Elektronisches Arbeitgebermeldeverfahren - Hohe Akzeptanz bei den Arbeitgebern

Mit Einführung des elektronischen Arbeitgebermeldeverfahrens zum 1. Januar 2009 wurden alle Arbeitgeber verpflichtet, dem jeweiligen Versorgungswerk elektronische Beitragsmeldungen zu übermitteln. Aus Vereinfachungsgründen wurde unter Federführung der Arbeitsgemeinschaft berufsständischer Versorgungswerke (ABV) ein einheitliches Melde- und Empfangsverfahren entwickelt, welches bundesweit von dem Datenservice für berufsständische Versorgungseinrichtungen GmbH (DASBV) koordiniert und betreut wird.

Wir sind erfreut über die hohe Akzeptanz der Arbeitgeber bei Beitragsmeldungen, An- bzw. Abmeldungen, Korrekturmeldungen sowie Mitglieder betreffende Datenänderungen. Durch das elektronische Meldeverfahren erfährt das Versorgungswerk zeitnah relevante Änderungen - wie zum Beispiel Namensänderungen oder Anschriftenänderungen seiner Mitglieder. Durch die elektronische Übermittlung der Beitragsmeldungen werden Fehlbuchungen vermindert und somit Kosten für das Versorgungswerk und die jeweiligen Arbeitgeber minimiert. Das Versorgungswerk bittet daher alle Arbeitgeber eindringlich, die sich noch nicht am gesetzlich vorgeschriebenen elektronischen Arbeitgebermeldeverfahren beteiligen, dies umgehened zu veranlassen.

Eine Überprüfung der eingegangenen elektronischen Meldungen der letzten Monate ergab, dass die Akzeptanz dieses Verfahrens bei den
Mitgliedern sehr hoch ist.

Derzeit erhält das Versorgungswerk Beitragsmeldungen von über 80 % der Arbeitgeber. Zusätzlich ist aufgefallen, dass vereinzelt Doppel- bzw. Wiederholungsmeldungen übermittelt wurden. Wir machen darauf aufmerksam, dass Meldungen nur dann notwendig sind, wenn tatsächlich eine Änderung gegenüber dem Vormonat vorliegt.

Weitere Informationen können Sie auf der Internetseite der DASBV (www.dasbv.de) erhalten. Selbstverständlich stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Versorgungswerkes zur Beantwortung von Fragen gerne zur Verfügung.