Fortbildungskalender für Apothekerinnen und Apotheker

Hier finden Sie unser aktuelles Fortbildungsangebot für Apotheker/innen. Für die Veranstaltungen können Sie sich online anmelden. Markieren Sie hierzu Ihre Auswahl in der rechten Spalte, klicken Sie dann auf den Button "Zur Online-Anmeldung" und folgen Sie den Anweisungen.

Die Vergabe der Teilnahmeplätze erfolgt nach Eingang der Anmeldung.

Solange noch freie Plätze vorhanden sind, steht die Ampel auf Grün oder Gelb. Zeigt sie Grün, sind noch ausreichend Plätze frei. Bei Gelb sind wenige Plätze verfügbar, bei Rot ist die Fortbildung komplett ausgebucht.



Der Psoriasis-Patient - Kunden, die eine besondere Ansprache benötigen (29 d)

 
19.06.2013
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Borken
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Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Gesche Kober
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Sie kennen diesen Fall: Der Kunde kommt mit Verordnungen über Curatoderm®
und eine Salicylsäure-Rezeptur für den Kopf zu Ihnen. Die aufgelagerten Schuppen
sind nicht zu übersehen. Doch wie beraten Sie den Kunden zu dem verordneten
Vitamin-D3-Analogon und wie zur Anwendung der Rezeptur? Welche Empfehlung können
Sie für eine Basispflege aussprechen und welche Alltagstipps gibt es? Wie entwickeln Sie Fingerspitzengefühl für die Beratung eines Psoriatikers?
Der Vortrag thematisiert unter anderem folgende Aspekte:

- Epidemiologie, Pathophysiologie, Diagnostik
- Verschiedene Psoriasisformen (Psoriasis vulgaris, arthritis)
Therapieformen
- Lichttherapie
- Medikamentöse Therapie (Therapieschema nach Leitlinien)
- Erklärung der Wirkung, Nebenwirkungen, Kontraindikationen, Wechselwirkungen, Anwendung und Abgabehinweise - Ihre Empfehlung für den Psoriatriker
- Welche freiverkäuflichen Produkte eignen sich als Basispflege

Medikamentöse Augentherapie - Ophthalmika, heterogene Wirkstoffgruppe mit vielen Indikationen (19 b)

 
19.06.2013
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
PD Dr. Ursula Müller-Breitenkamp
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Die Gruppe der Ophthalmika umfaßt eine Vielzahl von Wirkstoffen zur Anwendung am Auge:
Antibiotika, Virustatika, Corticoide, Glaukomtherapeutika, Antiallergika, Tränenersatzmittel, Diagnostika und neuerdings auch Anti-VEGFs.
Dabei gibt es innerhalb dieser Gruppen viele verschiedene Substanzen.

Häufig verordnete Präparate werden vorgestellt und klinische Bilder zu den entspre-chenden Indikationen präsentiert. Dabei werden Bindehautentzündung, Glaukom, Tro-ckenes Auge und Makuladegeneration mit der jeweiligen medikamentösen Therapie besondere Erwähnung finden.

Ein erweitertes und vertieftes Wissen um die einer Verordnung zugrundeliegenden Erkrankung stärkt die Beratungskompetenz und zielt auf eine Optimierung des aktuell in der durch Verunsicherung geprägten Stimmung so dringend notwendigen Dialogs zwischen Apotheker, Arzt und Patient.

Schritte zur personalisierten Tumortherapie - Entwicklungen, Möglichkeiten und Grenzen (11 b)

 
20.06.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Prof. Gerd Bendas
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Eine individualisierte Medizin ist das große und mit hohen Erwartungen verbundene Ziel der Arzneimittelwissenschaften, da eine für die Genotypisierung des Patienten maßgeschneiderte Pharmakotherapie höhere Effektivitäten und weniger Nebenwirkungen verspricht und vielleicht auch eine Chance zur höheren Kosteneffizienz bietet. Trotz rasanter Entwicklung der Pharmakogenomik steht man hierbei noch am Anfang.
Auf dem Gebiet der Tumortherapie hingegen ist eine Personalisierung oftmals schon Realität. Dem in diesem Zusammenhang wohl prominentesten Wirkstoff Trastuzumab sind in jüngster Zeit aus dem Spektrum der neuen zielgerichteten Tumortherapeutika weitere aussichtsreiche personalisierte Wirkstoffprinzipien gefolgt.
In dem Vortrag wird die Wirkung ausgewählter zielgerichteter Tumortherapeutika (Antikörper, Antikörperkonjugate sowie Kinaseinhibitoren) vorgestellt und ihre Stellung für eine personalisierte Therapie, insbesondere des Lungen- und Mammakarzinoms sowie des Melanoms beschrieben.

Wenn das Herz ins Stolpern gerät: QT-Zeitverlängerung - Entstehung und Folgen (8 b)

 
20.06.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Siegen
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Isabel Waltering
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Wer erinnert sich nicht an die überraschende Marktrücknahme von Clenbuterol-haltigen Produkten oder die Diskussionen um Azemistol und Cisaprid. Alle diese Produkte wurden wegen Tachykardien und Todesfällen in diesem Zusammenhang vom Markt genommen.
Torsade de Pointes ist eine Sonderform der ventrikulären Tachykardie. Sie kann in Kammerflimmern übergehen und ist daher eine potentiell lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung.
Häufiger erscheint der Begriff QT-Zeitverlängerung auch in den Monographien des Interaktions-Checks. Manchmal werden diese Interaktionen dann auch als (vorsichtshalber) kontraindiziert klassifiziert.
Der Vortrag soll Ihnen einen kurzen Einblick in die Veränderungen des EKG vermitteln. Es werden die einzelnen Risikofaktoren vorgestellt sowie verschiedenen Risikoklassen, nach denen Arzneimittel eingeteilt werden.
Abschließend wird an Fallbeispielen aufgezeigt, wie sich das individuelle Risiko für den Patienten abmessen lässt und welche Maßnahmen Sie in der Apotheke treffen können.

Gelenkerkrankungen - Beratung und Abgabehinweise (30 a)

 
24.06.2013
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Claudia Peuke
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Im Apothekenalltag erleben wir häufig Kunden die über Schmerzen, Verspannungen oder Abnutzungserscheinungen ihrer Gelenke klagen. Ob nun der Wunsch nach einem konkreten Präparat oder das Beschreiben von Symptomen; im Mittelpunkt eines guten Beratungsgespräches steht das Hinterfragen der Beschwerden bzw. der Eigendiagnose des Kunden.
Diese Veranstaltung thematisiert:
- Abgabehinweise zu verschiedenen Arzneistoffen und Darreichungsformen
- Ernährungsempfehlungen, Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln
- Alternative und ergänzende Empfehlungen

Apotheken können sich durch eine individuelle Bedarfsermittlung und eine individuelle Präparateauswahl am Patienten von anderen Anbietern abgrenzen. Nutzen Sie Ihre Chance am Kunden!

Wenn das Herz ins Stolpern gerät: QT-Zeitverlängerung - Entstehung und Folgen (8 c)

 
24.06.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Isabel Waltering
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Wer erinnert sich nicht an die überraschende Marktrücknahme von Clenbuterol-haltigen Produkten oder die Diskussionen um Azemistol und Cisaprid. Alle diese Produkte wurden wegen Tachykardien und Todesfällen in diesem Zusammenhang vom Markt genommen.
Torsade de Pointes ist eine Sonderform der ventrikulären Tachykardie. Sie kann in Kammerflimmern übergehen und ist daher eine potentiell lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung.
Häufiger erscheint der Begriff QT-Zeitverlängerung auch in den Monographien des Interaktions-Checks. Manchmal werden diese Interaktionen dann auch als (vorsichtshalber) kontraindiziert klassifiziert.
Der Vortrag soll Ihnen einen kurzen Einblick in die Veränderungen des EKG vermitteln. Es werden die einzelnen Risikofaktoren vorgestellt sowie verschiedenen Risikoklassen, nach denen Arzneimittel eingeteilt werden.
Abschließend wird an Fallbeispielen aufgezeigt, wie sich das individuelle Risiko für den Patienten abmessen lässt und welche Maßnahmen Sie in der Apotheke treffen können.

Gelenkerkrankungen - Beratung und Abgabehinweise (30 b)

 
25.06.2013
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Paderborn
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Claudia Peuke
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Im Apothekenalltag erleben wir häufig Kunden die über Schmerzen, Verspannungen oder Abnutzungserscheinungen ihrer Gelenke klagen. Ob nun der Wunsch nach einem konkreten Präparat oder das Beschreiben von Symptomen; im Mittelpunkt eines guten Beratungsgespräches steht das Hinterfragen der Beschwerden bzw. der Eigendiagnose des Kunden.
Diese Veranstaltung thematisiert:
- Abgabehinweise zu verschiedenen Arzneistoffen und Darreichungsformen
- Ernährungsempfehlungen, Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln
- Alternative und ergänzende Empfehlungen

Apotheken können sich durch eine individuelle Bedarfsermittlung und eine individuelle Präparateauswahl am Patienten von anderen Anbietern abgrenzen. Nutzen Sie Ihre Chance am Kunden!

Durchführung einer Arzneimittelanamnese - wie erfahre ich mehr über meinen Parienten? (3 c)

 
25.06.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Bielefeld
Anmerkung:
Die Veranstaltung musste abgesagt werden. Die Referentin ist leider erkrankt.
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Kerstin Boldt
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
"Durchführung einer Arzneimittelanamnese"
Wie erfahre ich mehr von meinem Patienten

Die Durchführung einer Arzneimittelanamnese ist eine notwendige Grundlage für das Medikati-onsmanagement nach neuer Apothekenbetriebsordnung. Viele Krankenhausapotheker sind heutzutage bereits bei der Erfassung der Patientenmedikation involviert. Doch auch für die öffentliche Apotheke könnte die Durchführung von Arzneimittelanamnesen eine zunehmende Rolle spielen. Neben dem beratenden Apotheker profitiert ebenso der Patient. Bei der Arzneimittel-anamnese können Arzneimittelfragen geklärt und die Patientensicherheit durch die Erstellung einer Medikamentenliste verbessert werden.

Um in kurzer Zeit möglichst alle wichtigen Informationen zur Medikation im Patientengespräch zu erfassen, wird eine systematische Vorgehensweise für die Durchführung einer Arzneimittel-anamnese vorgestellt: Wonach sollte gezielt gefragt werden? Welche Fragetechniken führen wann am schnellsten ans Ziel? Welche Hilfestellungen können dem Patienten geben werden? Zudem wird anhand von Beispiele aus der Praxis dargestellt, wie Fallstricke umgangen werden können, damit eine vollständige und korrekte Arzneimittelanamnese gelingt.

Medikamentöse Augentherapie - Ophthalmika, heterogene Wirkstoffgruppe mit vielen Indikationen (19 c)

 
26.06.2013
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Kamen
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
PD Dr. Ursula Müller-Breitenkamp
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Die Gruppe der Ophthalmika umfaßt eine Vielzahl von Wirkstoffen zur Anwendung am Auge:
Antibiotika, Virustatika, Corticoide, Glaukomtherapeutika, Antiallergika, Tränenersatzmittel, Diagnostika und neuerdings auch Anti-VEGFs.
Dabei gibt es innerhalb dieser Gruppen viele verschiedene Substanzen.

Häufig verordnete Präparate werden vorgestellt und klinische Bilder zu den entspre-chenden Indikationen präsentiert. Dabei werden Bindehautentzündung, Glaukom, Tro-ckenes Auge und Makuladegeneration mit der jeweiligen medikamentösen Therapie besondere Erwähnung finden.

Ein erweitertes und vertieftes Wissen um die einer Verordnung zugrundeliegenden Erkrankung stärkt die Beratungskompetenz und zielt auf eine Optimierung des aktuell in der durch Verunsicherung geprägten Stimmung so dringend notwendigen Dialogs zwischen Apotheker, Arzt und Patient.

Gelenkerkrankungen - Beratung und Abgabehinweise (30 c)

 
27.06.2013
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Dortmund
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Claudia Peuke
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Im Apothekenalltag erleben wir häufig Kunden die über Schmerzen, Verspannungen oder Abnutzungserscheinungen ihrer Gelenke klagen. Ob nun der Wunsch nach einem konkreten Präparat oder das Beschreiben von Symptomen; im Mittelpunkt eines guten Beratungsgespräches steht das Hinterfragen der Beschwerden bzw. der Eigendiagnose des Kunden.
Diese Veranstaltung thematisiert:
- Abgabehinweise zu verschiedenen Arzneistoffen und Darreichungsformen
- Ernährungsempfehlungen, Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln
- Alternative und ergänzende Empfehlungen

Apotheken können sich durch eine individuelle Bedarfsermittlung und eine individuelle Präparateauswahl am Patienten von anderen Anbietern abgrenzen. Nutzen Sie Ihre Chance am Kunden!

Therapie von Patienten mit Herzkreislauferkrankungen (Hypertonie, Koronare Herzkrankheit, Herzinsuffizienz) (49 a)

 
29.06.2013
09:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
Anmerkung:
Dieses Seminar musste leider abgesagt werden.
Punkte: 8
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
60,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Ralf Goebel
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Wie gefährlich ist ein akutes Koronarsyndrom? Welche Arzneimittel können die QT-Zeit verlängern? Welche nichtmedikamentösen blutdrucksenkenden Maßnahmen sind evidenzbasiert? Wie lauten die neuen Empfehlungen zur kardiopulmonalen Reanimation? Welche Blutdruckmessgeräte messen wirklich genau?
Diese und weitere Fragestellungen, die bei der pharmazeutischen Beratung von Patienten mit Bluthochdruck und kardiovaskulären Erkrankungen in der Apotheke auftreten, werden in diesem Tagesseminar diskutiert. Das Seminar soll Grundlagenkenntnisse zur Pathophysiologie der Koronaren Herzkrankheit (KHK) und der chronischen Herzinsuffizienz vermitteln. Es werden die komplexen pharmakotherapeutischen Behandlungsmöglichkeiten bei chronischer Herzinsuffizienz, Koronarer Herzkrankheit und arterieller Hypertonie anhand der aktuellen pharmakotherapeutischen Leitlinien vorgestellt. Darüber hinaus werden die neuen Empfehlungen zur Ersten Hilfe bei kardiovaskulären Notfällen erläutert.

Rezeptur-Workshop (54 c)

 
29.06.2013
09:00 bis 17:15 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
Anmerkung:
Dieser Termin ist bereits ausgebucht.
Punkte: 8
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
54,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Dermatologische Rezepturen gehören zum Apothekenalltag und müssen besonderen Qualitätsstandards genügen. Natürlich werden heute die meisten Arzneimittel industriell gefertigt. Aber gerade vor dem Hintergrund der Therapieindividualisierung in z. B. Dermatologie oder Pädiatrie hat die Rezepturherstellung in der Apotheke einen hohen Stellenwert mit deutschlandweit knapp neun Millionen jährlich hergestellten Rezepturen.
Auch die neue Apothekenbetriebsordnung stärkt die Rezeptur weiter: Explizit werden für jede Rezeptur eine Plausibilitätsprüfung, eine Herstellungsanweisung
und ein Herstellungsprotokoll gefordert. Im Rahmen des Workshops wollen wir eine sinnvolle Herangehensweise an das Thema der dermatologischen Rezeptur erarbeiten und die Integration in den Apothekenalltag erleichtern.

Der Workshop umfasst sowohl einen theoretischen, als auch einen praktischen Teil, in dem Sie selbst in unserem Labor Rezepturen herstellen werden. So werden Sie an konkreten Beispielen aus der Apothekenrezeptur u.a. Kompatibilitätsprobleme kennen lernen. Abgerundet wird der Workshop durch eine Diskussionsrunde, mit der Möglichkeit, offen gebliebenen Fragen zu stellen.

Nationale Versorgungsleitlinie Asthma - Implementierung in der Apotheke (47 a)

 
29.06.2013
15:00 - 19:00 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen
Siegen
Anmerkung:
Dieses Seminar musste leider abgesagt werden.
Punkte: 5
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
30,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Eric Martin
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Bei der Asthma-Therapie kontrastieren die exzellenten Möglichkeiten - eine Vielzahl hochwirksamer Medikamente und Darreichungsformen, evidenzbasierte Therapieleitlinien und Schulungskonzepte - mit einer nach wie vor unzureichenden Versorgungsqualität. Defizite bestehen insbesondere bei der Patientenqualifizierung und bei der interdisziplinären Begleitung der komplexen, dynamisch anzupassenden Therapie. Mit der Nationalen Versorgungsleitlinie Asthma (2009) wurde Apothekern erstmals eine konkrete Rolle bei der Überwachung und Verbesserung der Handhabungskompetenz im Umgang mit Inhalationsgeräten zugewiesen.
Im Rahmen des Seminars soll das gesamte Rüstzeug für eine erfolgreiche Implementierung dieser Aufgabe in der eigenen Apotheke vermittelt werden. Im Vordergrund stehen praktische Übungen und didaktische Hinweise zu Erstunterweisung bzw. Monitoring. Anhand von Fallbeispielen werden darüber hinaus die wichtigsten Beratungsthemen und Therapieprobleme wie Peak-Flow, Infektexazerbation und Anfallstherapie diskutiert.

Nationale Versorgungsleitlinie Asthma - Implementierung in der Apotheke (47 b)

 
30.06.2013
09:00 - 13:00 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
Anmerkung:
Dieses Seminar musste leider abgesagt werden.
Punkte: 5
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
30,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Eric Martin
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Bei der Asthma-Therapie kontrastieren die exzellenten Möglichkeiten - eine Vielzahl hochwirksamer Medikamente und Darreichungsformen, evidenzbasierte Therapieleitlinien und Schulungskonzepte - mit einer nach wie vor unzureichenden Versorgungsqualität. Defizite bestehen insbesondere bei der Patientenqualifizierung und bei der interdisziplinären Begleitung der komplexen, dynamisch anzupassenden Therapie. Mit der Nationalen Versorgungsleitlinie Asthma (2009) wurde Apothekern erstmals eine konkrete Rolle bei der Überwachung und Verbesserung der Handhabungskompetenz im Umgang mit Inhalationsgeräten zugewiesen.
Im Rahmen des Seminars soll das gesamte Rüstzeug für eine erfolgreiche Implementierung dieser Aufgabe in der eigenen Apotheke vermittelt werden. Im Vordergrund stehen praktische Übungen und didaktische Hinweise zu Erstunterweisung bzw. Monitoring. Anhand von Fallbeispielen werden darüber hinaus die wichtigsten Beratungsthemen und Therapieprobleme wie Peak-Flow, Infektexazerbation und Anfallstherapie diskutiert.

ADHS/HKS (14 a)

 
01.07.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Margit Schlenk
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
"Der reale Zappelphilipp"

Höchst verunsicherte und damit beratungsdürftige Apothekenkunden sind die Eltern von Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS). ADHS ist keine Modediagnose. Auch wenn steigende Verordnungszahlen dies suggerieren. Es handelt sich um ein ernstzu-nehmendes Krankheitsbild. Bei ADHS-Kindern führt die überschwängliche Energie zu unange-passtem Risikoverhalten, so die Referentin. Zudem fehlt ADHS-Kindern oft wegen ihres Verhal-tens genau das, was sie am meisten brauchen: Zeit, Zuwendung und Zärtlichkeit. Eltern und Lehrer sehen in ihnen oft nur die Störenfriede und Problemkinder. Statt sie ruhig zu stellen, muss man sich um ADHS-Kinder jedoch besonders gut kümmern. Eine umfassende Therapie ist wichtig, um keine »Kratzer in der Kinderseele« zu lassen.
In diesem Vortrag geht es um Diagnosekriterien nach Leitlinie, um Möglichkeiten der medika-mentösen Therapie, der Verhaltenstherapie und darum, als Apotheker Begleiter zu sein bei der Bewältigung vieler Fragestellungen rund um die medikamentöse Behandlung von Ad(H)S.

Gelenkerkrankungen - Beratung und Abgabehinweise (30 d)

 
01.07.2013
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Bielefeld
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Claudia Peuke
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Im Apothekenalltag erleben wir häufig Kunden die über Schmerzen, Verspannungen oder Abnutzungserscheinungen ihrer Gelenke klagen. Ob nun der Wunsch nach einem konkreten Präparat oder das Beschreiben von Symptomen; im Mittelpunkt eines guten Beratungsgespräches steht das Hinterfragen der Beschwerden bzw. der Eigendiagnose des Kunden.
Diese Veranstaltung thematisiert:
- Abgabehinweise zu verschiedenen Arzneistoffen und Darreichungsformen
- Ernährungsempfehlungen, Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln
- Alternative und ergänzende Empfehlungen

Apotheken können sich durch eine individuelle Bedarfsermittlung und eine individuelle Präparateauswahl am Patienten von anderen Anbietern abgrenzen. Nutzen Sie Ihre Chance am Kunden!

ADHS/HKS (14 b)

 
02.07.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Margit Schlenk
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
"Der reale Zappelphilipp"

Höchst verunsicherte und damit beratungsdürftige Apothekenkunden sind die Eltern von Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS). ADHS ist keine Modediagnose. Auch wenn steigende Verordnungszahlen dies suggerieren. Es handelt sich um ein ernstzunehmendes Krankheitsbild. Bei ADHS-Kindern führt die überschwängliche Energie zu unangepasstem Risikoverhalten, so die Referentin. Zudem fehlt ADHS-Kindern oft wegen ihres Verhaltens genau das, was sie am meisten brauchen: Zeit, Zuwendung und Zärtlichkeit. Eltern und Lehrer sehen in ihnen oft nur die Störenfriede und Problemkinder. Statt sie ruhig zu stellen, muss man sich um ADHS-Kinder jedoch besonders gut kümmern. Eine umfassende Therapie ist wichtig, um keine »Kratzer in der Kinderseele« zu lassen.
In diesem Vortrag geht es um Diagnosekriterien nach Leitlinie, um Möglichkeiten der medikamentösen Therapie, der Verhaltenstherapie und darum, als Apotheker Begleiter zu sein bei der Bewältigung vieler Fragestellungen rund um die medikamentöse Behandlung von Ad(H)S.

Raucherentwöhnung - welche Strategie ist die beste? (27 a)

 
02.07.2013
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Bielefeld
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Ina Richling
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Jedes Jahr sterben Experten zufolge rund 110 000 Menschen in Deutschland an den Folgen des Rauchens und weitere 3300 durch Passivrauchen. Rauchen ist eine der häufigsten Ursachen für Krankheiten und eine verkürzte Lebenserwartung. Die Apotheke ist der ideale Ort, um ihren Kunden umfassende Informationen zur Raucherentwöhnung zu geben. Arzneimittel können die Raucherentwöhnung wesentlich erleichtern.

Dieser Vortrag soll umfassend über die verschiedenen Möglichkeiten der Raucherentwöhnung informieren und sie gleichzeitig bewerten. Es werden Kriterien festgelegt, anhand derer in der Apotheke die für den Patienten geeignetste Therapie ausgewählt wird. Es werden anhand von Fallbeispielen verschiedene Therapieoptionen besprochen. Nach dem Vortrag sind sie in der Lage den Patienten umfassend über Nicotinersatztherapie oder verschreibungspflichtige Arzneimittel zur Raucherentwöhnung zu informieren und seine Therapie zu begleiten.

ADHS/HKS (14 c)

 
03.07.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Siegen
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Margit Schlenk
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
"Der reale Zappelphilipp"

Höchst verunsicherte und damit beratungsdürftige Apothekenkunden sind die Eltern von Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS). ADHS ist keine Modediagnose. Auch wenn steigende Verordnungszahlen dies suggerieren. Es handelt sich um ein ernstzunehmendes Krankheitsbild. Bei ADHS-Kindern führt die überschwängliche Energie zu unangepasstem Risikoverhalten, so die Referentin. Zudem fehlt ADHS-Kindern oft wegen ihres Verhaltens genau das, was sie am meisten brauchen: Zeit, Zuwendung und Zärtlichkeit. Eltern und Lehrer sehen in ihnen oft nur die Störenfriede und Problemkinder. Statt sie ruhig zu stellen, muss man sich um ADHS-Kinder jedoch besonders gut kümmern. Eine umfassende Therapie ist wichtig, um keine »Kratzer in der Kinderseele« zu lassen.
In diesem Vortrag geht es um Diagnosekriterien nach Leitlinie, um Möglichkeiten der medikamentösen Therapie, der Verhaltenstherapie und darum, als Apotheker Begleiter zu sein bei der Bewältigung vieler Fragestellungen rund um die medikamentöse Behandlung von Ad(H)S

Schritte zur personalisierten Tumortherapie - Entwicklungen, Möglichkeiten und Grenzen (11 c)

 
04.07.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Paderborn
Anmerkung:
Dieser Termin musste leider abgesagt werden.
Punkte: 3
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Prof. Gerd Bendas
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Eine individualisierte Medizin ist das große und mit hohen Erwartungen verbundene Ziel der Arzneimittelwissenschaften, da eine für die Genotypisierung des Patienten maßgeschneiderte Pharmakotherapie höhere Effektivitäten und weniger Nebenwirkungen verspricht und vielleicht auch eine Chance zur höheren Kosteneffizienz bietet. Trotz rasanter Entwicklung der Pharmakogenomik steht man hierbei noch am Anfang.
Auf dem Gebiet der Tumortherapie hingegen ist eine Personalisierung oftmals schon Realität. Dem in diesem Zusammenhang wohl prominentesten Wirkstoff Trastuzumab sind in jüngster Zeit aus dem Spektrum der neuen zielgerichteten Tumortherapeutika weitere aussichtsreiche personalisierte Wirkstoffprinzipien gefolgt.
In dem Vortrag wird die Wirkung ausgewählter zielgerichteter Tumortherapeutika (Antikörper, Antikörperkonjugate sowie Kinaseinhibitoren) vorgestellt und ihre Stellung für eine personalisierte Therapie, insbesondere des Lungen- und Mammakarzinoms sowie des Melanoms beschrieben.

ADHS/HKS (14 d)

 
04.07.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Bielefeld
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Margit Schlenk
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
"Der reale Zappelphilipp"

Höchst verunsicherte und damit beratungsdürftige Apothekenkunden sind die Eltern von Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS). ADHS ist keine Modediagnose. Auch wenn steigende Verordnungszahlen dies suggerieren. Es handelt sich um ein ernstzunehmendes Krankheitsbild. Bei ADHS-Kindern führt die überschwängliche Energie zu unangepasstem Risikoverhalten, so die Referentin. Zudem fehlt ADHS-Kindern oft wegen ihres Verhaltens genau das, was sie am meisten brauchen: Zeit, Zuwendung und Zärtlichkeit. Eltern und Lehrer sehen in ihnen oft nur die Störenfriede und Problemkinder. Statt sie ruhig zu stellen, muss man sich um ADHS-Kinder jedoch besonders gut kümmern. Eine umfassende Therapie ist wichtig, um keine »Kratzer in der Kinderseele« zu lassen.
In diesem Vortrag geht es um Diagnosekriterien nach Leitlinie, um Möglichkeiten der medikamentösen Therapie, der Verhaltenstherapie und darum, als Apotheker Begleiter zu sein bei der Bewältigung vieler Fragestellungen rund um die medikamentöse Behandlung von Ad(H)S.

Pharmakotherapie und arzneimittelbezogene Probleme bei Herzinsuffizienz (7 c)

 
04.07.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Prof. Dr. Georg Hempel
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Herzinsuffizienz ist bei Männern die vierthäufigste und bei Frauen sogar die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Die zunehmende Alterung der Bevölkerung und die verbesserten Überlebenschancen von Personen mit Herzinfarkt und anderen Herzerkrankungen lässt erwarten, dass die Zahl der Patienten mit Herzinsuffizienz in den nächsten Jahrzehnten weiter ansteigt.
Die Pharmakotherapie der Herzinsuffizienz hat sich in den letzten Jahrzehnten massiv verändert und hat heute ACE-Hemmer, Beta-Blocker und Diuretika als wesentliche Bestandteile, während Herzglykoside nur noch bei chronischem, tachyarrythmischen Vorhofflimmern eingesetzt werden sollten. Neu in die europäische Leitlinie zur Behandlung der Herzinsuffizienz ist Ivabradin aufgenommen worden.
Da Herzinsuffizienz eine Krankheit des Alters ist und die Patienten häufig weitere Erkrankungen haben, resultiert häufig eine Polypharmakotherapie, die zu arzneimittelbezogenen Problemen führen kann. Durch eine bessere pharmazeutische Betreuung könnten viele Krankenhauseinweisungen vermieden werden. Anhand von Fallbeispielen sollen arzneimittelbezogene Probleme veranschaulicht und Lösungsansätze erarbeitet werden.

IGeL kritisch hinterfragt (22 a)

 
04.07.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
Anmerkung:
Mangels Anmeldungen wurde diese VA leider abgesagt.
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Silke Thomas
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
IGeL auf dem Prüfstand
Seit Jahren stehen individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) immer wieder im Interesse der Öffentlichkeit. Kontrovers diskutiert werden vor allem die Sinnhaftigkeit dieser Leistungen sowie die Rolle der Ärzte, die diese Leistungen anbieten. Patienten suchen häufig auch in der Apotheke einen neutralen Rat.
Um Patienten eine informierte Entscheidung zu ermöglichen, wurde im Januar 2012 vom Medi-zinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS) das Internetportal "IGeL-Monitor" ins Leben gerufen. Auf der Internetseite wird neben Informationen rund um den IGeL-Markt ein breites Spektrum wissenschaftlich bewerteter IGeL zur Verfügung gestellt. Ein Alleinstellungsmerkmal stellt die wissenschaftlich fundierte Vorgehensweise bei der Bewertung der IGeL dar, die u.a. für die Nutzer transparent gemacht wird.
Neben einem allgemeinen Einblick in den IGeL-Markt und den IGeL-Monitor, wird die methodi-sche Vorgehensweise bei der Bewertung an Hand einzelner Beispiele vorgestellt.

Schizophrenie und Alters-Psychosen - Was leisten die Neuroleptika in der Neurologie und Psychiatrie? (50 a)

 
06.07.2013
09:00 - 13:00 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 5
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
30,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Prof. Thomas Herdegen
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Mit einer Inzidenz von 1-2% gehören die Psychosen zu den häufigen Erkrankungen. In jüngeren Jahren sind es die Schizophrenien, im Alter treten Psychosen gehäuft bei Demenz und Parkinson auf. Das Faszinosum der Psychosen sind die Verzerrungen von Wahrnehmung und Realitätsverlust, Halluzinationen und Fehlinterpretation von Ereignissen. Was passiert im Gehirn, wenn das Denken "verrückt" ist? Neuroleptika reduzieren die Aggressivität, Zwänge, Halluzinationen und das hohe Suizidrisiko. Sie hemmen Dopamin- und Serotonin-Rezeptoren, ihre zahlreichen Nebenwirkungen betreffen v.a. das vegetativen Nervensystem, die Motorik und die Kognition.
Dieses Seminar erarbeitet das Verständnis für Ursachen und Krankheitsverlauf von Psychosen sowie für die Wirkungsweise der Neuroleptika. Anhand von klinischen Fällen werden ihre Effektivität und Risiken aufgezeigt. Ein Drittel aller Schizophrenen leidet auch an Depression, ein Drittel aller Depressiven an einer Psychose - was ist bei der Komedikation von Antidepressiva und Neuroleptika zu beachten? Die Teilnehmer lernen den Umgang mit Neuroleptika vor dem Hintergrund eines klaren Verständnisses psychotischer Erkrankungen bei jungen und alten Menschen.

Schizophrenie und Alters-Psychosen - Was leisten die Neuroleptika in der Neurologie und Psychiatrie? (50 b)

 
06.07.2013
15:00 - 19:00 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 5
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
30,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Prof. Thomas Herdegen
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Mit einer Inzidenz von 1-2% gehören die Psychosen zu den häufigen Erkrankungen. In jüngeren Jahren sind es die Schizophrenien, im Alter treten Psychosen gehäuft bei Demenz und Parkinson auf. Das Faszinosum der Psychosen sind die Verzerrungen von Wahrnehmung und Realitätsverlust, Halluzinationen und Fehlinterpretation von Ereignissen. Was passiert im Gehirn, wenn das Denken "verrückt" ist? Neuroleptika reduzieren die Aggressivität, Zwänge, Halluzinationen und das hohe Suizidrisiko. Sie hemmen Dopamin- und Serotonin-Rezeptoren, ihre zahlreichen Nebenwirkungen betreffen v.a. das vegetativen Nervensystem, die Motorik und die Kognition.
Dieses Seminar erarbeitet das Verständnis für Ursachen und Krankheitsverlauf von Psychosen sowie für die Wirkungsweise der Neuroleptika. Anhand von klinischen Fällen werden ihre Effektivität und Risiken aufgezeigt. Ein Drittel aller Schizophrenen leidet auch an Depression, ein Drittel aller Depressiven an einer Psychose - was ist bei der Komedikation von Antidepressiva und Neuroleptika zu beachten? Die Teilnehmer lernen den Umgang mit Neuroleptika vor dem Hintergrund eines klaren Verständnisses psychotischer Erkrankungen bei jungen und alten Menschen.

Dokumentation - Das bürokratische Pflichtprogramm (56 a)

 
06.07.2013
15:00 - 19:00 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Siegen
Anmerkung:
Diese Veranstaltung musste leider abgesagt werden. Das Seminar wird am 13.07. in Bielefeld, am 20.07. in Münster und am 21.09. in Dortmund durchgeführt. Bitte melden Sie sich bei Interesse zu einem dieser Termine an.
Punkte: 5
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
30,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Matthias Bauer
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
In der Apotheke müssen zahlreiche Vorgänge dokumentiert werden und der Umfang hat mit den letzten gesetzlichen Änderungen noch zugenommen. Die gesetzlichen Grundlagen für die Aufzeichnungen sind in verschiedenen Rechtsvorschriften zu finden. Die meisten Dokumentationspflichten ergeben sich aus § 22 der Apothekenbetriebsordnung. Hier soll der Schwerpunkt des Seminars liegen.
Beispiele sind die Dokumentationen in den Bereichen Herstellung, Prüfung, Meldung von Arzneimittelrisiken, Import oder die Dokumentation von Tierarzneimitteln und von Produkten, die unter das Transfusionsgesetz fallen. Ebenso werden Aufzeichnungen nach dem BTM-Recht oder im Rahmen der Heim- und Krankenhausversorgung sowie nach dem Medizinprodukterecht besprochen.
In der Praxis treten regelmäßig Fragen auf wie:
• Welche Eintragungen werden jeweils verlangt?
• Was ist aufzubewahren?
• Welche Aufbewahrungsfristen gelten?
• Welches Formular ist geeignet?
Antworten auf solche Fragen erhalten in Sie in dieser Veranstaltung.

Schizophrenie und Alters-Psychosen - Was leisten die Neuroleptika in der Neurologie und Psychiatrie? (50 c)

 
07.07.2013
09:00 - 13:00 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen
Bielefeld
Anmerkung:
Diese Veranstaltung musste leider abgesagt werden. Bei Interesse melden Sie sich bitte zu den gleichen Seminaren am 06.07.2013, 9 bis 13 Uhr in Münster oder 15 bis 19 Uhr in Dortmund an.
Punkte: 5
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
30,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Prof. Thomas Herdegen
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Mit einer Inzidenz von 1-2% gehören die Psychosen zu den häufigen Erkrankungen. In jüngeren Jahren sind es die Schizophrenien, im Alter treten Psychosen gehäuft bei Demenz und Parkinson auf. Das Faszinosum der Psychosen sind die Verzerrungen von Wahrnehmung und Realitätsverlust, Halluzinationen und Fehlinterpretation von Ereignissen. Was passiert im Gehirn, wenn das Denken "verrückt" ist? Neuroleptika reduzieren die Aggressivität, Zwänge, Halluzinationen und das hohe Suizidrisiko. Sie hemmen Dopamin- und Serotonin-Rezeptoren, ihre zahlreichen Nebenwirkungen betreffen v.a. das vegetativen Nervensystem, die Motorik und die Kognition.
Dieses Seminar erarbeitet das Verständnis für Ursachen und Krankheitsverlauf von Psychosen sowie für die Wirkungsweise der Neuroleptika. Anhand von klinischen Fällen werden ihre Effektivität und Risiken aufgezeigt. Ein Drittel aller Schizophrenen leidet auch an Depression, ein Drittel aller Depressiven an einer Psychose - was ist bei der Komedikation von Antidepressiva und Neuroleptika zu beachten? Die Teilnehmer lernen den Umgang mit Neuroleptika vor dem Hintergrund eines klaren Verständnisses psychotischer Erkrankungen bei jungen und alten Menschen.

Wenn das Herz ins Stolpern gerät: QT-Zeitverlängerung - Entstehung und Folgen (8 d)

 
08.07.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Bielefeld
Anmerkung:
Diese Veranstaltung musste leider abgesagt werden.
Punkte: 3
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Isabel Waltering
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Wer erinnert sich nicht an die überraschende Marktrücknahme von Clenbuterol-haltigen Produkten oder die Diskussionen um Azemistol und Cisaprid. Alle diese Produkte wurden wegen Tachykardien und Todesfällen in diesem Zusammenhang vom Markt genommen.
Torsade de Pointes ist eine Sonderform der ventrikulären Tachykardie. Sie kann in Kammerflimmern übergehen und ist daher eine potentiell lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung.
Häufiger erscheint der Begriff QT-Zeitverlängerung auch in den Monographien des Interaktions-Checks. Manchmal werden diese Interaktionen dann auch als (vorsichtshalber) kontraindiziert klassifiziert.
Der Vortrag soll Ihnen einen kurzen Einblick in die Veränderungen des EKG vermitteln. Es werden die einzelnen Risikofaktoren vorgestellt sowie verschiedenen Risikoklassen, nach denen Arzneimittel eingeteilt werden.
Abschließend wird an Fallbeispielen aufgezeigt, wie sich das individuelle Risiko für den Patienten abmessen lässt und welche Maßnahmen Sie in der Apotheke treffen können.

IGeL kritisch hinterfragt (22 b)

 
08.07.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
Anmerkung:
Mangels Anmeldungen musste diese VA leider abgesagt werden.
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Silke Thomas
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
IGeL auf dem Prüfstand
Seit Jahren stehen individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) immer wieder im Interesse der Öffentlichkeit. Kontrovers diskutiert werden vor allem die Sinnhaftigkeit dieser Leistungen sowie die Rolle der Ärzte, die diese Leistungen anbieten. Patienten suchen häufig auch in der Apotheke einen neutralen Rat.
Um Patienten eine informierte Entscheidung zu ermöglichen, wurde im Januar 2012 vom Medi-zinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS) das Internetportal "IGeL-Monitor" ins Leben gerufen. Auf der Internetseite wird neben Informationen rund um den IGeL-Markt ein breites Spektrum wissenschaftlich bewerteter IGeL zur Verfügung gestellt. Ein Alleinstellungsmerkmal stellt die wissenschaftlich fundierte Vorgehensweise bei der Bewertung der IGeL dar, die u.a. für die Nutzer transparent gemacht wird.
Neben einem allgemeinen Einblick in den IGeL-Markt und den IGeL-Monitor, wird die methodi-sche Vorgehensweise bei der Bewertung an Hand einzelner Beispiele vorgestellt.

Raucherentwöhnung - welche Strategie ist die beste? (27 b)

 
09.07.2013
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Dortmund
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Ina Richling
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Jedes Jahr sterben Experten zufolge rund 110 000 Menschen in Deutschland an den Folgen des Rauchens und weitere 3300 durch Passivrauchen. Rauchen ist eine der häufigsten Ursachen für Krankheiten und eine verkürzte Lebenserwartung. Die Apotheke ist der ideale Ort, um ihren Kunden umfassende Informationen zur Raucherentwöhnung zu geben. Arzneimittel können die Raucherentwöhnung wesentlich erleichtern.

Dieser Vortrag soll umfassend über die verschiedenen Möglichkeiten der Raucherentwöhnung informieren und sie gleichzeitig bewerten. Es werden Kriterien festgelegt, anhand derer in der Apotheke die für den Patienten geeignetste Therapie ausgewählt wird. Es werden anhand von Fallbeispielen verschiedene Therapieoptionen besprochen. Nach dem Vortrag sind sie in der Lage den Patienten umfassend über Nicotinersatztherapie oder verschreibungspflichtige Arzneimittel zur Raucherentwöhnung zu informieren und seine Therapie zu begleiten.

Starke Knochen - Gut beraten bei Osteoporose (28 c)

 
09.07.2013
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Borken
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Katja Renner-Herzhoff
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, die zu Frakturen und Schmerzen mit den dramatischen Folgen der Pflegebedürftigkeit und einer erhöhten Mortalität führt. Sie zählt zu den 10 häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Mediziner schätzen, dass etwa 8 Millionen Menschen betroffen sind - Tendenz steigend aufgrund der demographischen Entwicklung. Jedoch wird nur etwa jede vierte Frau und jeder achte Mann mit Osteoporose behandelt. Ein Nutzen der Osteoporose-Therapeutika ist deutlich belegt.
In der Apotheke können PTA und Apotheker viel dazu beitragen, Risikopatienten zu erkennen, sie anzusprechen und Präventionsmaßnahmen zu empfehlen. Die Therapiebegleitung und Verbesserung der Compliance ist eine weitere wichtige Aufgabe für die Apotheke.

In diesem interaktiven Vortag werden praxisnah Krankheitsbild und aktuelle Leitlinien aufgearbeitet und Beratungshinweise an Fallbeispielen vermittelt. Die aktive Patientenansprache in der Selbstmedikation mit Fokus auf Präventionsmaßnahmen soll ebenfalls thematisiert werden

Arzneimittel und Sturzgefahr (5 a)

 
09.07.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Paderborn
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Dirk Keiner
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Wer ist besonders gefährdet? Wo wird gestürzt? Welche Arzneimittel sind oft Schuld? Welche Maßnahmen sind effektiv?

Das Sturzrisiko für Patienten steigt mit dem Alter an, aber auch Patienten unter 65 Jahre sind betroffen. Aber auch andere Faktoren bestimmen das Risiko entscheidend mit. Dazu zählen die Arzneimittel. In geriatrischen Abteilungen ist die Sturzrate höher als in anderen Klinikbereichen.

Die Art und Dosis der applizierten Arzneimittel sowie die Zahl der Medikamente sind für das Sturzrisiko bedeutsam. Durch eine steigende Multimorbidität (> 2 chron. Erkrankungen) in der Bevölkerung stiegt auch die Rate der Polypharmazie (> 4 Arzneimittel). Am besten belegt ist der risikosteigernde Effekt bei Psychopharmaka wie z.B. Antidepressiva. Aber auch an Herz-Kreislauf-Therapeutika, Antiepileptika und Parkinsonmedikamente sollte man bei der pharmazeutischen Betreuung denken.

Die Versorgungskosten für sturzassoziierter Verletzungen sind hoch, eine Vermeidung von Schäden unbedingt notwendig.

Der Psoriasis-Patient - Kunden, die eine besondere Ansprache benötigen (29 e)

 
10.07.2013
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Gesche Kober
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Sie kennen diesen Fall: Der Kunde kommt mit Verordnungen über Curatoderm®
und eine Salicylsäure-Rezeptur für den Kopf zu Ihnen. Die aufgelagerten Schuppen
sind nicht zu übersehen. Doch wie beraten Sie den Kunden zu dem verordneten
Vitamin-D3-Analogon und wie zur Anwendung der Rezeptur? Welche Empfehlung können
Sie für eine Basispflege aussprechen und welche Alltagstipps gibt es? Wie entwickeln Sie Fingerspitzengefühl für die Beratung eines Psoriatikers?
Der Vortrag thematisiert unter anderem folgende Aspekte:

- Epidemiologie,Pathophysiologie, Diagnostik
- Verschiedene Psoriasisformen (Psoriasis vulgaris, arthritis)
Therapieformen
- Lichttherapie
- Medikamentöse Therapie (Therapieschema nach Leitlinien)
- Erklärung der Wirkung, Nebenwirkungen, Kontraindikationen, Wechselwirkungen, Anwendung und Abgabehinweise - Ihre Empfehlung für den Psoriatriker
- Welche freiverkäuflichen Produkte eignen sich als Basispflege

IGeL kritisch hinterfragt (22 c)

 
10.07.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Bielefeld
Anmerkung:
Mangels Anmeldungen musste diese VA leider abgesagt werden.
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Silke Thomas
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
IGeL auf dem Prüfstand
Seit Jahren stehen individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) immer wieder im Interesse der Öffentlichkeit. Kontrovers diskutiert werden vor allem die Sinnhaftigkeit dieser Leistungen sowie die Rolle der Ärzte, die diese Leistungen anbieten. Patienten suchen häufig auch in der Apotheke einen neutralen Rat.
Um Patienten eine informierte Entscheidung zu ermöglichen, wurde im Januar 2012 vom Medi-zinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS) das Internetportal "IGeL-Monitor" ins Leben gerufen. Auf der Internetseite wird neben Informationen rund um den IGeL-Markt ein breites Spektrum wissenschaftlich bewerteter IGeL zur Verfügung gestellt. Ein Alleinstellungsmerkmal stellt die wissenschaftlich fundierte Vorgehensweise bei der Bewertung der IGeL dar, die u.a. für die Nutzer transparent gemacht wird.
Neben einem allgemeinen Einblick in den IGeL-Markt und den IGeL-Monitor, wird die methodi-sche Vorgehensweise bei der Bewertung an Hand einzelner Beispiele vorgestellt.

Arzneimittel und Sturzgefahr (5 b)

 
10.07.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Dortmund
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Dirk Keiner
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Wer ist besonders gefährdet? Wo wird gestürzt? Welche Arzneimittel sind oft Schuld? Welche Maßnahmen sind effektiv?

Das Sturzrisiko für Patienten steigt mit dem Alter an, aber auch Patienten unter 65 Jahre sind betroffen. Aber auch andere Faktoren bestimmen das Risiko entscheidend mit. Dazu zählen die Arzneimittel. In geriatrischen Abteilungen ist die Sturzrate höher als in anderen Klinikbereichen.

Die Art und Dosis der applizierten Arzneimittel sowie die Zahl der Medikamente sind für das Sturzrisiko bedeutsam. Durch eine steigende Multimorbidität (> 2 chron. Erkrankungen) in der Bevölkerung stiegt auch die Rate der Polypharmazie (> 4 Arzneimittel). Am besten belegt ist der risikosteigernde Effekt bei Psychopharmaka wie z.B. Antidepressiva. Aber auch an Herz-Kreislauf-Therapeutika, Antiepileptika und Parkinsonmedikamente sollte man bei der pharmazeutischen Betreuung denken.

Die Versorgungskosten für sturzassoziierter Verletzungen sind hoch, eine Vermeidung von Schäden unbedingt notwendig.

Pharmakotherapie und arzneimittelbezogene Probleme bei Herzinsuffizienz (7 d)

 
11.07.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Prof. Dr. Georg Hempel
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Herzinsuffizienz ist bei Männern die vierthäufigste und bei Frauen sogar die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Die zunehmende Alterung der Bevölkerung und die verbesserten Überlebenschancen von Personen mit Herzinfarkt und anderen Herzerkrankungen lässt erwarten, dass die Zahl der Patienten mit Herzinsuffizienz in den nächsten Jahrzehnten weiter ansteigt.
Die Pharmakotherapie der Herzinsuffizienz hat sich in den letzten Jahrzehnten massiv verändert und hat heute ACE-Hemmer, Beta-Blocker und Diuretika als wesentliche Bestandteile, während Herzglykoside nur noch bei chronischem, tachyarrythmischen Vorhofflimmern eingesetzt werden sollten. Neu in die europäische Leitlinie zur Behandlung der Herzinsuffizienz ist Ivabradin aufgenommen worden.
Da Herzinsuffizienz eine Krankheit des Alters ist und die Patienten häufig weitere Erkrankungen haben, resultiert häufig eine Polypharmakotherapie, die zu arzneimittelbezogenen Problemen führen kann. Durch eine bessere pharmazeutische Betreuung könnten viele Krankenhauseinweisungen vermieden werden. Anhand von Fallbeispielen sollen arzneimittelbezogene Probleme veranschaulicht und Lösungsansätze erarbeitet werden.

Arzneimittel und Sturzgefahr (5 c)

 
11.07.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
Anmerkung:
Der Vortrag musste mangels Teilnehmer leider abgesagt werden.
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Dirk Keiner
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Wer ist besonders gefährdet? Wo wird gestürzt? Welche Arzneimittel sind oft Schuld? Welche Maßnahmen sind effektiv?

Das Sturzrisiko für Patienten steigt mit dem Alter an, aber auch Patienten unter 65 Jahre sind betroffen. Aber auch andere Faktoren bestimmen das Risiko entscheidend mit. Dazu zählen die Arzneimittel. In geriatrischen Abteilungen ist die Sturzrate höher als in anderen Klinikbereichen.

Die Art und Dosis der applizierten Arzneimittel sowie die Zahl der Medikamente sind für das Sturzrisiko bedeutsam. Durch eine steigende Multimorbidität (> 2 chron. Erkrankungen) in der Bevölkerung stiegt auch die Rate der Polypharmazie (> 4 Arzneimittel). Am besten belegt ist der risikosteigernde Effekt bei Psychopharmaka wie z.B. Antidepressiva. Aber auch an Herz-Kreislauf-Therapeutika, Antiepileptika und Parkinsonmedikamente sollte man bei der pharmazeutischen Betreuung denken.

Die Versorgungskosten für sturzassoziierter Verletzungen sind hoch, eine Vermeidung von Schäden unbedingt notwendig.

Dokumentation - Das bürokratische Pflichtprogramm (56 b)

 
13.07.2013
15:00 - 19:00 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Bielefeld
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 5
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
30,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Matthias Bauer
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
In der Apotheke müssen zahlreiche Vorgänge dokumentiert werden und der Umfang hat mit den letzten gesetzlichen Änderungen noch zugenommen. Die gesetzlichen Grundlagen für die Aufzeichnungen sind in verschiedenen Rechtsvorschriften zu finden. Die meisten Dokumentationspflichten ergeben sich aus § 22 der Apothekenbetriebsordnung. Hier soll der Schwerpunkt des Seminars liegen.
Beispiele sind die Dokumentationen in den Bereichen Herstellung, Prüfung, Meldung von Arzneimittelrisiken, Import oder die Dokumentation von Tierarzneimitteln und von Produkten, die unter das Transfusionsgesetz fallen. Ebenso werden Aufzeichnungen nach dem BTM-Recht oder im Rahmen der Heim- und Krankenhausversorgung sowie nach dem Medizinprodukterecht besprochen.
In der Praxis treten regelmäßig Fragen auf wie:
• Welche Eintragungen werden jeweils verlangt?
• Was ist aufzubewahren?
• Welche Aufbewahrungsfristen gelten?
• Welches Formular ist geeignet?
Antworten auf solche Fragen erhalten in Sie in dieser Veranstaltung.

Therapie von Patienten mit Herzkreislauferkrankungen (Hypertonie, Koronare Herzkrankheit, Herzinsuffizienz) (49 b)

 
13.07.2013
09:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
Anmerkung:
Dieses Seminar musste leider abgesagt werden.
Punkte: 8
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
60,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Ralf Goebel
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Wie gefährlich ist ein akutes Koronarsyndrom? Welche Arzneimittel können die QT-Zeit verlängern? Welche nichtmedikamentösen blutdrucksenkenden Maßnahmen sind evidenzbasiert? Wie lauten die neuen Empfehlungen zur kardiopulmonalen Reanimation? Welche Blutdruckmessgeräte messen wirklich genau?
Diese und weitere Fragestellungen, die bei der pharmazeutischen Beratung von Patienten mit Bluthochdruck und kardiovaskulären Erkrankungen in der Apotheke auftreten, werden in diesem Tagesseminar diskutiert. Das Seminar soll Grundlagenkenntnisse zur Pathophysiologie der Koronaren Herzkrankheit (KHK) und der chronischen Herzinsuffizienz vermitteln. Es werden die komplexen pharmakotherapeutischen Behandlungsmöglichkeiten bei chronischer Herzinsuffizienz, Koronarer Herzkrankheit und arterieller Hypertonie anhand der aktuellen pharmakotherapeutischen Leitlinien vorgestellt. Darüber hinaus werden die neuen Empfehlungen zur Ersten Hilfe bei kardiovaskulären Notfällen erläutert.

Nationale Versorgungsleitlinie Asthma - Implementierung in der Apotheke (47 c)

 
13.07.2013
15:00 - 19:00 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
Anmerkung:
Dieses Seminar musste leider abgesagt werden.
Punkte: 5
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
30,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Eric Martin
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Bei der Asthma-Therapie kontrastieren die exzellenten Möglichkeiten - eine Vielzahl hochwirksamer Medikamente und Darreichungsformen, evidenzbasierte Therapieleitlinien und Schulungskonzepte - mit einer nach wie vor unzureichenden Versorgungsqualität. Defizite bestehen insbesondere bei der Patientenqualifizierung und bei der interdisziplinären Begleitung der komplexen, dynamisch anzupassenden Therapie. Mit der Nationalen Versorgungsleitlinie Asthma (2009) wurde Apothekern erstmals eine konkrete Rolle bei der Überwachung und Verbesserung der Handhabungskompetenz im Umgang mit Inhalationsgeräten zugewiesen.
Im Rahmen des Seminars soll das gesamte Rüstzeug für eine erfolgreiche Implementierung dieser Aufgabe in der eigenen Apotheke vermittelt werden. Im Vordergrund stehen praktische Übungen und didaktische Hinweise zu Erstunterweisung bzw. Monitoring. Anhand von Fallbeispielen werden darüber hinaus die wichtigsten Beratungsthemen und Therapieprobleme wie Peak-Flow, Infektexazerbation und Anfallstherapie diskutiert.

Nationale Versorgungsleitlinie Asthma - Implementierung in der Apotheke (47 d)

 
14.07.2013
09:00 - 13:00 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen
Paderborn
Anmerkung:
Dieses Seminar musste leider abgesagt werden.
Punkte: 5
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
30,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Eric Martin
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Bei der Asthma-Therapie kontrastieren die exzellenten Möglichkeiten - eine Vielzahl hochwirksamer Medikamente und Darreichungsformen, evidenzbasierte Therapieleitlinien und Schulungskonzepte - mit einer nach wie vor unzureichenden Versorgungsqualität. Defizite bestehen insbesondere bei der Patientenqualifizierung und bei der interdisziplinären Begleitung der komplexen, dynamisch anzupassenden Therapie. Mit der Nationalen Versorgungsleitlinie Asthma (2009) wurde Apothekern erstmals eine konkrete Rolle bei der Überwachung und Verbesserung der Handhabungskompetenz im Umgang mit Inhalationsgeräten zugewiesen.
Im Rahmen des Seminars soll das gesamte Rüstzeug für eine erfolgreiche Implementierung dieser Aufgabe in der eigenen Apotheke vermittelt werden. Im Vordergrund stehen praktische Übungen und didaktische Hinweise zu Erstunterweisung bzw. Monitoring. Anhand von Fallbeispielen werden darüber hinaus die wichtigsten Beratungsthemen und Therapieprobleme wie Peak-Flow, Infektexazerbation und Anfallstherapie diskutiert.

Rheumatoide Arthritis (16 c)

 
15.07.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Siegen
Anmerkung:
Diese Veranstaltung musste leider abgesagt werden. Bei Interesse melden Sie sich bitte für den gleichen Vortrag am 16.07.2013 in Dortmund an.
Punkte: 3
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Eric Martin
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Rheumatoide Arthritis kann heute gut behandelt werden, so dass sich schwere, zu Invalidität führende Verläufe zumeist vermeiden lassen. Die wesentlichen Erfolgsgaranten sind dabei eine frühe Diagnosestellung, eine frühzeitige Implementierung einer Basistherapie und eine Behandlung auf Ziel (treatment to target). Apotheker können einen wichtigen Beitrag leisten, sei es durch Zuweisung von Verdachtsfällen an den Arzt, durch das Erkennen arzneimittelbezogener Probleme oder durch eine Einbindung der Selbstmedikation.
Im Rahmen des Vortrags werden die wichtigsten Symptome, der Verlauf und die Immunpathogenese der chronisch-entzündlichen Erkrankung vorgestellt. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die leitliniengestützte Therapie sowie die Wirkweise und das Sicherheitsprofil der Rheumamedikamente (weitgehend symptomatische Therapie mit NSAR und Glucocorticoiden sowie klassischen und biologischen Basistherapeutika).

Rheumatoide Arthritis (16 d)

 
16.07.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Eric Martin
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Rheumatoide Arthritis kann heute gut behandelt werden, so dass sich schwere, zu Invalidität führende Verläufe zumeist vermeiden lassen. Die wesentlichen Erfolgsgaranten sind dabei eine frühe Diagnosestellung, eine frühzeitige Implementierung einer Basistherapie und eine Behandlung auf Ziel (treatment to target). Apotheker können einen wichtigen Beitrag leisten, sei es durch Zuweisung von Verdachtsfällen an den Arzt, durch das Erkennen arzneimittelbezogener Probleme oder durch eine Einbindung der Selbstmedikation.
Im Rahmen des Vortrags werden die wichtigsten Symptome, der Verlauf und die Immunpathogenese der chronisch-entzündlichen Erkrankung vorgestellt. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die leitliniengestützte Therapie sowie die Wirkweise und das Sicherheitsprofil der Rheumamedikamente (weitgehend symptomatische Therapie mit NSAR und Glucocorticoiden sowie klassischen und biologischen Basistherapeutika).

ZNS - wirksame Phytopharmaka - Johanniskraut, Ginko, Lavendel, Baldrian (32 a)

 
17.07.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Siegen
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Christian Ude, Dr. Mario Wurglics
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Rationale Phytotherapie: ZNS-aktive Arzneipflanzen in der Apotheken-Praxis
Johanniskraut, Ginkgo und Co…


Ein therapeutischer Einsatz von Arzneipflanzen hat eine lange Geschichte. Traditionell dienten und dienen Pflanzenteile hiervon in frischem oder getrocknetem Zustand therapeutischen Zwecken. Genau charakterisierte Spezialextrakte aus definierten Pflanzenteilen stellen jedoch aktuell "die Wirkstoffe" eines zu empfehlenden Phytopharmakons im Sinne einer Evidenz-basierten Anwendung dar.
Phytopharmaka werden zahlreich bei im ZNS-stattfindenden Erkrankungen eingesetzt. Gerade in diesen Indikationen bedarf es eines wissenschaftlich fundierten Einsatzes pflanzlicher Arzneimittel mit hoher Qualität und einer kompetenten Beratung.
Im Rahmen dieses Vortrages wird jeweils für Johanniskraut, Ginkgo biloba, Lavendel und Baldrian die wissenschaftliche Datenlage mit den daraus für die tägliche Praxis resultierenden Erkenntnissen verknüpft und besprochen. Wesentliches Ziel dieser Veranstaltung ist es, ein sicheres Beraten in der Apotheke im Sinne einer Evidenz-basierten Phytomedizin zu ermöglichen.

Starke Knochen - Gut beraten bei Osteoporose (28 d)

 
17.07.2013
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Katja Renner-Herzhoff
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, die zu Frakturen und Schmerzen mit den dramatischen Folgen der Pflegebedürftigkeit und einer erhöhten Mortalität führt. Sie zählt zu den 10 häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Mediziner schätzen, dass etwa 8 Millionen Menschen betroffen sind - Tendenz steigend aufgrund der demographischen Entwicklung. Jedoch wird nur etwa jede vierte Frau und jeder achte Mann mit Osteoporose behandelt. Ein Nutzen der Osteoporose-Therapeutika ist deutlich belegt.
In der Apotheke können PTA und Apotheker viel dazu beitragen, Risikopatienten zu erkennen, sie anzusprechen und Präventionsmaßnahmen zu empfehlen. Die Therapiebegleitung und Verbesserung der Compliance ist eine weitere wichtige Aufgabe für die Apotheke.

In diesem interaktiven Vortag werden praxisnah Krankheitsbild und aktuelle Leitlinien aufgearbeitet und Beratungshinweise an Fallbeispielen vermittelt. Die aktive Patientenansprache in der Selbstmedikation mit Fokus auf Präventionsmaßnahmen soll ebenfalls thematisiert werden

Medikationsmanagement bei Schlaganfall-Patienten (13 b)

 
18.07.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Bielefeld
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Carina Hohmann
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Medikationsmanagement bei Schlaganfall-Patienten
Was kann der Apotheker leisten?

Der Schlaganfall stellt in Deutschland nach kardialen und bösartigen Erkrankungen die dritthäu-figste Todesursache dar. Einen ersten Schlaganfall überleben ca. 80-85% der Patienten in der Akutphase. Von diesen Patienten erleiden 8-15% im ersten Jahr ein Zweitereignis. Daher ist eine konsequente medikamentöse Therapie besonders wichtig. Je nach Ätiologie des Schlaganfalls erfolgt die Sekundärprophylaxe mit einem Thrombozytenfunktionshemmer bzw. einem oralen Antikoagulans. Des Weiteren ist die Behandlung der kardiovaskulären Risikofaktoren wie arterielle Hypertonie, Hyperlipoproteinämie und Diabetes mellitus von entscheidender Bedeutung.
In diesem Vortrag wird anhand von Kasuistiken das Medikationsmanagement bei Patienten mit Zustand nach zerebraler Ischämie diskutiert. Dabei wird aufgezeigt, welchen Beitrag der Apo-theker im stationären Bereich, an der Schnittstelle stationär - ambulant, und auch im ambulanten Sektor leisten kann.

ZNS - wirksame Phytopharmaka - Johanniskraut, Ginko, Lavendel, Baldrian (32 b)

 
18.07.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Dortmund
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Christian Ude, Dr. Mario Wurglics
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Rationale Phytotherapie: ZNS-aktive Arzneipflanzen in der Apotheken-Praxis
Johanniskraut, Ginkgo und Co…


Ein therapeutischer Einsatz von Arzneipflanzen hat eine lange Geschichte. Traditionell dienten und dienen Pflanzenteile hiervon in frischem oder getrocknetem Zustand therapeutischen Zwecken. Genau charakterisierte Spezialextrakte aus definierten Pflanzenteilen stellen jedoch aktuell "die Wirkstoffe" eines zu empfehlenden Phytopharmakons im Sinne einer Evidenz-basierten Anwendung dar.
Phytopharmaka werden zahlreich bei im ZNS-stattfindenden Erkrankungen eingesetzt. Gerade in diesen Indikationen bedarf es eines wissenschaftlich fundierten Einsatzes pflanzlicher Arzneimittel mit hoher Qualität und einer kompetenten Beratung.
Im Rahmen dieses Vortrages wird jeweils für Johanniskraut, Ginkgo biloba, Lavendel und Baldrian die wissenschaftliche Datenlage mit den daraus für die tägliche Praxis resultierenden Erkenntnissen verknüpft und besprochen. Wesentliches Ziel dieser Veranstaltung ist es, ein sicheres Beraten in der Apotheke im Sinne einer Evidenz-basierten Phytomedizin zu ermöglichen.

Machen Sie doch mal Sport - Was heißt das konkret für welchen Patienten? (23 c)

 
18.07.2013
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
Anmerkung:
Die Veranstaltung musste mangels Teilnehmer leider abgesagt werden.
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Simon Hendrich
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
In Zeiten des demographischen Wandels nehmen chronische Erkrankungen eine zunehmend dominierende Rolle im Krankheitsspektrum der Bevölkerung ein. Bewegungsmangel trägt häufig zur Entstehung dieser Erkrankungen bei. Ein regelmäßiges, individuell optimal dosiertes körperliches Training hingegen ist nicht nur ein wichtiger Pfeiler für eine effektive Prävention, sondern stellt oftmals auch ein wirksames Therapeutikum dar. Im Vortrag werden aus einer gesundheitssportlichen Perspektive zunächst die Funktions- und Wirkungsweisen von körperlichem Training sowie trainingswissenschaftliche Grundlagen vermittelt. Die Effekte eines Kraft- oder Ausdauertrainings, wie z.B. der Aufbau von Muskulatur, werden ebenso aufgezeigt wie Vor- und Nachteile einzelner Sportarten. Es folgen aktuelle evidenzbasierte indikationsspezifische Empfehlungen (z.B. für Menschen mit Arthrose/Totalendoprothese, Diabetes Mellitus Typ II, Multipler Sklerose). Schließlich lernen Sie Möglichkeiten kennen, mit deren Hilfe inaktive Personen ihren "Inneren Schweinehund" überwinden und zu einem lebensbegleitenden sportlichen Training motiviert werden können.

Dokumentation - Das bürokratische Pflichtprogramm (56 c)

 
20.07.2013
15:00 - 19:00 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 5
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
30,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Matthias Bauer
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
In der Apotheke müssen zahlreiche Vorgänge dokumentiert werden und der Umfang hat mit den letzten gesetzlichen Änderungen noch zugenommen. Die gesetzlichen Grundlagen für die Aufzeichnungen sind in verschiedenen Rechtsvorschriften zu finden. Die meisten Dokumentationspflichten ergeben sich aus § 22 der Apothekenbetriebsordnung. Hier soll der Schwerpunkt des Seminars liegen.
Beispiele sind die Dokumentationen in den Bereichen Herstellung, Prüfung, Meldung von Arzneimittelrisiken, Import oder die Dokumentation von Tierarzneimitteln und von Produkten, die unter das Transfusionsgesetz fallen. Ebenso werden Aufzeichnungen nach dem BTM-Recht oder im Rahmen der Heim- und Krankenhausversorgung sowie nach dem Medizinprodukterecht besprochen.
In der Praxis treten regelmäßig Fragen auf wie:
• Welche Eintragungen werden jeweils verlangt?
• Was ist aufzubewahren?
• Welche Aufbewahrungsfristen gelten?
• Welches Formular ist geeignet?
Antworten auf solche Fragen erhalten in Sie in dieser Veranstaltung.

Depressionen im Alter
Erkennen - Ansprechen - Unterstützen (31 d)

 
30.07.2013
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Bielefeld
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Katja Renner-Herzhoff
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Wann ist ein alter Mensch einfach nur etwas vergesslich, erschöpft und einsam - und wann sind es erste Anzeichen einer Depression? Gerade in Verbindung mit chronischen Vorerkrankungen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Tumorerkrankungen treten häufig auch Depressionen auf, die behandelt werden müssen. Menschen in einer Depression fehlt oft der Antrieb - aber ist das im Alter nicht normal? Nicht immer ist es leicht für Angehörige und Betroffene die Depression klar zu erkennen und sie zu akzeptieren.

In der Apotheke suchen depressive Menschen Rat und verlangen zum Beispiel Mittel gegen Erschöpfung oder Schlaflosigkeit. Apotheker sind oft die erste Anlaufstelle für diese Betroffenen und ihre Angehörigen. Es gilt, Chancen zu nutzen, um Erkrankte in ärztliche Behandlung zu bringen.
Ziel dieses Vortrags ist es, Sie für die Beratung dieser Patienten, aber auch ihrer Angehörigen fit zu machen. Es werden das Krankheitsbild der Depression im Alter mit der Abgrenzung der Demenz, die Besonderheiten in der Pharmakotherapie, sowie die richtige Ansprache in der Apotheke vermittelt.

Starke Knochen - Gut beraten bei Osteoporose (28 e)

 
31.07.2013
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Bielefeld
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Katja Renner-Herzhoff
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, die zu Frakturen und Schmerzen mit den dramatischen Folgen der Pflegebedürftigkeit und einer erhöhten Mortalität führt. Sie zählt zu den 10 häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Mediziner schätzen, dass etwa 8 Millionen Menschen betroffen sind - Tendenz steigend aufgrund der demographischen Entwicklung. Jedoch wird nur etwa jede vierte Frau und jeder achte Mann mit Osteoporose behandelt. Ein Nutzen der Osteoporose-Therapeutika ist deutlich belegt.
In der Apotheke können PTA und Apotheker viel dazu beitragen, Risikopatienten zu erkennen, sie anzusprechen und Präventionsmaßnahmen zu empfehlen. Die Therapiebegleitung und Verbesserung der Compliance ist eine weitere wichtige Aufgabe für die Apotheke.

In diesem interaktiven Vortag werden praxisnah Krankheitsbild und aktuelle Leitlinien aufgearbeitet und Beratungshinweise an Fallbeispielen vermittelt. Die aktive Patientenansprache in der Selbstmedikation mit Fokus auf Präventionsmaßnahmen soll ebenfalls thematisiert werden

ZNS - wirksame Phytopharmaka - Johanniskraut, Ginko, Lavendel, Baldrian (32 c)

 
02.09.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Christian Ude, Dr. Mario Wurglics
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Rationale Phytotherapie: ZNS-aktive Arzneipflanzen in der Apotheken-Praxis
Johanniskraut, Ginkgo und Co…


Ein therapeutischer Einsatz von Arzneipflanzen hat eine lange Geschichte. Traditionell dienten und dienen Pflanzenteile hiervon in frischem oder getrocknetem Zustand therapeutischen Zwecken. Genau charakterisierte Spezialextrakte aus definierten Pflanzenteilen stellen jedoch aktuell "die Wirkstoffe" eines zu empfehlenden Phytopharmakons im Sinne einer Evidenz-basierten Anwendung dar.
Phytopharmaka werden zahlreich bei im ZNS-stattfindenden Erkrankungen eingesetzt. Gerade in diesen Indikationen bedarf es eines wissenschaftlich fundierten Einsatzes pflanzlicher Arzneimittel mit hoher Qualität und einer kompetenten Beratung.
Im Rahmen dieses Vortrages wird jeweils für Johanniskraut, Ginkgo biloba, Lavendel und Baldrian die wissenschaftliche Datenlage mit den daraus für die tägliche Praxis resultierenden Erkenntnissen verknüpft und besprochen. Wesentliches Ziel dieser Veranstaltung ist es, ein sicheres Beraten in der Apotheke im Sinne einer Evidenz-basierten Phytomedizin zu ermöglichen.

ZNS - wirksame Phytopharmaka - Johanniskraut, Ginko, Lavendel, Baldrian (32 d)

 
03.09.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Minden
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Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Christian Ude, Dr. Mario Wurglics
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Rationale Phytotherapie: ZNS-aktive Arzneipflanzen in der Apotheken-Praxis
Johanniskraut, Ginkgo und Co…


Ein therapeutischer Einsatz von Arzneipflanzen hat eine lange Geschichte. Traditionell dienten und dienen Pflanzenteile hiervon in frischem oder getrocknetem Zustand therapeutischen Zwecken. Genau charakterisierte Spezialextrakte aus definierten Pflanzenteilen stellen jedoch aktuell "die Wirkstoffe" eines zu empfehlenden Phytopharmakons im Sinne einer Evidenz-basierten Anwendung dar.
Phytopharmaka werden zahlreich bei im ZNS-stattfindenden Erkrankungen eingesetzt. Gerade in diesen Indikationen bedarf es eines wissenschaftlich fundierten Einsatzes pflanzlicher Arzneimittel mit hoher Qualität und einer kompetenten Beratung.
Im Rahmen dieses Vortrages wird jeweils für Johanniskraut, Ginkgo biloba, Lavendel und Baldrian die wissenschaftliche Datenlage mit den daraus für die tägliche Praxis resultierenden Erkenntnissen verknüpft und besprochen. Wesentliches Ziel dieser Veranstaltung ist es, ein sicheres Beraten in der Apotheke im Sinne einer Evidenz-basierten Phytomedizin zu ermöglichen.

ZNS - wirksame Phytopharmaka - Johanniskraut, Ginko, Lavendel, Baldrian (32 e)

 
04.09.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Bielefeld
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Christian Ude, Dr. Mario Wurglics
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Rationale Phytotherapie: ZNS-aktive Arzneipflanzen in der Apotheken-Praxis
Johanniskraut, Ginkgo und Co…


Ein therapeutischer Einsatz von Arzneipflanzen hat eine lange Geschichte. Traditionell dienten und dienen Pflanzenteile hiervon in frischem oder getrocknetem Zustand therapeutischen Zwecken. Genau charakterisierte Spezialextrakte aus definierten Pflanzenteilen stellen jedoch aktuell "die Wirkstoffe" eines zu empfehlenden Phytopharmakons im Sinne einer Evidenz-basierten Anwendung dar.
Phytopharmaka werden zahlreich bei im ZNS-stattfindenden Erkrankungen eingesetzt. Gerade in diesen Indikationen bedarf es eines wissenschaftlich fundierten Einsatzes pflanzlicher Arzneimittel mit hoher Qualität und einer kompetenten Beratung.
Im Rahmen dieses Vortrages wird jeweils für Johanniskraut, Ginkgo biloba, Lavendel und Baldrian die wissenschaftliche Datenlage mit den daraus für die tägliche Praxis resultierenden Erkenntnissen verknüpft und besprochen. Wesentliches Ziel dieser Veranstaltung ist es, ein sicheres Beraten in der Apotheke im Sinne einer Evidenz-basierten Phytomedizin zu ermöglichen.

Raucherentwöhnung - welche Strategie ist die beste? (27 c)

 
05.09.2013
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Ina Richling
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Jedes Jahr sterben Experten zufolge rund 110 000 Menschen in Deutschland an den Folgen des Rauchens und weitere 3300 durch Passivrauchen. Rauchen ist eine der häufigsten Ursachen für Krankheiten und eine verkürzte Lebenserwartung. Die Apotheke ist der ideale Ort, um ihren Kunden umfassende Informationen zur Raucherentwöhnung zu geben. Arzneimittel können die Raucherentwöhnung wesentlich erleichtern.

Dieser Vortrag soll umfassend über die verschiedenen Möglichkeiten der Raucherentwöhnung informieren und sie gleichzeitig bewerten. Es werden Kriterien festgelegt, anhand derer in der Apotheke die für den Patienten geeignetste Therapie ausgewählt wird. Es werden anhand von Fallbeispielen verschiedene Therapieoptionen besprochen. Nach dem Vortrag sind sie in der Lage den Patienten umfassend über Nicotinersatztherapie oder verschreibungspflichtige Arzneimittel zur Raucherentwöhnung zu informieren und seine Therapie zu begleiten.

Mahlzeit - Refresher Gastrointestinaltrakt (34 a)

 
05.09.2013
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Dortmund
Anmerkung:
Die Veranstaltung musste leider aufgrund familiärer Gründe des Referenten abgesagt werden!
Die Vortragsreihe werden wir in der 2. Jahreshälfte 2014 wiederholen. Bitte achten Sie auf entsprechende Veröffentlichungen auf unserer Homepage!
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Marcus Neugebauer
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Der Gastrointestinaltrakt (GIT) ist vielen Apothekenkunden lediglich als "Umsatzstation" für verschiedenste Gaumenfreuden ein Begriff. In der Offizin spielen jedoch neben der Nährstoffaufnahme und -umsatz verschiedene Erkrankungen des GIT eine wichtige Rolle. Praxisrelevantes Wissen zur Physiologie, Pathophysiologie und zur Pharmakotherapie sowie sinnvolle Hinweise und Empfehlungen durch die Offizinapotheke stehen im Fokus dieses Vortrages.

Themenschwerpunkte:
• Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie
• Ausgewählte Erkrankungen des GIT und deren Pharmakotherapie

Ernährungswissen kompakt (Teil 3)
Ernährung bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten (35 a)

 
09.09.2013
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Dortmund
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Vera Kallage, Heike Steen
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Nahrungsmittelunverträglichkeiten nehmen an Häufigkeit immer mehr zu. Der Vortrag erklärt die pathophysiologischen Hintergründe von Nahrungsmittelintoleranzen und erläutert die meist unerlässliche Ernährungsumstellung.

Folgende Nahrungsmittelunverträglichkeiten werden vorgestellt:
Die LACTOSEINTOLERANZ ist die bekannteste Nahrungsmittelunverträglichkeit und äußert sich vor allem nach Verzehr von Milchprodukten in Magen-Darm-Beschwerden.

Ca. 1-3 % der Menschen haben eine HISTAMINUNVERTRÄGLICHKEIT. Biogene Amine wie z. B. Histamin lösen pseudoallergische Reaktionen aus. Im schlimmsten Fall besteht die Gefahr einer Anaphylaxie.

Die Unverträglichkeit des Getreideproteins Gluten wird als ZÖLIAKIE eine chronische Dünndarmerkrankung mit Atrophie der Schleimhautzotten.

Die Fruktoseintoleranz wird häufig nicht erkannt und zeigt sich in unspezifischen Symptomen wie Blähungen, Durchfall, Übelkeit und Bauchschmerzen.

Praxisbegleitender Unterricht für approbierte Pharmazeutinnen und Pharmazeuten (26)

 
09.09. - 20.09.2013
08:30 bis 16:30 Uhr
Veranstaltung für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Anmerkung:
Diese Ausschreibung gilt nicht für Pharmazeutinnen und Pharmazeuten im Praktikum!!!
Punkte:
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie:
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
kostenlos 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Im Herbst 2013 wird in Münster der praxisbegleitende Unterricht (PBU) für Pharmazeutinnen und Pharmazeuten im Praktikum durchgeführt. Auch bereits approbierte Apothekerinnen und Apotheker erhalten die Gelegenheit, an dieser Unterrichtsveranstaltung teilzunehmen. Die Lehrinhalte entsprechen den Empfehlungen der Bundesapothekerkammer, und die beiden Blöcke ergänzen sich inhaltlich.

Im Nachfolgenden listen wir exemplarisch die Themenfelder auf, die im PBU behandelt werden:

Pharmazeutische Praxis
- Information und Beratung über Arzneimittel
- Häufige Krankheitsbilder in der Selbstmedikation und deren Behandlung
- Pharmazeutische Betreuung
- Besondere Therapierichtungen
- Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle
- Apothekenübliche Dienstleistungen
- Arzneimittelherstellung und -prüfung in der Apotheke
- Arzneimittelentwicklung und -herstellung in der pharmazeutischen Industrie

Rechtsgrundlagen in der Apotheke
- Approbationsordnung
- Apothekenbetriebsordnung
- Arzneimittelgesetz
- Betäubungsmittelgesetz und Verordnungen
- Apothekengesetz
- Transfusionsgesetz
- Medizinprodukterecht
- Gefahrstoffrecht und Pflanzenschutzmittelrecht
- Tierarzneimittelrecht

Betriebswirtschaftliche und arbeitsrechtliche Grundlagen
- Handels- und wirtschaftsrechtliche Grundlagen
- Arbeitsrecht
- Arzneimittel und Medizinprodukte als Ware

Arzneimittel und Sturzgefahr (5 d)

 
10.09.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Siegen
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Dirk Keiner
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Wer ist besonders gefährdet? Wo wird gestürzt? Welche Arzneimittel sind oft Schuld? Welche Maßnahmen sind effektiv?

Das Sturzrisiko für Patienten steigt mit dem Alter an, aber auch Patienten unter 65 Jahre sind betroffen. Aber auch andere Faktoren bestimmen das Risiko entscheidend mit. Dazu zählen die Arzneimittel. In geriatrischen Abteilungen ist die Sturzrate höher als in anderen Klinikbereichen.

Die Art und Dosis der applizierten Arzneimittel sowie die Zahl der Medikamente sind für das Sturzrisiko bedeutsam. Durch eine steigende Multimorbidität (> 2 chron. Erkrankungen) in der Bevölkerung stiegt auch die Rate der Polypharmazie (> 4 Arzneimittel). Am besten belegt ist der risikosteigernde Effekt bei Psychopharmaka wie z.B. Antidepressiva. Aber auch an Herz-Kreislauf-Therapeutika, Antiepileptika und Parkinsonmedikamente sollte man bei der pharmazeutischen Betreuung denken.

Die Versorgungskosten für sturzassoziierter Verletzungen sind hoch, eine Vermeidung von Schäden unbedingt notwendig.

Ernährungswissen kompakt (Teil 3)
Ernährung bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten (35 b)

 
11.09.2013
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Vera Kallage, Heike Steen
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Nahrungsmittelunverträglichkeiten nehmen an Häufigkeit immer mehr zu. Der Vortrag erklärt die pathophysiologischen Hintergründe von Nahrungsmittelintoleranzen und erläutert die meist unerlässliche Ernährungsumstellung.

Folgende Nahrungsmittelunverträglichkeiten werden vorgestellt:
Die LACTOSEINTOLERANZ ist die bekannteste Nahrungsmittelunverträglichkeit und äußert sich vor allem nach Verzehr von Milchprodukten in Magen-Darm-Beschwerden.

Ca. 1-3 % der Menschen haben eine HISTAMINUNVERTRÄGLICHKEIT. Biogene Amine wie z. B. Histamin lösen pseudoallergische Reaktionen aus. Im schlimmsten Fall besteht die Gefahr einer Anaphylaxie.

Die Unverträglichkeit des Getreideproteins Gluten wird als ZÖLIAKIE eine chronische Dünndarmerkrankung mit Atrophie der Schleimhautzotten.

Die Fruktoseintoleranz wird häufig nicht erkannt und zeigt sich in unspezifischen Symptomen wie Blähungen, Durchfall, Übelkeit und Bauchschmerzen.

Medikamentöse Augentherapie - Ophthalmika, heterogene Wirkstoffgruppe mit vielen Indikationen (19 d)

 
11.09.2013
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Minden
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
PD Dr. Ursula Müller-Breitenkamp
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Die Gruppe der Ophthalmika umfaßt eine Vielzahl von Wirkstoffen zur Anwendung am Auge:
Antibiotika, Virustatika, Corticoide, Glaukomtherapeutika, Antiallergika, Tränenersatzmittel, Diagnostika und neuerdings auch Anti-VEGFs.
Dabei gibt es innerhalb dieser Gruppen viele verschiedene Substanzen.

Häufig verordnete Präparate werden vorgestellt und klinische Bilder zu den entspre-chenden Indikationen präsentiert. Dabei werden Bindehautentzündung, Glaukom, Tro-ckenes Auge und Makuladegeneration mit der jeweiligen medikamentösen Therapie besondere Erwähnung finden.

Ein erweitertes und vertieftes Wissen um die einer Verordnung zugrundeliegenden Erkrankung stärkt die Beratungskompetenz und zielt auf eine Optimierung des aktuell in der durch Verunsicherung geprägten Stimmung so dringend notwendigen Dialogs zwischen Apotheker, Arzt und Patient.

Mahlzeit - Refresher Gastrointestinaltrakt (34 b)

 
12.09.2013
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Bielefeld
Anmerkung:
Die Veranstaltung musste leider aufgrund familiärer Gründe des Referenten abgesagt werden!
Die Vortragsreihe werden wir in der 2. Jahreshälfte 2014 wiederholen. Bitte achten Sie auf entsprechende Veröffentlichungen auf unserer Homepage!
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Marcus Neugebauer
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Der Gastrointestinaltrakt (GIT) ist vielen Apothekenkunden lediglich als "Umsatzstation" für verschiedenste Gaumenfreuden ein Begriff. In der Offizin spielen jedoch neben der Nährstoffaufnahme und -umsatz verschiedene Erkrankungen des GIT eine wichtige Rolle. Praxisrelevantes Wissen zur Physiologie, Pathophysiologie und zur Pharmakotherapie sowie sinnvolle Hinweise und Empfehlungen durch die Offizinapotheke stehen im Fokus dieses Vortrages.

Themenschwerpunkte:
• Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie
• Ausgewählte Erkrankungen des GIT und deren Pharmakotherapie

Plausibilitätsprüfung von Individualrezepturen (55 a)

 
14.09.2013
15:00 - 19:30 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Siegen
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 5
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
34,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Gerd Wolf
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Durch diesen Workshop sollen die Teilnehmer in die Lage versetzt werden, eigenständig Individual-Rezepturen gemäß der BAK-Leitlinien auf Plausibilität hin zu überprüfen. Dabei werden in kleinen Arbeitsgruppen anhand von vorgelegten Rezeptur-Beispielen systematisch alle in Rezepturen vorkommenden Probleme und Fehler wie z. B. Überdosierungen, Inkompatibilitäten und Instabilitäten u. a. m. aufgespürt und miteinander diskutiert.
Die Ergebnisse der Diskussion werden anschließend von den Arbeitsgruppen in Form eines konkreten, in der Praxis umsetzbaren Optimierungsvorschlags allen Teilnehmern vorgestellt und diskutiert. Besonderheiten bei der Herstellung, wie z. B. die Reihenfolge der Zugaben, die eventuelle Optimierung mittels zugesetzter Puffer-Lösungen, pH-Messung zur Inprozesskontrolle, Auswahl der Herstellungsweise mit Rührmaschinen oder mit Hand usw. werden dabei kritisch erörtert.

Mahlzeit - Refresher Gastrointestinaltrakt (34 c)

 
16.09.2013
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
Anmerkung:
Die Veranstaltung musste leider aufgrund familiärer Gründe des Referenten abgesagt werden!
Die Vortragsreihe werden wir in der 2. Jahreshälfte 2014 wiederholen. Bitte achten Sie auf entsprechende Veröffentlichungen auf unserer Homepage!
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Marcus Neugebauer
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Der Gastrointestinaltrakt (GIT) ist vielen Apothekenkunden lediglich als "Umsatzstation" für verschiedenste Gaumenfreuden ein Begriff. In der Offizin spielen jedoch neben der Nährstoffaufnahme und -umsatz verschiedene Erkrankungen des GIT eine wichtige Rolle. Praxisrelevantes Wissen zur Physiologie, Pathophysiologie und zur Pharmakotherapie sowie sinnvolle Hinweise und Empfehlungen durch die Offizinapotheke stehen im Fokus dieses Vortrages.

Themenschwerpunkte:
• Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie
• Ausgewählte Erkrankungen des GIT und deren Pharmakotherapie

Raucherentwöhnung - welche Strategie ist die beste? (27 d)

 
17.09.2013
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Paderborn
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Ina Richling
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Jedes Jahr sterben Experten zufolge rund 110 000 Menschen in Deutschland an den Folgen des Rauchens und weitere 3300 durch Passivrauchen. Rauchen ist eine der häufigsten Ursachen für Krankheiten und eine verkürzte Lebenserwartung. Die Apotheke ist der ideale Ort, um ihren Kunden umfassende Informationen zur Raucherentwöhnung zu geben. Arzneimittel können die Raucherentwöhnung wesentlich erleichtern.

Dieser Vortrag soll umfassend über die verschiedenen Möglichkeiten der Raucherentwöhnung informieren und sie gleichzeitig bewerten. Es werden Kriterien festgelegt, anhand derer in der Apotheke die für den Patienten geeignetste Therapie ausgewählt wird. Es werden anhand von Fallbeispielen verschiedene Therapieoptionen besprochen. Nach dem Vortrag sind sie in der Lage den Patienten umfassend über Nicotinersatztherapie oder verschreibungspflichtige Arzneimittel zur Raucherentwöhnung zu informieren und seine Therapie zu begleiten.

Medikamentöse Augentherapie - Ophthalmika, heterogene Wirkstoffgruppe mit vielen Indikationen (19 e)

 
18.09.2013
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
PD Dr. Ursula Müller-Breitenkamp
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Die Gruppe der Ophthalmika umfaßt eine Vielzahl von Wirkstoffen zur Anwendung am Auge:
Antibiotika, Virustatika, Corticoide, Glaukomtherapeutika, Antiallergika, Tränenersatzmittel, Diagnostika und neuerdings auch Anti-VEGFs.
Dabei gibt es innerhalb dieser Gruppen viele verschiedene Substanzen.

Häufig verordnete Präparate werden vorgestellt und klinische Bilder zu den entspre-chenden Indikationen präsentiert. Dabei werden Bindehautentzündung, Glaukom, Tro-ckenes Auge und Makuladegeneration mit der jeweiligen medikamentösen Therapie besondere Erwähnung finden.

Ein erweitertes und vertieftes Wissen um die einer Verordnung zugrundeliegenden Erkrankung stärkt die Beratungskompetenz und zielt auf eine Optimierung des aktuell in der durch Verunsicherung geprägten Stimmung so dringend notwendigen Dialogs zwischen Apotheker, Arzt und Patient.

Dokumentation - Das bürokratische Pflichtprogramm (56 d)

 
21.09.2013
15:00 - 19:00 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Dortmund
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 5
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
30,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Matthias Bauer
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
In der Apotheke müssen zahlreiche Vorgänge dokumentiert werden und der Umfang hat mit den letzten gesetzlichen Änderungen noch zugenommen. Die gesetzlichen Grundlagen für die Aufzeichnungen sind in verschiedenen Rechtsvorschriften zu finden. Die meisten Dokumentationspflichten ergeben sich aus § 22 der Apothekenbetriebsordnung. Hier soll der Schwerpunkt des Seminars liegen.
Beispiele sind die Dokumentationen in den Bereichen Herstellung, Prüfung, Meldung von Arzneimittelrisiken, Import oder die Dokumentation von Tierarzneimitteln und von Produkten, die unter das Transfusionsgesetz fallen. Ebenso werden Aufzeichnungen nach dem BTM-Recht oder im Rahmen der Heim- und Krankenhausversorgung sowie nach dem Medizinprodukterecht besprochen.
In der Praxis treten regelmäßig Fragen auf wie:
• Welche Eintragungen werden jeweils verlangt?
• Was ist aufzubewahren?
• Welche Aufbewahrungsfristen gelten?
• Welches Formular ist geeignet?
Antworten auf solche Fragen erhalten in Sie in dieser Veranstaltung.

Plausibilitätsprüfung von Individualrezepturen (55 b)

 
22.09.2013
09:00 bis 13:30 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Bielefeld
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 5
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
34,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Gerd Wolf
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Durch diesen Workshop sollen die Teilnehmer in die Lage versetzt werden, eigenständig Individual-Rezepturen gemäß der BAK-Leitlinien auf Plausibilität hin zu überprüfen. Dabei werden in kleinen Arbeitsgruppen anhand von vorgelegten Rezeptur-Beispielen systematisch alle in Rezepturen vorkommenden Probleme und Fehler wie z. B. Überdosierungen, Inkompatibilitäten und Instabilitäten u. a. m. aufgespürt und miteinander diskutiert.
Die Ergebnisse der Diskussion werden anschließend von den Arbeitsgruppen in Form eines konkreten, in der Praxis umsetzbaren Optimierungsvorschlags allen Teilnehmern vorgestellt und diskutiert. Besonderheiten bei der Herstellung, wie z. B. die Reihenfolge der Zugaben, die eventuelle Optimierung mittels zugesetzter Puffer-Lösungen, pH-Messung zur Inprozesskontrolle, Auswahl der Herstellungsweise mit Rührmaschinen oder mit Hand usw. werden dabei kritisch erörtert.

Leitliniengerechte Therapie Diabetes mellitus Typ 2 (17 a)

 
23.09.2013
20:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Olaf Randerath
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Der Diabetes mellitus ist zur Volkskrankheit geworden, die weiter auf dem Vormarsch ist. Daraus ergeben sich klinische und sozialmedizinische Herausforderungen. Die Erkrankung kann das Leben jedes einzelnen betroffenen Patienten nachhaltig verändern. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat sich daher zum Ziel gesetzt, unter Bündelung aller verfügbaren Kräfte einen nationalen Ansatz zur Sicherung und Verbesserung der Versorgungsqualität in der Diabetologie zu schaffen. Wichtigstes Instrument für die Realisierung dieses Zieles sind die Leitlinien der DDG.

Im Rahmen des Vortrages sollen kurz das Krankheitsbild des Typ 2 Diabetes sowie die aktuellen Leitlinien zur Diagnostik und Therapie des Typ 2 Diabetes vorgestellt werden.

Medikationsmanagement bei Schlaganfall-Patienten (13 c)

 
24.09.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Carina Hohmann
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Medikationsmanagement bei Schlaganfall-Patienten
Was kann der Apotheker leisten?

Der Schlaganfall stellt in Deutschland nach kardialen und bösartigen Erkrankungen die dritthäu-figste Todesursache dar. Einen ersten Schlaganfall überleben ca. 80-85% der Patienten in der Akutphase. Von diesen Patienten erleiden 8-15% im ersten Jahr ein Zweitereignis. Daher ist eine konsequente medikamentöse Therapie besonders wichtig. Je nach Ätiologie des Schlaganfalls erfolgt die Sekundärprophylaxe mit einem Thrombozytenfunktionshemmer bzw. einem oralen Antikoagulans. Des Weiteren ist die Behandlung der kardiovaskulären Risikofaktoren wie arterielle Hypertonie, Hyperlipoproteinämie und Diabetes mellitus von entscheidender Bedeutung.
In diesem Vortrag wird anhand von Kasuistiken das Medikationsmanagement bei Patienten mit Zustand nach zerebraler Ischämie diskutiert. Dabei wird aufgezeigt, welchen Beitrag der Apo-theker im stationären Bereich, an der Schnittstelle stationär - ambulant, und auch im ambulanten Sektor leisten kann.

Gluccocorticoide (15 a)

 
26.09.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Paderborn
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Prof. Thomas Herdegen
Anmeldeschluss:
16.09.2013
Veranstaltungsinformation:
"Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?"
Der richtige Umgang mit Cortison und Glucocorticoiden

Hydrocortison, Prednisolon, Dexamethason oder Beclometason gehören zu den wichtigsten Arzneistoffen, denen jedoch der Ruf "gefährlich" vorausgeht. Cortisol und die synthetischen Glu-cocorticoide (GC) sind "Hormone für das Leben". Durch ihre immunsuppressiven und anti-entzündlichen Effekte sind GC lebensrettend bei schweren allergischen und auto-immunologischen Reaktionen sowie bei Organtransplantation; sie schützen Organe und Gelenke vor Zerstörung. Bei korrekter Anwendung ist das Nutzen-Schaden-Verhältnis für GC immer positiv - was aber ist eine korrekte Anwendung? Welche Dosis und Therapiedauer verursachen schwere Nebenwirkungen oder eine Nebennierenrinden-Insuffizienz? Wie lassen sich Neben-wirkungen vermeiden? Wie ist bei topischen Cortison-Präparaten zu beraten?
Diese Fortbildung entführt in die komplexe Wunderwelt der Cortisone. Mit dem Verständnis der Cortison-Effekte können Sie in der Beratung dem Kunden die Angst vor Cortison nehmen, sei es in der Dermatologie oder Schwangerschaft, bei Asthma/COPD oder rheumatoider Arthritis oder vor einer Wachstumsretardierung bei Kindern.

Gluccocorticoide (15 b)

 
27.09.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Siegen
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Prof. Thomas Herdegen
Anmeldeschluss:
16.09.2013
Veranstaltungsinformation:
"Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?"
Der richtige Umgang mit Cortison und Glucocorticoiden

Hydrocortison, Prednisolon, Dexamethason oder Beclometason gehören zu den wichtigsten Arzneistoffen, denen jedoch der Ruf "gefährlich" vorausgeht. Cortisol und die synthetischen Glu-cocorticoide (GC) sind "Hormone für das Leben". Durch ihre immunsuppressiven und anti-entzündlichen Effekte sind GC lebensrettend bei schweren allergischen und auto-immunologischen Reaktionen sowie bei Organtransplantation; sie schützen Organe und Gelenke vor Zerstörung. Bei korrekter Anwendung ist das Nutzen-Schaden-Verhältnis für GC immer positiv - was aber ist eine korrekte Anwendung? Welche Dosis und Therapiedauer verursachen schwere Nebenwirkungen oder eine Nebennierenrinden-Insuffizienz? Wie lassen sich Neben-wirkungen vermeiden? Wie ist bei topischen Cortison-Präparaten zu beraten?
Diese Fortbildung entführt in die komplexe Wunderwelt der Cortisone. Mit dem Verständnis der Cortison-Effekte können Sie in der Beratung dem Kunden die Angst vor Cortison nehmen, sei es in der Dermatologie oder Schwangerschaft, bei Asthma/COPD oder rheumatoider Arthritis oder vor einer Wachstumsretardierung bei Kindern.

Plausibilitätsprüfung von Individualrezepturen (55 c)

 
28.09.2013
15:00 - 19:30 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Dortmund
 Auf Interessentenliste setzen
Anmerkung:
Dieser Termin ist bereits ausgebucht.
Punkte: 5
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
34,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Gerd Wolf
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Durch diesen Workshop sollen die Teilnehmer in die Lage versetzt werden, eigenständig Individual-Rezepturen gemäß der BAK-Leitlinien auf Plausibilität hin zu überprüfen. Dabei werden in kleinen Arbeitsgruppen anhand von vorgelegten Rezeptur-Beispielen systematisch alle in Rezepturen vorkommenden Probleme und Fehler wie z. B. Überdosierungen, Inkompatibilitäten und Instabilitäten u. a. m. aufgespürt und miteinander diskutiert.
Die Ergebnisse der Diskussion werden anschließend von den Arbeitsgruppen in Form eines konkreten, in der Praxis umsetzbaren Optimierungsvorschlags allen Teilnehmern vorgestellt und diskutiert. Besonderheiten bei der Herstellung, wie z. B. die Reihenfolge der Zugaben, die eventuelle Optimierung mittels zugesetzter Puffer-Lösungen, pH-Messung zur Inprozesskontrolle, Auswahl der Herstellungsweise mit Rührmaschinen oder mit Hand usw. werden dabei kritisch erörtert.

Plausibilitätsprüfung von Individualrezepturen (55 d)

 
29.09.2013
09:00 - 13:30 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Dortmund
 Auf Interessentenliste setzen
Anmerkung:
Diese Veranstaltung ist bereits ausgebucht!
Punkte: 5
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
34,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Gerd Wolf
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Durch diesen Workshop sollen die Teilnehmer in die Lage versetzt werden, eigenständig Individual-Rezepturen gemäß der BAK-Leitlinien auf Plausibilität hin zu überprüfen. Dabei werden in kleinen Arbeitsgruppen anhand von vorgelegten Rezeptur-Beispielen systematisch alle in Rezepturen vorkommenden Probleme und Fehler wie z. B. Überdosierungen, Inkompatibilitäten und Instabilitäten u. a. m. aufgespürt und miteinander diskutiert.
Die Ergebnisse der Diskussion werden anschließend von den Arbeitsgruppen in Form eines konkreten, in der Praxis umsetzbaren Optimierungsvorschlags allen Teilnehmern vorgestellt und diskutiert. Besonderheiten bei der Herstellung, wie z. B. die Reihenfolge der Zugaben, die eventuelle Optimierung mittels zugesetzter Puffer-Lösungen, pH-Messung zur Inprozesskontrolle, Auswahl der Herstellungsweise mit Rührmaschinen oder mit Hand usw. werden dabei kritisch erörtert.

Leitliniengerechte Therapie Diabetes mellitus Typ 2 (17 b)

 
30.09.2013
20:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Olaf Randerath
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Der Diabetes mellitus ist zur Volkskrankheit geworden, die weiter auf dem Vormarsch ist. Daraus ergeben sich klinische und sozialmedizinische Herausforderungen. Die Erkrankung kann das Leben jedes einzelnen betroffenen Patienten nachhaltig verändern. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat sich daher zum Ziel gesetzt, unter Bündelung aller verfügbaren Kräfte einen nationalen Ansatz zur Sicherung und Verbesserung der Versorgungsqualität in der Diabetologie zu schaffen. Wichtigstes Instrument für die Realisierung dieses Zieles sind die Leitlinien der DDG.

Im Rahmen des Vortrages sollen kurz das Krankheitsbild des Typ 2 Diabetes sowie die aktuellen Leitlinien zur Diagnostik und Therapie des Typ 2 Diabetes vorgestellt werden.

Leitliniengerechte Therapie Diabetes mellitus Typ 2 (17 c)

 
07.10.2013
20:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Bochum
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Olaf Randerath
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Der Diabetes mellitus ist zur Volkskrankheit geworden, die weiter auf dem Vormarsch ist. Daraus ergeben sich klinische und sozialmedizinische Herausforderungen. Die Erkrankung kann das Leben jedes einzelnen betroffenen Patienten nachhaltig verändern. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat sich daher zum Ziel gesetzt, unter Bündelung aller verfügbaren Kräfte einen nationalen Ansatz zur Sicherung und Verbesserung der Versorgungsqualität in der Diabetologie zu schaffen. Wichtigstes Instrument für die Realisierung dieses Zieles sind die Leitlinien der DDG.

Im Rahmen des Vortrages sollen kurz das Krankheitsbild des Typ 2 Diabetes sowie die aktuellen Leitlinien zur Diagnostik und Therapie des Typ 2 Diabetes vorgestellt werden.

Medikationsmanagement bei Schlaganfall-Patienten (13 d)

 
08.10.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Siegen
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Carina Hohmann
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Medikationsmanagement bei Schlaganfall-Patienten
Was kann der Apotheker leisten?

Der Schlaganfall stellt in Deutschland nach kardialen und bösartigen Erkrankungen die dritthäu-figste Todesursache dar. Einen ersten Schlaganfall überleben ca. 80-85% der Patienten in der Akutphase. Von diesen Patienten erleiden 8-15% im ersten Jahr ein Zweitereignis. Daher ist eine konsequente medikamentöse Therapie besonders wichtig. Je nach Ätiologie des Schlaganfalls erfolgt die Sekundärprophylaxe mit einem Thrombozytenfunktionshemmer bzw. einem oralen Antikoagulans. Des Weiteren ist die Behandlung der kardiovaskulären Risikofaktoren wie arterielle Hypertonie, Hyperlipoproteinämie und Diabetes mellitus von entscheidender Bedeutung.
In diesem Vortrag wird anhand von Kasuistiken das Medikationsmanagement bei Patienten mit Zustand nach zerebraler Ischämie diskutiert. Dabei wird aufgezeigt, welchen Beitrag der Apo-theker im stationären Bereich, an der Schnittstelle stationär - ambulant, und auch im ambulanten Sektor leisten kann.

Gluccocorticoide (15 c)

 
09.10.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Minden
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Prof. Thomas Herdegen
Anmeldeschluss:
01.10.2013
Veranstaltungsinformation:
"Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?"
Der richtige Umgang mit Cortison und Glucocorticoiden

Hydrocortison, Prednisolon, Dexamethason oder Beclometason gehören zu den wichtigsten Arzneistoffen, denen jedoch der Ruf "gefährlich" vorausgeht. Cortisol und die synthetischen Glu-cocorticoide (GC) sind "Hormone für das Leben". Durch ihre immunsuppressiven und anti-entzündlichen Effekte sind GC lebensrettend bei schweren allergischen und auto-immunologischen Reaktionen sowie bei Organtransplantation; sie schützen Organe und Gelenke vor Zerstörung. Bei korrekter Anwendung ist das Nutzen-Schaden-Verhältnis für GC immer positiv - was aber ist eine korrekte Anwendung? Welche Dosis und Therapiedauer verursachen schwere Nebenwirkungen oder eine Nebennierenrinden-Insuffizienz? Wie lassen sich Neben-wirkungen vermeiden? Wie ist bei topischen Cortison-Präparaten zu beraten?
Diese Fortbildung entführt in die komplexe Wunderwelt der Cortisone. Mit dem Verständnis der Cortison-Effekte können Sie in der Beratung dem Kunden die Angst vor Cortison nehmen, sei es in der Dermatologie oder Schwangerschaft, bei Asthma/COPD oder rheumatoider Arthritis oder vor einer Wachstumsretardierung bei Kindern.

Gluccocorticoide (15 d)

 
10.10.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Prof. Thomas Herdegen
Anmeldeschluss:
03.10.2013
Veranstaltungsinformation:
"Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?"
Der richtige Umgang mit Cortison und Glucocorticoiden

Hydrocortison, Prednisolon, Dexamethason oder Beclometason gehören zu den wichtigsten Arzneistoffen, denen jedoch der Ruf "gefährlich" vorausgeht. Cortisol und die synthetischen Glu-cocorticoide (GC) sind "Hormone für das Leben". Durch ihre immunsuppressiven und anti-entzündlichen Effekte sind GC lebensrettend bei schweren allergischen und auto-immunologischen Reaktionen sowie bei Organtransplantation; sie schützen Organe und Gelenke vor Zerstörung. Bei korrekter Anwendung ist das Nutzen-Schaden-Verhältnis für GC immer positiv - was aber ist eine korrekte Anwendung? Welche Dosis und Therapiedauer verursachen schwere Nebenwirkungen oder eine Nebennierenrinden-Insuffizienz? Wie lassen sich Neben-wirkungen vermeiden? Wie ist bei topischen Cortison-Präparaten zu beraten?
Diese Fortbildung entführt in die komplexe Wunderwelt der Cortisone. Mit dem Verständnis der Cortison-Effekte können Sie in der Beratung dem Kunden die Angst vor Cortison nehmen, sei es in der Dermatologie oder Schwangerschaft, bei Asthma/COPD oder rheumatoider Arthritis oder vor einer Wachstumsretardierung bei Kindern.

Gluccocorticoide (15 e)

 
11.10.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Prof. Thomas Herdegen
Anmeldeschluss:
03.10.2013
Veranstaltungsinformation:
"Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?"
Der richtige Umgang mit Cortison und Glucocorticoiden

Hydrocortison, Prednisolon, Dexamethason oder Beclometason gehören zu den wichtigsten Arzneistoffen, denen jedoch der Ruf "gefährlich" vorausgeht. Cortisol und die synthetischen Glu-cocorticoide (GC) sind "Hormone für das Leben". Durch ihre immunsuppressiven und anti-entzündlichen Effekte sind GC lebensrettend bei schweren allergischen und auto-immunologischen Reaktionen sowie bei Organtransplantation; sie schützen Organe und Gelenke vor Zerstörung. Bei korrekter Anwendung ist das Nutzen-Schaden-Verhältnis für GC immer positiv - was aber ist eine korrekte Anwendung? Welche Dosis und Therapiedauer verursachen schwere Nebenwirkungen oder eine Nebennierenrinden-Insuffizienz? Wie lassen sich Neben-wirkungen vermeiden? Wie ist bei topischen Cortison-Präparaten zu beraten?
Diese Fortbildung entführt in die komplexe Wunderwelt der Cortisone. Mit dem Verständnis der Cortison-Effekte können Sie in der Beratung dem Kunden die Angst vor Cortison nehmen, sei es in der Dermatologie oder Schwangerschaft, bei Asthma/COPD oder rheumatoider Arthritis oder vor einer Wachstumsretardierung bei Kindern.

Plausibilitätsprüfung von Individualrezepturen (55 e)

 
12.10.2013
15:00 - 19:30 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
 Auf Interessentenliste setzen
Anmerkung:
Dieser Termin ist bereits ausgebucht. Bitte melden Sie sich zum Seminar am Sonntag, 13.10.2013, an!
Punkte: 5
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
34,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Gerd Wolf
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Durch diesen Workshop sollen die Teilnehmer in die Lage versetzt werden, eigenständig Individual-Rezepturen gemäß der BAK-Leitlinien auf Plausibilität hin zu überprüfen. Dabei werden in kleinen Arbeitsgruppen anhand von vorgelegten Rezeptur-Beispielen systematisch alle in Rezepturen vorkommenden Probleme und Fehler wie z. B. Überdosierungen, Inkompatibilitäten und Instabilitäten u. a. m. aufgespürt und miteinander diskutiert.
Die Ergebnisse der Diskussion werden anschließend von den Arbeitsgruppen in Form eines konkreten, in der Praxis umsetzbaren Optimierungsvorschlags allen Teilnehmern vorgestellt und diskutiert. Besonderheiten bei der Herstellung, wie z. B. die Reihenfolge der Zugaben, die eventuelle Optimierung mittels zugesetzter Puffer-Lösungen, pH-Messung zur Inprozesskontrolle, Auswahl der Herstellungsweise mit Rührmaschinen oder mit Hand usw. werden dabei kritisch erörtert.

Zu Risiken und Nebenwirkungen - Wen fragen Arzt oder Apotheker? (51 c)

 
12.10.2013
10:00 bis 14:00 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 5
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
30,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Ralf Goebel
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Wo sind verlässliche und aktuelle Informationen zu Risiken und Nebenwirkungen von Arzneimit-teln schnell zu finden? Welche Bestimmungen und Meldewege gibt es bei Arzneimittelrisiken für die Apotheke zu beachten? Was geschieht mit einer Verdachtsmeldung (Nebenwir-kung/Qualitätsmangel) einer Apotheke an die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK)? Welche Internetseiten und Zeitschriften bieten wertvolle Informationen für die Apothekenpraxis? Wo und wie sind die Spezialisten der Informationsstellen zu erreichen? Diese und weitere Fragen zur Arzneimittelsicherheit und zur Beschaffung und Bewertung von Arzneimittelinformationen werden in einem Kurzseminar diskutiert.
Das Seminar soll in die Grundlagen der Arzneimittelsicherheit und Informationsrecherche ein-führen und Bewertungskriterien von Informationsquellen für die Beantwortung von Patienten- und Arztanfragen erläutern. Anhand von Beispielen soll die Bedeutung von Verdachtsmeldungen über Arzneimittelrisiken und die Rolle der AMK bei der Abwehr von Gefahren durch Arzneimittel dargestellt und diskutiert werden.

Plausibilitätsprüfung von Individualrezepturen (55 f)

 
13.10.2013
09:00 - 13:30 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
 Auf Interessentenliste setzen
Punkte: 5
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
34,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Gerd Wolf
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Durch diesen Workshop sollen die Teilnehmer in die Lage versetzt werden, eigenständig Individual-Rezepturen gemäß der BAK-Leitlinien auf Plausibilität hin zu überprüfen. Dabei werden in kleinen Arbeitsgruppen anhand von vorgelegten Rezeptur-Beispielen systematisch alle in Rezepturen vorkommenden Probleme und Fehler wie z. B. Überdosierungen, Inkompatibilitäten und Instabilitäten u. a. m. aufgespürt und miteinander diskutiert.
Die Ergebnisse der Diskussion werden anschließend von den Arbeitsgruppen in Form eines konkreten, in der Praxis umsetzbaren Optimierungsvorschlags allen Teilnehmern vorgestellt und diskutiert. Besonderheiten bei der Herstellung, wie z. B. die Reihenfolge der Zugaben, die eventuelle Optimierung mittels zugesetzter Puffer-Lösungen, pH-Messung zur Inprozesskontrolle, Auswahl der Herstellungsweise mit Rührmaschinen oder mit Hand usw. werden dabei kritisch erörtert.

AMTS-Symposium

 
13.10.2013
10:00 - 13:30 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
kostenlos 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Prof. Dr. Georg Hempel, Dr. Oliver Schwalbe, Isabel Waltering
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) beschäftigt sich mit der optimalen Organisation des Medikationsprozesses mit dem Ziel, unerwünschte Arzneimittelereignisse durch Medikationsfehler zu vermeiden. Nicht zuletzt durch die Aktionspläne der Bundesregierung wird zunehmend der gesellschaftlicher Bedarf für AMTS anerkannt. Hier gilt es die Rolle der Apotheke als Sicherheitsbarriere im Hochrisikoprozess Arzneimitteltherapie zu definieren und weiterzuentwickeln.
AMTS "steckt" auch in der novellierten Apothekenbetriebsordnung. AMTS wird im Gleichklang mit der neuen Pharmazeutischen Tätigkeit Medikationsmanagement genannt, bei dem die gesamte Medikation des Patienten, einschließlich der Selbstmedikation, wiederholt analysiert wird mit den Zielen, die Arzneimitteltherapiesicherheit und die Therapietreue zu verbessern, indem arzneimittelbezogene Probleme erkannt und gelöst werden.
In Westfalen-Lippe hat sich das im letzten Oktober gestartete Ausbildungsapothekenkonzept, das die AKWL und die Westfälischen Wilhelms-Universität Münster gemeinsam durchführen, dem Thema AMTS zugewandt. Seit Januar werden 130 Apotheker/innen und Pharmazeuten/innen im Praktikum zu "AMTS-Managern" ausgebildet. Dazu gehört auch ein Medikationsmanagement mit mehreren Patienten. Die interessantesten Fälle werden Ihnen die AMTS-Manager im Rahmen dieses Symposiums als Kurzvorträge vorstellen. Während des Symposiums werden wir auch diskutieren, wie sich Arzneimitteltherapiesicherheit in den Apothekenalltag integrieren lässt und wie multiprofessionelle Zusammenarbeit funktionieren kann. Einleiten werden wir das Symposium mit der Vorstellung der aktuellen Handlungsempfehlung des Aktionsbündnisses Patientensicherheit zur Thematik der einmal wöchentlichen Gabe von Methotrexat bei Rheuma-Patienten. Am Ende des Symposiums findet eine feierliche Übergabe der Zertifikate an die "AMTS-Manager" statt, gefolgt von einem Get-together mit Imbiss.

Programm:
10 Uhr
Begrüßung (Gabriele Overwiening, Georg Hempel)

10.15 - 11 Uhr
Einmal wöchentliche Gabe von Methotrexat bei Rheuma-Patienten - Wie setzen wir die Sicherheitsbarriere? (Isabel Waltering, Oliver Schwalbe, Georg Hempel)

11 - 12 Uhr
Medikationsmanagement bei Polypharmazie-Patienten - Spannende Fälle (AMTS-Manager)

12 - 13.30 Uhr
Übergabe der Zertifikate zur Erlangung des Titels AMTS-Manager und Get-together mit Imbiss

Ernährungswissen kompakt (Teil 3)
Ernährung bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten (35 c)

 
14.10.2013
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Bielefeld
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Vera Kallage, Heike Steen
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Nahrungsmittelunverträglichkeiten nehmen an Häufigkeit immer mehr zu. Der Vortrag erklärt die pathophysiologischen Hintergründe von Nahrungsmittelintoleranzen und erläutert die meist unerlässliche Ernährungsumstellung.

Folgende Nahrungsmittelunverträglichkeiten werden vorgestellt:
Die LACTOSEINTOLERANZ ist die bekannteste Nahrungsmittelunverträglichkeit und äußert sich vor allem nach Verzehr von Milchprodukten in Magen-Darm-Beschwerden.

Ca. 1-3 % der Menschen haben eine HISTAMINUNVERTRÄGLICHKEIT. Biogene Amine wie z. B. Histamin lösen pseudoallergische Reaktionen aus. Im schlimmsten Fall besteht die Gefahr einer Anaphylaxie.

Die Unverträglichkeit des Getreideproteins Gluten wird als ZÖLIAKIE eine chronische Dünndarmerkrankung mit Atrophie der Schleimhautzotten.

Die Fruktoseintoleranz wird häufig nicht erkannt und zeigt sich in unspezifischen Symptomen wie Blähungen, Durchfall, Übelkeit und Bauchschmerzen.

Ernährungswissen kompakt (Teil 3)
Ernährung bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten (35 d)

 
16.10.2013
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Bochum
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Vera Kallage, Heike Steen
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Nahrungsmittelunverträglichkeiten nehmen an Häufigkeit immer mehr zu. Der Vortrag erklärt die pathophysiologischen Hintergründe von Nahrungsmittelintoleranzen und erläutert die meist unerlässliche Ernährungsumstellung.

Folgende Nahrungsmittelunverträglichkeiten werden vorgestellt:
Die LACTOSEINTOLERANZ ist die bekannteste Nahrungsmittelunverträglichkeit und äußert sich vor allem nach Verzehr von Milchprodukten in Magen-Darm-Beschwerden.

Ca. 1-3 % der Menschen haben eine HISTAMINUNVERTRÄGLICHKEIT. Biogene Amine wie z. B. Histamin lösen pseudoallergische Reaktionen aus. Im schlimmsten Fall besteht die Gefahr einer Anaphylaxie.

Die Unverträglichkeit des Getreideproteins Gluten wird als ZÖLIAKIE eine chronische Dünndarmerkrankung mit Atrophie der Schleimhautzotten.

Die Fruktoseintoleranz wird häufig nicht erkannt und zeigt sich in unspezifischen Symptomen wie Blähungen, Durchfall, Übelkeit und Bauchschmerzen.

Leitliniengerechte Therapie Diabetes mellitus Typ 2 (17 d)

 
04.11.2013
20:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Siegen
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Olaf Randerath
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Der Diabetes mellitus ist zur Volkskrankheit geworden, die weiter auf dem Vormarsch ist. Daraus ergeben sich klinische und sozialmedizinische Herausforderungen. Die Erkrankung kann das Leben jedes einzelnen betroffenen Patienten nachhaltig verändern. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat sich daher zum Ziel gesetzt, unter Bündelung aller verfügbaren Kräfte einen nationalen Ansatz zur Sicherung und Verbesserung der Versorgungsqualität in der Diabetologie zu schaffen. Wichtigstes Instrument für die Realisierung dieses Zieles sind die Leitlinien der DDG.

Im Rahmen des Vortrages sollen kurz das Krankheitsbild des Typ 2 Diabetes sowie die aktuellen Leitlinien zur Diagnostik und Therapie des Typ 2 Diabetes vorgestellt werden.

Medikationsmanagement bei Demenz-Patienten (4 a)

 
05.11.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Thomas Fiß
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
"Vergesslich, verwirrt und noch in der Lage Medikamente einzunehmen?"
Herausforderungen der Polypharmakotherapie der Demenz

Die Diagnose "Demenz" sorgt zunächst für Betroffenheit und Ratlosigkeit bei Patienten und dem pflegenden Umfeld. Schnell keimt da die Hoffnung auf eine Heilung durch Arzneimittel auf: doch eine Heilung ist mit Medikamenten nicht möglich. Die Gabe von Medikamenten kann aber we-sentlich zu Stabilisierung der Versorgungssituation beitragen. Die Gabe von potenziell ungeeig-neten Medikamenten oder bestimmten atypischen Neuroleptika erhöht sogar das Risiko für den Patienten.
In dieser Veranstaltung wird ein allgemeiner Überblick über die Pharmakotherapie der Demenz und der Ko-Morbiditäten gegeben. Da Medikamente das Risiko für unerwünschte Arzneimittel-wirkungen bergen, soll anhand von Fallbeispielen auf mögliche Fallstricke hingewiesen und An-sätze für ein Medikationsmanagement unter Beteiligung des Apothekers erarbeitet werden.

Update Antitumortherapeutika (10 a)

 
06.11.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Bielefeld
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Henrik Müller
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
"Update Antitumortherapeutika"

Etwa 500.000mal jährlich wird in Deutschland die Diagnose "Krebs" gestellt. Jedes Jahr liegt der Schwerpunkt bei den Arzneimittelinnovationen auf den neuen Zytostatika. Für die Apotheke werden diese Verbindungen immer wichtiger, da der Anteil der oral verfügbaren Substanzen weiter zunimmt.
Der Vortrag soll einen umfassenden Überblick über die Arzneimittel zur Behandlung von Krebs-erkrankungen vermitteln. Dabei wird es schwerpunktmäßig um die in den letzten Jahren neu zugelassenen Verbindungen gehen. Hierbei werden vornehmlich oral verfügbare Arzneimittel (z.B. Zelboraf®, Glivec®, Iressa®) - Zytoralia - besprochen, die in jeder Apotheke vorkommen können.

Im Vordergrund stehen dabei folgende Themen:
• Vermittlung der Wirkmechanismen der Arzneimittel
• Stellenwert der Arzneimittel in der Therapie
• Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um Toxizitäten während der Therapie zu mildern? Welche Supportivmaßnahmen sind geeignet?
• Welche abgabebegleitenden Hinweise sind notwendig?

Medikationsmanagement bei Demenz-Patienten (4 b)

 
06.11.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Thomas Fiß
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
"Vergesslich, verwirrt und noch in der Lage Medikamente einzunehmen?"
Herausforderungen der Polypharmakotherapie der Demenz

Die Diagnose "Demenz" sorgt zunächst für Betroffenheit und Ratlosigkeit bei Patienten und dem pflegenden Umfeld. Schnell keimt da die Hoffnung auf eine Heilung durch Arzneimittel auf: doch eine Heilung ist mit Medikamenten nicht möglich. Die Gabe von Medikamenten kann aber we-sentlich zu Stabilisierung der Versorgungssituation beitragen. Die Gabe von potenziell ungeeig-neten Medikamenten oder bestimmten atypischen Neuroleptika erhöht sogar das Risiko für den Patienten.
In dieser Veranstaltung wird ein allgemeiner Überblick über die Pharmakotherapie der Demenz und der Ko-Morbiditäten gegeben. Da Medikamente das Risiko für unerwünschte Arzneimittel-wirkungen bergen, soll anhand von Fallbeispielen auf mögliche Fallstricke hingewiesen und An-sätze für ein Medikationsmanagement unter Beteiligung des Apothekers erarbeitet werden.

Update Antitumortherapeutika (10 b)

 
07.11.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Kamen
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Henrik Müller
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
"Update Antitumortherapeutika"

Etwa 500.000mal jährlich wird in Deutschland die Diagnose "Krebs" gestellt. Jedes Jahr liegt der Schwerpunkt bei den Arzneimittelinnovationen auf den neuen Zytostatika. Für die Apotheke werden diese Verbindungen immer wichtiger, da der Anteil der oral verfügbaren Substanzen weiter zunimmt.
Der Vortrag soll einen umfassenden Überblick über die Arzneimittel zur Behandlung von Krebs-erkrankungen vermitteln. Dabei wird es schwerpunktmäßig um die in den letzten Jahren neu zugelassenen Verbindungen gehen. Hierbei werden vornehmlich oral verfügbare Arzneimittel (z.B. Zelboraf®, Glivec®, Iressa®) - Zytoralia - besprochen, die in jeder Apotheke vorkommen können.

Im Vordergrund stehen dabei folgende Themen:
• Vermittlung der Wirkmechanismen der Arzneimittel
• Stellenwert der Arzneimittel in der Therapie
• Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um Toxizitäten während der Therapie zu mildern? Welche Supportivmaßnahmen sind geeignet?
• Welche abgabebegleitenden Hinweise sind notwendig?

Medikationsmanagement bei Demenz-Patienten (4 c)

 
07.11.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Minden
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Thomas Fiß
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
"Vergesslich, verwirrt und noch in der Lage Medikamente einzunehmen?"
Herausforderungen der Polypharmakotherapie der Demenz

Die Diagnose "Demenz" sorgt zunächst für Betroffenheit und Ratlosigkeit bei Patienten und dem pflegenden Umfeld. Schnell keimt da die Hoffnung auf eine Heilung durch Arzneimittel auf: doch eine Heilung ist mit Medikamenten nicht möglich. Die Gabe von Medikamenten kann aber we-sentlich zu Stabilisierung der Versorgungssituation beitragen. Die Gabe von potenziell ungeeig-neten Medikamenten oder bestimmten atypischen Neuroleptika erhöht sogar das Risiko für den Patienten.
In dieser Veranstaltung wird ein allgemeiner Überblick über die Pharmakotherapie der Demenz und der Ko-Morbiditäten gegeben. Da Medikamente das Risiko für unerwünschte Arzneimittel-wirkungen bergen, soll anhand von Fallbeispielen auf mögliche Fallstricke hingewiesen und An-sätze für ein Medikationsmanagement unter Beteiligung des Apothekers erarbeitet werden.

Zertifikatfortbildung Praktische Diabetologie für Apotheker und Pharmazeutische Betreuung diabetischer Patienten (52)

 
09.11. - 17.11.2013
s. Anmerkungen
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Anmerkung:
Aus organisatorischen Gründen ist es nicht möglich, dass fünftägige Intensivseminar zu splitten.

Hinweis für Weiterzubildende: Diese Zertifikatfortbildung (Seminar und Hospitation) wird im Rahmen der Weiterbildung für das Gebiet Allgemeinpharmazie anerkannt.
Punkte: 36
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
470,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Ilsabé Behrens, Dr. Gina Lohmüller-Wiegelmann, Manuela Queckenberg
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Diabetes mellitus gehört zu den großen Volkskrankheiten in Deutschland. Mehr als acht Millionen Menschen sind davon betroffen.
Diese Zertifikatfortbildung basiert auf den von der Bundesapothekerkammer (BAK) und der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) verabschiedeten Empfehlungen und Vorgaben. Das fünftägige Intensivseminar liefert den Teilnehmern das notwendige Wissen für die Prävention und Früherkennung der Volkskrankheit Diabetes sowie für die fundierte, gezielte Versorgung und Betreuung der Diabetespatienten in der Apotheke.
Die Teilnahme an diesem Intensivseminar wird sowohl von der Apothekerkammer Westfalen-Lippe als auch von der DDG zertifiziert.
Am Ende des Seminars erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung. Voraussetzungen für die Erteilung des Zertifikats sind:
1. Teilnahme an allen Teilen der mehrtägigen Intensivfortbildung
2. Teilnahmen an einer Patientenschulung in einer von der DDG anerkannten Diabetesklinik beziehungsweise diabetologischen Schwerpunktpraxis
Informationen dazu erhalten Sie während des Seminars.

Aus organisatorischen Gründen ist es nicht möglich, das Intensivseminar zu splitten!

Hinweis für Weiterzubildende:
Diese Zertifikatfortbildung (Seminar und Hospitation) wird im Rahmen der Weiterbildung für das Gebiet Allgemeinpharmazie anerkannt.

Medikationsmanagement bei Demenz-Patienten (4 d)

 
18.11.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Bielefeld
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Thomas Fiß
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
"Vergesslich, verwirrt und noch in der Lage Medikamente einzunehmen?"
Herausforderungen der Polypharmakotherapie der Demenz

Die Diagnose "Demenz" sorgt zunächst für Betroffenheit und Ratlosigkeit bei Patienten und dem pflegenden Umfeld. Schnell keimt da die Hoffnung auf eine Heilung durch Arzneimittel auf: doch eine Heilung ist mit Medikamenten nicht möglich. Die Gabe von Medikamenten kann aber we-sentlich zu Stabilisierung der Versorgungssituation beitragen. Die Gabe von potenziell ungeeig-neten Medikamenten oder bestimmten atypischen Neuroleptika erhöht sogar das Risiko für den Patienten.
In dieser Veranstaltung wird ein allgemeiner Überblick über die Pharmakotherapie der Demenz und der Ko-Morbiditäten gegeben. Da Medikamente das Risiko für unerwünschte Arzneimittel-wirkungen bergen, soll anhand von Fallbeispielen auf mögliche Fallstricke hingewiesen und An-sätze für ein Medikationsmanagement unter Beteiligung des Apothekers erarbeitet werden.

Medikationsmanagement bei Demenz-Patienten (4 e)

 
19.11.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Siegen
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Thomas Fiß
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
"Vergesslich, verwirrt und noch in der Lage Medikamente einzunehmen?"
Herausforderungen der Polypharmakotherapie der Demenz

Die Diagnose "Demenz" sorgt zunächst für Betroffenheit und Ratlosigkeit bei Patienten und dem pflegenden Umfeld. Schnell keimt da die Hoffnung auf eine Heilung durch Arzneimittel auf: doch eine Heilung ist mit Medikamenten nicht möglich. Die Gabe von Medikamenten kann aber we-sentlich zu Stabilisierung der Versorgungssituation beitragen. Die Gabe von potenziell ungeeig-neten Medikamenten oder bestimmten atypischen Neuroleptika erhöht sogar das Risiko für den Patienten.
In dieser Veranstaltung wird ein allgemeiner Überblick über die Pharmakotherapie der Demenz und der Ko-Morbiditäten gegeben. Da Medikamente das Risiko für unerwünschte Arzneimittel-wirkungen bergen, soll anhand von Fallbeispielen auf mögliche Fallstricke hingewiesen und An-sätze für ein Medikationsmanagement unter Beteiligung des Apothekers erarbeitet werden.

Medikationsmanagement bei Schlaganfall-Patienten (13 e)

 
21.11.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Minden
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Carina Hohmann
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Medikationsmanagement bei Schlaganfall-Patienten
Was kann der Apotheker leisten?

Der Schlaganfall stellt in Deutschland nach kardialen und bösartigen Erkrankungen die dritthäu-figste Todesursache dar. Einen ersten Schlaganfall überleben ca. 80-85% der Patienten in der Akutphase. Von diesen Patienten erleiden 8-15% im ersten Jahr ein Zweitereignis. Daher ist eine konsequente medikamentöse Therapie besonders wichtig. Je nach Ätiologie des Schlaganfalls erfolgt die Sekundärprophylaxe mit einem Thrombozytenfunktionshemmer bzw. einem oralen Antikoagulans. Des Weiteren ist die Behandlung der kardiovaskulären Risikofaktoren wie arterielle Hypertonie, Hyperlipoproteinämie und Diabetes mellitus von entscheidender Bedeutung.
In diesem Vortrag wird anhand von Kasuistiken das Medikationsmanagement bei Patienten mit Zustand nach zerebraler Ischämie diskutiert. Dabei wird aufgezeigt, welchen Beitrag der Apo-theker im stationären Bereich, an der Schnittstelle stationär - ambulant, und auch im ambulanten Sektor leisten kann.

Update Antitumortherapeutika (10 c)

 
27.11.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Henrik Müller
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
"Update Antitumortherapeutika"

Etwa 500.000mal jährlich wird in Deutschland die Diagnose "Krebs" gestellt. Jedes Jahr liegt der Schwerpunkt bei den Arzneimittelinnovationen auf den neuen Zytostatika. Für die Apotheke werden diese Verbindungen immer wichtiger, da der Anteil der oral verfügbaren Substanzen weiter zunimmt.
Der Vortrag soll einen umfassenden Überblick über die Arzneimittel zur Behandlung von Krebs-erkrankungen vermitteln. Dabei wird es schwerpunktmäßig um die in den letzten Jahren neu zugelassenen Verbindungen gehen. Hierbei werden vornehmlich oral verfügbare Arzneimittel (z.B. Zelboraf®, Glivec®, Iressa®) - Zytoralia - besprochen, die in jeder Apotheke vorkommen können.

Im Vordergrund stehen dabei folgende Themen:
• Vermittlung der Wirkmechanismen der Arzneimittel
• Stellenwert der Arzneimittel in der Therapie
• Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um Toxizitäten während der Therapie zu mildern? Welche Supportivmaßnahmen sind geeignet?
• Welche abgabebegleitenden Hinweise sind notwendig?

Update Antitumortherapeutika (10 d)

 
28.11.2013
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Henrik Müller
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
"Update Antitumortherapeutika"

Etwa 500.000mal jährlich wird in Deutschland die Diagnose "Krebs" gestellt. Jedes Jahr liegt der Schwerpunkt bei den Arzneimittelinnovationen auf den neuen Zytostatika. Für die Apotheke werden diese Verbindungen immer wichtiger, da der Anteil der oral verfügbaren Substanzen weiter zunimmt.
Der Vortrag soll einen umfassenden Überblick über die Arzneimittel zur Behandlung von Krebs-erkrankungen vermitteln. Dabei wird es schwerpunktmäßig um die in den letzten Jahren neu zugelassenen Verbindungen gehen. Hierbei werden vornehmlich oral verfügbare Arzneimittel (z.B. Zelboraf®, Glivec®, Iressa®) - Zytoralia - besprochen, die in jeder Apotheke vorkommen können.

Im Vordergrund stehen dabei folgende Themen:
• Vermittlung der Wirkmechanismen der Arzneimittel
• Stellenwert der Arzneimittel in der Therapie
• Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um Toxizitäten während der Therapie zu mildern? Welche Supportivmaßnahmen sind geeignet?
• Welche abgabebegleitenden Hinweise sind notwendig?

Diabetes im Fokus - Update 2013 (48 b)

 
30.11.2013
09:00 bis 17:00 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
 Zu dieser Veranstaltung anmelden
Punkte: 8
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
52,50 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Gina Lohmüller-Wiegelmann
Anmeldeschluss:
k. A.
Veranstaltungsinformation:
Jeder Mensch mit Diabetes mellitus steht vor der Aufgabe, mit seiner lebenslangen Erkrankung angemessen umzugehen. Bei einem Anteil von etwa 8% der Bevölkerung in Deutschland bzw. bis zu 23% der über 65-jährigen sprechen Sie täglich mit Betroffenen. Sie können helfen die notwendigen Informationen zu geben, die Menschen mit Diabetes benötigen, um die Erkrankung in den Alltag zu integrieren und selbstverantwortlich mit ihr umzugehen. Betroffen sind Bereiche wie Ernährung, medikamentöse Therapie, Komplikationen durch die Diabetestherapie, Auswirkung der Erkrankung und auch der Therapie auf Sport, Berufswahl und Führerschein, Schwangerschaft, das Leben im Alter, mögliche Folge- und Begleiterkrankungen und vieles mehr.
Die Auswirkung des Diabetes auf diese unterschiedlichen Lebensbereiche und das zielgerichtete Handling unter Berücksichtigung aktueller wissenschaftlicher Standards sind Gegenstand des Seminars. Im Fokus stehen dabei die praxisorientierte und alltagsrelevante Aufbereitung und die gemeinsame Diskussion der Themen.

Ansprechpartner

Waltraud Dalhus
Abteilung Aus- und Fortbildung
T 0251 52005-32
F 0251 5200569
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Monika Schlusemann
Abteilung Aus- und Fortbildung
Bismarckallee 25
48151 Münster
T 0251 52005-68
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Meike Vogelpohl
Abteilung Aus- und Fortbildung
T 0251 52005-14
F 0251 52005-69
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