Imagekampagne "Näher am Patienten"
Plakate bis einschließlich 7. September kostenfrei bestellen

Die neuen Motiven zur Imagekampagne "Näher am Patienten" der ABDA und ihrer Mitgliedsorganisationen können noch bis einschließlich zum 7. September 2014 kostenfrei bestellt werden. Auf der Bestellplattform www.apothekenkampagne.de können Sie sich ganz einfach ein persönliches Kampagnenpaket zusammenstellen: Ihnen stehen verschiedene neue Motive, Formate und persönliche Absenderkennungen zur Verfügung. Aussuchen, in den Warenkorb legen, Bestellung absenden – fertig. Ihr kostenfreies Plakat-Paket wird, ausgehend vom Bestellzeitpunkt, zwischen dem 8. und 26. September ausgeliefert.

5. Westfälisch-lippischer Apothekertag am 14. und 15. März 2015
"Näher am Patienten": Kongress beginnt mit Keynote von Richard David Precht

Bild: Copyright © Jens Komossa

Unter dem Motto „Näher am Patienten“ steht der 5. Westfälisch-lippische Apothekertag (WLAT) am 14. und 15. März 2015 in Münster. Die Apothekerkammer Westfalen-Lippe als Veranstalter erwartet hierzu 1.500 Apotheker/innen, PTA und weitere Fachbesucher. Auf die Teilnehmer wartet ein umfassendes Vortrags- und Seminarprogramm und eine begleitende Fachmesse mit über 50 Ausstellern.

Studie der Apothekerstiftung beleuchtet Vorteile und Risiken:
Geteilte Tablette, unterschiedliche Wirksamkeit

Jede vierte Tablette in Deutschland wird nicht in Gänze eingenommen, sondern halbiert oder auch geviertelt. Professor Dr. Klaus Langer hat jetzt in einer von der Apothekerstiftung Westfalen-Lippe geförderten Studie untersucht, wie präzise sich Tabletten tatsächlich teilen lassen. Das Ergebnis bereitet dem Experten Kopfzerbrechen: „Bei geteilten Tabletten erhält der Patient die Arzneiform vielfach in einer höheren Schwankungsbreite als bei der Einnahme einer ungeteilten Tablette.“

Neue Multimedialektion ab sofort online!
Pharmakotherapie der Dyslipidämie

Ab sofort können Sie sich mit der zehnten Online-Fortbildung zum Thema „Pharmakotherapie der Dyslipidämie“ zwei Fortbildungspunkte sichern. Olaf Rose, PharmD, Apotheker aus Münster, konnte als kompetenter Referent für die Erstellung dieser Multimedia-Lektion gewonnen werden. Dies ist bereits die zehnte multimediale Online-Fortbildung für die Kammer- und PTA-Campus-Mitglieder der Apothekerkammer Westfalen-Lippe. Viel Spaß beim hören und punkten!

Fortbildung aktuell - Themen und Termine
Das Veranstaltungsprogramm Herbst 2014 bis Frühling 2015 ist online

Von September 2014 bis Mai 2015 gibt es wieder ein großes Angebot an Vorträgen und Seminaren für Apotheker, PTA und PKA. Wählen Sie aus 61 verschiedenen Fortbildungsthemen Ihre Interessenschwerpunkte aus und melden Sie sich am besten heute noch online zu Ihrer Wunschveranstaltung an.

Kammerpräsidentin Overwiening trifft Staatssekretärin Fischbach
Wo Apotheke drauf steht, muss auch Apotheke drin sein

„Wo Apotheke drauf steht, muss auch Apotheke drin sein“, forderte Ingrid Fischbach gestern Vormittag im Gespräch mit Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe. Die Rekener Apothekerin hatte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium in Ihre Apotheke am Bahnhof Reken eingeladen – um einerseits über drängende berufspolitische Probleme der Apothekerschaft zu diskutieren. Andererseits stellte die Politikerin klar, was sie von einer Apotheke erwartet – und was eben nicht: „Ich möchte, dass sich Apotheken von Drogeriemärkten und ihrem Angebot abgrenzen.“ Dies bestätigte auch Overwiening: „Ich will mich nicht mit einem Drogeriemarkt vergleichen, sondern mich als freier Heilberufler im Zusammenspiel mit den anderen Akteuren im Gesundheitssystem positionieren.“

Kapseln, Salben, Zäpfchen:
Apotheken in Westfalen-Lippe stellen über 1,5 Millionen Rezepturen her

Im Jahr 2013 haben die öffentlichen Apotheken in Westfalen-Lippe mehr als 1,5 Millionen Rezepturen für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hergestellt. Das ermittelte das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut (DAPI) durch die Auswertung von Verordnungen. „Insgesamt dürfte die Zahl sogar noch deutlich höher liegen, weil Rezepturen für Privatversicherte oder auf direkte Nachfrage gar nicht erfasst werden. Das zeigt: Rezepturarzneimittel sind und bleiben eine notwendige Ergänzung zu industriell hergestellten Arzneimitteln“, sagte René Graf, Vizepräsident der Apothekerkammer Westfalen-Lippe. „Rezepturarzneimittel sind in vielen Fällen unersetzlich, zum Beispiel wenn ein Kind ein Medikament in einer Dosis braucht, für die es kein industrielles Arzneimittel gibt.“

Gesundheitstipps

30.08.2014

Eltern: Ohren auf, wenn Babys brabbeln

Auf das Gebrabbel von Babys einzugehen fördert deren Sprachentwicklung.]]>