Veranstaltungskalender

Hier finden Sie unser aktuelles Bildungsangebot für Apotheker/innen und PTA/PKA. Für unsere Veranstaltungen können Sie sich ausschließlich online anmelden. Legen Sie dazu die gewünschten Veranstaltungen in den Buchungskorb, klicken Sie dann in der rechten Spalte auf den Button "buchen" und folgen Sie den Anweisungen.

Die Vergabe der Teilnahmeplätze erfolgt nach Eingang der Anmeldung.

Solange noch freie Plätze vorhanden sind, steht die Ampel auf Grün oder Gelb. Zeigt sie Grün, sind noch ausreichend Plätze frei. Bei Gelb sind wenige Plätze verfügbar, bei Rot ist die Fortbildung komplett ausgebucht.

Fortbildung

Neue Arzneistoffe des Jahres 2014 (13 a)

 
Do. 29.01.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Bielefeld
VANR:
10249
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Henrik Müller
Veranstaltungsinformation:
Neue Arzneimittel 2014 - ein pharmazeutischer Jahresrückblick

Welche der neuen Arzneimittel aus dem Jahr 2014 sind innovativ und weisen einen belegbaren Zusatznutzen auf? Welche Arzneimittel sind nach der frühen Nutzenbewertung durchgefallen?

Mit Canagliflozin (Invokana®) und der Kombination aus Dapagliflozin und Metformin (Xigduo®) sind zwei weitere SGLT-2-Inhibitoren zur Behandlung von Diabetes mellitus auf den Markt ge-kommen. Die Einführung von Sofosbuvir (Sovaldi®) beendet die Ära der Standardtherapie in der Behandlung von Hepatitis-C. Der Endothelin- Rezeptor-Antagonist Macitentan (Opsumit®) ist neu verfügbar im Kampf gegen die pulmonale arterielle Hypertonie. Trastuzumab Emtansin (Kadcyla®) ist ein neuartiges Antikörper/Zytostatikum-Konjugat für Patientinnen mit HER2-positivem Brustkrebs. Mit Dimethylfumarat (Tecfidera®) ergänzt ein seit langem bekannter Wirkstoff die Basistherapie der Multiplen Sklerose. Diese und weitere Arzneimittel werden uns ab 2015 in der Apotheke begegnen - stellen Sie sich den neuen Herausforderungen!
Fortbildung

Vitamine, Mineralstoffe und Arzneimittel - Viele Arzneimittel sind Mikronährstoffräuber (44 d)

 
Do. 29.01.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für PTA
Münster
VANR:
10402
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Barbara Staufenbiel
Fortbildung

Schlafenszeit!
Über Schlafmittel und Schlaf-versprechende Mittel (40 c)

 
Do. 29.01.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für PTA
Borken
VANR:
10433
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Marcus Neugebauer
Veranstaltungsinformation:
Schlaf galt im Mittelalter als "Bruder des Todes" und war deshalb ein nicht unbedingt als sinnvoll erachteter Teil des menschlichen Lebens. Heute ist diese Ansicht zum Glück widerlegt, denn die moderne Medizin hat klar den medizinischen Nutzen des Schlafes belegt. Allerdings plagen sich immer mehr Menschen mit Schlafstörungen, insbesondere die Ein- und Durchschlafprobleme sind vielfach in der Offizin vertreten.

Diese Fortbildung frischt Ihr Wissen über aktuelle Arzneistoffe bei Schafstörungen auf und beleuchtet Möglichkeiten, wie Sie Ihre Kunden kompetent und sicher auf einen erholsamen Schlaf vorbereiten können.
Fortbildung

Pharmzeutische Beratung zur Erhöhung der Adhärenz (8 a)

 
Do. 29.01.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Bochum
VANR:
10529
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Hiltrud von der Gathen
Veranstaltungsinformation:
Arzneimittel verbessern nicht nur entscheidend die Lebensqualität. Sie heilen Krankheiten, sie beugen Folgeerkrankungen vor und verlängern darüber hinaus in vielen Fällen sogar das Leben. Trotzdem werden Gewinn und Nutzen häufig nicht ausreichend anerkannt. Das hat Folgen für Compliance und Adhärenz und beeinflusst direkt den Erfolg der Arzneitherapie.
Ziel der Beratung in der Apotheke ist es deshalb, Patienten zu motivieren, ihre Arzneimittel sachgerecht anzuwenden. Die heilende Wirkung der Arznei wird sich erst dann voll entfalten, wenn der Anwender dem Arzneimittel vertraut, wenn er sich vorstellen kann, was es in seinem Körper bewirkt und wenn er den Nutzen erfasst.
In der Veranstaltung wird aufgezeigt, wie durch pharmazeutische Beratung Adhärenz positiv beeinflusst wird. Es werden Wirkungen von Arzneistoffen so besprochen, dass der Patient den Sinn der Anwendung nicht nur erkennt und sondern auch anerkennt. Es werden Maßnahmen zum Umgang mit Nebenwirkungen erklärt mit dem Ziel, Angst davor zu minimieren.
Fortbildung

By the mouth, by the clock, by the ladder. Das WHO-Schema zur Schmerztherapie aus heutiger Sicht. (18 c)

 
Fr. 30.01.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Paderborn
VANR:
10404
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Matthias Bauer
Veranstaltungsinformation:
Seit mehr als 25 Jahren wird die Behandlung starker Schmerzen auf dem stufenförmigen WHO-Schema aufgebaut. Die "Bibel der Schmerztherapie" stammt aus einer Zeit, als man noch wenig über Schmerz wusste. Trotz vieler neuer Erkenntnisse in der Schmerzforschung ist von den 15 Millionen chronisch schmerzkranken Menschen in Deutschland ein großer Anteil immer noch unzureichend versorgt.
Wie aber sieht eine sinnvolle und effektive Schmerztherapie starker Tumorschmerzen oder anderer chronischer Schmerzen heute aus?
Ist die "Morphinangst" begründet? Was verbirgt sich hinter "Co-Analgetika", "Nozizeptorschmerzen" oder "Mixed pain"? Apotheker können entscheidend zu einer Verbesserung der Schmerzversorgung beitragen. Die Opiatsubstitution, die Umstellung auf andere Arzneiformen oder die korrekte Anwendung neuer transdermaler und transmukosaler Arzneiformen sind Beratungsbeispiele.
Fortbildung

Orale Krebstherapie (51 a)

 
Sa. 31.01.2015
09:00 bis 18:00 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
VANR:
10522
Punkte: 8
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
60,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Lars Gubelt, Steffi Künne
Veranstaltungsinformation:
Diese Grundlagenfortbildung aus dem Fortbildungszyklus der Deutschen Gesellschaft für Onkologische Pharmazie ist speziell ausgerichtet für Apotheker, die einen breiten Basisüberblick der Onkologie mit Schwerpunkt auf den oralen Zytostatika erhalten wollen. In der ambulanten oralen Krebsmedikament-Therapie können Non-Adhärenz, Falschanwendung und Wechselwirkungen infolge unzureichender Aufklärung des Patienten den Therapieerfolg in Frage stellen. Eine adäquate qualitätsgesicherte multiprofessionelle Betreuung des onkologischen Patienten mit oraler Chemotherapie ist deshalb dringend erforderlich. Apotheker in Offizin und Krankenhaus können zur Erhöhung der Arzneimitteltherapiesicherheit in der oralen Krebsmedikament-Therapie beitragen. Die Beteiligten werden auf dieser Basis einen aktiven Beitrag für die Verbesserung der pharmazeutischen Betreuung ihrer onkologischen Patienten vor Ort leisten können.

Teil 1: Grundlagen oraler Tumortherapie
Die Einführung in die Grundlagen der oralen Tumortherapie beinhaltet sowohl die Prozesse der Tumorentstehung, die Methoden der Tumorerkennung, die Prinzipien der Tumortherapie als auch die gesundheitspolitische, ökonomische und soziale Bedeutung onkologischer Erkrankungen.

Teil 2: Interaktionen, Dosisanpassungen und Nebenwirkungsmanagement oraler Krebsmedikamente
Viele der neuen oral verfügbaren Präparate sind nebenwirkungsreiche Arzneistoffe, die ein besonderes Monitoring bedürfen. Die Apotheke kann sich durch eine pharmazeutische Betreuung, insbesondere im Bereich der Supportivtherapie, aktiv am Behandlungsverlauf des Patienten beteiligen. Die Überprüfung der Verordnung des Arztes über orale Krebsmedikamente, die Beratung von Ärzten, Pflegenden und Patienten hinsichtlich Anwendung, Wirkungen und Nebenwirkungen der oralen Krebsmedikamente und deren Begleitmedikation stehen ebenso im Mittelpunkt der Schulung wie die Identifizierung von Problemfällen im Rahmen des pharmazeutischen Beratungsgespräches.

Teil 3: Pharmazeutisch-onkologische Praxis
Die Beurteilung des Gefährdungspotentials und Kenntnis der geltenden arbeitsschutz-rechtlichen Bestimmungen sind Voraussetzungen für die Organisation eines sicheren Umgangs mit oralen Krebsmedikamenten bei der Annahme, Lagerung, Abgabe und Entsorgung in der Apotheke einerseits und die Entwicklung von Vorschlägen zur Handhabung der oralen Krebsmedikamente sowie kontaminierter Materialien beim Patienten andererseits.
Fortbildung

Sicher ist sicher - Wie ABDATA-Daten Sie optimal unterstützen können (56 a)

 
Sa. 31.01.2015
09:30 - 13:30 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
VANR:
10525
Punkte: 5
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
30,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Astrid Feller-Becker, Dr. Dorothee Helmecke, Petra Reichhold
Veranstaltungsinformation:
Automatische Arzneimittelrisiko-Prüfungen haben sich zu einem wichtigen Instrument zur Kundengewinnung und -bindung entwickelt. Das Seminar wendet sich an pharmazeutisches Personal, das einen schnellen Einstieg in die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Arzneimittelrisiko-Prüfungen kennen lernen möchte. Optimal sind die ABDA-Datenbank und das CAVE-Modul in die Kasse der Apothekensoftware integriert. So können jederzeit schnell und individuell Interaktionen - auch mit Lebensmitteln - sowie Arzneimittelrisiken erkannt werden.
Im Seminar werden Fallbeispiele betrachtet und mit Hilfe der EDV überprüft und besprochen. Sie erfahren, worauf zu achten ist und wie Sie effektiv und professionell eine geeignete Medikation ermitteln können. Direkt umsetzbare Tipps erleichtern Ihnen den Einsatz automatischer Arzneimittelrisiko-Prüfungen im Alltag. Zudem bietet Ihnen das Seminar Gelegenheit, typische Probleme mit anderen Teilnehmern und Teilnehmerinnen zu besprechen und gemeinsam mit den Referentinnen zu lösen.
Fortbildung

Die Spreu vom Weizen trennen in der Sichtwahl - Evidenzbasierte Pharmazie für den Apothekenalltag (4 c)

 
Mo. 02.02.2015
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Paderborn
VANR:
10049
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Oliver Schwalbe, Astrid Alexa. Zahn
Veranstaltungsinformation:
Die Spreu vom Weizen trennen in der Selbstmedikation
Evidenzbasierte Pharmazie für den Apothekenalltag

Die öffentlichen Apotheken versorgen ihre Patienten individuell und grundsätzlich evidenzbasiert, so das Perspektivpapier Apotheke 2030. Anders als im Bereich der verschreibungspflichtigen Arzneimittel gibt in der Selbstmedikation das pharmazeutische Personal die Therapieemp-fehlungen. Sie entscheiden auch, welche Präparate Sie prominent in der Sichtwahl positionieren. Doch wie geht ein evidenzbasierter Apothekenalltag? Grundsätzlich sollte dabei bei Ihren Empfehlungen neben Ihren eigenen Erfahrungen und den Patientenwünschen auch die aktuelle wissenschaftliche Datenlage eine Rolle spielen. Aber wie kriegen Sie das in einem stressigen Apothekenalltag hin? Welche validen Informationsquellen stehen Ihnen dafür zur Verfügung? Welche Schlussfolgerungen können Sie daraus ableiten? Welche kritischen Fragen sollten Sie dem Außendienstmitarbeiter der Pharmazeutischen Industrie stellen?
Anhand von Beispielen aus wichtigen Selbstmedikationsgebieten werden in dieser Fortbildung die Grundlagen gelegt, Evidenzbasierte Pharmazie in den Apothekenalltag einzubauen und so die Spreu vom Weizen zu trennen.
Fortbildung

Die Homöopathische Kinderapotheke (30 b)

 
Mo. 02.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Bielefeld
VANR:
10359
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Mareike Nulle, Tanja Radix
Veranstaltungsinformation:
Die Frage nach homöopathischen Mitteln ist heutzutage fester Bestandteil des Apothekenalltags, denn schließlich gehört diese Heilmethode zu den beliebtesten Therapieformen und gewinnt zunehmend an Interesse und Bedeutung.

Zu Beginn des Vortrags werden KURZ Prinzip der Ähnlichkeitsregel, Potenzierung und Dosierung erläutert. Der Fokus des Vortrags liegt auf Einzelmitteln, die häufige Anwendung bei Kindern erfahren. Sowohl die homöopathische Einzelempfehlung als auch die Ergänzung zu allopathischer Medikation wird nahe gebracht. Die Vorstellung der Mittel erfolgt anhand von Leitsymptomen, die anhand anschließender Anwendungsgebiete konkretisiert werden. Zahlreiche Illustrationen veranschaulichen die Leitsymptomatik und gestalten die Inhalte einprägsam.
Fortbildung

Wenn unruhige Beine den Schlaf rauben. Das Restless Legs Syndrom: Krankheitsbild, Diagnostik, Therapie (17 a)

 
Mo. 02.02.2015
20:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
VANR:
10497
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Olaf Randerath
Veranstaltungsinformation:
Frau M. leidet unter erheblicher Tagesmüdigkeit, weil sie nachts erst sehr spät einschlafen kann. Auf Drängen Ihres Mannes konsultiert sie ihren Hausarzt. Der fragt intensiv nach, warum Frau M. nicht einschlafen kann, und kommt zu einer für Frau M. überraschenden Diagnose: Frau M. leidet unter dem Restless Legs Syndrom, dem Syndrom der unruhigen Beine. Wie ist der Arzt zu der Diagnose gekommen? Wie häufig ist die Erkrankung? Kennt man die Ursachen? Welche Therapie empfehlen die Fachgesellschaften? Was ist bei der Auswahl der Medikamente zu beachten? Diese Fragen sollen im Laufe des Vortrages beantwortet werden.
Fortbildung

Pharmzeutische Beratung zur Erhöhung der Adhärenz (8 b)

 
Mo. 02.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
VANR:
10527
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Hiltrud von der Gathen
Veranstaltungsinformation:
Arzneimittel verbessern nicht nur entscheidend die Lebensqualität. Sie heilen Krankheiten, sie beugen Folgeerkrankungen vor und verlängern darüber hinaus in vielen Fällen sogar das Leben. Trotzdem werden Gewinn und Nutzen häufig nicht ausreichend anerkannt. Das hat Folgen für Compliance und Adhärenz und beeinflusst direkt den Erfolg der Arzneitherapie.
Ziel der Beratung in der Apotheke ist es deshalb, Patienten zu motivieren, ihre Arzneimittel sachgerecht anzuwenden. Die heilende Wirkung der Arznei wird sich erst dann voll entfalten, wenn der Anwender dem Arzneimittel vertraut, wenn er sich vorstellen kann, was es in seinem Körper bewirkt und wenn er den Nutzen erfasst.
In der Veranstaltung wird aufgezeigt, wie durch pharmazeutische Beratung Adhärenz positiv beeinflusst wird. Es werden Wirkungen von Arzneistoffen so besprochen, dass der Patient den Sinn der Anwendung nicht nur erkennt und sondern auch anerkennt. Es werden Maßnahmen zum Umgang mit Nebenwirkungen erklärt mit dem Ziel, Angst davor zu minimieren.
Fortbildung

Papeln & Pusteln, wie kriege ich meine Akne in den Griff? (34 a)

 
Di. 03.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Dortmund
VANR:
10281
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Gesche Kober
Veranstaltungsinformation:
Papeln, Pusteln und Rötungen - das sind die klassischen Symptome der Akne. Der Kunde erfährt einen extrem hohen Leidensdruck und versucht durch jedes kleinste Hausmittel und Abdeckung der Unreinheiten, sein Aussehen zu verbessern. Betroffen sind, vornehmlich, Jugendliche in der Pubertät. Aber auch Frauen um das 30. Lebensjahr, die von der Akne tarda geplagt sind, suchen Hilfe in der Apotheke.

Welche Arzneistoffe sind für wen geeignet? Der Vortrag stellt leitliniengerecht die verschiedenen Arzneistoffe, wie Retinoide, topische und systemische Antibiotika und Benzoylperoxid mit Wirkungen, Nebenwirkungen, Interaktionen und den wichtigsten Beratungstipps vor. Auch wird vorgestellt, welche Produkte sich zur Pflege, zur Reinigung und als Sonnenschutz eignen.
Fortbildung

Antiinfektive Therapieoptionen in der Selbstmedikation - Herpes bis Warzen (14 a)

 
Di. 03.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Bielefeld
Anmerkung:
Die Veranstaltung musste leider abgesagt werden.
VANR:
10450
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Hannes Müller
Veranstaltungsinformation:
Wussten Sie, dass nur etwa jede zehnte Zelle in Ihrem Körper wirklich menschlich ist? Tatsächlich machen Mikroorganismen wie Bakterien oder Pilze etwa 90% der Zellen im menschlichen Körper aus. Dieses Zusammenleben ist nicht immer friedlich: Infektionserkrankungen spielen heute eine große Rolle im Apothekenalltag. Nicht nur im Rahmen der ärztlichen Verschreibung, sondern auch insbesondere in der Selbstmedikation ist eine gute pharmazeutische Beratung erforderlich. Es bietet sich eine Vielzahl von Therapieoptionen in der antiinfektiven Selbstmedikation, angefangen bei Viruserkrankungen wie Herpes oder Warzen, über Pilzinfektionen im Bereich der Haut und Schleimhäute bis hin zu bakteriellen Infekten wie der klassischen Blasenentzündung. Dieser Vortrag soll Ihnen einen Überblick über die Therapiemöglichkeiten geben und möchte dabei besonders die aktuelle Studienlage hinsichtlich evidenzbasierter Medizin (EBM) berücksichtigen.
 
Fortbildung

Arzneimittelbezogene Probleme bei Parkinson (16 a)

 
Di. 03.02.2015
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Bochum
VANR:
10517
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Sabrina Schröder
Veranstaltungsinformation:
Arzneimittelbezogene Probleme bei Parkinson-Patienten

Trotz zunehmender Verbreitung von Morbus Parkinson werden viele der damit assoziierten Krankheitszeichen von Ärzten übersehen, so dass der Apotheker mitunter den ersten Verdacht formuliert. Die Verschlechterung nicht-motorischer Symptome durch die Parkinsonmedikation stellt eine weitere Herausforderung dar. Vor allem drei Faktoren machen Parkinsonpatienten zu einer besonderen Patientengruppe für die pharmazeutische Betreuung: Das in der Regel hohe Alter der Patienten, das komplexe Krankheitsbild und die Vielzahl verabreichter Medikamente (Polymedikation) bergen ein hohes Risiko für arzneimittelbezogene Probleme. Apotheker können helfen, arzneimittelbezogene Probleme zu erkennen, diese durch gezielte pharmazeutische Empfehlungen zu lösen und die Lebensqualität der betroffenen Patienten verbessern.
Eine von der Charité Universitätsmedizin Berlin durchgeführten Studie erbrachte erstmals den wissenschaftlichen Beleg für eine Verbesserung der Arzneimitteltherapie und des Gesundheits-zustandes von Patienten mit Morbus Parkinson durch pharmazeutische Betreuung in öffentlichen Apotheken.
Fortbildung

Pharmzeutische Beratung zur Erhöhung der Adhärenz (8 c)

 
Di. 03.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Sundern
Anmerkung:
Die Veranstaltung musste leider abgesagt werden.
VANR:
10537
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Hiltrud von der Gathen
Veranstaltungsinformation:
Arzneimittel verbessern nicht nur entscheidend die Lebensqualität. Sie heilen Krankheiten, sie beugen Folgeerkrankungen vor und verlängern darüber hinaus in vielen Fällen sogar das Leben. Trotzdem werden Gewinn und Nutzen häufig nicht ausreichend anerkannt. Das hat Folgen für Compliance und Adhärenz und beeinflusst direkt den Erfolg der Arzneitherapie.
Ziel der Beratung in der Apotheke ist es deshalb, Patienten zu motivieren, ihre Arzneimittel sachgerecht anzuwenden. Die heilende Wirkung der Arznei wird sich erst dann voll entfalten, wenn der Anwender dem Arzneimittel vertraut, wenn er sich vorstellen kann, was es in seinem Körper bewirkt und wenn er den Nutzen erfasst.
In der Veranstaltung wird aufgezeigt, wie durch pharmazeutische Beratung Adhärenz positiv beeinflusst wird. Es werden Wirkungen von Arzneistoffen so besprochen, dass der Patient den Sinn der Anwendung nicht nur erkennt und sondern auch anerkennt. Es werden Maßnahmen zum Umgang mit Nebenwirkungen erklärt mit dem Ziel, Angst davor zu minimieren.
 
Fortbildung

Papeln & Pusteln, wie kriege ich meine Akne in den Griff? (34 b)

 
Mi. 04.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
VANR:
10282
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Gesche Kober
Veranstaltungsinformation:
Papeln, Pusteln und Rötungen - das sind die klassischen Symptome der Akne. Der Kunde erfährt einen extrem hohen Leidensdruck und versucht durch jedes kleinste Hausmittel und Abdeckung der Unreinheiten, sein Aussehen zu verbessern. Betroffen sind, vornehmlich, Jugendliche in der Pubertät. Aber auch Frauen um das 30. Lebensjahr, die von der Akne tarda geplagt sind, suchen Hilfe in der Apotheke.

Welche Arzneistoffe sind für wen geeignet? Der Vortrag stellt leitliniengerecht die verschiedenen Arzneistoffe, wie Retinoide, topische und systemische Antibiotika und Benzoylperoxid mit Wirkungen, Nebenwirkungen, Interaktionen und den wichtigsten Beratungstipps vor. Auch wird vorgestellt, welche Produkte sich zur Pflege, zur Reinigung und als Sonnenschutz eignen.
Fortbildung

By the mouth, by the clock, by the ladder. Das WHO-Schema zur Schmerztherapie aus heutiger Sicht. (18 d)

 
Mi. 04.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
VANR:
10396
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Matthias Bauer
Veranstaltungsinformation:
Seit mehr als 25 Jahren wird die Behandlung starker Schmerzen auf dem stufenförmigen WHO-Schema aufgebaut. Die "Bibel der Schmerztherapie" stammt aus einer Zeit, als man noch wenig über Schmerz wusste. Trotz vieler neuer Erkenntnisse in der Schmerzforschung ist von den 15 Millionen chronisch schmerzkranken Menschen in Deutschland ein großer Anteil immer noch unzureichend versorgt.
Wie aber sieht eine sinnvolle und effektive Schmerztherapie starker Tumorschmerzen oder anderer chronischer Schmerzen heute aus?
Ist die "Morphinangst" begründet? Was verbirgt sich hinter "Co-Analgetika", "Nozizeptorschmerzen" oder "Mixed pain"? Apotheker können entscheidend zu einer Verbesserung der Schmerzversorgung beitragen. Die Opiatsubstitution, die Umstellung auf andere Arzneiformen oder die korrekte Anwendung neuer transdermaler und transmukosaler Arzneiformen sind Beratungsbeispiele.
Fortbildung

Gute Pillen , schlechte Pillen für ältere Patienten - Neues über FORTA-Liste und PRISCUS-Liste (24 b)

 
Mi. 04.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Bielefeld
Anmerkung:
Die Veranstaltung musste leider abgesagt werden.
VANR:
10460
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Sebastian Baum
Veranstaltungsinformation:
Mit der PRISCUS-LISTE und der FORTA-LISTE stehen auch zwei deutschsprachige Informationsquellen zur Verfügung, die helfen sollen, die Arzneimitteltherapie bei älteren Menschen zu verbessern.
Während in der PRISCUS-LISTE Wirkstoffe aufgeführt werden, deren Verordnung beim älteren Patienten (grundsätzlich) vermieden werden sollte, werden in der FORTA-LISTE häufig verordnete Substanzen bzw. Substanzgruppen bezüglich ihrer Verträglichkeit beim geriatrischen Menschen klassifiziert.
Vergleicht man beide Listen miteinander, stellt man teilweise erhebliche Unterschiede fest. Hinzu kommen Fehler bzw. Unvollständigkeiten.

Das sind grundsätzlich einige der Nachteile solcher Listen, die in diesem Fall vor allem für Nicht-Geriater als Orientierungshilfe gedacht sind. Zudem haben sich in den letzten Jahren weitere medizinische Erkenntnisse ergeben, die in dem Seminar besprochen werden.
 
Fortbildung

Das Trockene Auge. Eine neue Volkskrankheit? (26 a)

 
Mi. 04.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Bochum
VANR:
10484
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
PD Dr. Ursula Müller-Breitenkamp
Veranstaltungsinformation:
Wer von uns kennt das nicht? Die Augen brennen, jucken, sind müde und manchmal tränen sie sogar vermehrt. Die Diagnose ‚Trockenes Auge’ wird zunehmend häufig gestellt. Bei Google findet man unter diesem Stichwort immerhin 662.600 Ergebnisse. Die Ursachen sind vielfältig. Oft sind Lebens- und Arbeitsumstände Ursache für die Beschwerden, mitunter sind es sytemi-sche Erkrankungen, auch gibt es Medikamente, die als unerwünschte Wirkung Trockene Augen auslösen. Inzwischen gibt es eine fast unüberschaubare Anzahl von Präparaten zur Therapie des trockenen Auges. Die wichtigsten Wirkstoffe und Präparate, Unterschiede in der Konservierung und Galenik sowie aktuelle Forschungsansätze werden besprochen. Die Fortbildung wird Ihnen ermöglichen, verantwortungsvolle und kompetente Empfehlungen zur Selbstmedikation auszusprechen - aber auch zu erkennen, wann Sie den Patienten zum Augenarzt schicken müssen.
Fortbildung

Wenn unruhige Beine den Schlaf rauben. Das Restless Legs Syndrom: Krankheitsbild, Diagnostik, Therapie (17 b)

 
Mi. 04.02.2015
20:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Siegen
Anmerkung:
Die Veranstaltung musste mangels Teilnehmer abgesagt werden.
VANR:
10498
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Olaf Randerath
Veranstaltungsinformation:
Frau M. leidet unter erheblicher Tagesmüdigkeit, weil sie nachts erst sehr spät einschlafen kann. Auf Drängen Ihres Mannes konsultiert sie ihren Hausarzt. Der fragt intensiv nach, warum Frau M. nicht einschlafen kann, und kommt zu einer für Frau M. überraschenden Diagnose: Frau M. leidet unter dem Restless Legs Syndrom, dem Syndrom der unruhigen Beine. Wie ist der Arzt zu der Diagnose gekommen? Wie häufig ist die Erkrankung? Kennt man die Ursachen? Welche Therapie empfehlen die Fachgesellschaften? Was ist bei der Auswahl der Medikamente zu beachten? Diese Fragen sollen im Laufe des Vortrages beantwortet werden.
 
Fortbildung

Neue Arzneistoffe des Jahres 2014 (13 b)

 
Do. 05.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Siegen
VANR:
10250
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Henrik Müller
Veranstaltungsinformation:
Neue Arzneimittel 2014 - ein pharmazeutischer Jahresrückblick

Welche der neuen Arzneimittel aus dem Jahr 2014 sind innovativ und weisen einen belegbaren Zusatznutzen auf? Welche Arzneimittel sind nach der frühen Nutzenbewertung durchgefallen?

Mit Canagliflozin (Invokana®) und der Kombination aus Dapagliflozin und Metformin (Xigduo®) sind zwei weitere SGLT-2-Inhibitoren zur Behandlung von Diabetes mellitus auf den Markt ge-kommen. Die Einführung von Sofosbuvir (Sovaldi®) beendet die Ära der Standardtherapie in der Behandlung von Hepatitis-C. Der Endothelin- Rezeptor-Antagonist Macitentan (Opsumit®) ist neu verfügbar im Kampf gegen die pulmonale arterielle Hypertonie. Trastuzumab Emtansin (Kadcyla®) ist ein neuartiges Antikörper/Zytostatikum-Konjugat für Patientinnen mit HER2-positivem Brustkrebs. Mit Dimethylfumarat (Tecfidera®) ergänzt ein seit langem bekannter Wirkstoff die Basistherapie der Multiplen Sklerose. Diese und weitere Arzneimittel werden uns ab 2015 in der Apotheke begegnen - stellen Sie sich den neuen Herausforderungen!
Fortbildung

Schlafenszeit!
Über Schlafmittel und Schlaf-versprechende Mittel (40 d)

 
Do. 05.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für PTA
Paderborn
VANR:
10434
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Marcus Neugebauer
Veranstaltungsinformation:
Schlaf galt im Mittelalter als "Bruder des Todes" und war deshalb ein nicht unbedingt als sinnvoll erachteter Teil des menschlichen Lebens. Heute ist diese Ansicht zum Glück widerlegt, denn die moderne Medizin hat klar den medizinischen Nutzen des Schlafes belegt. Allerdings plagen sich immer mehr Menschen mit Schlafstörungen, insbesondere die Ein- und Durchschlafprobleme sind vielfach in der Offizin vertreten.

Diese Fortbildung frischt Ihr Wissen über aktuelle Arzneistoffe bei Schafstörungen auf und beleuchtet Möglichkeiten, wie Sie Ihre Kunden kompetent und sicher auf einen erholsamen Schlaf vorbereiten können.
Fortbildung

Arzneimittelbezogene Probleme bei Parkinson (16 b)

 
Do. 05.02.2015
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Bielefeld
VANR:
10518
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Sabrina Schröder
Veranstaltungsinformation:
Arzneimittelbezogene Probleme bei Parkinson-Patienten

Trotz zunehmender Verbreitung von Morbus Parkinson werden viele der damit assoziierten Krankheitszeichen von Ärzten übersehen, so dass der Apotheker mitunter den ersten Verdacht formuliert. Die Verschlechterung nicht-motorischer Symptome durch die Parkinsonmedikation stellt eine weitere Herausforderung dar. Vor allem drei Faktoren machen Parkinsonpatienten zu einer besonderen Patientengruppe für die pharmazeutische Betreuung: Das in der Regel hohe Alter der Patienten, das komplexe Krankheitsbild und die Vielzahl verabreichter Medikamente (Polymedikation) bergen ein hohes Risiko für arzneimittelbezogene Probleme. Apotheker können helfen, arzneimittelbezogene Probleme zu erkennen, diese durch gezielte pharmazeutische Empfehlungen zu lösen und die Lebensqualität der betroffenen Patienten verbessern.
Eine von der Charité Universitätsmedizin Berlin durchgeführten Studie erbrachte erstmals den wissenschaftlichen Beleg für eine Verbesserung der Arzneimitteltherapie und des Gesundheits-zustandes von Patienten mit Morbus Parkinson durch pharmazeutische Betreuung in öffentlichen Apotheken.
Fortbildung

Pharmzeutische Beratung zur Erhöhung der Adhärenz (8 d)

 
Do. 05.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
VANR:
10534
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Hiltrud von der Gathen
Veranstaltungsinformation:
Arzneimittel verbessern nicht nur entscheidend die Lebensqualität. Sie heilen Krankheiten, sie beugen Folgeerkrankungen vor und verlängern darüber hinaus in vielen Fällen sogar das Leben. Trotzdem werden Gewinn und Nutzen häufig nicht ausreichend anerkannt. Das hat Folgen für Compliance und Adhärenz und beeinflusst direkt den Erfolg der Arzneitherapie.
Ziel der Beratung in der Apotheke ist es deshalb, Patienten zu motivieren, ihre Arzneimittel sachgerecht anzuwenden. Die heilende Wirkung der Arznei wird sich erst dann voll entfalten, wenn der Anwender dem Arzneimittel vertraut, wenn er sich vorstellen kann, was es in seinem Körper bewirkt und wenn er den Nutzen erfasst.
In der Veranstaltung wird aufgezeigt, wie durch pharmazeutische Beratung Adhärenz positiv beeinflusst wird. Es werden Wirkungen von Arzneistoffen so besprochen, dass der Patient den Sinn der Anwendung nicht nur erkennt und sondern auch anerkennt. Es werden Maßnahmen zum Umgang mit Nebenwirkungen erklärt mit dem Ziel, Angst davor zu minimieren.
Weiterbildung

Allgemeinpharmazie
Seminar A.7

 
So. 08.02.2015
09:00 Uhr bis 13:30 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
VANR:
11008
Punkte: 4
Ansprechpartner: Kerstin Zumbusch
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 20
Teilnahme-Gebühr:
52,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Prof. Dr. Matthias Kassack
Fortbildung

Papeln & Pusteln, wie kriege ich meine Akne in den Griff? (34 c)

 
Mo. 09.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Bielefeld
VANR:
10283
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Gesche Kober
Veranstaltungsinformation:
Papeln, Pusteln und Rötungen - das sind die klassischen Symptome der Akne. Der Kunde erfährt einen extrem hohen Leidensdruck und versucht durch jedes kleinste Hausmittel und Abdeckung der Unreinheiten, sein Aussehen zu verbessern. Betroffen sind, vornehmlich, Jugendliche in der Pubertät. Aber auch Frauen um das 30. Lebensjahr, die von der Akne tarda geplagt sind, suchen Hilfe in der Apotheke.

Welche Arzneistoffe sind für wen geeignet? Der Vortrag stellt leitliniengerecht die verschiedenen Arzneistoffe, wie Retinoide, topische und systemische Antibiotika und Benzoylperoxid mit Wirkungen, Nebenwirkungen, Interaktionen und den wichtigsten Beratungstipps vor. Auch wird vorgestellt, welche Produkte sich zur Pflege, zur Reinigung und als Sonnenschutz eignen.
Fortbildung

Wenn unruhige Beine den Schlaf rauben. Das Restless Legs Syndrom: Krankheitsbild, Diagnostik, Therapie (17 c)

 
Mo. 09.02.2015
20:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
VANR:
10499
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Olaf Randerath
Veranstaltungsinformation:
Frau M. leidet unter erheblicher Tagesmüdigkeit, weil sie nachts erst sehr spät einschlafen kann. Auf Drängen Ihres Mannes konsultiert sie ihren Hausarzt. Der fragt intensiv nach, warum Frau M. nicht einschlafen kann, und kommt zu einer für Frau M. überraschenden Diagnose: Frau M. leidet unter dem Restless Legs Syndrom, dem Syndrom der unruhigen Beine. Wie ist der Arzt zu der Diagnose gekommen? Wie häufig ist die Erkrankung? Kennt man die Ursachen? Welche Therapie empfehlen die Fachgesellschaften? Was ist bei der Auswahl der Medikamente zu beachten? Diese Fragen sollen im Laufe des Vortrages beantwortet werden.
Fortbildung

Pharmzeutische Beratung zur Erhöhung der Adhärenz (8 e)

 
Mo. 09.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Borken
VANR:
10530
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Hiltrud von der Gathen
Veranstaltungsinformation:
Arzneimittel verbessern nicht nur entscheidend die Lebensqualität. Sie heilen Krankheiten, sie beugen Folgeerkrankungen vor und verlängern darüber hinaus in vielen Fällen sogar das Leben. Trotzdem werden Gewinn und Nutzen häufig nicht ausreichend anerkannt. Das hat Folgen für Compliance und Adhärenz und beeinflusst direkt den Erfolg der Arzneitherapie.
Ziel der Beratung in der Apotheke ist es deshalb, Patienten zu motivieren, ihre Arzneimittel sachgerecht anzuwenden. Die heilende Wirkung der Arznei wird sich erst dann voll entfalten, wenn der Anwender dem Arzneimittel vertraut, wenn er sich vorstellen kann, was es in seinem Körper bewirkt und wenn er den Nutzen erfasst.
In der Veranstaltung wird aufgezeigt, wie durch pharmazeutische Beratung Adhärenz positiv beeinflusst wird. Es werden Wirkungen von Arzneistoffen so besprochen, dass der Patient den Sinn der Anwendung nicht nur erkennt und sondern auch anerkennt. Es werden Maßnahmen zum Umgang mit Nebenwirkungen erklärt mit dem Ziel, Angst davor zu minimieren.
Fortbildung

Papeln & Pusteln, wie kriege ich meine Akne in den Griff? (34 d)

 
Di. 10.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Bochum
VANR:
10284
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Gesche Kober
Veranstaltungsinformation:
Papeln, Pusteln und Rötungen - das sind die klassischen Symptome der Akne. Der Kunde erfährt einen extrem hohen Leidensdruck und versucht durch jedes kleinste Hausmittel und Abdeckung der Unreinheiten, sein Aussehen zu verbessern. Betroffen sind, vornehmlich, Jugendliche in der Pubertät. Aber auch Frauen um das 30. Lebensjahr, die von der Akne tarda geplagt sind, suchen Hilfe in der Apotheke.

Welche Arzneistoffe sind für wen geeignet? Der Vortrag stellt leitliniengerecht die verschiedenen Arzneistoffe, wie Retinoide, topische und systemische Antibiotika und Benzoylperoxid mit Wirkungen, Nebenwirkungen, Interaktionen und den wichtigsten Beratungstipps vor. Auch wird vorgestellt, welche Produkte sich zur Pflege, zur Reinigung und als Sonnenschutz eignen.
Fortbildung

Pharmzeutische Beratung zur Erhöhung der Adhärenz (8 f)

 
Di. 10.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Minden
Anmerkung:
Die Veranstaltung musste leider abgesagt werden.
VANR:
10532
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Hiltrud von der Gathen
Veranstaltungsinformation:
Arzneimittel verbessern nicht nur entscheidend die Lebensqualität. Sie heilen Krankheiten, sie beugen Folgeerkrankungen vor und verlängern darüber hinaus in vielen Fällen sogar das Leben. Trotzdem werden Gewinn und Nutzen häufig nicht ausreichend anerkannt. Das hat Folgen für Compliance und Adhärenz und beeinflusst direkt den Erfolg der Arzneitherapie.
Ziel der Beratung in der Apotheke ist es deshalb, Patienten zu motivieren, ihre Arzneimittel sachgerecht anzuwenden. Die heilende Wirkung der Arznei wird sich erst dann voll entfalten, wenn der Anwender dem Arzneimittel vertraut, wenn er sich vorstellen kann, was es in seinem Körper bewirkt und wenn er den Nutzen erfasst.
In der Veranstaltung wird aufgezeigt, wie durch pharmazeutische Beratung Adhärenz positiv beeinflusst wird. Es werden Wirkungen von Arzneistoffen so besprochen, dass der Patient den Sinn der Anwendung nicht nur erkennt und sondern auch anerkennt. Es werden Maßnahmen zum Umgang mit Nebenwirkungen erklärt mit dem Ziel, Angst davor zu minimieren.
 
Fortbildung

Rezeptursubstanzen von A bis Z
Wirkstoffe - Grundlagen - Emulgatoren - Gelbildner - Konservierungsmittel (59 b)

 
Mi. 11.02.2015
14:00 bis 18:15 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Dortmund
VANR:
10338
Punkte: 5
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
30,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Claudia Peuke
Veranstaltungsinformation:
Dieses Seminar beschäftigt sich, mit den wichtigsten Rezeptursubstanzen. Ausgehend von den besonderen Eigenschaften der Wirkstoffe, werden rezeptierbare pH-Bereiche, der Einsatz von Pufferlösungen sowie stoffspezifische Besonderheiten und daraus resultierende Verarbeitungshinweise besprochen. Weiterhin wird ein detaillierter Überblick über die wichtigsten dermatologischen Grundlagen sowie die darin enthaltenen Gelbildner und Emulgatoren gegeben. Die Mechanismen von möglichen Interaktionen werden erläutert, sowie deren Vermeidung erklärt. Darüber hinaus werden die wichtigsten Konservierungsmittel mit ihren speziellen Eigenschaften vorgestellt, sowie deren Einsatz besprochen. Kenntnisse darüber erleichtern das Abschätzen von Aufbrauchfristen sowie besondere Lagerungshinweise von Rezepturen.
Fortbildung

By the mouth, by the clock, by the ladder. Das WHO-Schema zur Schmerztherapie aus heutiger Sicht. (18 e)

 
Mi. 11.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Bochum
VANR:
10403
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Matthias Bauer
Veranstaltungsinformation:
Seit mehr als 25 Jahren wird die Behandlung starker Schmerzen auf dem stufenförmigen WHO-Schema aufgebaut. Die "Bibel der Schmerztherapie" stammt aus einer Zeit, als man noch wenig über Schmerz wusste. Trotz vieler neuer Erkenntnisse in der Schmerzforschung ist von den 15 Millionen chronisch schmerzkranken Menschen in Deutschland ein großer Anteil immer noch unzureichend versorgt.
Wie aber sieht eine sinnvolle und effektive Schmerztherapie starker Tumorschmerzen oder anderer chronischer Schmerzen heute aus?
Ist die "Morphinangst" begründet? Was verbirgt sich hinter "Co-Analgetika", "Nozizeptorschmerzen" oder "Mixed pain"? Apotheker können entscheidend zu einer Verbesserung der Schmerzversorgung beitragen. Die Opiatsubstitution, die Umstellung auf andere Arzneiformen oder die korrekte Anwendung neuer transdermaler und transmukosaler Arzneiformen sind Beratungsbeispiele.
Fortbildung

Arzneimittelbezogene Probleme bei Parkinson (16 c)

 
Mi. 11.02.2015
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
VANR:
10519
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Sabrina Schröder
Veranstaltungsinformation:
Arzneimittelbezogene Probleme bei Parkinson-Patienten

Trotz zunehmender Verbreitung von Morbus Parkinson werden viele der damit assoziierten Krankheitszeichen von Ärzten übersehen, so dass der Apotheker mitunter den ersten Verdacht formuliert. Die Verschlechterung nicht-motorischer Symptome durch die Parkinsonmedikation stellt eine weitere Herausforderung dar. Vor allem drei Faktoren machen Parkinsonpatienten zu einer besonderen Patientengruppe für die pharmazeutische Betreuung: Das in der Regel hohe Alter der Patienten, das komplexe Krankheitsbild und die Vielzahl verabreichter Medikamente (Polymedikation) bergen ein hohes Risiko für arzneimittelbezogene Probleme. Apotheker können helfen, arzneimittelbezogene Probleme zu erkennen, diese durch gezielte pharmazeutische Empfehlungen zu lösen und die Lebensqualität der betroffenen Patienten verbessern.
Eine von der Charité Universitätsmedizin Berlin durchgeführten Studie erbrachte erstmals den wissenschaftlichen Beleg für eine Verbesserung der Arzneimitteltherapie und des Gesundheits-zustandes von Patienten mit Morbus Parkinson durch pharmazeutische Betreuung in öffentlichen Apotheken.
Fortbildung

Arzneimittelbezogene Probleme bei Parkinson (16 d)

 
Do. 12.02.2015
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
VANR:
10520
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Sabrina Schröder
Veranstaltungsinformation:
Arzneimittelbezogene Probleme bei Parkinson-Patienten

Trotz zunehmender Verbreitung von Morbus Parkinson werden viele der damit assoziierten Krankheitszeichen von Ärzten übersehen, so dass der Apotheker mitunter den ersten Verdacht formuliert. Die Verschlechterung nicht-motorischer Symptome durch die Parkinsonmedikation stellt eine weitere Herausforderung dar. Vor allem drei Faktoren machen Parkinsonpatienten zu einer besonderen Patientengruppe für die pharmazeutische Betreuung: Das in der Regel hohe Alter der Patienten, das komplexe Krankheitsbild und die Vielzahl verabreichter Medikamente (Polymedikation) bergen ein hohes Risiko für arzneimittelbezogene Probleme. Apotheker können helfen, arzneimittelbezogene Probleme zu erkennen, diese durch gezielte pharmazeutische Empfehlungen zu lösen und die Lebensqualität der betroffenen Patienten verbessern.
Eine von der Charité Universitätsmedizin Berlin durchgeführten Studie erbrachte erstmals den wissenschaftlichen Beleg für eine Verbesserung der Arzneimitteltherapie und des Gesundheits-zustandes von Patienten mit Morbus Parkinson durch pharmazeutische Betreuung in öffentlichen Apotheken.
Fortbildung

By the mouth, by the clock, by the ladder. Das WHO-Schema zur Schmerztherapie aus heutiger Sicht. (18 f)

 
Fr. 13.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Bielefeld
VANR:
10399
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Matthias Bauer
Veranstaltungsinformation:
Seit mehr als 25 Jahren wird die Behandlung starker Schmerzen auf dem stufenförmigen WHO-Schema aufgebaut. Die "Bibel der Schmerztherapie" stammt aus einer Zeit, als man noch wenig über Schmerz wusste. Trotz vieler neuer Erkenntnisse in der Schmerzforschung ist von den 15 Millionen chronisch schmerzkranken Menschen in Deutschland ein großer Anteil immer noch unzureichend versorgt.
Wie aber sieht eine sinnvolle und effektive Schmerztherapie starker Tumorschmerzen oder anderer chronischer Schmerzen heute aus?
Ist die "Morphinangst" begründet? Was verbirgt sich hinter "Co-Analgetika", "Nozizeptorschmerzen" oder "Mixed pain"? Apotheker können entscheidend zu einer Verbesserung der Schmerzversorgung beitragen. Die Opiatsubstitution, die Umstellung auf andere Arzneiformen oder die korrekte Anwendung neuer transdermaler und transmukosaler Arzneiformen sind Beratungsbeispiele.
Fortbildung

Kommunikation mit Menschen in schwierigen Lebenssituationen (55 d)

 
Fr. 13.02.2015
14:00 bis 18:00 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Bochum
Anmerkung:
Das Seminar wurde auf Mittwoch, 29. April 2015 verschoben!
VANR:
10490
Punkte: 5
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
30,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dipl.-Psychologin Anne Lange-Stricker
Veranstaltungsinformation:
Umgang mit Patienten in schwierigen Lebenssituationen
Kennen Sie diese Situationen auch? Vor Ihnen steht die Kundin, die fassungslos über ihren Krebsbefund ist. Was sage ich nun? Oder Frau Esser betritt den Laden, deren Mann gestern plötzlich verstorben ist. Wie finde ich die richtigen Worte? Oder Herr Meier berichtet, dass ihn die Betreuung seiner dementen Frau an die Grenze seiner Kräfte bringt. Oder Frau Bäcker berichtet resigniert und verunsichert, dass ihre Medikamente ihr nicht helfen.
Diese Menschen befinden sich in einer schwierigen Lebenssituation und erhoffen sich manchmal von Ihnen Unterstützung. Wie reagiere ich dann hilfreich, anteilnehmend, angemessen und gelassen?
In diesem Seminar sollen dazu kommunikative Strategien vermittelt werden, aber auch Strategien zum eigenen Umgang mit Betroffenheit, Ratlosigkeit oder z.B. der Trauer anderer Menschen. Es soll Sie unterstützen, die sehr unterschiedlichen Bedürfnisse dieser Menschen zu erkennen, damit Sie mit den richtigen Worten und Taten darauf antworten können.
 
Fortbildung

Eine Reise in den Körper - anatomische Grundlagen für Apotheker (11 a)

 
Mi. 18.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Bochum
VANR:
10316
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Nina Henrichmann
Veranstaltungsinformation:
Der menschliche Körper stellt ein äußerst komplexes Gesamtkunstwerk dar. Nur durch das ständige Zusammenspiel verschiedener Organsysteme und deren Einzelteile funktionieren wir. Nicht immer ist man sich dieser Komplexität bewusst und so lädt der Vortrag auf eine Reise in den Körper ein, um Vergessenes in Erinnerung zu rufen und bestimmte Begrifflichkeiten kennen zu lernen.

Durch die Arzneimitteltherapie werden Krankheiten geheilt, gelindert oder verhütet - doch an welcher Stelle im Körper setzt das Arzneimittel an bzw. verbessert das Zusammenspiel? Der Vortrag gibt mit verständlichen Worten und übersichtlichen Bildern in kompakter Form einen Überblick über die Anatomie des menschlichen Organismus. Orientierungspunkte sind hierbei die verschiedenen Organsysteme: Der Bewegungsapparat, Herz-Kreislauf-System, Atmungssystem, Immunsystem, Verdauungssystem, Urogenitalsystem, Hormonsystem und Nervensystem.
Fortbildung

Rezeptursubstanzen von A bis Z
Wirkstoffe - Grundlagen - Emulgatoren - Gelbildner - Konservierungsmittel (59 c)

 
Mi. 18.02.2015
14:00 bis 18:15 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Minden
VANR:
10339
Punkte: 5
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
30,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Claudia Peuke
Veranstaltungsinformation:
Dieses Seminar beschäftigt sich, mit den wichtigsten Rezeptursubstanzen. Ausgehend von den besonderen Eigenschaften der Wirkstoffe, werden rezeptierbare pH-Bereiche, der Einsatz von Pufferlösungen sowie stoffspezifische Besonderheiten und daraus resultierende Verarbeitungshinweise besprochen. Weiterhin wird ein detaillierter Überblick über die wichtigsten dermatologischen Grundlagen sowie die darin enthaltenen Gelbildner und Emulgatoren gegeben. Die Mechanismen von möglichen Interaktionen werden erläutert, sowie deren Vermeidung erklärt. Darüber hinaus werden die wichtigsten Konservierungsmittel mit ihren speziellen Eigenschaften vorgestellt, sowie deren Einsatz besprochen. Kenntnisse darüber erleichtern das Abschätzen von Aufbrauchfristen sowie besondere Lagerungshinweise von Rezepturen.
Fortbildung

Das Trockene Auge. Eine neue Volkskrankheit? (26 b)

 
Mi. 18.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
VANR:
10481
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
PD Dr. Ursula Müller-Breitenkamp
Veranstaltungsinformation:
Wer von uns kennt das nicht? Die Augen brennen, jucken, sind müde und manchmal tränen sie sogar vermehrt. Die Diagnose ‚Trockenes Auge’ wird zunehmend häufig gestellt. Bei Google findet man unter diesem Stichwort immerhin 662.600 Ergebnisse. Die Ursachen sind vielfältig. Oft sind Lebens- und Arbeitsumstände Ursache für die Beschwerden, mitunter sind es sytemi-sche Erkrankungen, auch gibt es Medikamente, die als unerwünschte Wirkung Trockene Augen auslösen. Inzwischen gibt es eine fast unüberschaubare Anzahl von Präparaten zur Therapie des trockenen Auges. Die wichtigsten Wirkstoffe und Präparate, Unterschiede in der Konservierung und Galenik sowie aktuelle Forschungsansätze werden besprochen. Die Fortbildung wird Ihnen ermöglichen, verantwortungsvolle und kompetente Empfehlungen zur Selbstmedikation auszusprechen - aber auch zu erkennen, wann Sie den Patienten zum Augenarzt schicken müssen.
Fortbildung

Neue Arzneistoffe des Jahres 2014 (13 c)

 
Do. 19.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
VANR:
10251
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Henrik Müller
Veranstaltungsinformation:
Neue Arzneimittel 2014 - ein pharmazeutischer Jahresrückblick

Welche der neuen Arzneimittel aus dem Jahr 2014 sind innovativ und weisen einen belegbaren Zusatznutzen auf? Welche Arzneimittel sind nach der frühen Nutzenbewertung durchgefallen?

Mit Canagliflozin (Invokana®) und der Kombination aus Dapagliflozin und Metformin (Xigduo®) sind zwei weitere SGLT-2-Inhibitoren zur Behandlung von Diabetes mellitus auf den Markt ge-kommen. Die Einführung von Sofosbuvir (Sovaldi®) beendet die Ära der Standardtherapie in der Behandlung von Hepatitis-C. Der Endothelin- Rezeptor-Antagonist Macitentan (Opsumit®) ist neu verfügbar im Kampf gegen die pulmonale arterielle Hypertonie. Trastuzumab Emtansin (Kadcyla®) ist ein neuartiges Antikörper/Zytostatikum-Konjugat für Patientinnen mit HER2-positivem Brustkrebs. Mit Dimethylfumarat (Tecfidera®) ergänzt ein seit langem bekannter Wirkstoff die Basistherapie der Multiplen Sklerose. Diese und weitere Arzneimittel werden uns ab 2015 in der Apotheke begegnen - stellen Sie sich den neuen Herausforderungen!
Fortbildung

Eine Reise in den Körper - anatomische Grundlagen für Apotheker (11 b)

 
Do. 19.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
VANR:
10315
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Nina Henrichmann
Veranstaltungsinformation:
Der menschliche Körper stellt ein äußerst komplexes Gesamtkunstwerk dar. Nur durch das ständige Zusammenspiel verschiedener Organsysteme und deren Einzelteile funktionieren wir. Nicht immer ist man sich dieser Komplexität bewusst und so lädt der Vortrag auf eine Reise in den Körper ein, um Vergessenes in Erinnerung zu rufen und bestimmte Begrifflichkeiten kennen zu lernen.

Durch die Arzneimitteltherapie werden Krankheiten geheilt, gelindert oder verhütet - doch an welcher Stelle im Körper setzt das Arzneimittel an bzw. verbessert das Zusammenspiel? Der Vortrag gibt mit verständlichen Worten und übersichtlichen Bildern in kompakter Form einen Überblick über die Anatomie des menschlichen Organismus. Orientierungspunkte sind hierbei die verschiedenen Organsysteme: Der Bewegungsapparat, Herz-Kreislauf-System, Atmungssystem, Immunsystem, Verdauungssystem, Urogenitalsystem, Hormonsystem und Nervensystem.
Fortbildung

Gute Pillen , schlechte Pillen für ältere Patienten - Neues über FORTA-Liste und PRISCUS-Liste (24 c)

 
Do. 19.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Siegen
VANR:
10461
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Sebastian Baum
Veranstaltungsinformation:
Mit der PRISCUS-LISTE und der FORTA-LISTE stehen auch zwei deutschsprachige Informationsquellen zur Verfügung, die helfen sollen, die Arzneimitteltherapie bei älteren Menschen zu verbessern.
Während in der PRISCUS-LISTE Wirkstoffe aufgeführt werden, deren Verordnung beim älteren Patienten (grundsätzlich) vermieden werden sollte, werden in der FORTA-LISTE häufig verordnete Substanzen bzw. Substanzgruppen bezüglich ihrer Verträglichkeit beim geriatrischen Menschen klassifiziert.
Vergleicht man beide Listen miteinander, stellt man teilweise erhebliche Unterschiede fest. Hinzu kommen Fehler bzw. Unvollständigkeiten.

Das sind grundsätzlich einige der Nachteile solcher Listen, die in diesem Fall vor allem für Nicht-Geriater als Orientierungshilfe gedacht sind. Zudem haben sich in den letzten Jahren weitere medizinische Erkenntnisse ergeben, die in dem Seminar besprochen werden.
Weiterbildung

Fortbildung Homöopathie für Weitergebildete im Bereich NHV
1. Tag: Frauenheilkunde / Schwangerschaft / Stillzeit
2. Tag: Fortsetzung 1. Tag und Schlangengifte in der Homöopathie

 
Do. 19.02. - 20.02.2015
08:00 bis 19:00 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
Anmerkung:
Das Seminar ist bereits ausgebucht. Bitte setzen Sie sich auf die Interessentenliste, um evtl. nachrücken zu können
VANR:
10550
Punkte: 16
Ansprechpartner: Kerstin Zumbusch
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 20
Teilnahme-Gebühr:
208,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Markus Wiesenauer
Fortbildung

Sicher ist sicher - Wie ABDATA-Daten Sie optimal unterstützen können (56 b)

 
Sa. 21.02.2015
09:30 - 13:30 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
VANR:
10526
Punkte: 5
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
30,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Astrid Feller-Becker, Dr. Dorothee Helmecke, Petra Reichhold
Veranstaltungsinformation:
Automatische Arzneimittelrisiko-Prüfungen haben sich zu einem wichtigen Instrument zur Kundengewinnung und -bindung entwickelt. Das Seminar wendet sich an pharmazeutisches Personal, das einen schnellen Einstieg in die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Arzneimittelrisiko-Prüfungen kennen lernen möchte. Optimal sind die ABDA-Datenbank und das CAVE-Modul in die Kasse der Apothekensoftware integriert. So können jederzeit schnell und individuell Interaktionen - auch mit Lebensmitteln - sowie Arzneimittelrisiken erkannt werden.
Im Seminar werden Fallbeispiele betrachtet und mit Hilfe der EDV überprüft und besprochen. Sie erfahren, worauf zu achten ist und wie Sie effektiv und professionell eine geeignete Medikation ermitteln können. Direkt umsetzbare Tipps erleichtern Ihnen den Einsatz automatischer Arzneimittelrisiko-Prüfungen im Alltag. Zudem bietet Ihnen das Seminar Gelegenheit, typische Probleme mit anderen Teilnehmern und Teilnehmerinnen zu besprechen und gemeinsam mit den Referentinnen zu lösen.
Fortbildung

Eine Reise in den Körper - anatomische Grundlagen für Apotheker (11 c)

 
Mo. 23.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Bielefeld
VANR:
10317
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Nina Henrichmann
Veranstaltungsinformation:
Der menschliche Körper stellt ein äußerst komplexes Gesamtkunstwerk dar. Nur durch das ständige Zusammenspiel verschiedener Organsysteme und deren Einzelteile funktionieren wir. Nicht immer ist man sich dieser Komplexität bewusst und so lädt der Vortrag auf eine Reise in den Körper ein, um Vergessenes in Erinnerung zu rufen und bestimmte Begrifflichkeiten kennen zu lernen.

Durch die Arzneimitteltherapie werden Krankheiten geheilt, gelindert oder verhütet - doch an welcher Stelle im Körper setzt das Arzneimittel an bzw. verbessert das Zusammenspiel? Der Vortrag gibt mit verständlichen Worten und übersichtlichen Bildern in kompakter Form einen Überblick über die Anatomie des menschlichen Organismus. Orientierungspunkte sind hierbei die verschiedenen Organsysteme: Der Bewegungsapparat, Herz-Kreislauf-System, Atmungssystem, Immunsystem, Verdauungssystem, Urogenitalsystem, Hormonsystem und Nervensystem.
Fortbildung

Die Homöopathische Kinderapotheke (30 c)

 
Mo. 23.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
VANR:
10358
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Mareike Nulle, Tanja Radix
Veranstaltungsinformation:
Die Frage nach homöopathischen Mitteln ist heutzutage fester Bestandteil des Apothekenalltags, denn schließlich gehört diese Heilmethode zu den beliebtesten Therapieformen und gewinnt zunehmend an Interesse und Bedeutung.

Zu Beginn des Vortrags werden KURZ Prinzip der Ähnlichkeitsregel, Potenzierung und Dosierung erläutert. Der Fokus des Vortrags liegt auf Einzelmitteln, die häufige Anwendung bei Kindern erfahren. Sowohl die homöopathische Einzelempfehlung als auch die Ergänzung zu allopathischer Medikation wird nahe gebracht. Die Vorstellung der Mittel erfolgt anhand von Leitsymptomen, die anhand anschließender Anwendungsgebiete konkretisiert werden. Zahlreiche Illustrationen veranschaulichen die Leitsymptomatik und gestalten die Inhalte einprägsam.
Fortbildung

Wenn unruhige Beine den Schlaf rauben. Das Restless Legs Syndrom: Krankheitsbild, Diagnostik, Therapie (17 d)

 
Mo. 23.02.2015
20:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Bochum
VANR:
10500
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Olaf Randerath
Veranstaltungsinformation:
Frau M. leidet unter erheblicher Tagesmüdigkeit, weil sie nachts erst sehr spät einschlafen kann. Auf Drängen Ihres Mannes konsultiert sie ihren Hausarzt. Der fragt intensiv nach, warum Frau M. nicht einschlafen kann, und kommt zu einer für Frau M. überraschenden Diagnose: Frau M. leidet unter dem Restless Legs Syndrom, dem Syndrom der unruhigen Beine. Wie ist der Arzt zu der Diagnose gekommen? Wie häufig ist die Erkrankung? Kennt man die Ursachen? Welche Therapie empfehlen die Fachgesellschaften? Was ist bei der Auswahl der Medikamente zu beachten? Diese Fragen sollen im Laufe des Vortrages beantwortet werden.
Fortbildung

Pharmzeutische Beratung zur Erhöhung der Adhärenz (8 g)

 
Mo. 23.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Neuenkirchen
Anmerkung:
Die Veranstaltung musste leider abgesagt werden.
VANR:
10535
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Hiltrud von der Gathen
Veranstaltungsinformation:
Arzneimittel verbessern nicht nur entscheidend die Lebensqualität. Sie heilen Krankheiten, sie beugen Folgeerkrankungen vor und verlängern darüber hinaus in vielen Fällen sogar das Leben. Trotzdem werden Gewinn und Nutzen häufig nicht ausreichend anerkannt. Das hat Folgen für Compliance und Adhärenz und beeinflusst direkt den Erfolg der Arzneitherapie.
Ziel der Beratung in der Apotheke ist es deshalb, Patienten zu motivieren, ihre Arzneimittel sachgerecht anzuwenden. Die heilende Wirkung der Arznei wird sich erst dann voll entfalten, wenn der Anwender dem Arzneimittel vertraut, wenn er sich vorstellen kann, was es in seinem Körper bewirkt und wenn er den Nutzen erfasst.
In der Veranstaltung wird aufgezeigt, wie durch pharmazeutische Beratung Adhärenz positiv beeinflusst wird. Es werden Wirkungen von Arzneistoffen so besprochen, dass der Patient den Sinn der Anwendung nicht nur erkennt und sondern auch anerkennt. Es werden Maßnahmen zum Umgang mit Nebenwirkungen erklärt mit dem Ziel, Angst davor zu minimieren.
 
Fortbildung

Antiinfektive Therapieoptionen in der Selbstmedikation - Herpes bis Warzen (14 b)

 
Di. 24.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
VANR:
10451
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Hannes Müller
Veranstaltungsinformation:
Wussten Sie, dass nur etwa jede zehnte Zelle in Ihrem Körper wirklich menschlich ist? Tatsächlich machen Mikroorganismen wie Bakterien oder Pilze etwa 90% der Zellen im menschlichen Körper aus. Dieses Zusammenleben ist nicht immer friedlich: Infektionserkrankungen spielen heute eine große Rolle im Apothekenalltag. Nicht nur im Rahmen der ärztlichen Verschreibung, sondern auch insbesondere in der Selbstmedikation ist eine gute pharmazeutische Beratung erforderlich. Es bietet sich eine Vielzahl von Therapieoptionen in der antiinfektiven Selbstmedikation, angefangen bei Viruserkrankungen wie Herpes oder Warzen, über Pilzinfektionen im Bereich der Haut und Schleimhäute bis hin zu bakteriellen Infekten wie der klassischen Blasenentzündung. Dieser Vortrag soll Ihnen einen Überblick über die Therapiemöglichkeiten geben und möchte dabei besonders die aktuelle Studienlage hinsichtlich evidenzbasierter Medizin (EBM) berücksichtigen.
Fortbildung

Rezeptursubstanzen von A bis Z
Wirkstoffe - Grundlagen - Emulgatoren - Gelbildner - Konservierungsmittel (59 d)

 
Mi. 25.02.2015
14:00 bis 18:15 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Sundern
VANR:
10340
Punkte: 5
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
30,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Claudia Peuke
Veranstaltungsinformation:
Dieses Seminar beschäftigt sich, mit den wichtigsten Rezeptursubstanzen. Ausgehend von den besonderen Eigenschaften der Wirkstoffe, werden rezeptierbare pH-Bereiche, der Einsatz von Pufferlösungen sowie stoffspezifische Besonderheiten und daraus resultierende Verarbeitungshinweise besprochen. Weiterhin wird ein detaillierter Überblick über die wichtigsten dermatologischen Grundlagen sowie die darin enthaltenen Gelbildner und Emulgatoren gegeben. Die Mechanismen von möglichen Interaktionen werden erläutert, sowie deren Vermeidung erklärt. Darüber hinaus werden die wichtigsten Konservierungsmittel mit ihren speziellen Eigenschaften vorgestellt, sowie deren Einsatz besprochen. Kenntnisse darüber erleichtern das Abschätzen von Aufbrauchfristen sowie besondere Lagerungshinweise von Rezepturen.
Fortbildung

Erträge steigern durch cleveren OTC-Direktbezug - Den Einkauf professioneller gestalten (46 b)

 
Mi. 25.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für PKA
Dortmund
Anmerkung:
Hinweis für Apotheker/innen und PTA:
Bitte beachten Sie, dass es für diese PKA-Veranstaltung keine Fortbildungspunkte gibt.
Die Veranstaltung kann daher auch nicht über den Fortbildungsscheck abgegolten werden!
VANR:
10442
Punkte:
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Andrea Herbert
Veranstaltungsinformation:
Für die Apotheken wird es in Zukunft immer wichtiger, Ertragsreserven auszuschöpfen. In den Fokus rückt hierbei zunehmend der OTC-Direkteinkauf für Apotheken, da sich durch die gesetzlichen Neuerungen die Konditionen für die Apotheken gerade im Bereich des Großhandels verschlechtert haben.

In diesem Seminar erhalten sie die notwendigen Grundkenntnisse für den OTC-Direkteinkauf. Die Referentin bespricht mit Ihnen, welche Verhandlungsstrategien beim Direkteinkauf wichtig sind und gibt praktische Tipps, um Ihnen die Arbeit in der Apotheke zu erleichtern.
Fortbildung

Gute Pillen , schlechte Pillen für ältere Patienten - Neues über FORTA-Liste und PRISCUS-Liste (24 d)

 
Mi. 25.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
VANR:
10462
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Sebastian Baum
Veranstaltungsinformation:
Mit der PRISCUS-LISTE und der FORTA-LISTE stehen auch zwei deutschsprachige Informationsquellen zur Verfügung, die helfen sollen, die Arzneimitteltherapie bei älteren Menschen zu verbessern.
Während in der PRISCUS-LISTE Wirkstoffe aufgeführt werden, deren Verordnung beim älteren Patienten (grundsätzlich) vermieden werden sollte, werden in der FORTA-LISTE häufig verordnete Substanzen bzw. Substanzgruppen bezüglich ihrer Verträglichkeit beim geriatrischen Menschen klassifiziert.
Vergleicht man beide Listen miteinander, stellt man teilweise erhebliche Unterschiede fest. Hinzu kommen Fehler bzw. Unvollständigkeiten.

Das sind grundsätzlich einige der Nachteile solcher Listen, die in diesem Fall vor allem für Nicht-Geriater als Orientierungshilfe gedacht sind. Zudem haben sich in den letzten Jahren weitere medizinische Erkenntnisse ergeben, die in dem Seminar besprochen werden.
Fortbildung

Das Trockene Auge. Eine neue Volkskrankheit? (26 c)

 
Mi. 25.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
VANR:
10482
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
PD Dr. Ursula Müller-Breitenkamp
Veranstaltungsinformation:
Wer von uns kennt das nicht? Die Augen brennen, jucken, sind müde und manchmal tränen sie sogar vermehrt. Die Diagnose ‚Trockenes Auge’ wird zunehmend häufig gestellt. Bei Google findet man unter diesem Stichwort immerhin 662.600 Ergebnisse. Die Ursachen sind vielfältig. Oft sind Lebens- und Arbeitsumstände Ursache für die Beschwerden, mitunter sind es sytemi-sche Erkrankungen, auch gibt es Medikamente, die als unerwünschte Wirkung Trockene Augen auslösen. Inzwischen gibt es eine fast unüberschaubare Anzahl von Präparaten zur Therapie des trockenen Auges. Die wichtigsten Wirkstoffe und Präparate, Unterschiede in der Konservierung und Galenik sowie aktuelle Forschungsansätze werden besprochen. Die Fortbildung wird Ihnen ermöglichen, verantwortungsvolle und kompetente Empfehlungen zur Selbstmedikation auszusprechen - aber auch zu erkennen, wann Sie den Patienten zum Augenarzt schicken müssen.
Fortbildung

Neue Arzneistoffe des Jahres 2014 (13 d)

 
Do. 26.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
VANR:
10252
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Henrik Müller
Veranstaltungsinformation:
Neue Arzneimittel 2014 - ein pharmazeutischer Jahresrückblick

Welche der neuen Arzneimittel aus dem Jahr 2014 sind innovativ und weisen einen belegbaren Zusatznutzen auf? Welche Arzneimittel sind nach der frühen Nutzenbewertung durchgefallen?

Mit Canagliflozin (Invokana®) und der Kombination aus Dapagliflozin und Metformin (Xigduo®) sind zwei weitere SGLT-2-Inhibitoren zur Behandlung von Diabetes mellitus auf den Markt ge-kommen. Die Einführung von Sofosbuvir (Sovaldi®) beendet die Ära der Standardtherapie in der Behandlung von Hepatitis-C. Der Endothelin- Rezeptor-Antagonist Macitentan (Opsumit®) ist neu verfügbar im Kampf gegen die pulmonale arterielle Hypertonie. Trastuzumab Emtansin (Kadcyla®) ist ein neuartiges Antikörper/Zytostatikum-Konjugat für Patientinnen mit HER2-positivem Brustkrebs. Mit Dimethylfumarat (Tecfidera®) ergänzt ein seit langem bekannter Wirkstoff die Basistherapie der Multiplen Sklerose. Diese und weitere Arzneimittel werden uns ab 2015 in der Apotheke begegnen - stellen Sie sich den neuen Herausforderungen!
Fortbildung

Eine Reise in den Körper - anatomische Grundlagen für Apotheker (11 d)

 
Do. 26.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
VANR:
10318
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Nina Henrichmann
Veranstaltungsinformation:
Der menschliche Körper stellt ein äußerst komplexes Gesamtkunstwerk dar. Nur durch das ständige Zusammenspiel verschiedener Organsysteme und deren Einzelteile funktionieren wir. Nicht immer ist man sich dieser Komplexität bewusst und so lädt der Vortrag auf eine Reise in den Körper ein, um Vergessenes in Erinnerung zu rufen und bestimmte Begrifflichkeiten kennen zu lernen.

Durch die Arzneimitteltherapie werden Krankheiten geheilt, gelindert oder verhütet - doch an welcher Stelle im Körper setzt das Arzneimittel an bzw. verbessert das Zusammenspiel? Der Vortrag gibt mit verständlichen Worten und übersichtlichen Bildern in kompakter Form einen Überblick über die Anatomie des menschlichen Organismus. Orientierungspunkte sind hierbei die verschiedenen Organsysteme: Der Bewegungsapparat, Herz-Kreislauf-System, Atmungssystem, Immunsystem, Verdauungssystem, Urogenitalsystem, Hormonsystem und Nervensystem.
Fortbildung

Pharmzeutische Beratung zur Erhöhung der Adhärenz (8 h)

 
Do. 26.02.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Bielefeld
VANR:
10531
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Hiltrud von der Gathen
Veranstaltungsinformation:
Arzneimittel verbessern nicht nur entscheidend die Lebensqualität. Sie heilen Krankheiten, sie beugen Folgeerkrankungen vor und verlängern darüber hinaus in vielen Fällen sogar das Leben. Trotzdem werden Gewinn und Nutzen häufig nicht ausreichend anerkannt. Das hat Folgen für Compliance und Adhärenz und beeinflusst direkt den Erfolg der Arzneitherapie.
Ziel der Beratung in der Apotheke ist es deshalb, Patienten zu motivieren, ihre Arzneimittel sachgerecht anzuwenden. Die heilende Wirkung der Arznei wird sich erst dann voll entfalten, wenn der Anwender dem Arzneimittel vertraut, wenn er sich vorstellen kann, was es in seinem Körper bewirkt und wenn er den Nutzen erfasst.
In der Veranstaltung wird aufgezeigt, wie durch pharmazeutische Beratung Adhärenz positiv beeinflusst wird. Es werden Wirkungen von Arzneistoffen so besprochen, dass der Patient den Sinn der Anwendung nicht nur erkennt und sondern auch anerkennt. Es werden Maßnahmen zum Umgang mit Nebenwirkungen erklärt mit dem Ziel, Angst davor zu minimieren.
Weiterbildung

Klinische Pharmazie - Seminar 4 Arzneimitteltherapie

 
Fr. 27.02. - 01.03.2015
09:15 bis 18:30 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
VANR:
11000
Punkte: 20
Ansprechpartner: Kerstin Zumbusch
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 20
Teilnahme-Gebühr:
260,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Burkhard Backhaus, PD Dr. Hendrik Freise, Dr. med. Alexander Reich, Dr. Georg Rellensmann, Ulrike Teerling, Dr. Katrin Wüstenbecker
Weiterbildung

Allgemeinpharmazie
Seminar A.5 Arzneimittelinformation in der Apotheke

 
Sa. 28.02.2015
09:00 Uhr bis 18:30 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
VANR:
9902
Punkte: 8
Ansprechpartner: Kerstin Zumbusch
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 20
Teilnahme-Gebühr:
104,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Ulrike Teerling
Fortbildung

Rezeptur-Workshop (58 b)

 
Sa. 28.02.2015
09:00 bis 17:15 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
Anmerkung:
Dieses Seminar ist bereits ausgebucht. Weitere, derzeit noch freie Termine gibt es am 27.06., 12.09. und 10.10.2015 in Münster (s.weiter unten in diesem Kalender).
VANR:
10573
Punkte: 8
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
54,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Veranstaltungsinformation:
Dermatologische Rezepturen gehören zum Apothekenalltag und müssen besonderen Qualitätsstandards genügen. Natürlich werden heute die meisten Arzneimittel industriell gefertigt. Aber gerade vor dem Hintergrund der Therapieindividualisierung in z. B. Dermatologie oder Pädiatrie hat die Rezepturherstellung in der Apotheke einen hohen Stellenwert mit deutschlandweit knapp neun Millionen jährlich hergestellten Rezepturen.
Auch die neue Apothekenbetriebsordnung stärkt die Rezeptur weiter: Explizit werden für jede Rezeptur eine Plausibilitätsprüfung, eine Herstellungsanweisung
und ein Herstellungsprotokoll gefordert. Im Rahmen des Workshops wollen wir eine sinnvolle Herangehensweise an das Thema der dermatologischen Rezeptur erarbeiten und die Integration in den Apothekenalltag erleichtern.

Der Workshop umfasst sowohl einen theoretischen, als auch einen praktischen Teil, in dem Sie selbst in unserem Labor Rezepturen herstellen werden. So werden Sie an konkreten Beispielen aus der Apothekenrezeptur u.a. Kompatibilitätsprobleme kennen lernen. Abgerundet wird der Workshop durch eine Diskussionsrunde, mit der Möglichkeit, offen gebliebenen Fragen zu stellen.
 
Fortbildung

Enterale Ernährung praktisch umgesetzt (33 d)

 
Mo. 02.03.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
VANR:
10314
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Ann-Kristin Knop
Veranstaltungsinformation:
Eine bedarfsdeckende und individuell auf die Bedürfnisse des Einzelnen zugeschnittene Nahrung ist für gesunde und kranke Menschen gleichermaßen wichtig. Ist aus den unterschiedlichsten Gründen wie Zustand nach Apoplex mit Schluckstörungen, Ösophagusstenose oder Tumorerkrankungen eine Nahrungsaufnahme mit herkömmlichen Nahrungsmitteln nicht mehr bzw. ausreichend möglich, so ist eine enterale Ernährung über Trink- und/oder Sondennahrung indiziert. Jedoch nicht nur im Erwachsenalter, sondern bereits ab Säuglingsalter gibt es Personen die einer enteralen Ernährung bedürfen. Der Erfolg und die Compliance der enteralen Ernährung hängen auch entscheidend von einer individuell nach Energie- und Nährstoffbedarf ausgewählten Sondennahrungsart, der Menge und der Kompatibilität der Applikationssysteme mit der enteralen Ernährungssonde ab. Durch diesen Vortrag erhalten Sie den Hintergrund, um die entscheidenden Fragen im Kundengespräch stellen zu können.
Fortbildung

Die Homöopathische Kinderapotheke (30 d)

 
Mo. 02.03.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Dortmund
VANR:
10360
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Mareike Nulle, Tanja Radix
Veranstaltungsinformation:
Die Frage nach homöopathischen Mitteln ist heutzutage fester Bestandteil des Apothekenalltags, denn schließlich gehört diese Heilmethode zu den beliebtesten Therapieformen und gewinnt zunehmend an Interesse und Bedeutung.

Zu Beginn des Vortrags werden KURZ Prinzip der Ähnlichkeitsregel, Potenzierung und Dosierung erläutert. Der Fokus des Vortrags liegt auf Einzelmitteln, die häufige Anwendung bei Kindern erfahren. Sowohl die homöopathische Einzelempfehlung als auch die Ergänzung zu allopathischer Medikation wird nahe gebracht. Die Vorstellung der Mittel erfolgt anhand von Leitsymptomen, die anhand anschließender Anwendungsgebiete konkretisiert werden. Zahlreiche Illustrationen veranschaulichen die Leitsymptomatik und gestalten die Inhalte einprägsam.
Fortbildung

Polypharmazie: Verschreibungskaskaden und deren Risiken (12 a)

 
Mo. 02.03.2015
20:00 - 22-00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Paderborn
VANR:
10406
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Christian Ude
Veranstaltungsinformation:
Polypharmazie
Verschreibungskaskaden und deren Risiken

Heute ist es keine Seltenheit, dass gerade ältere Patienten eine Vielzahl an Arzneimitteln parallel einnehmen, wobei die Ursachen vielfältig sind. Allerdings resultieren hieraus nicht selten Arzneimittel-bezogene Probleme (AMP) unterschiedlicher Art und Weise. Vor allem sind einzelne unerwünschte Arzneimittelwirkungen Ursache für Verschreibungskaskaden.
Die Notwendigkeit jedes Medikaments muss kritisch hinterfragt werden. Neben dem Erkennen von Interaktionen können einfache Compliance-fördernde Maßnahmen die Therapie eines Pati-enten optimieren und damit u.U. andere Arzneimittel überflüssig machen.
Der Vortrag arbeitet nach kurzer Darstellung der aktuellen Situation rund um das Thema "Poly-pharmazie" unterschiedliche Ansatzpunkte zur Optimierung einer Pharmakotherapie auf. Auf diese Art und Weise sollen neben einer Sensibilisierung für die Problematik Wege zur quantitati-ven Reduktion von Arzneimitteln innerhalb eines Medikationsprofils gezeigt werden.
Fortbildung

Pharmzeutische Beratung zur Erhöhung der Adhärenz (19 a)

 
Mo. 02.03.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Siegen
VANR:
10533
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Hiltrud von der Gathen
Veranstaltungsinformation:
Arzneimittel verbessern nicht nur entscheidend die Lebensqualität. Sie heilen Krankheiten, sie beugen Folgeerkrankungen vor und verlängern darüber hinaus in vielen Fällen sogar das Leben. Trotzdem werden Gewinn und Nutzen häufig nicht ausreichend anerkannt. Das hat Folgen für Compliance und Adhärenz und beeinflusst direkt den Erfolg der Arzneitherapie.
Ziel der Beratung in der Apotheke ist es deshalb, Patienten zu motivieren, ihre Arzneimittel sachgerecht anzuwenden. Die heilende Wirkung der Arznei wird sich erst dann voll entfalten, wenn der Anwender dem Arzneimittel vertraut, wenn er sich vorstellen kann, was es in seinem Körper bewirkt und wenn er den Nutzen erfasst.
In der Veranstaltung wird aufgezeigt, wie durch pharmazeutische Beratung Adhärenz positiv beeinflusst wird. Es werden Wirkungen von Arzneistoffen so besprochen, dass der Patient den Sinn der Anwendung nicht nur erkennt und sondern auch anerkennt. Es werden Maßnahmen zum Umgang mit Nebenwirkungen erklärt mit dem Ziel, Angst davor zu minimieren.
Fortbildung

Polypharmazie: Verschreibungskaskaden und deren Risiken (12 b)

 
Di. 03.03.2015
20:00 - 22-00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
VANR:
10407
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Christian Ude
Veranstaltungsinformation:
Polypharmazie
Verschreibungskaskaden und deren Risiken

Heute ist es keine Seltenheit, dass gerade ältere Patienten eine Vielzahl an Arzneimitteln parallel einnehmen, wobei die Ursachen vielfältig sind. Allerdings resultieren hieraus nicht selten Arzneimittel-bezogene Probleme (AMP) unterschiedlicher Art und Weise. Vor allem sind einzelne unerwünschte Arzneimittelwirkungen Ursache für Verschreibungskaskaden.
Die Notwendigkeit jedes Medikaments muss kritisch hinterfragt werden. Neben dem Erkennen von Interaktionen können einfache Compliance-fördernde Maßnahmen die Therapie eines Pati-enten optimieren und damit u.U. andere Arzneimittel überflüssig machen.
Der Vortrag arbeitet nach kurzer Darstellung der aktuellen Situation rund um das Thema "Poly-pharmazie" unterschiedliche Ansatzpunkte zur Optimierung einer Pharmakotherapie auf. Auf diese Art und Weise sollen neben einer Sensibilisierung für die Problematik Wege zur quantitati-ven Reduktion von Arzneimitteln innerhalb eines Medikationsprofils gezeigt werden.
Fortbildung

Pharmzeutische Beratung zur Erhöhung der Adhärenz (19 b)

 
Di. 03.03.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Paderborn
VANR:
10536
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Hiltrud von der Gathen
Veranstaltungsinformation:
Arzneimittel verbessern nicht nur entscheidend die Lebensqualität. Sie heilen Krankheiten, sie beugen Folgeerkrankungen vor und verlängern darüber hinaus in vielen Fällen sogar das Leben. Trotzdem werden Gewinn und Nutzen häufig nicht ausreichend anerkannt. Das hat Folgen für Compliance und Adhärenz und beeinflusst direkt den Erfolg der Arzneitherapie.
Ziel der Beratung in der Apotheke ist es deshalb, Patienten zu motivieren, ihre Arzneimittel sachgerecht anzuwenden. Die heilende Wirkung der Arznei wird sich erst dann voll entfalten, wenn der Anwender dem Arzneimittel vertraut, wenn er sich vorstellen kann, was es in seinem Körper bewirkt und wenn er den Nutzen erfasst.
In der Veranstaltung wird aufgezeigt, wie durch pharmazeutische Beratung Adhärenz positiv beeinflusst wird. Es werden Wirkungen von Arzneistoffen so besprochen, dass der Patient den Sinn der Anwendung nicht nur erkennt und sondern auch anerkennt. Es werden Maßnahmen zum Umgang mit Nebenwirkungen erklärt mit dem Ziel, Angst davor zu minimieren.
Fortbildung

Rezeptursubstanzen von A bis Z
Wirkstoffe - Grundlagen - Emulgatoren - Gelbildner - Konservierungsmittel (59 e)

 
Mi. 04.03.2015
14:00 bis 18:15 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Paderborn
Anmerkung:
Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht!
Gerne können Sie sich auf die Warteliste setzen. Legen Sie hierzu die Veranstaltung wie gewohnt in den Warenkorb und folgen Sie den weiteren Schritten.
VANR:
10341
Punkte: 5
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
30,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Claudia Peuke
Veranstaltungsinformation:
Dieses Seminar beschäftigt sich, mit den wichtigsten Rezeptursubstanzen. Ausgehend von den besonderen Eigenschaften der Wirkstoffe, werden rezeptierbare pH-Bereiche, der Einsatz von Pufferlösungen sowie stoffspezifische Besonderheiten und daraus resultierende Verarbeitungshinweise besprochen. Weiterhin wird ein detaillierter Überblick über die wichtigsten dermatologischen Grundlagen sowie die darin enthaltenen Gelbildner und Emulgatoren gegeben. Die Mechanismen von möglichen Interaktionen werden erläutert, sowie deren Vermeidung erklärt. Darüber hinaus werden die wichtigsten Konservierungsmittel mit ihren speziellen Eigenschaften vorgestellt, sowie deren Einsatz besprochen. Kenntnisse darüber erleichtern das Abschätzen von Aufbrauchfristen sowie besondere Lagerungshinweise von Rezepturen.
Fortbildung

Erträge steigern durch cleveren OTC-Direktbezug - Den Einkauf professioneller gestalten (46 c)

 
Mi. 04.03.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für PKA
Münster
Anmerkung:
Hinweis für Apotheker/innen und PTA:
Bitte beachten Sie, dass es für diese PKA-Veranstaltung keine Fortbildungspunkte gibt.
Die Veranstaltung kann daher auch nicht über den Fortbildungsscheck abgegolten werden!
VANR:
10443
Punkte:
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Andrea Herbert
Veranstaltungsinformation:
Für die Apotheken wird es in Zukunft immer wichtiger, Ertragsreserven auszuschöpfen. In den Fokus rückt hierbei zunehmend der OTC-Direkteinkauf für Apotheken, da sich durch die gesetzlichen Neuerungen die Konditionen für die Apotheken gerade im Bereich des Großhandels verschlechtert haben.

In diesem Seminar erhalten sie die notwendigen Grundkenntnisse für den OTC-Direkteinkauf. Die Referentin bespricht mit Ihnen, welche Verhandlungsstrategien beim Direkteinkauf wichtig sind und gibt praktische Tipps, um Ihnen die Arbeit in der Apotheke zu erleichtern.
Fortbildung

Der Schmerzpatient in der Apotheke (42 a)

 
Do. 05.03.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für PTA
Bielefeld
VANR:
10438
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Uwe Rodemeister
Veranstaltungsinformation:
Schmerzen gehören zum Leben, als Warnfunktion sogar zum Überleben. Trotzdem kann man gerne auf diese unangenehme Wahrnehmung verzichten. Doch ein großer Teil der Bevölkerung hat mit ständigen Schmerzen zu kämpfen. Mit zunehmendem Alter steigt auch dieser Anteil. Und nicht immer lassen sie sich konkreten Erkrankungen klar zuordnen. Das erschwert oft eine wirksame Therapie. Bei chronifiziertem Schmerz ist das Ziel eine ausreichende Schmerzlinderung und die Steigerung der Lebensqualität.

Schwerpunkte des Vortrags sind das Erkennen und Einschätzen von Art und Schwere der Schmerzen, der differenzierte Einsatz der verschiedensten Arzneimittel unter Berücksichtigung von Komorbiditäten, Kontraindikationen und potentiellen Neben- und Wechselwirkungen sowie die einfühlsame Beratung von Patienten und Angehörigen. Besonders berücksichtigt werden auch Patienten mit kognitiven Beeinträchtigungen. Hinweise zur notwendigen Patientenbeobachtung sind für die Weitergabe an betreuende Pflegekräfte gedacht.
Weiterbildung

Geriatrische Pharmazie - 6. Seminarzyklus
2. Wochenende

 
Do. 05.03. - 08.03.2015
08:00 bis 19:30 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
VANR:
10687
Punkte: 32
Ansprechpartner: Kerstin Zumbusch
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 20
Teilnahme-Gebühr:
1300,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
 
Weiterbildung

Allgemeinpharmazie
Seminar A.2.1 Besonderheiten bei Säuglingen, Kleinkindern und Kindern

 
Sa. 07.03.2015
09:00 Uhr bis 18:30 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
VANR:
9901
Punkte: 8
Ansprechpartner: Kerstin Zumbusch
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 20
Teilnahme-Gebühr:
104,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Carina John, PharmD, Dr. Katja Renner-Herzhoff
Fortbildung

Praxisbegleitender Unterricht für approbierte Pharmazeutinnen und Pharmazeuten (27)

 
Mo. 09.03. - 20.03.2015
08:30 bis 16:30 Uhr
Veranstaltung für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
Anmerkung:
Diese Ausschreibung gilt nicht für Pharmazeutinnen und Pharmazeuten im Praktikum!!!

Für die Veranstaltung gibt es keine Fortbildungspunkte, da es sich um eine Ausbildung handelt!
VANR:
10405
Punkte:
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie:
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
kostenlos 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Veranstaltungsinformation:
Im Frühjahr 2015 wird in Münster der praxisbegleitende Unterricht (PBU) für Pharmazeutinnen und Pharmazeuten im Praktikum durchgeführt. Auch bereits approbierte Apothekerinnen und Apotheker erhalten die Gelegenheit, an dieser Unterrichtsveranstaltung teilzunehmen. Die Lehrinhalte entsprechen den Empfehlungen der Bundesapothekerkammer, und die beiden Blöcke ergänzen sich inhaltlich.

Im Nachfolgenden listen wir exemplarisch die Themenfelder auf, die im PBU behandelt werden:

Pharmazeutische Praxis
- Information und Beratung über Arzneimittel
- Häufige Krankheitsbilder in der Selbstmedikation und deren Behandlung
- Pharmazeutische Betreuung
- Besondere Therapierichtungen
- Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle
- Apothekenübliche Dienstleistungen
- Arzneimittelherstellung und -prüfung in der Apotheke
- Arzneimittelentwicklung und -herstellung in der pharmazeutischen Industrie

Rechtsgrundlagen in der Apotheke
- Approbationsordnung
- Apothekenbetriebsordnung
- Arzneimittelgesetz
- Betäubungsmittelgesetz und Verordnungen
- Transfusionsgesetz
- Medizinprodukterecht
- Gefahrstoffrecht und Pflanzenschutzmittelrecht
- Tierarzneimittelrecht

Betriebswirtschaftliche und arbeitsrechtliche Grundlagen
- Handels- und wirtschaftsrechtliche Grundlagen
- Arbeitsrecht
- Arzneimittel und Medizinprodukte als Ware
Praxisbegleitender Unterricht

Praxisbegleitender Unterricht für Pharmazeuten/innen im Praktikum

 
Mo. 09.03. - 21.03.2015
Vortrag für PhiPs
Münster
Anmerkung:
Anmeldeschluss für diese Veranstaltung: 31. Januar 2015

Termine für den Praxisbegleitenden Unterricht im Herbst 2015:
7. - 19. September 2015 (Anmeldefrist: 31. Juli 2015)
VANR:
10675
Punkte:
Ansprechpartner: Margret Nagel
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 43
Teilnahme-Gebühr:
kostenlos 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Werner Aye, Dr. Werner Aye, Dr. Sebastian Baum, Sabine Brinkmann, Katrin Buhlmann, Bernhard Hielscher, Gesche Kober, Dr. Susanne Meseke, Marcus Neugebauer, Helga Niemann, Bettina Postler, Sandra Potthast, Dr. Sylvia Prinz, Manuela Queckenberg, Ricarda Schelp, Lisa Schlegel, Dr. Ute Stapel, Dr. Ute Stapel, Ulrike Teerling, Dr. Foppe van Mil, Dr. Hiltrud von der Gathen, Isabel Waltering, Irmgard Winkelhaus
Veranstaltungsinformation:
Die Apothekerkammer organisiert den praxisbegleitenden Unterricht (PBU), den Pharmazeuten/innen im Praktikum vor ihrer Zulassung zum Dritten Prüfungsabschnitt absolvieren müssen. Der PBU wird in zwei Blöcken von jeweils zwei Wochen in Münster angeboten. Er ergänzt beziehungsweise vertieft die praktische Ausbildung durch Vorlesungen entsprechend dem in der Approbationsordnung festgelegten Themenkatalog
Fortbildung

5. Westfälisch lippischer Apothekertag: Kongresskarte für Samstag und Sonntag, 14. und 15.03.2015

 
Sa. 14.03. - 15.03.2015
09:00 - 18:30/16:30 Uhr
Kongress für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
Anmerkung:
Detaillierte Infos zum Kongressprogramm unter http://www.akwl.de/wlat/ .
Nachmeldungen vor Ort sind gegen einen Aufpreis von 10 Euro möglich.
VANR:
10055
Punkte: 16
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 2
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
75,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Veranstaltungsinformation:
Vorträge für Apotheker:

Samstag, 14.03.2015

14:00 - ca. 15:30 Uhr: Vortrag 1 "Evidenzbasierte Entscheidungsfindung in der Apotheke - sportlich, aber machbar" (Prof. Dr. Gerd Glaeske)
16:15 - ca. 17:45 Uhr: Vortrag 2 "Arzneimitteltherapiesicherheit in der Onkologie - Was kann die Apotheke leisten?" (Prof. Dr. Ulrich Jaehde)

Sonntag, 15.03.2015

11:45 - 13:15 Uhr: Vortrag 3 "Prävention und Pharmakotherapie der Osteoporose im Lichte der neuen Leitlinie" (Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz)
14:30 - 16:00 Uhr: Vortrag 4 "Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte - Arzneimittelwirkungen patientenorientiert erklären" (Dr. Hiltrud von der Gathen)

Vorträge für PTA:

Samstag, 14.03.2015

14:15 - ca. 15:45 Uhr: Vortrag 1 "Gut gesagt ist halb gewonnen - arzneimittelbezogene Probleme Treffsicher lösen im Apothekenalltag" (Christian Schulz)
16:15 - ca. 17:45 Uhr: Vortrag 2 "Mahlzeit - Refresher Selbstmedikation Gastrointestinaltrakt" (Marcus Neugebauer)

Sonntag, 15.03.2015

09:45 - 11:15 Uhr: Vortrag 3 "Der ältere Patient in der Apotheke - Besonderheiten in der Arzneimitteltherapie kennen und beraten" (Rebekka Lenssen)
12:00 - 13:30 Uhr: Vortrag 4 "Dosieraerosole und Co. - Mehr als Ausatmen, Einatmen und Luftan-halten" (Ina Richling PharmD)
14:45 - 16:15 Uhr: Vortrag 5 "Rezeptur in Fallbeispielen - von der Rezeptannahme bis zur Abgabe an den Patienten" (Bettina Postler)
Fortbildung

5. Westfälisch-lippischer Apothekertag: Abendveranstaltung im GOP-Variete am 14.03.2015

 
Sa. 14.03.2015
19.00 - 23.00 Uhr
Kongress für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
Anmerkung:
Eintrittskarten für die Abendveranstaltung bestellen Sie bitte unter http://www.akwl.de/wlat/wlat_anmeldung.php?id=233 .
VANR:
10141
Punkte:
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie:
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
59,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Veranstaltungsinformation:
Eintrittskarten für die Abendveranstaltung bestellen Sie bitte unter http://www.akwl.de/wlat/wlat_anmeldung.php?id=233 .
 
Fortbildung

5. Westfälisch-lippischer Apothekertag: Tageskarte für Samstag, 14.03.2015

 
Sa. 14.03.2015
09.00 bis 18.30 Uhr
Kongress für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
Anmerkung:
Detaillierte Infos zum Kongressprogramm unter http://www.akwl.de/wlat/ .
VANR:
10538
Punkte: 8
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 2
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
45,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Veranstaltungsinformation:
Vorträge für Apotheker:

14:00 - ca. 15:30 Uhr: Vortrag 1 "Evidenzbasierte Entscheidungsfindung in der Apotheke - sportlich, aber machbar" (Prof. Dr. Gerd Glaeske)
16:15 - ca. 17:45 Uhr: Vortrag 2 "Arzneimitteltherapiesicherheit in der Onkologie - Was kann die Apotheke leisten?" (Prof. Dr. Ulrich Jaehde)

Vorträge für PTA:

14:15 - ca. 15:45 Uhr: Vortrag 1 "Gut gesagt ist halb gewonnen - arzneimittelbezogene Probleme Treffsicher lösen im Apothekenalltag" (Christian Schulz)
16:15 - ca. 17:45 Uhr: Vortrag 2 "Mahlzeit - Refresher Selbstmedikation Gastrointestinaltrakt" (Marcus Neugebauer)
Fortbildung

5. Westfälisch-lippischer Apothekertag: Einzelkarte Keynote- Vortrag "Moral - die Kunst, kein Egoist zu sein"

 
Sa. 14.03.2015
10.45 - 12.00 Uhr
Kongress für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
Anmerkung:
Bitte bestellen Sie Einzelkarten für den Keynote-Vortrag unter http://www.akwl.de/wlat/wlat_anmeldung.php?id=233 .

Falls Sie eine Tageskarte für Samstag oder eine Kongresskarte für beide Tage bestellen, ist der Eintritt für den Keynote-Vortrag für Sie inbegriffen, d. h. eine gesonderte Eintrittskarte ist nicht erforderlich!
VANR:
10606
Punkte:
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie:
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
20,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Prof. Richard David Precht
Veranstaltungsinformation:
Professor Richard David Precht wird den 5. Westfälisch-lippischen Apothekertag am Samstag, 14. März 2015 mit einer Keynote eröffnen. Der am 8. Dezember 1964 in Solingen geborene Precht ist Philosoph, Publizist und Bestseller-Autor. In scharfsinnigen Essays betrachtet er die
Themen der Zeit und positioniert sich zu Fragen der Kultur, der Bildung, der Philosophie und der Ethik. Sein Philosophiebuch "Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?" wurde zum Bestseller. Sein jüngstes Werk trägt den Titel "Anna, die Schule und der liebe Gott".
In seiner Key-Note am Samstag widmet sich Richard David Precht insbesondere dem Thema "Moral". Er erläutert die Natur des Menschen, indem er philosophische Gedanken mit neuesten Forschungsergebnissen verknüpft, und macht konkrete Vorschläge, wie wir unsere Gesellschaft umbauen können, um dem Guten mehr Raum zu geben: Für Wege zu einem besseren Umgang miteinander und damit nicht zuletzt - zu einem erfüllten Leben.
 
Fortbildung

5. Westfälisch lippischer Apothekertag: Tageskarte für Sonntag,15.03.2015

 
So. 15.03.2015
09.00 bis 16.30 Uhr
Kongress für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
Anmerkung:
Detaillierte Infos zum Kongressprogramm unter http://www.akwl.de/wlat/ .
VANR:
10539
Punkte: 8
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 2
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
40,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Veranstaltungsinformation:
Vorträge für Apotheker:

11:45 - 13:15 Uhr: Vortrag 3 "Prävention und Pharmakotherapie der Osteoporose im Lichte der neuen Leitlinie" (Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz)
14:30 - 16:00 Uhr: Vortrag 4 "Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte - Arzneimittelwirkungen patientenorientiert erklären" (Dr. Hiltrud von der Gathen)

Vorträge für PTA:

09:45 - 11:15 Uhr: Vortrag 3 "Der ältere Patient in der Apotheke - Besonderheiten in der Arzneimitteltherapie kennen und beraten" (Rebekka Lenssen)
12:00 - 13:30 Uhr: Vortrag 4 "Dosieraerosole und Co. - Mehr als Ausatmen, Einatmen und Luftan-halten" (Ina Richling PharmD)
14:45 - 16:15 Uhr: Vortrag 5 "Rezeptur in Fallbeispielen - von der Rezeptannahme bis zur Abgabe an den Patienten" (Bettina Postler)
Fortbildung

Polypharmazie: Verschreibungskaskaden und deren Risiken (12 c)

 
Mi. 18.03.2015
20:00 - 22-00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
VANR:
10408
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Christian Ude
Veranstaltungsinformation:
Polypharmazie
Verschreibungskaskaden und deren Risiken

Heute ist es keine Seltenheit, dass gerade ältere Patienten eine Vielzahl an Arzneimitteln parallel einnehmen, wobei die Ursachen vielfältig sind. Allerdings resultieren hieraus nicht selten Arzneimittel-bezogene Probleme (AMP) unterschiedlicher Art und Weise. Vor allem sind einzelne unerwünschte Arzneimittelwirkungen Ursache für Verschreibungskaskaden.
Die Notwendigkeit jedes Medikaments muss kritisch hinterfragt werden. Neben dem Erkennen von Interaktionen können einfache Compliance-fördernde Maßnahmen die Therapie eines Pati-enten optimieren und damit u.U. andere Arzneimittel überflüssig machen.
Der Vortrag arbeitet nach kurzer Darstellung der aktuellen Situation rund um das Thema "Poly-pharmazie" unterschiedliche Ansatzpunkte zur Optimierung einer Pharmakotherapie auf. Auf diese Art und Weise sollen neben einer Sensibilisierung für die Problematik Wege zur quantitati-ven Reduktion von Arzneimitteln innerhalb eines Medikationsprofils gezeigt werden.
Fortbildung

Ernährungswissen kompakt - Teil 3
Ernährung bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten (32 a)

 
Do. 19.03.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Sundern
VANR:
10269
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Vera Kallage, Heike Steen
Veranstaltungsinformation:
Nahrungsmittelunverträglichkeiten nehmen an Häufigkeit immer mehr zu. Der Vortrag erklärt die pathophysiologischen Hintergründe von Nahrungsmittelintoleranzen und erläutert die meist unerlässliche Ernährungsumstellung.

Folgende Nahrungsmittelunverträglichkeiten werden vorgestellt:
Die Lactoseintoleranz ist die bekannteste Nahrungsmittelunverträglichkeit und äußert sich vor allem nach Verzehr von Milchprodukten in Magen-Darm-Beschwerden.

Ca. 1-3 % der Menschen haben eine Histaminunverträglichkeit. Biogene Amine wie z. B. Histamin lösen pseudoallergische Reaktionen aus. Im schlimmsten Fall besteht die Gefahr einer Anaphylaxie.

Die Unverträglichkeit des Getreideproteins Gluten wird als Zöliakie bezeichnet. Hierbei handelt es sich um eine chronische Dünndarmerkrankung mit Atrophie der Schleimhautzotten.

Die Fruktoseintoleranz wird häufig nicht erkannt und zeigt sich in unspezifischen Symptomen wie Blähungen, Durchfall, Übelkeit und Bauchschmerzen
Fortbildung

Polypharmazie: Verschreibungskaskaden und deren Risiken (12 d)

 
Do. 19.03.2015
20:00 - 22-00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Siegen
VANR:
10409
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Christian Ude
Veranstaltungsinformation:
Polypharmazie
Verschreibungskaskaden und deren Risiken

Heute ist es keine Seltenheit, dass gerade ältere Patienten eine Vielzahl an Arzneimitteln parallel einnehmen, wobei die Ursachen vielfältig sind. Allerdings resultieren hieraus nicht selten Arzneimittel-bezogene Probleme (AMP) unterschiedlicher Art und Weise. Vor allem sind einzelne unerwünschte Arzneimittelwirkungen Ursache für Verschreibungskaskaden.
Die Notwendigkeit jedes Medikaments muss kritisch hinterfragt werden. Neben dem Erkennen von Interaktionen können einfache Compliance-fördernde Maßnahmen die Therapie eines Pati-enten optimieren und damit u.U. andere Arzneimittel überflüssig machen.
Der Vortrag arbeitet nach kurzer Darstellung der aktuellen Situation rund um das Thema "Poly-pharmazie" unterschiedliche Ansatzpunkte zur Optimierung einer Pharmakotherapie auf. Auf diese Art und Weise sollen neben einer Sensibilisierung für die Problematik Wege zur quantitati-ven Reduktion von Arzneimitteln innerhalb eines Medikationsprofils gezeigt werden.
Fortbildung

Englisch für die Apotheke (49 a)

 
Fr. 20.03.2015
14:00 bis 18:00 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Bielefeld
VANR:
10540
Punkte: 5
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
30,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Kerstin Boldt
Veranstaltungsinformation:
Der Anteil fremdsprachiger Mitbürger in Deutschland ist hoch und tendenziell zunehmend. Damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass in die Apotheke zunehmend ausländische Mitbürger kommen, um Rat zu suchen. Häufig ist Englisch dabei zur Verständigung die Sprache der Wahl. Um die gewohnte Beratung in der Apotheke auf Englisch zu führen, bietet diese Veranstaltung die Möglichkeit, unter Umständen vergessenes Schulenglisch aufzufrischen und insbesondere um Fachvokabular sinnvoll zu ergänzen. Für diese Veranstaltung wird dazu ein für die übliche Konversation in der Apotheke ausgewählter Basiswortschatz zusammengestellt und den Teilnehmern vorab zur Verfügung gestellt. Ausgehend von diesem Basiswortschatz werden dann während der Veranstaltung Übungen zur Vertiefung und Anwendung angeboten. Die Veranstaltung ist so aufgebaut, dass bei bestehenden mittleren bis guten Englischkenntnissen eine flüssige Beschäftigung mit den Übungen möglich sein sollte.
Fortbildung

Rezeptur-Workshop (58 c)

 
Sa. 21.03.2015
09:00 bis 17:15 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
Anmerkung:
Dieses Seminar ist bereits ausgebucht. Weitere, derzeit noch freie Termine gibt es am 27.06., 12.09. und 10.10.2015 in Münster (s.weiter unten in diesem Kalender).
VANR:
10574
Punkte: 8
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
54,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Veranstaltungsinformation:
Dermatologische Rezepturen gehören zum Apothekenalltag und müssen besonderen Qualitätsstandards genügen. Natürlich werden heute die meisten Arzneimittel industriell gefertigt. Aber gerade vor dem Hintergrund der Therapieindividualisierung in z. B. Dermatologie oder Pädiatrie hat die Rezepturherstellung in der Apotheke einen hohen Stellenwert mit deutschlandweit knapp neun Millionen jährlich hergestellten Rezepturen.
Auch die neue Apothekenbetriebsordnung stärkt die Rezeptur weiter: Explizit werden für jede Rezeptur eine Plausibilitätsprüfung, eine Herstellungsanweisung
und ein Herstellungsprotokoll gefordert. Im Rahmen des Workshops wollen wir eine sinnvolle Herangehensweise an das Thema der dermatologischen Rezeptur erarbeiten und die Integration in den Apothekenalltag erleichtern.

Der Workshop umfasst sowohl einen theoretischen, als auch einen praktischen Teil, in dem Sie selbst in unserem Labor Rezepturen herstellen werden. So werden Sie an konkreten Beispielen aus der Apothekenrezeptur u.a. Kompatibilitätsprobleme kennen lernen. Abgerundet wird der Workshop durch eine Diskussionsrunde, mit der Möglichkeit, offen gebliebenen Fragen zu stellen.
 
Fortbildung

Der Neurodermitispatient - kleine und große Kunden mit hohem Leidensdruck (45 a)

 
Mo. 23.03.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für PTA
Borken
VANR:
10288
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Gesche Kober
Veranstaltungsinformation:
Tagtäglich geben Sie topisch anzuwendende Cortisonzubereitungen als Fertigarzneimittel oder Rezeptur ab. Doch wie beraten Sie den Kunden zu dem verordneten Arzneimittel und wie gehen Sie bei bestehender "Cortisonangst" vor? Welche Empfehlung können Sie für eine Basispflege aussprechen und welche Alltagstipps gibt es für den Neurodermitiker?

Neben den am häufigsten verordneten Glucocorticoiden werden weitere nach Leitlinien angewendete Therapeutika wie Calcineurin-Inhibitoren, Bituminosulfonate und Ciclosporin vorgestellt. Im Fokus dieses Vortrags stehen, neben den Erklärungen der Wirkungen, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen, die Beratungstipps zu den einzelnen Arzneimitteln.
Fortbildung

Die Homöopathische Kinderapotheke (30 e)

 
Mo. 23.03.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Sundern
VANR:
10361
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Mareike Nulle, Tanja Radix
Veranstaltungsinformation:
Die Frage nach homöopathischen Mitteln ist heutzutage fester Bestandteil des Apothekenalltags, denn schließlich gehört diese Heilmethode zu den beliebtesten Therapieformen und gewinnt zunehmend an Interesse und Bedeutung.

Zu Beginn des Vortrags werden KURZ Prinzip der Ähnlichkeitsregel, Potenzierung und Dosierung erläutert. Der Fokus des Vortrags liegt auf Einzelmitteln, die häufige Anwendung bei Kindern erfahren. Sowohl die homöopathische Einzelempfehlung als auch die Ergänzung zu allopathischer Medikation wird nahe gebracht. Die Vorstellung der Mittel erfolgt anhand von Leitsymptomen, die anhand anschließender Anwendungsgebiete konkretisiert werden. Zahlreiche Illustrationen veranschaulichen die Leitsymptomatik und gestalten die Inhalte einprägsam.
Fortbildung

Der Neurodermitispatient - kleine und große Kunden mit hohem Leidensdruck (45 b)

 
Di. 24.03.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für PTA
Münster
VANR:
10285
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Gesche Kober
Veranstaltungsinformation:
Tagtäglich geben Sie topisch anzuwendende Cortisonzubereitungen als Fertigarzneimittel oder Rezeptur ab. Doch wie beraten Sie den Kunden zu dem verordneten Arzneimittel und wie gehen Sie bei bestehender "Cortisonangst" vor? Welche Empfehlung können Sie für eine Basispflege aussprechen und welche Alltagstipps gibt es für den Neurodermitiker?

Neben den am häufigsten verordneten Glucocorticoiden werden weitere nach Leitlinien angewendete Therapeutika wie Calcineurin-Inhibitoren, Bituminosulfonate und Ciclosporin vorgestellt. Im Fokus dieses Vortrags stehen, neben den Erklärungen der Wirkungen, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen, die Beratungstipps zu den einzelnen Arzneimitteln.
Fortbildung

Gekonntes Telefonieren - Visitenkarte für Ihre Apotheke (60 a)

 
Di. 24.03.2015
15:00 bis 18:00 Uhr
Seminar für PKA
Münster
Anmerkung:
Hinweis für Apotheker/innen und PTA:
Bitte beachten Sie, dass es für diese PKA-Veranstaltung keine Fortbildungspunkte gibt.
Die Veranstaltung kann daher auch nicht über den Fortbildungsscheck abgegolten werden!
VANR:
10289
Punkte:
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
22,50 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Gesche Kober
Veranstaltungsinformation:
"Telefonieren kann doch jeder...?" Tagtäglich werden unzählige Telefonate in der Apotheke getätigt. Was ist hier das Wichtigste und wie wird die Telefonannahme zum Aushängeschild Ihrer Apotheke? Das Seminar zeigt Ihnen, wie eine individuelle, erfolgreiche und kundenorientierte Telefonkommunikation funktioniert.
Seminarinhalte

• Besonderheiten der Kommunikation am Telefon
• Die Phasen des Telefonats
• Kunden- & zielorientierte Sprachführung
• Beschwerdeannahme & Schlichtung
• Lenkung des Telefonats bei Vielrednern
• Positive Rhetorik, "Gesprächskiller" vermeiden
• Aktives Zuhören
• Sonstiges Tipps rund ums Telefonieren
Fortbildung

Ernährungswissen kompakt - Teil 3
Ernährung bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten (32 b)

 
Do. 26.03.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Paderborn
VANR:
10270
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Vera Kallage, Heike Steen
Veranstaltungsinformation:
Nahrungsmittelunverträglichkeiten nehmen an Häufigkeit immer mehr zu. Der Vortrag erklärt die pathophysiologischen Hintergründe von Nahrungsmittelintoleranzen und erläutert die meist unerlässliche Ernährungsumstellung.

Folgende Nahrungsmittelunverträglichkeiten werden vorgestellt:
Die Lactoseintoleranz ist die bekannteste Nahrungsmittelunverträglichkeit und äußert sich vor allem nach Verzehr von Milchprodukten in Magen-Darm-Beschwerden.

Ca. 1-3 % der Menschen haben eine Histaminunverträglichkeit. Biogene Amine wie z. B. Histamin lösen pseudoallergische Reaktionen aus. Im schlimmsten Fall besteht die Gefahr einer Anaphylaxie.

Die Unverträglichkeit des Getreideproteins Gluten wird als Zöliakie bezeichnet. Hierbei handelt es sich um eine chronische Dünndarmerkrankung mit Atrophie der Schleimhautzotten.

Die Fruktoseintoleranz wird häufig nicht erkannt und zeigt sich in unspezifischen Symptomen wie Blähungen, Durchfall, Übelkeit und Bauchschmerzen
Fortbildung

Bluthochdruck leitliniengerecht behandeln. Wann beginnen und womit? Akutelle Leitlinienempfehlungen zur Therapie der arteriellen Hypertonie (22 a)

 
Mo. 13.04.2015
20:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
VANR:
10501
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Olaf Randerath
Veranstaltungsinformation:
Die Leitlinien der Deutschen Hochdruckliga entstanden auf Basis der Leitlinien der European Society of Hypertension (ESH). Sie stehen in Übereinstimmung mit den internationalen Leitlinien und berücksichtigen aktuelle Forschungsergebnisse und Studien zur Hypertoniebehandlung. Diese sind 2013 aktualisiert worden und haben einige neue Aspekte in die Therapie eingebracht.
• Wann bei welchem Patienten mit einer Therapie beginnen?
• Mit welcher Substanz?
• Welchen Stellenwert hat HCT?
• Ist eine frühe Kombination sinnvoll?
• Welche Rolle spielt die Compliance für den Therapieerfolg?
Fortbildung

Lassen Sie sich testen? Diagnostika aus der Apotheke. (5 a)

 
Mo. 13.04.2015
20:00-22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Paderborn
VANR:
10820
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Verena Stahl
Veranstaltungsinformation:
Lassen Sie sich testen?
Diagnostika aus der Apotheke

Beschränkte sich der Verkauf und die Beratung im Bereich kommerzieller Diagnostika früher hauptsächlich auf Schwangerschaftstests, ist die Beratungskompetenz des Apothekenpersonals heute bei einer stark wachsenden Zahl moderner Diagnostika gefragt. Das Spektrum der Produkte reicht dabei von einfachen Tests auf Glutenunverträglichkeit bis hin zu komplexen DNA-basierten Tests, wie einem DNA-Vaterschaftstest oder einem Test auf mögliches Clopidogrel-Therapieversagen. Sowohl bei den zum Selbsttest durch den Patienten angebotenen, als auch bei den zur Anwendung in der ärztlichen Praxis vorgesehenen Diagnostika besteht eine große Verantwortung für die Beratung durch die Apothekerin/den Apotheker. Es gilt, dem Patienten Hintergrundwissen zu vermitteln, die Aussagefähigkeit der einzelnen Tests einzuordnen sowie bei der Interpretation und dem Umgang mit den Testresultaten zu unterstützen.
In diesem Vortrag werden Ihnen Kenntnisse zu den verfügbaren Tests vermittelt und das hierzu erforderliche Basiswissen in Pharmakogenetik. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den speziellen Kommunikationsanforderungen in diesem komplexen Beratungsgeflecht.
Fortbildung

Antiinfektive Therapieoptionen in der Selbstmedikation - Herpes bis Warzen (14 c)

 
Di. 14.04.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Bochum
VANR:
10452
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Hannes Müller
Veranstaltungsinformation:
Wussten Sie, dass nur etwa jede zehnte Zelle in Ihrem Körper wirklich menschlich ist? Tatsächlich machen Mikroorganismen wie Bakterien oder Pilze etwa 90% der Zellen im menschlichen Körper aus. Dieses Zusammenleben ist nicht immer friedlich: Infektionserkrankungen spielen heute eine große Rolle im Apothekenalltag. Nicht nur im Rahmen der ärztlichen Verschreibung, sondern auch insbesondere in der Selbstmedikation ist eine gute pharmazeutische Beratung erforderlich. Es bietet sich eine Vielzahl von Therapieoptionen in der antiinfektiven Selbstmedikation, angefangen bei Viruserkrankungen wie Herpes oder Warzen, über Pilzinfektionen im Bereich der Haut und Schleimhäute bis hin zu bakteriellen Infekten wie der klassischen Blasenentzündung. Dieser Vortrag soll Ihnen einen Überblick über die Therapiemöglichkeiten geben und möchte dabei besonders die aktuelle Studienlage hinsichtlich evidenzbasierter Medizin (EBM) berücksichtigen.
Fortbildung

Klinik und Pharmazeutische Praxis von PDE-Inhibitoren - alte (ED) und neue Psoriasis Anwendungen (11 a)

 
Di. 14.04.2015
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
VANR:
10813
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz
Veranstaltungsinformation:
PDE-Inhibitoren - Klinik und Pharmazeutische Praxis

Die Enzyme der cyclischen-Nucleotid-Phosphodiesterase-Familie (PDEs) zeichnen sich durch die hydrolytische Spaltung der second messenger cAMP sowie cGMP aus. Die Wirkstoffklasse der PDE5-Inhibitoren brachte den Durchbruch in der Behandlung der erektilen Dysfunktion (ED). Eine weitere wichtige Indikation stellt die pulmonale arterielle Hypertonie dar.
Präklinisch konnte gezeigt werden, dass PDE4-Inhibitoren antientzündliche Eigenschaften auf-weisen, weshalb Roflumilast bei COPD (chronic obstructive pulmonary disease) mit konkomitie-render chronischer Bronchitis sowie häufigen Exazerbationen eingesetzt wird. Apremilast ist ein neuer PDE4-Inhibitor zur Behandlung von Psoriasis und Psoriasis-Arthritis.
Die in Deutschland zugelassenen PDE3-Inhibitoren Milrinon und Cilostazol werden in kardiologi-schen bzw. angiologischen Indikationen eingesetzt. Milrinon wird aufgrund seiner positiv inotro-pen und vasodilatatorischen Wirkweise zur Behandlung von dekompensierter oder refraktärer Herzinsuffizienz verwendet. Cilostazol hingegen findet Anwendung bei peripherer arterieller Ver-schlusskrankheit (PAVK, Schaufensterkrankheit).
Fortbildung

Der Neurodermitispatient - kleine und große Kunden mit hohem Leidensdruck (45 c)

 
Mi. 15.04.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für PTA
Dortmund
VANR:
10286
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Gesche Kober
Veranstaltungsinformation:
Tagtäglich geben Sie topisch anzuwendende Cortisonzubereitungen als Fertigarzneimittel oder Rezeptur ab. Doch wie beraten Sie den Kunden zu dem verordneten Arzneimittel und wie gehen Sie bei bestehender "Cortisonangst" vor? Welche Empfehlung können Sie für eine Basispflege aussprechen und welche Alltagstipps gibt es für den Neurodermitiker?

Neben den am häufigsten verordneten Glucocorticoiden werden weitere nach Leitlinien angewendete Therapeutika wie Calcineurin-Inhibitoren, Bituminosulfonate und Ciclosporin vorgestellt. Im Fokus dieses Vortrags stehen, neben den Erklärungen der Wirkungen, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen, die Beratungstipps zu den einzelnen Arzneimitteln.
Fortbildung

Gekonntes Telefonieren - Visitenkarte für Ihre Apotheke (60 b)

 
Mi. 15.04.2015
15:00 bis 18:00 Uhr
Seminar für PKA
Dortmund
Anmerkung:
Hinweis für Apotheker/innen und PTA:
Bitte beachten Sie, dass es für diese PKA-Veranstaltung keine Fortbildungspunkte gibt.
Die Veranstaltung kann daher auch nicht über den Fortbildungsscheck abgegolten werden!
VANR:
10290
Punkte:
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Gesche Kober
Veranstaltungsinformation:
"Telefonieren kann doch jeder...?" Tagtäglich werden unzählige Telefonate in der Apotheke getätigt. Was ist hier das Wichtigste und wie wird die Telefonannahme zum Aushängeschild Ihrer Apotheke? Das Seminar zeigt Ihnen, wie eine individuelle, erfolgreiche und kundenorientierte Telefonkommunikation funktioniert.
Seminarinhalte

• Besonderheiten der Kommunikation am Telefon
• Die Phasen des Telefonats
• Kunden- & zielorientierte Sprachführung
• Beschwerdeannahme & Schlichtung
• Lenkung des Telefonats bei Vielrednern
• Positive Rhetorik, "Gesprächskiller" vermeiden
• Aktives Zuhören
• Sonstiges Tipps rund ums Telefonieren
Fortbildung

Fettstoffwechselstörungen (39 a)

 
Mi. 15.04.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für PTA
Sundern
VANR:
10349
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Eva Luhn
Veranstaltungsinformation:
Eine Fettstoffwechselstörung liegt vor, wenn die Konzentration der Fette im Blut erhöht oder ungünstig verteilt ist. Die Behandlung von Dyslipidämien gilt als wichtiger Bestandteil in der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Zur sicheren Beurteilung des Fettstoffwechsels gehören neben der Bestimmung des Gesamtcholesterins auch die der Triglyceride und die Unterteilung in HDL- und LDL-Cholesterin. Dabei ist es wichtig, die Blutwerte nicht isoliert zu betrachten, sondern sie im Zusammenhang mit anderen Risikofaktoren zu sehen.

Der Vortrag soll Gelegenheit geben, Grundlagen aufzufrischen und sich über die aktuellen Zielwerte und Methoden zur Bestimmung des individuellen Risikos zu informieren. Die Therapiemöglichkeiten nach den derzeit gültigen Leitlinien werden vorgestellt.
Fortbildung

Das Trockene Auge. Eine neue Volkskrankheit? (26 d)

 
Mi. 15.04.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Bielefeld
VANR:
10483
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
PD Dr. Ursula Müller-Breitenkamp
Veranstaltungsinformation:
Wer von uns kennt das nicht? Die Augen brennen, jucken, sind müde und manchmal tränen sie sogar vermehrt. Die Diagnose ‚Trockenes Auge’ wird zunehmend häufig gestellt. Bei Google findet man unter diesem Stichwort immerhin 662.600 Ergebnisse. Die Ursachen sind vielfältig. Oft sind Lebens- und Arbeitsumstände Ursache für die Beschwerden, mitunter sind es sytemi-sche Erkrankungen, auch gibt es Medikamente, die als unerwünschte Wirkung Trockene Augen auslösen. Inzwischen gibt es eine fast unüberschaubare Anzahl von Präparaten zur Therapie des trockenen Auges. Die wichtigsten Wirkstoffe und Präparate, Unterschiede in der Konservierung und Galenik sowie aktuelle Forschungsansätze werden besprochen. Die Fortbildung wird Ihnen ermöglichen, verantwortungsvolle und kompetente Empfehlungen zur Selbstmedikation auszusprechen - aber auch zu erkennen, wann Sie den Patienten zum Augenarzt schicken müssen.
Fortbildung

Bluthochdruck leitliniengerecht behandeln. Wann beginnen und womit? Akutelle Leitlinienempfehlungen zur Therapie der arteriellen Hypertonie (22 b)

 
Mi. 15.04.2015
20:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Siegen
VANR:
10502
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Olaf Randerath
Veranstaltungsinformation:
Die Leitlinien der Deutschen Hochdruckliga entstanden auf Basis der Leitlinien der European Society of Hypertension (ESH). Sie stehen in Übereinstimmung mit den internationalen Leitlinien und berücksichtigen aktuelle Forschungsergebnisse und Studien zur Hypertoniebehandlung. Diese sind 2013 aktualisiert worden und haben einige neue Aspekte in die Therapie eingebracht.
• Wann bei welchem Patienten mit einer Therapie beginnen?
• Mit welcher Substanz?
• Welchen Stellenwert hat HCT?
• Ist eine frühe Kombination sinnvoll?
• Welche Rolle spielt die Compliance für den Therapieerfolg?
Fortbildung

Deeskalationsstrategien in der Antibiotikatherapie (3)

 
Mi. 15.04.2015
18:30 bis 21:45 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
VANR:
10549
Punkte: 4
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
22,50 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Jutta Dedy, Dr. Sabine Krebs
Veranstaltungsinformation:
Deeskalations-Strategien in der Antibiotikatherapie zielen auf eine Vereinfachung der Therapie nach initialer empirischer Breitspektrumtherapie und Umstellung von empirischer auf eine gezielte Therapie ab. Dies sollte auf der Basis klinischer Kriterien sowie auf der Grundlage mikrobiologischer bzw. anderer diagnostischer Befunde geschehen. Programme, die die Antiinfektiva-Deeskalation fördern, sollten durch Reduktion der Antibiotikalast günstige Effekte auf Resistenzentwicklung, Vermeidung von Superinfektionen, Kostenentwicklung und unerwünschte Arzneimittelwirkungen zeigen.

Eine Deeskalationsstrategie ist die Umstellung von einer parenteralen auf eine perorale Antiobiotikatherapie. Dadurch werden der Krankenhausaufenthalt verkürzt und infusionsbedingte unerwünschte Ereignisse reduziert. Zusätzlich kommt es zu einer Reduktion der Gesamttherapiekosten. Oralisierungsmaßnahmen können nicht nur infusionsbedingte Kosten sowie das Infektionsrisiken senken, sondern fördern gleichzeitig die Mobilität des Patienten.

Die perioperative Antibiotikaprophylaxe (PAP) ist eine kurzzeitige, im Allgemeinen einmalige Gabe eines Antibiotikums vor oder in Ausnahmefällen spätestens während eines operativen Eingriffs. Ihr Ziel ist es, unabhängig von der Art des operativen Eingriffs primär die Anzahl postoperativer Wundinfektionen zu reduzieren. Durch die PAP soll eine Vermehrung von Erregern, die das Operationsfeld kontaminieren, vermieden werden. Die Verkürzung der Antiinfektiva-Behandlungsdauer ist bei vielen Indikationen möglich und mit guter Studienlage und Evidenz empfohlen.
Fortbildung

Richtig inhalieren (48 a)

 
Mi. 15.04.2015
14:30 - 18:00 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Paderborn
VANR:
10839
Punkte: 4
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
30,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Katrin Hecking
Veranstaltungsinformation:
Die Arzneimittelberatung in der Apotheke soll Patienten zur korrekten Anwendung ihrer Arzneimittel motivieren. Dabei stellt gerade die richtige Anwendung der verschiedenen inhalativen Arzneiformen viele Patienten häufig vor große Herausforderungen. Ziel dieses Seminars ist es, die Handhabung der im Handel befindlichen Inhalatoren zu erlernen. Die Funktionsweise der Geräte zu verstehen ermöglicht es, Anwendungsfehler besser zu erkennen und den Patienten mit wichtigen Informationen rund um die korrekte Inhalation zu versorgen:
Was passiert, wenn man das Gerät nach dem Bereitstellen der Inhalationsdosis schließt? Kann ich das Arzneimittel überdosieren, wenn ich das Dosierrad mehrfach betätige? Kann ich mit dem Gerät im Liegen inhalieren?
Durch zahlreiche Demo-Geräte zum Anfassen und Ausprobieren wird das Seminar praxisnah gestaltet. Zudem kann die eigene Inhalationstechnik in praktischen Übungen mit einem Trainingsgerät optimiert werden. Ausgerüstet mit diesem Wissen bewegt sich man sich sicher bei der Abgabe inhalativer Arzneimittel und kann seine Beratung deutlich verbessern.
Fortbildung

Qualitätsmanagement - Basiswissen (34 a)

 
Mi. 15.04.2015
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
VANR:
10963
Punkte: 3
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Wolfgang Erdmann
Veranstaltungsinformation:
Im Rahmen eines Vortrages werden Sie mit den grundlegenden Begriffen und Elementes eines Qualitätsmanagementsystems vertraut gemacht. Die Auswahl der Themen orientiert sich an den Anforderungen eines QM-Systems gemäß ApBetrO.
Das elektronische QM-Handbuch der Apothekerkammer und die Arbeit damit werden in diesem Vortrag nicht angesprochen.

Bitte beachten Sie: Aufbauend auf diesen Vortrag bieten wir das Seminar "Zertifizierungsfähiges QM-System - Zusatzwissen" am 03.06.2015 und 30.09.2015 in Münster an. Zu diesen Seminaren können Sie sich ebenfalls hier im Online-Kalender anmelden.
Fortbildung

Ernährungswissen kompakt - Teil 3
Ernährung bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten (32 c)

 
Do. 16.04.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Borken
VANR:
10271
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Vera Kallage, Heike Steen
Veranstaltungsinformation:
Nahrungsmittelunverträglichkeiten nehmen an Häufigkeit immer mehr zu. Der Vortrag erklärt die pathophysiologischen Hintergründe von Nahrungsmittelintoleranzen und erläutert die meist unerlässliche Ernährungsumstellung.

Folgende Nahrungsmittelunverträglichkeiten werden vorgestellt:
Die Lactoseintoleranz ist die bekannteste Nahrungsmittelunverträglichkeit und äußert sich vor allem nach Verzehr von Milchprodukten in Magen-Darm-Beschwerden.

Ca. 1-3 % der Menschen haben eine Histaminunverträglichkeit. Biogene Amine wie z. B. Histamin lösen pseudoallergische Reaktionen aus. Im schlimmsten Fall besteht die Gefahr einer Anaphylaxie.

Die Unverträglichkeit des Getreideproteins Gluten wird als Zöliakie bezeichnet. Hierbei handelt es sich um eine chronische Dünndarmerkrankung mit Atrophie der Schleimhautzotten.

Die Fruktoseintoleranz wird häufig nicht erkannt und zeigt sich in unspezifischen Symptomen wie Blähungen, Durchfall, Übelkeit und Bauchschmerzen
Fortbildung

Pharmakotherapie von Fall zu Fall (5 a)

 
Do. 16.04.2015
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
VANR:
10273
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
PharmD Ina Richling
Veranstaltungsinformation:
Pharmakotherapie von Fall zu Fall
Medikationsanalyse im Apothekenalltag

Die Zahl der verordneten Arzneimittel nimmt bei zunehmend älteren Patienten stetig zu. Patien-ten erhalten Verordnungen vom Hausarzt, den Fachärzten und Medikamente aus der Selbst-medikation. Hierdurch wächst die Gefahr von arzneimittelbezogenen Problemen, wie Nebenwir-kungen und Interaktionen. Anhand von Fallbeispielen aus der pharmazeutischen Praxis soll ge-zeigt werden, wie diese Probleme innerhalb einer Medikationsanalyse detektiert werden und die Pharmakotherapie des einzelnen Patienten verbessert werden kann. Besprochen werden typi-sche Praxisbeispiele mit häufig im Apothekenalltag vorkommenden Indikationen, wie Diabetes, Herzerkrankungen, Asthma und COPD. Mögliche Lösungen werden vorgestellt. Diese Fortbil-dung ist für alle Apotheker und Apothekerinnen geeignet, die sich schon mit dem Thema Medi-kationsanalyse auseinandersetzen oder Interesse daran haben dieses Thema in ihren Apothe-kenalltag zu integrieren.
Fortbildung

Neue Arzneistoffe (35 a)

 
Do. 16.04.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für PTA
Dortmund
VANR:
10770
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Gudrun Müller
Veranstaltungsinformation:
Mit Canagliflozin (Invokana®) und Empagliflozin (Jardiance®) sind zwei neue Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes mellitus auf den Markt gekommen. Außerdem bekommt ein Ultra-Langzeitinsulin die Zulassung, und es stellt sich die Frage, ob Insulin degludec (Tresiba®) halten kann, was es verspricht.
Mit Bedaquilin (Sirturo®) und Delamanid (Deltyba®) bekommt die Therapie gegen Tuberkulose Verstärkung. Dabei stellt Bedaquilin das erste seit 50 Jahren neu entwickelte Medikament gegen das Bakterium dar.

Olodaterol (Striverdi® Respimat®) ergänzt als lang wirksamer ß2-Rezeptoragonist die Therapie von Patienten mit COPD. Mit Fluticason und dem lang wirksamen ß2-Rezeptoragonisten Vilanterol kommt eine neue Kombination zur Behandlung von Patienten mit Asthma und COPD auf den Markt (Relvar® Ellipta®).
Neu zugelassen ist ebenfalls der seit Langem bekannte a2-Rezeptoragonist Brimonidin (Mirvaso®) bei Erwachsenen mit Rosazea.
Stellen Sie sich den neuen Arzneimitteln und bleiben Sie up-to-date!
Fortbildung

Was sag ich nur...??? Kommunikation mit Menschen in schwierigen Lebenssituationen (50 a)

 
Fr. 17.04.2015
14:00 bis 18:00 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Dortmund
Anmerkung:
Zusatztermin
VANR:
10906
Punkte: 5
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
30,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dipl.-Psychologin Anne Lange-Stricker
Veranstaltungsinformation:
Umgang mit Patienten in schwierigen Lebenssituationen
Kennen Sie diese Situationen auch? Vor Ihnen steht die Kundin, die fassungslos über ihren Krebsbefund ist. Was sage ich nun? Oder Frau Esser betritt den Laden, deren Mann gestern plötzlich verstorben ist. Wie finde ich die richtigen Worte? Oder Herr Meier berichtet, dass ihn die Betreuung seiner dementen Frau an die Grenze seiner Kräfte bringt. Oder Frau Bäcker berichtet resigniert und verunsichert, dass ihre Medikamente ihr nicht helfen.
Diese Menschen befinden sich in einer schwierigen Lebenssituation und erhoffen sich von Ihnen Unterstützung. Wie reagiere ich dann hilfreich, anteilnehmend, angemessen und gelassen?
In diesem Seminar sollen dazu kommunikative Strategien vermittelt werden, aber auch Strategien zum eigenen Umgang mit Betroffenheit, Ratlosigkeit oder z.B. der Trauer anderer Menschen. Es soll Sie unterstützen, die sehr unterschiedlichen Bedürfnisse dieser Menschen zu erkennen, damit Sie mit den richtigen Worten und Taten darauf antworten können.
Weiterbildung

Klinische Pharmazie - Seminar 4 Arzneimitteltherapie

 
Fr. 17.04. - 19.04.2015
09:15 bis 18:30 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
VANR:
11001
Punkte: 20
Ansprechpartner: Kerstin Zumbusch
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 20
Teilnahme-Gebühr:
260,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Burkhard Backhaus, PD Dr. Hendrik Freise, Dr. med. Alexander Reich, Dr. Georg Rellensmann, Ulrike Teerling, Dr. Katrin Wüstenbecker
Fortbildung

Orale Krebstherapie (51 b)

 
Sa. 18.04.2015
09:00 bis 18:00 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
Anmerkung:
Dieses Seminar ist bereits ausgebucht!
VANR:
10523
Punkte: 8
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
60,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Lars Gubelt, Steffi Künne
Veranstaltungsinformation:
Diese Grundlagenfortbildung aus dem Fortbildungszyklus der Deutschen Gesellschaft für Onkologische Pharmazie ist speziell ausgerichtet für Apotheker, die einen breiten Basisüberblick der Onkologie mit Schwerpunkt auf den oralen Zytostatika erhalten wollen. In der ambulanten oralen Krebsmedikament-Therapie können Non-Adhärenz, Falschanwendung und Wechselwirkungen infolge unzureichender Aufklärung des Patienten den Therapieerfolg in Frage stellen. Eine adäquate qualitätsgesicherte multiprofessionelle Betreuung des onkologischen Patienten mit oraler Chemotherapie ist deshalb dringend erforderlich. Apotheker in Offizin und Krankenhaus können zur Erhöhung der Arzneimitteltherapiesicherheit in der oralen Krebsmedikament-Therapie beitragen. Die Beteiligten werden auf dieser Basis einen aktiven Beitrag für die Verbesserung der pharmazeutischen Betreuung ihrer onkologischen Patienten vor Ort leisten können.

Teil 1: Grundlagen oraler Tumortherapie
Die Einführung in die Grundlagen der oralen Tumortherapie beinhaltet sowohl die Prozesse der Tumorentstehung, die Methoden der Tumorerkennung, die Prinzipien der Tumortherapie als auch die gesundheitspolitische, ökonomische und soziale Bedeutung onkologischer Erkrankungen.

Teil 2: Interaktionen, Dosisanpassungen und Nebenwirkungsmanagement oraler Krebsmedikamente
Viele der neuen oral verfügbaren Präparate sind nebenwirkungsreiche Arzneistoffe, die ein besonderes Monitoring bedürfen. Die Apotheke kann sich durch eine pharmazeutische Betreuung, insbesondere im Bereich der Supportivtherapie, aktiv am Behandlungsverlauf des Patienten beteiligen. Die Überprüfung der Verordnung des Arztes über orale Krebsmedikamente, die Beratung von Ärzten, Pflegenden und Patienten hinsichtlich Anwendung, Wirkungen und Nebenwirkungen der oralen Krebsmedikamente und deren Begleitmedikation stehen ebenso im Mittelpunkt der Schulung wie die Identifizierung von Problemfällen im Rahmen des pharmazeutischen Beratungsgespräches.

Teil 3: Pharmazeutisch-onkologische Praxis
Die Beurteilung des Gefährdungspotentials und Kenntnis der geltenden arbeitsschutz-rechtlichen Bestimmungen sind Voraussetzungen für die Organisation eines sicheren Umgangs mit oralen Krebsmedikamenten bei der Annahme, Lagerung, Abgabe und Entsorgung in der Apotheke einerseits und die Entwicklung von Vorschlägen zur Handhabung der oralen Krebsmedikamente sowie kontaminierter Materialien beim Patienten andererseits.
 
Fortbildung

Ernährungswissen kompakt - Teil 3
Ernährung bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten (32 d)

 
Mo. 20.04.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Neuenkirchen
VANR:
10272
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Vera Kallage, Heike Steen
Veranstaltungsinformation:
Nahrungsmittelunverträglichkeiten nehmen an Häufigkeit immer mehr zu. Der Vortrag erklärt die pathophysiologischen Hintergründe von Nahrungsmittelintoleranzen und erläutert die meist unerlässliche Ernährungsumstellung.

Folgende Nahrungsmittelunverträglichkeiten werden vorgestellt:
Die Lactoseintoleranz ist die bekannteste Nahrungsmittelunverträglichkeit und äußert sich vor allem nach Verzehr von Milchprodukten in Magen-Darm-Beschwerden.

Ca. 1-3 % der Menschen haben eine Histaminunverträglichkeit. Biogene Amine wie z. B. Histamin lösen pseudoallergische Reaktionen aus. Im schlimmsten Fall besteht die Gefahr einer Anaphylaxie.

Die Unverträglichkeit des Getreideproteins Gluten wird als Zöliakie bezeichnet. Hierbei handelt es sich um eine chronische Dünndarmerkrankung mit Atrophie der Schleimhautzotten.

Die Fruktoseintoleranz wird häufig nicht erkannt und zeigt sich in unspezifischen Symptomen wie Blähungen, Durchfall, Übelkeit und Bauchschmerzen
Fortbildung

Fettstoffwechselstörungen (39 b)

 
Mo. 20.04.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für PTA
Dortmund
VANR:
10350
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Eva Luhn
Veranstaltungsinformation:
Eine Fettstoffwechselstörung liegt vor, wenn die Konzentration der Fette im Blut erhöht oder ungünstig verteilt ist. Die Behandlung von Dyslipidämien gilt als wichtiger Bestandteil in der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Zur sicheren Beurteilung des Fettstoffwechsels gehören neben der Bestimmung des Gesamtcholesterins auch die der Triglyceride und die Unterteilung in HDL- und LDL-Cholesterin. Dabei ist es wichtig, die Blutwerte nicht isoliert zu betrachten, sondern sie im Zusammenhang mit anderen Risikofaktoren zu sehen.

Der Vortrag soll Gelegenheit geben, Grundlagen aufzufrischen und sich über die aktuellen Zielwerte und Methoden zur Bestimmung des individuellen Risikos zu informieren. Die Therapiemöglichkeiten nach den derzeit gültigen Leitlinien werden vorgestellt.
Fortbildung

Bluthochdruck leitliniengerecht behandeln. Wann beginnen und womit? Akutelle Leitlinienempfehlungen zur Therapie der arteriellen Hypertonie (22 c)

 
Mo. 20.04.2015
20:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
VANR:
10503
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Olaf Randerath
Veranstaltungsinformation:
Die Leitlinien der Deutschen Hochdruckliga entstanden auf Basis der Leitlinien der European Society of Hypertension (ESH). Sie stehen in Übereinstimmung mit den internationalen Leitlinien und berücksichtigen aktuelle Forschungsergebnisse und Studien zur Hypertoniebehandlung. Diese sind 2013 aktualisiert worden und haben einige neue Aspekte in die Therapie eingebracht.
• Wann bei welchem Patienten mit einer Therapie beginnen?
• Mit welcher Substanz?
• Welchen Stellenwert hat HCT?
• Ist eine frühe Kombination sinnvoll?
• Welche Rolle spielt die Compliance für den Therapieerfolg?
Fortbildung

Defekturarzneimittel in der öffentlichen Apotheke (20 a)

 
Mo. 20.04.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Paderborn
VANR:
10869
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Ute Stapel
Veranstaltungsinformation:
Fragen rund um die Defekturherstellung stehen im Mittelpunkt der Fortbildung. Praxisbezogen sollen folgende Probleme näher betrachtet werden. Welche rechtlichen Forderungen müssen bei der Herstellung von Defekturarzneimittel ggf. beachtet werden, z.B. Anzeigepflicht bei Standardzulassungen. Wann lohnt sich die Herstellung von Defekturarzneimitteln? Wie sieht es aus mit der Herstellung von "Bulkware", die dann bei Bedarf abgefüllt wird. Welche Dokumentationspflichten sind zu beachten? Gelten besondere Vorgaben bei der Haftung, reicht die Betriebshaftpflicht oder muss sogar diese ergänzt werden?
Entscheidend ist auch die Frage, wie ich eine sachgerechte Prüfung der hergestellten Defekturarzneimittel nach Risikomanagement sicherstellen kann. Welche Kriterien bestimmen das Risiko einer Defektur und letztlich die auszuwählende Prüfmethode? Hier sollen anhand von einzelnen Rezepturbeispielen Prüfmethoden nach Risikobeurteilung vorgestellt werden.
Fortbildung

Warenwirtschaftsexperte - Teil I
Strategien zur Optimierung des Einkaufs (55 a)

 
Di. 21.04.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für PKA
Münster
Anmerkung:
Hinweis für Apotheker/innen und PTA:
Bitte beachten Sie, dass es für diese PKA-Veranstaltung keine Fortbildungspunkte gibt.
Die Veranstaltung kann daher auch nicht über den Fortbildungsscheck abgegolten werden!
VANR:
10700
Punkte:
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Katharina Spieker
Veranstaltungsinformation:
Warenbeschaffung und Lagerhaltung sind die Voraussetzungen für die Abgabe von Arzneimitteln in der Apotheke. Das Hauptziel stellt dabei die Lieferfähigkeit dar, um die Bevölkerung ordnungsgemäß und zeitnah mit Arzneimitteln zu versorgen. Geringe Beschaffungs- und Lagerkosten bilden jedoch nicht unerhebliche Nebenziele für die Rentabilität der Apotheke. Aufgabe des Einkaufs ist es, die erforderlichen Mengen an Waren in der benötigten Art und Qualität termingerecht für die Abgabe an den Patienten zur Verfügung zu stellen.

Dieser Vortrag legt den Schwerpunkt darauf, wie die Warenbeschaffung aus betriebswirtschaftlicher Sicht optimiert werden kann, denn nicht umsonst heißt es, dass der Gewinn der Apotheke im Einkauf erzielt wird. Neben Vor- und Nachteilen der verschiedenen Warenbezugsarten sowie den Hauptkriterien zur Entscheidung zwischen Großhandels- und Direktvertrieb werden Tipps für Verhandlungsgespräche gegeben sowie wichtige Kriterien zur Kontrolle der monatlichen Großhandelssammelrechnung vorgestellt.

Teil I und II von "Warenwirtschaftsexperte" ergänzen sich inhaltlich, können aber auch unabhängig voneinander besucht werden.
Fortbildung

Tabuthema Inkontinenz - dem Druck standhalten! (41 a)

 
Di. 21.04.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für PTA
Dortmund
VANR:
10805
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Barbara Staufenbiel
Veranstaltungsinformation:
Viele Menschen - vor allem Frauen, Jüngere und Ältere - haben Inkontinenzprobleme. Es handelt sich hier um ein Tabuthema, die Dunkelziffer ist hoch und die Lebensqualität stark eingeschränkt. Medizinisch gesehen ist Harninkontinenz keine Krankheit sondern ein Symptom, dem eine andere Erkrankung zugrunde liegt, die abgeklärt werden muss.

Die Ursachen, ob seelisch oder organisch, sind vielfältig. Fast täglich begegnet uns dieses Thema in der Apotheke. Dieser Vortrag stellt verschiedene Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten vor, von homöopathischen und naturheilkundlichen Ansätzen über Möglichkeiten der Selbstmedikation bis zu leitliniengemäßen Verschreibungen, damit Sie mit viel Einfühlungsvermögen optimal beraten und Ihren Kunden den Nutzen der Medikamente erklären können.
Fortbildung

Klinik und Pharmazeutische Praxis von PDE-Inhibitoren - alte (ED) und neue Psoriasis Anwendungen (11 b)

 
Di. 21.04.2015
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Bielefeld
VANR:
10814
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz
Veranstaltungsinformation:
PDE-Inhibitoren - Klinik und Pharmazeutische Praxis

Die Enzyme der cyclischen-Nucleotid-Phosphodiesterase-Familie (PDEs) zeichnen sich durch die hydrolytische Spaltung der second messenger cAMP sowie cGMP aus. Die Wirkstoffklasse der PDE5-Inhibitoren brachte den Durchbruch in der Behandlung der erektilen Dysfunktion (ED). Eine weitere wichtige Indikation stellt die pulmonale arterielle Hypertonie dar.
Präklinisch konnte gezeigt werden, dass PDE4-Inhibitoren antientzündliche Eigenschaften auf-weisen, weshalb Roflumilast bei COPD (chronic obstructive pulmonary disease) mit konkomitie-render chronischer Bronchitis sowie häufigen Exazerbationen eingesetzt wird. Apremilast ist ein neuer PDE4-Inhibitor zur Behandlung von Psoriasis und Psoriasis-Arthritis.
Die in Deutschland zugelassenen PDE3-Inhibitoren Milrinon und Cilostazol werden in kardiologi-schen bzw. angiologischen Indikationen eingesetzt. Milrinon wird aufgrund seiner positiv inotro-pen und vasodilatatorischen Wirkweise zur Behandlung von dekompensierter oder refraktärer Herzinsuffizienz verwendet. Cilostazol hingegen findet Anwendung bei peripherer arterieller Ver-schlusskrankheit (PAVK, Schaufensterkrankheit).
Fortbildung

Der Neurodermitispatient - kleine und große Kunden mit hohem Leidensdruck (45 d)

 
Mi. 22.04.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für PTA
Bielefeld
VANR:
10287
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Gesche Kober
Veranstaltungsinformation:
Tagtäglich geben Sie topisch anzuwendende Cortisonzubereitungen als Fertigarzneimittel oder Rezeptur ab. Doch wie beraten Sie den Kunden zu dem verordneten Arzneimittel und wie gehen Sie bei bestehender "Cortisonangst" vor? Welche Empfehlung können Sie für eine Basispflege aussprechen und welche Alltagstipps gibt es für den Neurodermitiker?

Neben den am häufigsten verordneten Glucocorticoiden werden weitere nach Leitlinien angewendete Therapeutika wie Calcineurin-Inhibitoren, Bituminosulfonate und Ciclosporin vorgestellt. Im Fokus dieses Vortrags stehen, neben den Erklärungen der Wirkungen, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen, die Beratungstipps zu den einzelnen Arzneimitteln.
Fortbildung

Gekonntes Telefonieren - Visitenkarte für Ihre Apotheke (60 c)

 
Mi. 22.04.2015
15:00 bis 18:00 Uhr
Seminar für PKA
Bielefeld
Anmerkung:
Hinweis für Apotheker/innen und PTA:
Bitte beachten Sie, dass es für diese PKA-Veranstaltung keine Fortbildungspunkte gibt.
Die Veranstaltung kann daher auch nicht über den Fortbildungsscheck abgegolten werden!
VANR:
10291
Punkte:
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
22,50 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Gesche Kober
Veranstaltungsinformation:
"Telefonieren kann doch jeder...?" Tagtäglich werden unzählige Telefonate in der Apotheke getätigt. Was ist hier das Wichtigste und wie wird die Telefonannahme zum Aushängeschild Ihrer Apotheke? Das Seminar zeigt Ihnen, wie eine individuelle, erfolgreiche und kundenorientierte Telefonkommunikation funktioniert.
Seminarinhalte

• Besonderheiten der Kommunikation am Telefon
• Die Phasen des Telefonats
• Kunden- & zielorientierte Sprachführung
• Beschwerdeannahme & Schlichtung
• Lenkung des Telefonats bei Vielrednern
• Positive Rhetorik, "Gesprächskiller" vermeiden
• Aktives Zuhören
• Sonstiges Tipps rund ums Telefonieren
Fortbildung

Fettstoffwechselstörungen (39 c)

 
Mi. 22.04.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für PTA
Münster
VANR:
10351
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Eva Luhn
Veranstaltungsinformation:
Eine Fettstoffwechselstörung liegt vor, wenn die Konzentration der Fette im Blut erhöht oder ungünstig verteilt ist. Die Behandlung von Dyslipidämien gilt als wichtiger Bestandteil in der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Zur sicheren Beurteilung des Fettstoffwechsels gehören neben der Bestimmung des Gesamtcholesterins auch die der Triglyceride und die Unterteilung in HDL- und LDL-Cholesterin. Dabei ist es wichtig, die Blutwerte nicht isoliert zu betrachten, sondern sie im Zusammenhang mit anderen Risikofaktoren zu sehen.

Der Vortrag soll Gelegenheit geben, Grundlagen aufzufrischen und sich über die aktuellen Zielwerte und Methoden zur Bestimmung des individuellen Risikos zu informieren. Die Therapiemöglichkeiten nach den derzeit gültigen Leitlinien werden vorgestellt.
Fortbildung

Lassen Sie sich testen? Diagnostika aus der Apotheke. (5 b)

 
Mi. 22.04.2015
20:00-22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Siegen
VANR:
10821
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Verena Stahl
Veranstaltungsinformation:
Lassen Sie sich testen?
Diagnostika aus der Apotheke

Beschränkte sich der Verkauf und die Beratung im Bereich kommerzieller Diagnostika früher hauptsächlich auf Schwangerschaftstests, ist die Beratungskompetenz des Apothekenpersonals heute bei einer stark wachsenden Zahl moderner Diagnostika gefragt. Das Spektrum der Produkte reicht dabei von einfachen Tests auf Glutenunverträglichkeit bis hin zu komplexen DNA-basierten Tests, wie einem DNA-Vaterschaftstest oder einem Test auf mögliches Clopidogrel-Therapieversagen. Sowohl bei den zum Selbsttest durch den Patienten angebotenen, als auch bei den zur Anwendung in der ärztlichen Praxis vorgesehenen Diagnostika besteht eine große Verantwortung für die Beratung durch die Apothekerin/den Apotheker. Es gilt, dem Patienten Hintergrundwissen zu vermitteln, die Aussagefähigkeit der einzelnen Tests einzuordnen sowie bei der Interpretation und dem Umgang mit den Testresultaten zu unterstützen.
In diesem Vortrag werden Ihnen Kenntnisse zu den verfügbaren Tests vermittelt und das hierzu erforderliche Basiswissen in Pharmakogenetik. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den speziellen Kommunikationsanforderungen in diesem komplexen Beratungsgeflecht.
Fortbildung

Richtig inhalieren (48 b)

 
Mi. 22.04.2015
14:30 - 18:00 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Dortmund
VANR:
10840
Punkte: 4
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
30,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Katrin Hecking
Veranstaltungsinformation:
Die Arzneimittelberatung in der Apotheke soll Patienten zur korrekten Anwendung ihrer Arzneimittel motivieren. Dabei stellt gerade die richtige Anwendung der verschiedenen inhalativen Arzneiformen viele Patienten häufig vor große Herausforderungen. Ziel dieses Seminars ist es, die Handhabung der im Handel befindlichen Inhalatoren zu erlernen. Die Funktionsweise der Geräte zu verstehen ermöglicht es, Anwendungsfehler besser zu erkennen und den Patienten mit wichtigen Informationen rund um die korrekte Inhalation zu versorgen:
Was passiert, wenn man das Gerät nach dem Bereitstellen der Inhalationsdosis schließt? Kann ich das Arzneimittel überdosieren, wenn ich das Dosierrad mehrfach betätige? Kann ich mit dem Gerät im Liegen inhalieren?
Durch zahlreiche Demo-Geräte zum Anfassen und Ausprobieren wird das Seminar praxisnah gestaltet. Zudem kann die eigene Inhalationstechnik in praktischen Übungen mit einem Trainingsgerät optimiert werden. Ausgerüstet mit diesem Wissen bewegt sich man sich sicher bei der Abgabe inhalativer Arzneimittel und kann seine Beratung deutlich verbessern.
Fortbildung

Pharmakotherapie von Fall zu Fall (5 b)

 
Do. 23.04.2015
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
VANR:
10274
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
PharmD Ina Richling
Veranstaltungsinformation:
Pharmakotherapie von Fall zu Fall
Medikationsanalyse im Apothekenalltag

Die Zahl der verordneten Arzneimittel nimmt bei zunehmend älteren Patienten stetig zu. Patien-ten erhalten Verordnungen vom Hausarzt, den Fachärzten und Medikamente aus der Selbst-medikation. Hierdurch wächst die Gefahr von arzneimittelbezogenen Problemen, wie Nebenwir-kungen und Interaktionen. Anhand von Fallbeispielen aus der pharmazeutischen Praxis soll ge-zeigt werden, wie diese Probleme innerhalb einer Medikationsanalyse detektiert werden und die Pharmakotherapie des einzelnen Patienten verbessert werden kann. Besprochen werden typi-sche Praxisbeispiele mit häufig im Apothekenalltag vorkommenden Indikationen, wie Diabetes, Herzerkrankungen, Asthma und COPD. Mögliche Lösungen werden vorgestellt. Diese Fortbil-dung ist für alle Apotheker und Apothekerinnen geeignet, die sich schon mit dem Thema Medi-kationsanalyse auseinandersetzen oder Interesse daran haben dieses Thema in ihren Apothe-kenalltag zu integrieren.
Fortbildung

Prüfungen von Rezepturen - praxisnah und gesetzeskonform. Ist das ein Widerspruch? (35 a)

 
Do. 23.04.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
VANR:
10463
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Mona Tawab
Veranstaltungsinformation:
Gemäß §§ 7,8 ApBetrO müssen Rezepturen und Defekturen geprüft werden, bevor sie freigegeben werden dürfen. Im hektischen Apothekenalltag kann dies eine zeit- und kostenaufwändige Hürde darstellen, die viele Apotheken davor zurückschrecken lässt, ihrer ureigensten Aufgabe nachzukommen.

Doch muss die gesetzeskonforme Umsetzung der ApBetrO immer praxisfern sein und umgekehrt die praxisnahe Umsetzung gesetzeswidrig sein? Der Vortrag zeigt Ihnen auf, wie Sie Praxisnähe mit Gesetzeskonformität vereinbaren können. Am Beispiel von Rezepturen und Defekturen aus dem pharmazeutischen Alltag lernen Sie mit Hilfe von sachgerechter Herstellung und Risikoanalysen den Prüfungsumfang und -aufwand zu minimieren und der jeweiligen Rezeptur anzupassen. Ein Vorgehen, was auch von Amtsapothekern eindeutig unterstützt wird.
Fortbildung

Neue Arzneistoffe (35 b)

 
Do. 23.04.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für PTA
Paderborn
VANR:
10762
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Gudrun Müller
Veranstaltungsinformation:
Mit Canagliflozin (Invokana®) und Empagliflozin (Jardiance®) sind zwei neue Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes mellitus auf den Markt gekommen. Außerdem bekommt ein Ultra-Langzeitinsulin die Zulassung, und es stellt sich die Frage, ob Insulin degludec (Tresiba®) halten kann, was es verspricht.
Mit Bedaquilin (Sirturo®) und Delamanid (Deltyba®) bekommt die Therapie gegen Tuberkulose Verstärkung. Dabei stellt Bedaquilin das erste seit 50 Jahren neu entwickelte Medikament gegen das Bakterium dar.

Olodaterol (Striverdi® Respimat®) ergänzt als lang wirksamer ß2-Rezeptoragonist die Therapie von Patienten mit COPD. Mit Fluticason und dem lang wirksamen ß2-Rezeptoragonisten Vilanterol kommt eine neue Kombination zur Behandlung von Patienten mit Asthma und COPD auf den Markt (Relvar® Ellipta®).
Neu zugelassen ist ebenfalls der seit Langem bekannte a2-Rezeptoragonist Brimonidin (Mirvaso®) bei Erwachsenen mit Rosazea.
Stellen Sie sich den neuen Arzneimitteln und bleiben Sie up-to-date!
Fortbildung

Defekturarzneimittel in der öffentlichen Apotheke (20 b)

 
Do. 23.04.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Bochum
VANR:
10870
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Ute Stapel
Veranstaltungsinformation:
Fragen rund um die Defekturherstellung stehen im Mittelpunkt der Fortbildung. Praxisbezogen sollen folgende Probleme näher betrachtet werden. Welche rechtlichen Forderungen müssen bei der Herstellung von Defekturarzneimittel ggf. beachtet werden, z.B. Anzeigepflicht bei Standardzulassungen. Wann lohnt sich die Herstellung von Defekturarzneimitteln? Wie sieht es aus mit der Herstellung von "Bulkware", die dann bei Bedarf abgefüllt wird. Welche Dokumentationspflichten sind zu beachten? Gelten besondere Vorgaben bei der Haftung, reicht die Betriebshaftpflicht oder muss sogar diese ergänzt werden?
Entscheidend ist auch die Frage, wie ich eine sachgerechte Prüfung der hergestellten Defekturarzneimittel nach Risikomanagement sicherstellen kann. Welche Kriterien bestimmen das Risiko einer Defektur und letztlich die auszuwählende Prüfmethode? Hier sollen anhand von einzelnen Rezepturbeispielen Prüfmethoden nach Risikobeurteilung vorgestellt werden.
Fortbildung

Campus Pharmazie Online-Seminar: Angewandte Pharmakokinetik

 
Do. 23.04. - 20.05.2015
Veranstaltung für Apotheker und Apothekerinnen
Anmerkung:
Die Approbation als Apotheker/in ist Voraussetzung für die Teilnahme.
AKWL-Mitglieder: Buchung direkt bei CaP Campus Pharmazie über den exklusiven Link für Mitglieder der AKWL: http://www.campus-pharmazie.de/1398-2/seminar-anmeldung-akwl/
VANR:
11018
Punkte: 26
Ansprechpartner: Prof. Dr. Dorothee Dartsch, Jasmin Hamadeh
Kategorie:
Telefon: 040 / 18 17 07 98
Teilnahme-Gebühr:
617,40 € (vergünstigte Gebühr für approbierte AKWL-Mitglieder) 
Veranstalter:
CaP Campus Pharmazie
Veranstaltungsinformation:
Inhalte des Seminars sind das ADME-Modell, das die physiologische Basis für das kinetische Verhalten von Wirkstoffen beschreibt, das Konzept des therapeutischen Plasmaspiegels, pharmakokinetische Parameter und Modelle als Handwerkszeug der Dosisfindung sowie Faktoren, die die Pharmakokinetik von Wirkstoffen verändern und eine Individualisierung der Therapie erforderlich machen, wie beispielsweise Tabak- und Alkoholkonsum oder Übergewicht. Zudem werden im Seminar die Methoden des Therapeutischen Drug Monitorings behandelt.
Die theoretischen Inhalte werden an zahlreichen Fallbeispielen illustriert. In den Aufgaben trainieren Sie, die erworbenen Kenntnisse auf die Praxis zu übertragen.

Weitere Informationen unter http://www.campus-pharmazie.de/seminare/angewandte_pharmakokinetik/
 
Fortbildung

Campus Pharmazie Online-Seminar: Interpretation von Laborparametern

 
Do. 23.04. - 20.05.2015
Veranstaltung für Apotheker und Apothekerinnen
Anmerkung:
Die Approbation als Apotheker/in ist Voraussetzung für die Teilnahme.
AKWL-Mitglieder: Buchung direkt bei CaP Campus Pharmazie über den exklusiven Link für Mitglieder der AKWL: http://www.campus-pharmazie.de/1398-2/seminar-anmeldung-akwl/
VANR:
11019
Punkte: 26
Ansprechpartner: Prof. Dr. Dorothee Dartsch, Jasmin Hamadeh
Kategorie:
Telefon: 040 / 18 17 07 98
Teilnahme-Gebühr:
617,40 € (vergünstigte Gebühr für approbierte AKWL-Mitglieder) 
Veranstalter:
CaP Campus Pharmazie
Veranstaltungsinformation:
Im Seminar "Interpretation von Laborparametern" lernen Sie die Bedeutung aller aus pharmazeutischer Sicht wichtigen Laboruntersuchungen kennen. Sie erfahren, wie Laborwerte interpretiert werden und wie Sie sie bei der Beurteilung von Therapien sowie in der Beratung von Patienten und Ärzten angemessen berücksichtigen.
Das Seminarmaterial enthält neben einem einleitenden Kapitel über die Grundsätze der Interpretation die Gebiete Flüssigkeitshaushalt und Säure-Base-Gleichgewicht, Elektrolyte, Nieren , Leber-, Herzparameter, metabolische und hämatologische Parameter und Werte für die Blutgerinnung in zahlreichen übersichtlichen Tabellen. Es schließt mit einer Aufzählung der Arzneistoffe, die einen (verfälschenden) Einfluss auf Laborparameter haben können.
In den Aufgaben wird die Anwendung der genannten Parameter trainiert. In der Apotheke kann das Material als Leitfaden herangezogen werden, wann immer die Bewertung einer Therapie Laborwerte mit einschließt.

Weitere Informationen unter http://www.campus-pharmazie.de/seminare/laborparameter/
 
Fortbildung

Englisch für die Apotheke (54 b)

 
Fr. 24.04.2015
14:00 bis 18:00 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
Anmerkung:
Das Seminar ist bereits ausgebucht!
VANR:
10541
Punkte: 5
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
30,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Kerstin Boldt
Veranstaltungsinformation:
Der Anteil fremdsprachiger Mitbürger in Deutschland ist hoch und tendenziell zunehmend. Damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass in die Apotheke zunehmend ausländische Mitbürger kommen, um Rat zu suchen. Häufig ist Englisch dabei zur Verständigung die Sprache der Wahl. Um die gewohnte Beratung in der Apotheke auf Englisch zu führen, bietet diese Veranstaltung die Möglichkeit, unter Umständen vergessenes Schulenglisch aufzufrischen und insbesondere um Fachvokabular sinnvoll zu ergänzen. Für diese Veranstaltung wird dazu ein für die übliche Konversation in der Apotheke ausgewählter Basiswortschatz zusammengestellt und den Teilnehmern vorab zur Verfügung gestellt. Ausgehend von diesem Basiswortschatz werden dann während der Veranstaltung Übungen zur Vertiefung und Anwendung angeboten. Die Veranstaltung ist so aufgebaut, dass bei bestehenden mittleren bis guten Englischkenntnissen eine flüssige Beschäftigung mit den Übungen möglich sein sollte.
 
Fortbildung

Fettstoffwechselstörungen (39 d)

 
Mo. 27.04.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für PTA
Bielefeld
VANR:
10352
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Eva Luhn
Veranstaltungsinformation:
Eine Fettstoffwechselstörung liegt vor, wenn die Konzentration der Fette im Blut erhöht oder ungünstig verteilt ist. Die Behandlung von Dyslipidämien gilt als wichtiger Bestandteil in der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Zur sicheren Beurteilung des Fettstoffwechsels gehören neben der Bestimmung des Gesamtcholesterins auch die der Triglyceride und die Unterteilung in HDL- und LDL-Cholesterin. Dabei ist es wichtig, die Blutwerte nicht isoliert zu betrachten, sondern sie im Zusammenhang mit anderen Risikofaktoren zu sehen.

Der Vortrag soll Gelegenheit geben, Grundlagen aufzufrischen und sich über die aktuellen Zielwerte und Methoden zur Bestimmung des individuellen Risikos zu informieren. Die Therapiemöglichkeiten nach den derzeit gültigen Leitlinien werden vorgestellt.
Fortbildung

Der Schmerzpatient in der Apotheke (42 b)

 
Mo. 27.04.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für PTA
Münster
VANR:
10439
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Uwe Rodemeister
Veranstaltungsinformation:
Schmerzen gehören zum Leben, als Warnfunktion sogar zum Überleben. Trotzdem kann man gerne auf diese unangenehme Wahrnehmung verzichten. Doch ein großer Teil der Bevölkerung hat mit ständigen Schmerzen zu kämpfen. Mit zunehmendem Alter steigt auch dieser Anteil. Und nicht immer lassen sie sich konkreten Erkrankungen klar zuordnen. Das erschwert oft eine wirksame Therapie. Bei chronifiziertem Schmerz ist das Ziel eine ausreichende Schmerzlinderung und die Steigerung der Lebensqualität.

Schwerpunkte des Vortrags sind das Erkennen und Einschätzen von Art und Schwere der Schmerzen, der differenzierte Einsatz der verschiedensten Arzneimittel unter Berücksichtigung von Komorbiditäten, Kontraindikationen und potentiellen Neben- und Wechselwirkungen sowie die einfühlsame Beratung von Patienten und Angehörigen. Besonders berücksichtigt werden auch Patienten mit kognitiven Beeinträchtigungen. Hinweise zur notwendigen Patientenbeobachtung sind für die Weitergabe an betreuende Pflegekräfte gedacht.
Fortbildung

Defekturarzneimittel in der öffentlichen Apotheke (20 c)

 
Mo. 27.04.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Siegen
VANR:
10872
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Ute Stapel
Veranstaltungsinformation:
Fragen rund um die Defekturherstellung stehen im Mittelpunkt der Fortbildung. Praxisbezogen sollen folgende Probleme näher betrachtet werden. Welche rechtlichen Forderungen müssen bei der Herstellung von Defekturarzneimittel ggf. beachtet werden, z.B. Anzeigepflicht bei Standardzulassungen. Wann lohnt sich die Herstellung von Defekturarzneimitteln? Wie sieht es aus mit der Herstellung von "Bulkware", die dann bei Bedarf abgefüllt wird. Welche Dokumentationspflichten sind zu beachten? Gelten besondere Vorgaben bei der Haftung, reicht die Betriebshaftpflicht oder muss sogar diese ergänzt werden?
Entscheidend ist auch die Frage, wie ich eine sachgerechte Prüfung der hergestellten Defekturarzneimittel nach Risikomanagement sicherstellen kann. Welche Kriterien bestimmen das Risiko einer Defektur und letztlich die auszuwählende Prüfmethode? Hier sollen anhand von einzelnen Rezepturbeispielen Prüfmethoden nach Risikobeurteilung vorgestellt werden.
Fortbildung

Antiinfektive Therapieoptionen in der Selbstmedikation - Herpes bis Warzen (14 d)

 
Di. 28.04.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
VANR:
10453
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Hannes Müller
Veranstaltungsinformation:
Wussten Sie, dass nur etwa jede zehnte Zelle in Ihrem Körper wirklich menschlich ist? Tatsächlich machen Mikroorganismen wie Bakterien oder Pilze etwa 90% der Zellen im menschlichen Körper aus. Dieses Zusammenleben ist nicht immer friedlich: Infektionserkrankungen spielen heute eine große Rolle im Apothekenalltag. Nicht nur im Rahmen der ärztlichen Verschreibung, sondern auch insbesondere in der Selbstmedikation ist eine gute pharmazeutische Beratung erforderlich. Es bietet sich eine Vielzahl von Therapieoptionen in der antiinfektiven Selbstmedikation, angefangen bei Viruserkrankungen wie Herpes oder Warzen, über Pilzinfektionen im Bereich der Haut und Schleimhäute bis hin zu bakteriellen Infekten wie der klassischen Blasenentzündung. Dieser Vortrag soll Ihnen einen Überblick über die Therapiemöglichkeiten geben und möchte dabei besonders die aktuelle Studienlage hinsichtlich evidenzbasierter Medizin (EBM) berücksichtigen.
Fortbildung

Antiemetika - wirksame Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen (25 a)

 
Di. 28.04.2015
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Dortmund
VANR:
10691
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Sven Michael Bannwitz
Veranstaltungsinformation:
Antiemetika - wirksame Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen
Ein Überblick und der rationale Einsatz

Die Arzneistoffgruppe der Antiemetika besteht im Gegensatz zu anderen Wirkstoffklassen aus einer Vielzahl unterschiedlicher Wirkstoffe mit verschiedenen pharmakologischen Angriffspunkten. Der Grund hierfür ist, dass die Symptome Übelkeit und Erbrechen aus der Beeinflussung verschiedener Neurotransmitter im Körper resultieren können. Für eine erfolgreiche Arzneimittel-therapie ist es daher unerlässlich, die genaue Ursache der Symptome zu kennen. Doch welche Antiemetika sind in den verschiedenen Situationen einsetzbar?
Die richtige Auswahl wird durch den Widerruf der Zulassung einiger MCP-haltiger Arzneimittel zusätzlich erschwert, was für Verunsicherung in der Ärzteschaft und bei betroffenen Patienten gesorgt hat. Apotheker und PTA können mit ihrem pharmazeutischen Fachwissen dazu beitra-gen, diese Lücke zu schließen. Durch die Fortbildung wird dem Zuhörer ein umfassender Überblick über die derzeit verfügbaren Antiemetika gegeben. Des Weiteren werden die Behandlungsoptionen des zytostatikabedingten Erbrechens ausführlich aufgezeigt.
Fortbildung

Fettstoffwechselstörungen (38 e)

 
Mi. 29.04.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für PTA
Borken
VANR:
10353
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Eva Luhn
Veranstaltungsinformation:
Eine Fettstoffwechselstörung liegt vor, wenn die Konzentration der Fette im Blut erhöht oder ungünstig verteilt ist. Die Behandlung von Dyslipidämien gilt als wichtiger Bestandteil in der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Zur sicheren Beurteilung des Fettstoffwechsels gehören neben der Bestimmung des Gesamtcholesterins auch die der Triglyceride und die Unterteilung in HDL- und LDL-Cholesterin. Dabei ist es wichtig, die Blutwerte nicht isoliert zu betrachten, sondern sie im Zusammenhang mit anderen Risikofaktoren zu sehen.

Der Vortrag soll Gelegenheit geben, Grundlagen aufzufrischen und sich über die aktuellen Zielwerte und Methoden zur Bestimmung des individuellen Risikos zu informieren. Die Therapiemöglichkeiten nach den derzeit gültigen Leitlinien werden vorgestellt.
Fortbildung

Das Trockene Auge. Eine neue Volkskrankheit? (26 e)

 
Mi. 29.04.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Siegen
VANR:
10485
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
PD Dr. Ursula Müller-Breitenkamp
Veranstaltungsinformation:
Wer von uns kennt das nicht? Die Augen brennen, jucken, sind müde und manchmal tränen sie sogar vermehrt. Die Diagnose ‚Trockenes Auge’ wird zunehmend häufig gestellt. Bei Google findet man unter diesem Stichwort immerhin 662.600 Ergebnisse. Die Ursachen sind vielfältig. Oft sind Lebens- und Arbeitsumstände Ursache für die Beschwerden, mitunter sind es sytemi-sche Erkrankungen, auch gibt es Medikamente, die als unerwünschte Wirkung Trockene Augen auslösen. Inzwischen gibt es eine fast unüberschaubare Anzahl von Präparaten zur Therapie des trockenen Auges. Die wichtigsten Wirkstoffe und Präparate, Unterschiede in der Konservierung und Galenik sowie aktuelle Forschungsansätze werden besprochen. Die Fortbildung wird Ihnen ermöglichen, verantwortungsvolle und kompetente Empfehlungen zur Selbstmedikation auszusprechen - aber auch zu erkennen, wann Sie den Patienten zum Augenarzt schicken müssen.
Fortbildung

Warenwirtschaftsexperte - Teil I
Strategien zur Optimierung des Einkaufs (55 b)

 
Mi. 29.04.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für PKA
Paderborn
Anmerkung:
Hinweis für Apotheker/innen und PTA:
Bitte beachten Sie, dass es für diese PKA-Veranstaltung keine Fortbildungspunkte gibt.
Die Veranstaltung kann daher auch nicht über den Fortbildungsscheck abgegolten werden!
VANR:
10701
Punkte:
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Katharina Spieker
Veranstaltungsinformation:
Warenbeschaffung und Lagerhaltung sind die Voraussetzungen für die Abgabe von Arzneimitteln in der Apotheke. Das Hauptziel stellt dabei die Lieferfähigkeit dar, um die Bevölkerung ordnungsgemäß und zeitnah mit Arzneimitteln zu versorgen. Geringe Beschaffungs- und Lagerkosten bilden jedoch nicht unerhebliche Nebenziele für die Rentabilität der Apotheke. Aufgabe des Einkaufs ist es, die erforderlichen Mengen an Waren in der benötigten Art und Qualität termingerecht für die Abgabe an den Patienten zur Verfügung zu stellen.

Dieser Vortrag legt den Schwerpunkt darauf, wie die Warenbeschaffung aus betriebswirtschaftlicher Sicht optimiert werden kann, denn nicht umsonst heißt es, dass der Gewinn der Apotheke im Einkauf erzielt wird. Neben Vor- und Nachteilen der verschiedenen Warenbezugsarten sowie den Hauptkriterien zur Entscheidung zwischen Großhandels- und Direktvertrieb werden Tipps für Verhandlungsgespräche gegeben sowie wichtige Kriterien zur Kontrolle der monatlichen Großhandelssammelrechnung vorgestellt.

Teil I und II von "Warenwirtschaftsexperte" ergänzen sich inhaltlich, können aber auch unabhängig voneinander besucht werden.
Fortbildung

Neue Arzneistoffe (35 c)

 
Mi. 29.04.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für PTA
Münster
VANR:
10763
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Veranstaltungsinformation:
Mit Canagliflozin (Invokana®) und Empagliflozin (Jardiance®) sind zwei neue Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes mellitus auf den Markt gekommen. Außerdem bekommt ein Ultra-Langzeitinsulin die Zulassung, und es stellt sich die Frage, ob Insulin degludec (Tresiba®) halten kann, was es verspricht.
Mit Bedaquilin (Sirturo®) und Delamanid (Deltyba®) bekommt die Therapie gegen Tuberkulose Verstärkung. Dabei stellt Bedaquilin das erste seit 50 Jahren neu entwickelte Medikament gegen das Bakterium dar.

Olodaterol (Striverdi® Respimat®) ergänzt als lang wirksamer ß2-Rezeptoragonist die Therapie von Patienten mit COPD. Mit Fluticason und dem lang wirksamen ß2-Rezeptoragonisten Vilanterol kommt eine neue Kombination zur Behandlung von Patienten mit Asthma und COPD auf den Markt (Relvar® Ellipta®).
Neu zugelassen ist ebenfalls der seit Langem bekannte a2-Rezeptoragonist Brimonidin (Mirvaso®) bei Erwachsenen mit Rosazea.
Stellen Sie sich den neuen Arzneimitteln und bleiben Sie up-to-date!
Fortbildung

Klinik und Pharmazeutische Praxis von PDE-Inhibitoren - alte (ED) und neue Psoriasis Anwendungen (11 c)

 
Mi. 29.04.2015
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
VANR:
10815
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz
Veranstaltungsinformation:
PDE-Inhibitoren - Klinik und Pharmazeutische Praxis

Die Enzyme der cyclischen-Nucleotid-Phosphodiesterase-Familie (PDEs) zeichnen sich durch die hydrolytische Spaltung der second messenger cAMP sowie cGMP aus. Die Wirkstoffklasse der PDE5-Inhibitoren brachte den Durchbruch in der Behandlung der erektilen Dysfunktion (ED). Eine weitere wichtige Indikation stellt die pulmonale arterielle Hypertonie dar.
Präklinisch konnte gezeigt werden, dass PDE4-Inhibitoren antientzündliche Eigenschaften auf-weisen, weshalb Roflumilast bei COPD (chronic obstructive pulmonary disease) mit konkomitie-render chronischer Bronchitis sowie häufigen Exazerbationen eingesetzt wird. Apremilast ist ein neuer PDE4-Inhibitor zur Behandlung von Psoriasis und Psoriasis-Arthritis.
Die in Deutschland zugelassenen PDE3-Inhibitoren Milrinon und Cilostazol werden in kardiologi-schen bzw. angiologischen Indikationen eingesetzt. Milrinon wird aufgrund seiner positiv inotro-pen und vasodilatatorischen Wirkweise zur Behandlung von dekompensierter oder refraktärer Herzinsuffizienz verwendet. Cilostazol hingegen findet Anwendung bei peripherer arterieller Ver-schlusskrankheit (PAVK, Schaufensterkrankheit).
Fortbildung

Richtig inhalieren (48 c)

 
Mi. 29.04.2015
14:30 - 18:00 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Bielefeld
VANR:
10841
Punkte: 4
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
30,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Katrin Hecking
Veranstaltungsinformation:
Die Arzneimittelberatung in der Apotheke soll Patienten zur korrekten Anwendung ihrer Arzneimittel motivieren. Dabei stellt gerade die richtige Anwendung der verschiedenen inhalativen Arzneiformen viele Patienten häufig vor große Herausforderungen. Ziel dieses Seminars ist es, die Handhabung der im Handel befindlichen Inhalatoren zu erlernen. Die Funktionsweise der Geräte zu verstehen ermöglicht es, Anwendungsfehler besser zu erkennen und den Patienten mit wichtigen Informationen rund um die korrekte Inhalation zu versorgen:
Was passiert, wenn man das Gerät nach dem Bereitstellen der Inhalationsdosis schließt? Kann ich das Arzneimittel überdosieren, wenn ich das Dosierrad mehrfach betätige? Kann ich mit dem Gerät im Liegen inhalieren?
Durch zahlreiche Demo-Geräte zum Anfassen und Ausprobieren wird das Seminar praxisnah gestaltet. Zudem kann die eigene Inhalationstechnik in praktischen Übungen mit einem Trainingsgerät optimiert werden. Ausgerüstet mit diesem Wissen bewegt sich man sich sicher bei der Abgabe inhalativer Arzneimittel und kann seine Beratung deutlich verbessern.
Fortbildung

Was sag ich nur…? Kommunikation mit Menschen in schwierigen Lebenssituationen (50)

 
Mi. 29.04.2015
14:00 bis 18:00 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Bochum
VANR:
11068
Punkte: 5
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
30,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dipl.-Psychologin Anne Lange-Stricker
Veranstaltungsinformation:
Umgang mit Patienten in schwierigen Lebenssituationen
Kennen Sie diese Situationen auch? Vor Ihnen steht die Kundin, die fassungslos über ihren Krebsbefund ist. Was sage ich nun? Oder Frau Esser betritt den Laden, deren Mann gestern plötzlich verstorben ist. Wie finde ich die richtigen Worte? Oder Herr Meier berichtet, dass ihn die Betreuung seiner dementen Frau an die Grenze seiner Kräfte bringt. Oder Frau Bäcker berichtet resigniert und verunsichert, dass ihre Medikamente ihr nicht helfen.
Diese Menschen befinden sich in einer schwierigen Lebenssituation und erhoffen sich von Ihnen Unterstützung. Wie reagiere ich dann hilfreich, anteilnehmend, angemessen und gelassen?
In diesem Seminar sollen dazu kommunikative Strategien vermittelt werden, aber auch Strategien zum eigenen Umgang mit Betroffenheit, Ratlosigkeit oder z.B. der Trauer anderer Menschen. Es soll Sie unterstützen, die sehr unterschiedlichen Bedürfnisse dieser Menschen zu erkennen, damit Sie mit den richtigen Worten und Taten darauf antworten können.
Fortbildung

Pharmakotherapie von Fall zu Fall (5 c)

 
Do. 30.04.2015
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Paderborn
VANR:
10275
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
PharmD Ina Richling
Veranstaltungsinformation:
Pharmakotherapie von Fall zu Fall
Medikationsanalyse im Apothekenalltag

Die Zahl der verordneten Arzneimittel nimmt bei zunehmend älteren Patienten stetig zu. Patien-ten erhalten Verordnungen vom Hausarzt, den Fachärzten und Medikamente aus der Selbst-medikation. Hierdurch wächst die Gefahr von arzneimittelbezogenen Problemen, wie Nebenwir-kungen und Interaktionen. Anhand von Fallbeispielen aus der pharmazeutischen Praxis soll ge-zeigt werden, wie diese Probleme innerhalb einer Medikationsanalyse detektiert werden und die Pharmakotherapie des einzelnen Patienten verbessert werden kann. Besprochen werden typi-sche Praxisbeispiele mit häufig im Apothekenalltag vorkommenden Indikationen, wie Diabetes, Herzerkrankungen, Asthma und COPD. Mögliche Lösungen werden vorgestellt. Diese Fortbil-dung ist für alle Apotheker und Apothekerinnen geeignet, die sich schon mit dem Thema Medi-kationsanalyse auseinandersetzen oder Interesse daran haben dieses Thema in ihren Apothe-kenalltag zu integrieren.
Fortbildung

Prüfungen von Rezepturen - praxisnah und gesetzeskonform. Ist das ein Widerspruch? (35 b)

 
Do. 30.04.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Dortmund
VANR:
10464
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Mona Tawab
Veranstaltungsinformation:
Gemäß §§ 7,8 ApBetrO müssen Rezepturen und Defekturen geprüft werden, bevor sie freigegeben werden dürfen. Im hektischen Apothekenalltag kann dies eine zeit- und kostenaufwändige Hürde darstellen, die viele Apotheken davor zurückschrecken lässt, ihrer ureigensten Aufgabe nachzukommen.

Doch muss die gesetzeskonforme Umsetzung der ApBetrO immer praxisfern sein und umgekehrt die praxisnahe Umsetzung gesetzeswidrig sein? Der Vortrag zeigt Ihnen auf, wie Sie Praxisnähe mit Gesetzeskonformität vereinbaren können. Am Beispiel von Rezepturen und Defekturen aus dem pharmazeutischen Alltag lernen Sie mit Hilfe von sachgerechter Herstellung und Risikoanalysen den Prüfungsumfang und -aufwand zu minimieren und der jeweiligen Rezeptur anzupassen. Ein Vorgehen, was auch von Amtsapothekern eindeutig unterstützt wird.
Fortbildung

Der Rosazea-Patient (43 a)

 
Mo. 04.05.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für PTA
Dortmund
VANR:
10696
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Gesche Kober
Veranstaltungsinformation:
Papeln, Pusteln, Rötungen und im fortgeschrittenen Stadium die Phymbildung - Symptome, die klassisch für den Rosazeapatienten sind. Eine, teils, ähnliche Symptomatik zeigt sich auch bei der Akne, die Abgrenzung zwischen den einzelnen Krankheitsbildern zeigt der Vortrag. Auch werden Besonderheiten in der Therapie der Ophthalmorosazea aufgezeigt.

Verordnet werden, unter anderem, topische und systemische Antibiotika. Das Seminar erläutert, leitliniengerecht, die jeweiligen Arzneimittel, klärt auf über die Wirkungen, Nebenwirkungen, Interaktionen, Anwendung auf und gibt wichtige Beratungstipps zur Complianceförderung.

Der Rosazeapatient erfährt einen sehr hohen Leidensdruck, sucht daher nach einem Make-up zum Abdecken der Problemzonen. Welche Produkte begleitend als Basispflege verwendet werden können und, ob ein Make-up überhaupt sinnvoll ist, erfahren Sie im Vortrag.
Fortbildung

Tabuthema Inkontinenz - dem Druck standhalten! (41 b)

 
Mo. 04.05.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für PTA
Münster
VANR:
10806
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Barbara Staufenbiel
Veranstaltungsinformation:
Viele Menschen - vor allem Frauen, Jüngere und Ältere - haben Inkontinenzprobleme. Es handelt sich hier um ein Tabuthema, die Dunkelziffer ist hoch und die Lebensqualität stark eingeschränkt. Medizinisch gesehen ist Harninkontinenz keine Krankheit sondern ein Symptom, dem eine andere Erkrankung zugrunde liegt, die abgeklärt werden muss.

Die Ursachen, ob seelisch oder organisch, sind vielfältig. Fast täglich begegnet uns dieses Thema in der Apotheke. Dieser Vortrag stellt verschiedene Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten vor, von homöopathischen und naturheilkundlichen Ansätzen über Möglichkeiten der Selbstmedikation bis zu leitliniengemäßen Verschreibungen, damit Sie mit viel Einfühlungsvermögen optimal beraten und Ihren Kunden den Nutzen der Medikamente erklären können.
Fortbildung

Informations- und Beratungspflichten. Welche Risiken bestehen für den Apotheker? (17 a)

 
Mo. 04.05.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Bielefeld
VANR:
10873
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Carolin Kampruwen
Veranstaltungsinformation:
In dem Vortrag soll dargelegt werden, welche Risiken der Apotheker bei der Beratung und Information zu beachten hat. Der Apotheker ist zur Information und Beratung verpflichtet. Diese Pflicht besteht gegenüber Kunden und Patienten, aber auch gegenüber den zur Ausübung der Heilkunde berechtigten Personen.
Festgeschrieben sind diese Pflichten z.B. in § 17 ApoBetrO, der sog. Abgabepflicht, und § 20 ApoBetrO, der Pflicht zur Information und Beratung. Der Inhalt und Umfang dieser Pflichten soll umschrieben werden. Erläutert werden ferner die Konsequenzen, welche sich aus dem Patientenrechtegesetz nebst Urteil des OLG Köln vom 07.08.2014 für den Apotheker ergeben. Weitere Informationspflichten, welche sich aus den Neuregelungen der Verbraucherrechte ergeben, sollen umrissen werden.
Fortbildung

Antiemetika - wirksame Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen (25 b)

 
Di. 05.05.2015
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Siegen
VANR:
10692
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Sven Michael Bannwitz
Veranstaltungsinformation:
Antiemetika - wirksame Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen
Ein Überblick und der rationale Einsatz

Die Arzneistoffgruppe der Antiemetika besteht im Gegensatz zu anderen Wirkstoffklassen aus einer Vielzahl unterschiedlicher Wirkstoffe mit verschiedenen pharmakologischen Angriffspunkten. Der Grund hierfür ist, dass die Symptome Übelkeit und Erbrechen aus der Beeinflussung verschiedener Neurotransmitter im Körper resultieren können. Für eine erfolgreiche Arzneimittel-therapie ist es daher unerlässlich, die genaue Ursache der Symptome zu kennen. Doch welche Antiemetika sind in den verschiedenen Situationen einsetzbar?
Die richtige Auswahl wird durch den Widerruf der Zulassung einiger MCP-haltiger Arzneimittel zusätzlich erschwert, was für Verunsicherung in der Ärzteschaft und bei betroffenen Patienten gesorgt hat. Apotheker und PTA können mit ihrem pharmazeutischen Fachwissen dazu beitra-gen, diese Lücke zu schließen. Durch die Fortbildung wird dem Zuhörer ein umfassender Überblick über die derzeit verfügbaren Antiemetika gegeben. Des Weiteren werden die Behandlungsoptionen des zytostatikabedingten Erbrechens ausführlich aufgezeigt.
Fortbildung

Kapseln - Trends bei Fertigarzneimitteln und Herausforderungen in der Rezeptur (22 a)

 
Di. 05.05.2015
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
VANR:
10743
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Prof. Dr. Klaus Langer
Veranstaltungsinformation:
Kapseln
Trends bei Fertigarzneimitteln und Herausforderungen in der Rezeptur

Neben Tabletten zählen Kapselpräparate zu den am häufigsten angewandten peroralen Arzneiformen. In der Apothekenrezeptur stellen sie die wichtigste einzeldosierte Arzneiform dar. Auf den ersten Blick sind Kapselpräparate sehr einfach aufgebaut und lassen nur geringe technologische Herausforderungen erkennen. Allerdings stellt man fest, dass auch Kapselpräparate stetig weiterentwickelt werden und insbesondere neue Materialien Einzug in Fertigarzneimittel halten. Im Bereich der rezepturmäßigen Herstellung liegt eine besondere Herausforderung in der richtigen und gleichförmigen Dosierung der Präparate.
Der Vortrag erläutert die Grundprinzipien der Arzneiform Kapsel, beschreibt etablierte und neuartige Materialien des Kapselaufbaus und beantwortet für den Bereich der Apothekenrezeptur Fragen zur gleichförmigen Dosierung, Auswahl der Füllstoffe (Pulver oder Schmelzen), Verarbeitung der Hilfsstoffe, Verschlusssicherung und Prüfung der fertigen Präparate.
Fortbildung

Vitamin D - Wirkungen, belegte Wirksamkeit und Vermutungen (27 a)

 
Di. 05.05.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Paderborn
VANR:
10755
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Anne Vicktor
Veranstaltungsinformation:
In Kundenkreisen allseits bekannt ist die positive Wirkung von Vitamin D auf den Knochenstoffwechsel und damit auf die Situation bei Osteoporose. Aber auch für viele weitere Wirkungen des Vitamin D werden diskutiert, erforscht und auch von Ihren Kunden recherchiert.
Auch in der Laienpresse wird Vitamin D als quasi Geheimtipp für viele Probleme empfohlen. Sei es zur Gesunderhaltung des Herz-Kreislauf-Systems, bei Tumorerkrankungen, chronischen Entzündungen, diversen Krankheiten, die Nervenzellen betreffen etc.
Wie viele "Formen" des Vitamin D gibt es? Wie sind die Normwerte? Welche Werte werden beim Arzt gemessen? Wer bezahlt diese Labormessung? Welche Form des Vitamin D hat welche Wirkung? Wie ist die Situation betreffs der UV-Strahlung einzuschätzen? Sollte Vitamin D rein prophylaktisch eingenommen werden?

Diesen Fragen wollen wir nachgehen und somit den aktuellen Stand der Forschung kennenlernen, damit Sie Ihre Kunden bezüglich des vielgepriesenen Vitamin D gut informieren können!
Fortbildung

Tabuthema Inkontinenz - dem Druck standhalten! (41 c)

 
Di. 05.05.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für PTA
Borken
VANR:
10807
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Barbara Staufenbiel
Veranstaltungsinformation:
Viele Menschen - vor allem Frauen, Jüngere und Ältere - haben Inkontinenzprobleme. Es handelt sich hier um ein Tabuthema, die Dunkelziffer ist hoch und die Lebensqualität stark eingeschränkt. Medizinisch gesehen ist Harninkontinenz keine Krankheit sondern ein Symptom, dem eine andere Erkrankung zugrunde liegt, die abgeklärt werden muss.

Die Ursachen, ob seelisch oder organisch, sind vielfältig. Fast täglich begegnet uns dieses Thema in der Apotheke. Dieser Vortrag stellt verschiedene Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten vor, von homöopathischen und naturheilkundlichen Ansätzen über Möglichkeiten der Selbstmedikation bis zu leitliniengemäßen Verschreibungen, damit Sie mit viel Einfühlungsvermögen optimal beraten und Ihren Kunden den Nutzen der Medikamente erklären können.
Fortbildung

Warenwirtschaftsexperte - Teil I
Strategien zur Optimierung des Einkaufs (55 c)

 
Mi. 06.05.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für PKA
Dortmund
Anmerkung:
Hinweis für Apotheker/innen und PTA:
Bitte beachten Sie, dass es für diese PKA-Veranstaltung keine Fortbildungspunkte gibt.
Die Veranstaltung kann daher auch nicht über den Fortbildungsscheck abgegolten werden!
VANR:
10702
Punkte:
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Katharina Spieker
Veranstaltungsinformation:
Warenbeschaffung und Lagerhaltung sind die Voraussetzungen für die Abgabe von Arzneimitteln in der Apotheke. Das Hauptziel stellt dabei die Lieferfähigkeit dar, um die Bevölkerung ordnungsgemäß und zeitnah mit Arzneimitteln zu versorgen. Geringe Beschaffungs- und Lagerkosten bilden jedoch nicht unerhebliche Nebenziele für die Rentabilität der Apotheke. Aufgabe des Einkaufs ist es, die erforderlichen Mengen an Waren in der benötigten Art und Qualität termingerecht für die Abgabe an den Patienten zur Verfügung zu stellen.

Dieser Vortrag legt den Schwerpunkt darauf, wie die Warenbeschaffung aus betriebswirtschaftlicher Sicht optimiert werden kann, denn nicht umsonst heißt es, dass der Gewinn der Apotheke im Einkauf erzielt wird. Neben Vor- und Nachteilen der verschiedenen Warenbezugsarten sowie den Hauptkriterien zur Entscheidung zwischen Großhandels- und Direktvertrieb werden Tipps für Verhandlungsgespräche gegeben sowie wichtige Kriterien zur Kontrolle der monatlichen Großhandelssammelrechnung vorgestellt.

Teil I und II von "Warenwirtschaftsexperte" ergänzen sich inhaltlich, können aber auch unabhängig voneinander besucht werden.
Fortbildung

Vitamin D - Wirkungen, belegte Wirksamkeit und Vermutungen (27 b)

 
Mi. 06.05.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Neuenkirchen (Rheine)
VANR:
10756
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Anne Vicktor
Veranstaltungsinformation:
In Kundenkreisen allseits bekannt ist die positive Wirkung von Vitamin D auf den Knochenstoffwechsel und damit auf die Situation bei Osteoporose. Aber auch für viele weitere Wirkungen des Vitamin D werden diskutiert, erforscht und auch von Ihren Kunden recherchiert.
Auch in der Laienpresse wird Vitamin D als quasi Geheimtipp für viele Probleme empfohlen. Sei es zur Gesunderhaltung des Herz-Kreislauf-Systems, bei Tumorerkrankungen, chronischen Entzündungen, diversen Krankheiten, die Nervenzellen betreffen etc.
Wie viele "Formen" des Vitamin D gibt es? Wie sind die Normwerte? Welche Werte werden beim Arzt gemessen? Wer bezahlt diese Labormessung? Welche Form des Vitamin D hat welche Wirkung? Wie ist die Situation betreffs der UV-Strahlung einzuschätzen? Sollte Vitamin D rein prophylaktisch eingenommen werden?

Diesen Fragen wollen wir nachgehen und somit den aktuellen Stand der Forschung kennenlernen, damit Sie Ihre Kunden bezüglich des vielgepriesenen Vitamin D gut informieren können!
Fortbildung

Lassen Sie sich testen? Diagnostika aus der Apotheke. (5 c)

 
Mi. 06.05.2015
20:00-22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
VANR:
10823
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Verena Stahl
Veranstaltungsinformation:
Lassen Sie sich testen?
Diagnostika aus der Apotheke

Beschränkte sich der Verkauf und die Beratung im Bereich kommerzieller Diagnostika früher hauptsächlich auf Schwangerschaftstests, ist die Beratungskompetenz des Apothekenpersonals heute bei einer stark wachsenden Zahl moderner Diagnostika gefragt. Das Spektrum der Produkte reicht dabei von einfachen Tests auf Glutenunverträglichkeit bis hin zu komplexen DNA-basierten Tests, wie einem DNA-Vaterschaftstest oder einem Test auf mögliches Clopidogrel-Therapieversagen. Sowohl bei den zum Selbsttest durch den Patienten angebotenen, als auch bei den zur Anwendung in der ärztlichen Praxis vorgesehenen Diagnostika besteht eine große Verantwortung für die Beratung durch die Apothekerin/den Apotheker. Es gilt, dem Patienten Hintergrundwissen zu vermitteln, die Aussagefähigkeit der einzelnen Tests einzuordnen sowie bei der Interpretation und dem Umgang mit den Testresultaten zu unterstützen.
In diesem Vortrag werden Ihnen Kenntnisse zu den verfügbaren Tests vermittelt und das hierzu erforderliche Basiswissen in Pharmakogenetik. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den speziellen Kommunikationsanforderungen in diesem komplexen Beratungsgeflecht.
Fortbildung

Richtig inhalieren (48 d)

 
Mi. 06.05.2015
14:30 - 18:00 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
VANR:
10842
Punkte: 4
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
30,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Katrin Hecking
Veranstaltungsinformation:
Die Arzneimittelberatung in der Apotheke soll Patienten zur korrekten Anwendung ihrer Arzneimittel motivieren. Dabei stellt gerade die richtige Anwendung der verschiedenen inhalativen Arzneiformen viele Patienten häufig vor große Herausforderungen. Ziel dieses Seminars ist es, die Handhabung der im Handel befindlichen Inhalatoren zu erlernen. Die Funktionsweise der Geräte zu verstehen ermöglicht es, Anwendungsfehler besser zu erkennen und den Patienten mit wichtigen Informationen rund um die korrekte Inhalation zu versorgen:
Was passiert, wenn man das Gerät nach dem Bereitstellen der Inhalationsdosis schließt? Kann ich das Arzneimittel überdosieren, wenn ich das Dosierrad mehrfach betätige? Kann ich mit dem Gerät im Liegen inhalieren?
Durch zahlreiche Demo-Geräte zum Anfassen und Ausprobieren wird das Seminar praxisnah gestaltet. Zudem kann die eigene Inhalationstechnik in praktischen Übungen mit einem Trainingsgerät optimiert werden. Ausgerüstet mit diesem Wissen bewegt sich man sich sicher bei der Abgabe inhalativer Arzneimittel und kann seine Beratung deutlich verbessern.
Fortbildung

Pharmakotherapie von Fall zu Fall (5 d)

 
Do. 07.05.2015
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Bochum
VANR:
10276
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
PharmD Ina Richling
Veranstaltungsinformation:
Pharmakotherapie von Fall zu Fall
Medikationsanalyse im Apothekenalltag

Die Zahl der verordneten Arzneimittel nimmt bei zunehmend älteren Patienten stetig zu. Patien-ten erhalten Verordnungen vom Hausarzt, den Fachärzten und Medikamente aus der Selbst-medikation. Hierdurch wächst die Gefahr von arzneimittelbezogenen Problemen, wie Nebenwir-kungen und Interaktionen. Anhand von Fallbeispielen aus der pharmazeutischen Praxis soll ge-zeigt werden, wie diese Probleme innerhalb einer Medikationsanalyse detektiert werden und die Pharmakotherapie des einzelnen Patienten verbessert werden kann. Besprochen werden typi-sche Praxisbeispiele mit häufig im Apothekenalltag vorkommenden Indikationen, wie Diabetes, Herzerkrankungen, Asthma und COPD. Mögliche Lösungen werden vorgestellt. Diese Fortbil-dung ist für alle Apotheker und Apothekerinnen geeignet, die sich schon mit dem Thema Medi-kationsanalyse auseinandersetzen oder Interesse daran haben dieses Thema in ihren Apothe-kenalltag zu integrieren.
Fortbildung

Prüfungen von Rezepturen - praxisnah und gesetzeskonform. Ist das ein Widerspruch? (35 c)

 
Do. 07.05.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Bielefeld
VANR:
10465
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Mona Tawab
Veranstaltungsinformation:
Gemäß §§ 7,8 ApBetrO müssen Rezepturen und Defekturen geprüft werden, bevor sie freigegeben werden dürfen. Im hektischen Apothekenalltag kann dies eine zeit- und kostenaufwändige Hürde darstellen, die viele Apotheken davor zurückschrecken lässt, ihrer ureigensten Aufgabe nachzukommen.

Doch muss die gesetzeskonforme Umsetzung der ApBetrO immer praxisfern sein und umgekehrt die praxisnahe Umsetzung gesetzeswidrig sein? Der Vortrag zeigt Ihnen auf, wie Sie Praxisnähe mit Gesetzeskonformität vereinbaren können. Am Beispiel von Rezepturen und Defekturen aus dem pharmazeutischen Alltag lernen Sie mit Hilfe von sachgerechter Herstellung und Risikoanalysen den Prüfungsumfang und -aufwand zu minimieren und der jeweiligen Rezeptur anzupassen. Ein Vorgehen, was auch von Amtsapothekern eindeutig unterstützt wird.
Fortbildung

Antiemetika - wirksame Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen (25 c)

 
Do. 07.05.2015
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
VANR:
10693
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Sven Michael Bannwitz
Veranstaltungsinformation:
Antiemetika - wirksame Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen
Ein Überblick und der rationale Einsatz

Die Arzneistoffgruppe der Antiemetika besteht im Gegensatz zu anderen Wirkstoffklassen aus einer Vielzahl unterschiedlicher Wirkstoffe mit verschiedenen pharmakologischen Angriffspunkten. Der Grund hierfür ist, dass die Symptome Übelkeit und Erbrechen aus der Beeinflussung verschiedener Neurotransmitter im Körper resultieren können. Für eine erfolgreiche Arzneimittel-therapie ist es daher unerlässlich, die genaue Ursache der Symptome zu kennen. Doch welche Antiemetika sind in den verschiedenen Situationen einsetzbar?
Die richtige Auswahl wird durch den Widerruf der Zulassung einiger MCP-haltiger Arzneimittel zusätzlich erschwert, was für Verunsicherung in der Ärzteschaft und bei betroffenen Patienten gesorgt hat. Apotheker und PTA können mit ihrem pharmazeutischen Fachwissen dazu beitra-gen, diese Lücke zu schließen. Durch die Fortbildung wird dem Zuhörer ein umfassender Überblick über die derzeit verfügbaren Antiemetika gegeben. Des Weiteren werden die Behandlungsoptionen des zytostatikabedingten Erbrechens ausführlich aufgezeigt.
Fortbildung

Pharmakotherapie und arzneimittelbezogene Probleme bei koronarer Herzkrankheit (8 a)

 
Do. 07.05.2015
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
VANR:
10747
Punkte: 3
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Prof. Dr. Georg Hempel
Veranstaltungsinformation:
Koronare Herzkrankheit (KHK) ist die Manifestation der Atheriosklerose an den Herzkranzgefäßen und für etwa 11% aller Todesfälle in Deutschland verantwortlich. Mit steigendem Alter steigt auch die Prävalenz der KHK. Zur Pharmakotherapie der KHK gehören Nitrate zur Anfallskupierung sowie Betablocker für alle Patienten nach Myokardinfarkt und/oder Herzinsuffizienz. Nitrate verbessern die Prognose allerdings nicht. Alle Patientinnen/Patienten mit stabiler KHK sollen nach der aktuellen Leitlinie 100 mg Acetylsalicylsäure (ASS), bei Unverträglichkeit von ASS 75 mg Clopidogrel pro Tag erhalten. Langwirksame Calciumkanalblocker werden zusätzlich zur Blutdrucksenkung eingesetzt. Entscheidend für die Prognose ist eine konsequente Blutdruckeinstellung und LDL-Cholesterinsenkung durch Statine. Aerobes Ausdauertraining, Beendigung des Rauchens und Reduktion des Alkoholkonsums sind wichtige nichtmedikamentöse Maßnahmen. Anhand von Fallbeispielen sollen arzneimittelbezogene Probleme veranschaulicht und Lösungsansätze vermittelt werden
Fortbildung

Die aktuellen Impfempfehlungen und impfpräventable Erkrankungen. Ein Update. (28 a)

 
Do. 07.05.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Siegen
VANR:
10923
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Prof. Dr. med. Klaus Wahle
Veranstaltungsinformation:
Ausgehend von den neuen Erkenntnissen der Immunologie sollen in diesem Vortrag die aktuellen modernen Impfstoffe und ihre Wirkweise besprochen werden.
Entsprechend den Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission am RKI, der STIKO, werden mit diesen Impfstoffen häufig auftretende Infektionskrankheiten mit zunehmender Sicherheit und Effektivität verhindert.

Doch leider werden die Impfziele nicht immer erreicht. Zu niedrige Durchimpfungsraten in der Bevölkerung verhindern die Eradikation von Erregern und irrationale Ängste vor den Impfungen bieten häufig den Nährboden für eine radikale Impfablehnung.

Ziel der Veranstaltung soll es daher sein, mit dem nötigen Wissen ausgestattet sich eine eigene und unabhängige Meinung zum Impfen zu bilden und die Vor- und Nachteile der Impfstoffe zu kennen, um unabhängig beraten zu können.
Weiterbildung

Allgemeinpharmazie
Seminar A.1.10 Pharmazeutische Betreuung von Osteoporose-Patienten

 
Fr. 08.05.2015
09:00 Uhr bis 18:30 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
VANR:
9903
Punkte: 8
Ansprechpartner: Kerstin Zumbusch
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 20
Teilnahme-Gebühr:
104,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Katja Renner-Herzhoff
Fortbildung

Englisch für die Apotheke (54 c)

 
Fr. 08.05.2015
14:30 bis 18:30 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Dortmund
Anmerkung:
Das Seminar ist bereits ausgebucht!
VANR:
10542
Punkte: 5
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
30,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Kerstin Boldt
Veranstaltungsinformation:
Der Anteil fremdsprachiger Mitbürger in Deutschland ist hoch und tendenziell zunehmend. Damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass in die Apotheke zunehmend ausländische Mitbürger kommen, um Rat zu suchen. Häufig ist Englisch dabei zur Verständigung die Sprache der Wahl. Um die gewohnte Beratung in der Apotheke auf Englisch zu führen, bietet diese Veranstaltung die Möglichkeit, unter Umständen vergessenes Schulenglisch aufzufrischen und insbesondere um Fachvokabular sinnvoll zu ergänzen. Für diese Veranstaltung wird dazu ein für die übliche Konversation in der Apotheke ausgewählter Basiswortschatz zusammengestellt und den Teilnehmern vorab zur Verfügung gestellt. Ausgehend von diesem Basiswortschatz werden dann während der Veranstaltung Übungen zur Vertiefung und Anwendung angeboten. Die Veranstaltung ist so aufgebaut, dass bei bestehenden mittleren bis guten Englischkenntnissen eine flüssige Beschäftigung mit den Übungen möglich sein sollte.
 
Fortbildung

Kommunikation mit Menschen in schwierigen Lebenssituationen (50 c)

 
Fr. 08.05.2015
14:00 bis 18:00 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
Anmerkung:
Zusatztermin
VANR:
10908
Punkte: 5
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
30,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dipl.-Psychologin Anne Lange-Stricker
Veranstaltungsinformation:
Umgang mit Patienten in schwierigen Lebenssituationen
Kennen Sie diese Situationen auch? Vor Ihnen steht die Kundin, die fassungslos über ihren Krebsbefund ist. Was sage ich nun? Oder Frau Esser betritt den Laden, deren Mann gestern plötzlich verstorben ist. Wie finde ich die richtigen Worte? Oder Herr Meier berichtet, dass ihn die Betreuung seiner dementen Frau an die Grenze seiner Kräfte bringt. Oder Frau Bäcker berichtet resigniert und verunsichert, dass ihre Medikamente ihr nicht helfen.
Diese Menschen befinden sich in einer schwierigen Lebenssituation und erhoffen sich von Ihnen Unterstützung. Wie reagiere ich dann hilfreich, anteilnehmend, angemessen und gelassen?
In diesem Seminar sollen dazu kommunikative Strategien vermittelt werden, aber auch Strategien zum eigenen Umgang mit Betroffenheit, Ratlosigkeit oder z.B. der Trauer anderer Menschen. Es soll Sie unterstützen, die sehr unterschiedlichen Bedürfnisse dieser Menschen zu erkennen, damit Sie mit den richtigen Worten und Taten darauf antworten können.
Fortbildung

AMTS-Symposium (1)

 
Sa. 09.05.2015
15:00 - 19:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
VANR:
10220
Punkte: 3
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
kostenlos 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Prof. Dr. Georg Hempel, Dr. Oliver Schwalbe, Isabel Waltering
Veranstaltungsinformation:
Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) beschäftigt sich mit der optimalen Organisation des Medikationsprozesses mit dem Ziel, unerwünschte Arzneimittelereignisse durch Medikationsfehler zu vermeiden. Nicht zuletzt durch die Aktionspläne der Bundesregierung wird zunehmend der gesellschaftliche Bedarf für AMTS anerkannt. Hier gilt es die Rolle der Apotheke als Sicherheitsbarriere im Hochrisikoprozess Arzneimitteltherapie zu definieren und weiterzuentwickeln.
AMTS "steckt" auch in der novellierten Apothekenbetriebsordnung. AMTS wird im Gleichklang mit der neuen Pharmazeutischen Tätigkeit Medikationsmanagement genannt, bei dem die gesamte Medikation des Patienten, einschließlich der Selbstmedikation, wiederholt analysiert wird mit den Zielen, die Arzneimitteltherapiesicherheit und die Therapietreue zu verbessern, indem arzneimittelbezogene Probleme erkannt und gelöst werden.
In Westfalen-Lippe hat sich das im Oktober 2012 gestartete Ausbildungsapothekenkonzept, das die AKWL und die Westfälischen Wilhelms-Universität Münster gemeinsam durchführen, dem Thema AMTS zugewandt. Bislang konnten beinahe 350 Apotheker zu AMTS-Managern ausgebildet werden. Dazu gehören auch Medikationsanalysen bei mindestens fünf Patienten. Die interessantesten Fälle werden Ihnen die AMTS-Manager im Rahmen dieses Symposiums als Kurzvorträge vorstellen. Während des Symposiums werden wir auch diskutieren, wie sich Arzneimitteltherapiesicherheit in den Apothekenalltag integrieren lässt und wie multiprofessionelle Zusammenarbeit funktionieren kann. Zu Beginn des Symposiums werden wir zunächst in das Thema AMTS einleiten. Am Ende des Symposiums findet eine feierliche Übergabe der Zertifikate an die "AMTS-Manager" statt, gefolgt von einem Get-together mit Imbiss.
Fortbildung

Orale Krebstherapie (51 c)

 
Sa. 09.05.2015
09:00 bis 18:00 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen
Paderborn
VANR:
10524
Punkte: 8
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
60,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Lars Gubelt, Steffi Künne
Veranstaltungsinformation:
Diese Grundlagenfortbildung aus dem Fortbildungszyklus der Deutschen Gesellschaft für Onkologische Pharmazie ist speziell ausgerichtet für Apotheker, die einen breiten Basisüberblick der Onkologie mit Schwerpunkt auf den oralen Zytostatika erhalten wollen. In der ambulanten oralen Krebsmedikament-Therapie können Non-Adhärenz, Falschanwendung und Wechselwirkungen infolge unzureichender Aufklärung des Patienten den Therapieerfolg in Frage stellen. Eine adäquate qualitätsgesicherte multiprofessionelle Betreuung des onkologischen Patienten mit oraler Chemotherapie ist deshalb dringend erforderlich. Apotheker in Offizin und Krankenhaus können zur Erhöhung der Arzneimitteltherapiesicherheit in der oralen Krebsmedikament-Therapie beitragen. Die Beteiligten werden auf dieser Basis einen aktiven Beitrag für die Verbesserung der pharmazeutischen Betreuung ihrer onkologischen Patienten vor Ort leisten können.

Teil 1: Grundlagen oraler Tumortherapie
Die Einführung in die Grundlagen der oralen Tumortherapie beinhaltet sowohl die Prozesse der Tumorentstehung, die Methoden der Tumorerkennung, die Prinzipien der Tumortherapie als auch die gesundheitspolitische, ökonomische und soziale Bedeutung onkologischer Erkrankungen.

Teil 2: Interaktionen, Dosisanpassungen und Nebenwirkungsmanagement oraler Krebsmedikamente
Viele der neuen oral verfügbaren Präparate sind nebenwirkungsreiche Arzneistoffe, die ein besonderes Monitoring bedürfen. Die Apotheke kann sich durch eine pharmazeutische Betreuung, insbesondere im Bereich der Supportivtherapie, aktiv am Behandlungsverlauf des Patienten beteiligen. Die Überprüfung der Verordnung des Arztes über orale Krebsmedikamente, die Beratung von Ärzten, Pflegenden und Patienten hinsichtlich Anwendung, Wirkungen und Nebenwirkungen der oralen Krebsmedikamente und deren Begleitmedikation stehen ebenso im Mittelpunkt der Schulung wie die Identifizierung von Problemfällen im Rahmen des pharmazeutischen Beratungsgespräches.

Teil 3: Pharmazeutisch-onkologische Praxis
Die Beurteilung des Gefährdungspotentials und Kenntnis der geltenden arbeitsschutz-rechtlichen Bestimmungen sind Voraussetzungen für die Organisation eines sicheren Umgangs mit oralen Krebsmedikamenten bei der Annahme, Lagerung, Abgabe und Entsorgung in der Apotheke einerseits und die Entwicklung von Vorschlägen zur Handhabung der oralen Krebsmedikamente sowie kontaminierter Materialien beim Patienten andererseits.
Weiterbildung

Allgemeinpharmazie
Seminar A.1.8 Pharmazeutische Betreuung von Patienten mit Erkrankungen des Nervensystems

 
Sa. 09.05.2015
09:00 Uhr bis 18:30 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
VANR:
11083
Punkte: 8
Ansprechpartner: Kerstin Zumbusch
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 20
Teilnahme-Gebühr:
104,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
PD Dr. Randolf Brehler
Fortbildung

Der Schmerzpatient in der Apotheke (42 c)

 
Mo. 11.05.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für PTA
Dortmund
VANR:
10440
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Uwe Rodemeister
Veranstaltungsinformation:
Schmerzen gehören zum Leben, als Warnfunktion sogar zum Überleben. Trotzdem kann man gerne auf diese unangenehme Wahrnehmung verzichten. Doch ein großer Teil der Bevölkerung hat mit ständigen Schmerzen zu kämpfen. Mit zunehmendem Alter steigt auch dieser Anteil. Und nicht immer lassen sie sich konkreten Erkrankungen klar zuordnen. Das erschwert oft eine wirksame Therapie. Bei chronifiziertem Schmerz ist das Ziel eine ausreichende Schmerzlinderung und die Steigerung der Lebensqualität.

Schwerpunkte des Vortrags sind das Erkennen und Einschätzen von Art und Schwere der Schmerzen, der differenzierte Einsatz der verschiedensten Arzneimittel unter Berücksichtigung von Komorbiditäten, Kontraindikationen und potentiellen Neben- und Wechselwirkungen sowie die einfühlsame Beratung von Patienten und Angehörigen. Besonders berücksichtigt werden auch Patienten mit kognitiven Beeinträchtigungen. Hinweise zur notwendigen Patientenbeobachtung sind für die Weitergabe an betreuende Pflegekräfte gedacht.
Fortbildung

Lassen Sie sich testen? Diagnostika aus der Apotheke. (5 d)

 
Mo. 11.05.2015
20:00-22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
VANR:
10822
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Verena Stahl
Veranstaltungsinformation:
Lassen Sie sich testen?
Diagnostika aus der Apotheke

Beschränkte sich der Verkauf und die Beratung im Bereich kommerzieller Diagnostika früher hauptsächlich auf Schwangerschaftstests, ist die Beratungskompetenz des Apothekenpersonals heute bei einer stark wachsenden Zahl moderner Diagnostika gefragt. Das Spektrum der Produkte reicht dabei von einfachen Tests auf Glutenunverträglichkeit bis hin zu komplexen DNA-basierten Tests, wie einem DNA-Vaterschaftstest oder einem Test auf mögliches Clopidogrel-Therapieversagen. Sowohl bei den zum Selbsttest durch den Patienten angebotenen, als auch bei den zur Anwendung in der ärztlichen Praxis vorgesehenen Diagnostika besteht eine große Verantwortung für die Beratung durch die Apothekerin/den Apotheker. Es gilt, dem Patienten Hintergrundwissen zu vermitteln, die Aussagefähigkeit der einzelnen Tests einzuordnen sowie bei der Interpretation und dem Umgang mit den Testresultaten zu unterstützen.
In diesem Vortrag werden Ihnen Kenntnisse zu den verfügbaren Tests vermittelt und das hierzu erforderliche Basiswissen in Pharmakogenetik. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den speziellen Kommunikationsanforderungen in diesem komplexen Beratungsgeflecht.
Fortbildung

Der älter Patient in der Apotheke (37 a)

 
Mo. 11.05.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für PTA
Siegen
VANR:
10834
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Rebekka Lenssen
Veranstaltungsinformation:
Durch die höhere Lebenserwartung steigt die Zahl älterer Patienten auch in der Apotheke stetig an. Mit dem Alter verändern sich diverse Prozesse im menschlichen Körper, die für die Arzneimitteltherapie relevant sind. Vor allem bei vorliegender Multimorbidität ist die Arzneimitteltherapie häufig umfangreich und erfordert daher besondere Aufmerksamkeit.
Die Arzneimitteltherapiesicherheit auch bei dieser Patientengruppe zu gewährleisten ist damit eine wichtige Aufgabe.

Die Fortbildung soll Ihnen dabei helfen die Risiken in der Arzneimitteltherapie älterer Patienten zu erkennen, sie einzuschätzen und arzneimittelbezogene Probleme zu lösen.
Ob Anfänger oder Experte in der Beratung älterer Patienten - hier können Sie ihr Wissen auffrischen und erweitern.
Fortbildung

Antibiotikatherapie in der Offizin. Die Rolle des Apothekers bei der Optimierung der Antibiotikatherapie (13 a)

 
Mo. 11.05.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Paderborn
VANR:
10995
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dagmar Horn
Veranstaltungsinformation:
In aktuellen Untersuchungen zeigt sich, dass 50% der Antibiotika-Verordnungen in der Ambulanz indikationslos erfolgen. Immer häufiger werden zudem bereits initial Antibiotika mit erweitertem Wirkspektrum verschrieben, obwohl gut wirksame Alternativen mit einem schmaleren Wirkungsbereich zur Verfügung stehen. Diese Verschreibungspraxis führt zu einer zunehmenden bakteriellen Resistenzentwicklung.
Im Kampf gegen diese Entwicklung kommt dem Offizin-Apotheker eine entscheidende Rolle als Arzneimittelexperten zu. Er sollte nicht nur in der Lage sein, eine angemessene Beratung bei der Abgabe von Antibiotika an Patienten zu leisten, sondern verstärkt die Zusammenarbeit mit den verschreibenden Ärzten suchen.
In dieser Veranstaltung sollen anhand von praktischen Beispielen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung, Plausibilitätsprüfung der Verordnungen und einer verbesserten Zusammenarbeit mit den verschreibenden Ärzten dargestellt und diskutiert werden.
Fortbildung

Antiemetika - wirksame Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen (25 d)

 
Di. 12.05.2015
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Bielefeld
VANR:
10694
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Sven Michael Bannwitz
Veranstaltungsinformation:
Antiemetika - wirksame Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen
Ein Überblick und der rationale Einsatz

Die Arzneistoffgruppe der Antiemetika besteht im Gegensatz zu anderen Wirkstoffklassen aus einer Vielzahl unterschiedlicher Wirkstoffe mit verschiedenen pharmakologischen Angriffspunkten. Der Grund hierfür ist, dass die Symptome Übelkeit und Erbrechen aus der Beeinflussung verschiedener Neurotransmitter im Körper resultieren können. Für eine erfolgreiche Arzneimittel-therapie ist es daher unerlässlich, die genaue Ursache der Symptome zu kennen. Doch welche Antiemetika sind in den verschiedenen Situationen einsetzbar?
Die richtige Auswahl wird durch den Widerruf der Zulassung einiger MCP-haltiger Arzneimittel zusätzlich erschwert, was für Verunsicherung in der Ärzteschaft und bei betroffenen Patienten gesorgt hat. Apotheker und PTA können mit ihrem pharmazeutischen Fachwissen dazu beitra-gen, diese Lücke zu schließen. Durch die Fortbildung wird dem Zuhörer ein umfassender Überblick über die derzeit verfügbaren Antiemetika gegeben. Des Weiteren werden die Behandlungsoptionen des zytostatikabedingten Erbrechens ausführlich aufgezeigt.
Fortbildung

Tabuthema Inkontinenz - dem Druck standhalten! (41 d)

 
Di. 12.05.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für PTA
Bochum
VANR:
10808
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Barbara Staufenbiel
Veranstaltungsinformation:
Viele Menschen - vor allem Frauen, Jüngere und Ältere - haben Inkontinenzprobleme. Es handelt sich hier um ein Tabuthema, die Dunkelziffer ist hoch und die Lebensqualität stark eingeschränkt. Medizinisch gesehen ist Harninkontinenz keine Krankheit sondern ein Symptom, dem eine andere Erkrankung zugrunde liegt, die abgeklärt werden muss.

Die Ursachen, ob seelisch oder organisch, sind vielfältig. Fast täglich begegnet uns dieses Thema in der Apotheke. Dieser Vortrag stellt verschiedene Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten vor, von homöopathischen und naturheilkundlichen Ansätzen über Möglichkeiten der Selbstmedikation bis zu leitliniengemäßen Verschreibungen, damit Sie mit viel Einfühlungsvermögen optimal beraten und Ihren Kunden den Nutzen der Medikamente erklären können.
Fortbildung

Gefälschte Arzneimittel in unseren Regalen? Keine Utopie sondern Realität. Worauf müssen Apotheker achten? (33 a)

 
Mo. 18.05.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
VANR:
10902
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Mona Tawab
Veranstaltungsinformation:
Nach wie vor gilt zwar die legale Vertriebskette in Deutschland als sicher, doch die Vorfälle von Arzneimittelfälschungen in unseren Apotheken häufen sich in letzter Zeit. Vor diesem Hintergrund geht der Vortrag auf die letztlich detektierten Fälschungen in der legalen Vertriebskette ein (angefangen von dem Omeprazol bis hin zum Pegasys und der gefälschten parallel vertriebenen und parallel importierten Arzneimittel italienischen Ursp), deckt anhand diesen Beispielen die heutigen Lücken auf, gibt Hinweise, worauf Apotheker achten sollten und geht auch kurz auf das securPharm-Projekt und die damit verknüpften Erwartungen und Verpflichtungen ein.
Fortbildung

Virustatika - Bewährte und neue Arzneistoffe (15 a)

 
Di. 19.05.2015
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
VANR:
10810
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz
Veranstaltungsinformation:
Virustatika - bewährte und neue Arzneistoffe

Angesichts der Tatsache, dass Viren über keinen eigenen Stoffwechsel verfügen und sich nur in Wirtszellen vermehren können, ist die kausale Behandlung von Viruserkrankungen überaus schwierig. Ungeachtet dessen wird insbesondere bei lebensbedrohlichen Erkrankungen versucht, die Viren chemotherapeutisch zu bekämpfen. Im Vortrag werden wichtige humanpathogene Viren, von diesen ausgelöste Erkrankungen und die spezifischen Behandlungsmaßnahmen mit Virustatika unter besonderer Berücksichtigung aktueller Therapieleitlinien besprochen. Ein Schwerpunkt des Vortrages ist die Therapie der Hepatitis-C-Virusinfektion (HCV-Infektion). Therapieziel ist ein dauerhaftes virologisches Ansprechen (SVR: sustained virological response), das definiert ist als fehlender Nachweis HCV-spezifischer RNA mindestens zwölf Wochen nach Therapieende mittels eines sensitiven molekularen Nachweisverfahrens. Mit Daclatasvir (Daklinza®) wurde 2014 der dritte Arzneistoff zur Behandlung der chronischen Hepatitis in Deutschland zugelassen. Damit wird der Weg für eine Interferon-freie Therapie dieser Erkran-kung geebnet, die ihren Niederschlag auch in den neuen Therapieleitlinien finden wird.
Fortbildung

Borreliose und FSME-Vorbeugung und Therapie (29 a)

 
Di. 19.05.2015
20:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Dortmund
VANR:
10878
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Matthias Bauer
Veranstaltungsinformation:
Die landesweit vorkommende Borreliose und die vermehrt in Süddeutschland auftretende Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) gehören zu den bedeutendsten Infektionserkrankungen, die durch den Gemeinen Holzbock (Ixodes ricinus) übertragen werden können. Wenn auch Zecken nicht von den Bäumen fallen oder springen können, nicht jede Zecke die Erreger in sich trägt und auch nicht der Stich einer infizierten Zecke grundsätzlich zu einer Infektion führt, sind die jährlich auftretenden Infektionsfälle und ihre klinischen Folgen äußerst ernst zu nehmen.
Die gehäuft auftretenden Fragen, auch in der Apotheke, zeigen Ängste und Verunsicherung in der Bevölkerung. Fragen zu geeigneten präventiven Maßnahmen, geeigneten Anti-Zeckenmitteln, zurzeit möglichen Impfungen, Infektionswegen, zur Symptomatik und Therapie sollen genauso in dieser Veranstaltung beantwortet werden wie Anfragen zur Sinnhaftigkeit einer prophylaktischen Antibiotikagabe oder einer möglichen FSME-Übertragung durch Lebensmittel.
Fortbildung

Borreliose und FSME-Vorbeugung und Therapie (29 b)

 
Mi. 20.05.2015
20:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Siegen
VANR:
10880
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Matthias Bauer
Veranstaltungsinformation:
Die landesweit vorkommende Borreliose und die vermehrt in Süddeutschland auftretende Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) gehören zu den bedeutendsten Infektionserkrankungen, die durch den Gemeinen Holzbock (Ixodes ricinus) übertragen werden können. Wenn auch Zecken nicht von den Bäumen fallen oder springen können, nicht jede Zecke die Erreger in sich trägt und auch nicht der Stich einer infizierten Zecke grundsätzlich zu einer Infektion führt, sind die jährlich auftretenden Infektionsfälle und ihre klinischen Folgen äußerst ernst zu nehmen.
Die gehäuft auftretenden Fragen, auch in der Apotheke, zeigen Ängste und Verunsicherung in der Bevölkerung. Fragen zu geeigneten präventiven Maßnahmen, geeigneten Anti-Zeckenmitteln, zurzeit möglichen Impfungen, Infektionswegen, zur Symptomatik und Therapie sollen genauso in dieser Veranstaltung beantwortet werden wie Anfragen zur Sinnhaftigkeit einer prophylaktischen Antibiotikagabe oder einer möglichen FSME-Übertragung durch Lebensmittel.
Fortbildung

Pharmazeutische Betreuung für Patienten mit Migrationshintergrund. Vom Packungsschnipsel zum Medikamenten-Pass. (23 a)

 
Do. 21.05.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
VANR:
10910
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Gence Polat
Veranstaltungsinformation:
Menschen mit Migrationshintergrund fällt es aufgrund der Sprachbarriere schwer, Zugang zu allen relevanten Gesundheitsinformationen zu bekommen. Daher ist es wichtig, dass die Betreuung nicht bei "pharmazeutisch" endet. In unserer Apotheke in Köln-Kalk haben wir uns bei den türkischen Migranten zunehmend als Anlaufstellen für die unterschiedlichsten Gesundheitsfragen etabliert. Mit besonderen Angeboten, wie dem Medikamenten-Pass und Etiketten in türkischer Sprache, versuchen wir die Compliance unserer Patienten zu erhöhen und ihren Kenntnisstand zu ihrer Medikation zu stärken. Wir sind unseren Patienten dabei behilflich, einen bilingualen Facharzt oder Psychotherapeuten, Pflegedienste zu finden. Formalitäten stellen viele Migranten der ersten Generation vor große Schwierigkeiten. Wir informieren und unterstützen unsere Kunden bei ihren Anträgen zur Befreiung von der Zuzahlung oder sind ihnen behilflich bei der Antragstellung für den Schwerbehindertenausweis bzw. Feststellung der Pflegestufe.
Fortbildung

Antibiotikatherapie in der Offizin. Die Rolle des Apothekers bei der Optimierung der Antibiotikatherapie. (13 b)

 
Do. 21.05.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Bochum
VANR:
10984
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dagmar Horn
Veranstaltungsinformation:
In aktuellen Untersuchungen zeigt sich, dass 50% der Antibiotika-Verordnungen in der Ambulanz indikationslos erfolgen. Immer häufiger werden zudem bereits initial Antibiotika mit erweitertem Wirkspektrum verschrieben, obwohl gut wirksame Alternativen mit einem schmaleren Wirkungsbereich zur Verfügung stehen. Diese Verschreibungspraxis führt zu einer zunehmenden bakteriellen Resistenzentwicklung.
Im Kampf gegen diese Entwicklung kommt dem Offizin-Apotheker eine entscheidende Rolle als Arzneimittelexperten zu. Er sollte nicht nur in der Lage sein, eine angemessene Beratung bei der Abgabe von Antibiotika an Patienten zu leisten, sondern verstärkt die Zusammenarbeit mit den verschreibenden Ärzten suchen.
In dieser Veranstaltung sollen anhand von praktischen Beispielen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung, Plausibilitätsprüfung der Verordnungen und einer verbesserten Zusammenarbeit mit den verschreibenden Ärzten dargestellt und diskutiert werden.
Fortbildung

Virustatika - Bewährte und neue Arzneistoffe (15 b)

 
Mi. 27.05.2015
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
VANR:
10811
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz
Veranstaltungsinformation:
Virustatika - bewährte und neue Arzneistoffe

Angesichts der Tatsache, dass Viren über keinen eigenen Stoffwechsel verfügen und sich nur in Wirtszellen vermehren können, ist die kausale Behandlung von Viruserkrankungen überaus schwierig. Ungeachtet dessen wird insbesondere bei lebensbedrohlichen Erkrankungen versucht, die Viren chemotherapeutisch zu bekämpfen. Im Vortrag werden wichtige humanpathogene Viren, von diesen ausgelöste Erkrankungen und die spezifischen Behandlungsmaßnahmen mit Virustatika unter besonderer Berücksichtigung aktueller Therapieleitlinien besprochen. Ein Schwerpunkt des Vortrages ist die Therapie der Hepatitis-C-Virusinfektion (HCV-Infektion). Therapieziel ist ein dauerhaftes virologisches Ansprechen (SVR: sustained virological response), das definiert ist als fehlender Nachweis HCV-spezifischer RNA mindestens zwölf Wochen nach Therapieende mittels eines sensitiven molekularen Nachweisverfahrens. Mit Daclatasvir (Daklinza®) wurde 2014 der dritte Arzneistoff zur Behandlung der chronischen Hepatitis in Deutschland zugelassen. Damit wird der Weg für eine Interferon-freie Therapie dieser Erkran-kung geebnet, die ihren Niederschlag auch in den neuen Therapieleitlinien finden wird.
Fortbildung

Pharmazeutischer Themenstrauß - Teil 2
Ein Tag - 4 Themen (54 a)

 
Mi. 27.05.2015
09:00 bis 17:00 Uhr
Seminar für PTA
Münster
VANR:
10817
Punkte: 8
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
52,50 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Claudia Peuke
Veranstaltungsinformation:
Pharmazeutischer Themenstrauß
Ein Tag - 4 Themen

Abgabehinweise - der richtige Einnahmezeitpunkt und was Patienten sonst noch fragen
- Vor dem Essen, oder doch nach dem Essen?
- Grundlagen Interaktionen
- Wechselwirkungen mit Nahrungsbestandteilen
- Aspekte der Chronopharmakologie und deren Bedeutung für die Praxis
- Besondere (moderne Arzneiformen) und deren Anwendung

Kommunikation in der Praxis
In Kleingruppen werden die Hindernisse auf dem Weg zu einer individuellen und trotzdem leitliniengerechten Beratung eingeübt. Es vertieft die in der Theorie vermittelten Inhalte in Form von kleinen Übungen. Geübt wird in 3er-Gruppen.

Gelenkerkrankungen:
- Abgabehinweise zu verschiedenen Arzneistoffen und Darreichungsformen
- Ernährungsempfehlungen, Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln
- Alternative und ergänzende Empfehlungen

Venenerkrankungen - Prävention und Therapie
- Screening / Diagnose / Analytik (Apotheke und ärztliche Praxis)
- Physiologie und Pathophysiologie
- Präventionsansätze
- Therapie (Übersicht der Arzneistoffklassen incl. der Abgabeempfehlungen)
Fortbildung

Campus Pharmazie Online-Seminar: Arzneimitteltherapie bei Patienten mit Eliminationsstörungen

 
Do. 28.05. - 24.06.2015
Veranstaltung für Apotheker und Apothekerinnen
Anmerkung:
Bei Anmeldungen bis zum 31.12.2014 gibt es einen Weihnachts-Frühbucherrabatt von 15 %!
AKWL-Mitglieder: Buchung direkt bei CaP Campus Pharmazie über den exklusiven Link für Mitglieder der AKWL: http://www.campus-pharmazie.de/1398-2/seminar-anmeldung-akwl/
VANR:
11016
Punkte: 26
Ansprechpartner: Prof. Dr. Dorothee Dartsch, Jasmin Hamadeh
Kategorie:
Telefon: 040 / 18 17 07 98
Teilnahme-Gebühr:
617,40 € (vergünstigte Gebühr für approbierte AKWL-Mitglieder) 
Veranstalter:
CaP Campus Pharmazie
Veranstaltungsinformation:
Nieren- und Lebererkrankungen können die Pharmakokinetik von Arzneistoffen gravierend beeinflussen und Dosisanpassungen nötig machen. Sie schränken außerdem häufig die Anwendung von Wirkstoffen mit nephro- oder hepatotoxischem Potenzial ein. Da viele pharmakogenetische Variationen ebenfalls die hepatische Clearance beeinflussen, ist auch die Pharmakogenetik Thema dieses Seminars.
Sie lernen in diesem Seminar neben den (patho-)physiologischen Grundlagen der Nieren- und Lebererkrankungen bzw. den genetischen Variationen ihre Konsequenzen für die Pharmakotherapie sowie konkrete Strategien zur Dosisfindung und zur Therapieoptimierung kennen und anwenden.
Eine ideale Grundlage für dieses Seminar bilden die Seminare Angewandte Pharmakokinetik und Laborparameter.

Weitere Informationen unter http://www.campus-pharmazie.de/seminare/patienten_mit_eliminationsstoerungen
 
Weiterbildung

Theoretische und Praktische Ausbildung - Seminar 3 (neue Richtlinien seit dem 1. Juli 2014)

 
Fr. 29.05. - 31.05.2015
09:00 bis 18:30 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
VANR:
10579
Punkte: 20
Ansprechpartner: Kerstin Zumbusch
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 20
Teilnahme-Gebühr:
260,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Fortbildung

Vitamin D - Wirkungen, belegte Wirksamkeit und Vermutungen (27 c)

 
Mo. 01.06.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
VANR:
10757
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Anne Vicktor
Veranstaltungsinformation:
In Kundenkreisen allseits bekannt ist die positive Wirkung von Vitamin D auf den Knochenstoffwechsel und damit auf die Situation bei Osteoporose. Aber auch für viele weitere Wirkungen des Vitamin D werden diskutiert, erforscht und auch von Ihren Kunden recherchiert.
Auch in der Laienpresse wird Vitamin D als quasi Geheimtipp für viele Probleme empfohlen. Sei es zur Gesunderhaltung des Herz-Kreislauf-Systems, bei Tumorerkrankungen, chronischen Entzündungen, diversen Krankheiten, die Nervenzellen betreffen etc.
Wie viele "Formen" des Vitamin D gibt es? Wie sind die Normwerte? Welche Werte werden beim Arzt gemessen? Wer bezahlt diese Labormessung? Welche Form des Vitamin D hat welche Wirkung? Wie ist die Situation betreffs der UV-Strahlung einzuschätzen? Sollte Vitamin D rein prophylaktisch eingenommen werden?

Diesen Fragen wollen wir nachgehen und somit den aktuellen Stand der Forschung kennenlernen, damit Sie Ihre Kunden bezüglich des vielgepriesenen Vitamin D gut informieren können!
Fortbildung

Kapseln - Trends bei Fertigarzneimitteln und Herausforderungen in der Rezeptur (22 b)

 
Di. 02.06.2015
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Bielefeld
VANR:
10744
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Prof. Dr. Klaus Langer
Veranstaltungsinformation:
Kapseln
Trends bei Fertigarzneimitteln und Herausforderungen in der Rezeptur

Neben Tabletten zählen Kapselpräparate zu den am häufigsten angewandten peroralen Arzneiformen. In der Apothekenrezeptur stellen sie die wichtigste einzeldosierte Arzneiform dar. Auf den ersten Blick sind Kapselpräparate sehr einfach aufgebaut und lassen nur geringe technologische Herausforderungen erkennen. Allerdings stellt man fest, dass auch Kapselpräparate stetig weiterentwickelt werden und insbesondere neue Materialien Einzug in Fertigarzneimittel halten. Im Bereich der rezepturmäßigen Herstellung liegt eine besondere Herausforderung in der richtigen und gleichförmigen Dosierung der Präparate.
Der Vortrag erläutert die Grundprinzipien der Arzneiform Kapsel, beschreibt etablierte und neuartige Materialien des Kapselaufbaus und beantwortet für den Bereich der Apothekenrezeptur Fragen zur gleichförmigen Dosierung, Auswahl der Füllstoffe (Pulver oder Schmelzen), Verarbeitung der Hilfsstoffe, Verschlusssicherung und Prüfung der fertigen Präparate.
Fortbildung

Vitamin D - Wirkungen, belegte Wirksamkeit und Vermutungen (27 d)

 
Di. 02.06.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Dortmund
VANR:
10758
Punkte: 3
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Anne Vicktor
Veranstaltungsinformation:
In Kundenkreisen allseits bekannt ist die positive Wirkung von Vitamin D auf den Knochenstoffwechsel und damit auf die Situation bei Osteoporose. Aber auch für viele weitere Wirkungen des Vitamin D werden diskutiert, erforscht und auch von Ihren Kunden recherchiert.
Auch in der Laienpresse wird Vitamin D als quasi Geheimtipp für viele Probleme empfohlen. Sei es zur Gesunderhaltung des Herz-Kreislauf-Systems, bei Tumorerkrankungen, chronischen Entzündungen, diversen Krankheiten, die Nervenzellen betreffen etc.
Wie viele "Formen" des Vitamin D gibt es? Wie sind die Normwerte? Welche Werte werden beim Arzt gemessen? Wer bezahlt diese Labormessung? Welche Form des Vitamin D hat welche Wirkung? Wie ist die Situation betreffs der UV-Strahlung einzuschätzen? Sollte Vitamin D rein prophylaktisch eingenommen werden?

Diesen Fragen wollen wir nachgehen und somit den aktuellen Stand der Forschung kennenlernen, damit Sie Ihre Kunden bezüglich des vielgepriesenen Vitamin D gut informieren können!
Fortbildung

Pharmazeutischer Themenstrauß - Teil 2
Ein Tag - 4 Themen (54 b)

 
Di. 02.06.2015
09:00 bis 17:00 Uhr
Seminar für PTA
Paderborn
VANR:
10818
Punkte: 8
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
52,50 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Claudia Peuke
Veranstaltungsinformation:
Pharmazeutischer Themenstrauß
Ein Tag - 4 Themen

Abgabehinweise - der richtige Einnahmezeitpunkt und was Patienten sonst noch fragen
- Vor dem Essen, oder doch nach dem Essen?
- Grundlagen Interaktionen
- Wechselwirkungen mit Nahrungsbestandteilen
- Aspekte der Chronopharmakologie und deren Bedeutung für die Praxis
- Besondere (moderne Arzneiformen) und deren Anwendung

Kommunikation in der Praxis
In Kleingruppen werden die Hindernisse auf dem Weg zu einer individuellen und trotzdem leitliniengerechten Beratung eingeübt. Es vertieft die in der Theorie vermittelten Inhalte in Form von kleinen Übungen. Geübt wird in 3er-Gruppen.

Gelenkerkrankungen:
- Abgabehinweise zu verschiedenen Arzneistoffen und Darreichungsformen
- Ernährungsempfehlungen, Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln
- Alternative und ergänzende Empfehlungen

Venenerkrankungen - Prävention und Therapie
- Screening / Diagnose / Analytik (Apotheke und ärztliche Praxis)
- Physiologie und Pathophysiologie
- Präventionsansätze
- Therapie (Übersicht der Arzneistoffklassen incl. der Abgabeempfehlungen)
Fortbildung

Zertifizierungsfähiges QM-Systemen - Zusatzwissen (53 a)

 
Mi. 03.06.2015
14:00 - 18:30 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
VANR:
10965
Punkte: 5
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
34,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Wolfgang Erdmann
Veranstaltungsinformation:
Das Seminar baut auf der Veranstaltung "Qualitätsmanagement - Basiswissen" (am 15.04.2015 und 08.09.2015 in Münster) auf. Sie erfahren, welche Anforderungen zusätzlich zu erfüllen sind, wenn Sie ein QM-System gemäß ApBetrO nach der Norm ISO 9001 zertifizieren lassen wollen. Gemeinsam üben wir messbare Qualitätsziele und eine Managementbewertung zu erstellen. Die Auswahl der Themen orientiert sich an den Anforderungen der Satzung der Apothekerkammer Westfalen-Lippe für die Zertifizierung von QM-Systemen in Apotheken.
Das elektronische QM-Handbuch der Apothekerkammer und die Arbeit damit werden in diesem Seminar nicht angesprochen.
Fortbildung

Antibiotikatherapie in der Offizin. Die Rolle des Apothekers bei der Optimierung der Antibiotikatherapie. (13 c)

 
Mi. 03.06.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
VANR:
10986
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dagmar Horn
Veranstaltungsinformation:
In aktuellen Untersuchungen zeigt sich, dass 50% der Antibiotika-Verordnungen in der Ambulanz indikationslos erfolgen. Immer häufiger werden zudem bereits initial Antibiotika mit erweitertem Wirkspektrum verschrieben, obwohl gut wirksame Alternativen mit einem schmaleren Wirkungsbereich zur Verfügung stehen. Diese Verschreibungspraxis führt zu einer zunehmenden bakteriellen Resistenzentwicklung.
Im Kampf gegen diese Entwicklung kommt dem Offizin-Apotheker eine entscheidende Rolle als Arzneimittelexperten zu. Er sollte nicht nur in der Lage sein, eine angemessene Beratung bei der Abgabe von Antibiotika an Patienten zu leisten, sondern verstärkt die Zusammenarbeit mit den verschreibenden Ärzten suchen.
In dieser Veranstaltung sollen anhand von praktischen Beispielen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung, Plausibilitätsprüfung der Verordnungen und einer verbesserten Zusammenarbeit mit den verschreibenden Ärzten dargestellt und diskutiert werden.
Fortbildung

Cave-Fortbildungsreihe: Anwendungsbeschränkungen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen (6 a)

 
Mo. 08.06.2015
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Paderborn
VANR:
10789
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Julia Podlogar
Veranstaltungsinformation:
CAVE-Fortbildungsreihe: Anwendungsbeschränkungen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen

In einer stetig alternden Bevölkerung nimmt naturgemäß auch der Anteil der Patienten mit kardi-ovaskulären Erkrankungen kontinuierlich zu. Mit der Vielzahl der im Markt befindlichen Herz-Kreislauf-Medikamente ist eine noch unübersichtlichere Menge an Anwendungsbeschränkungen und Kontraindikationen auf Grund von Alter, Nierenfunktion oder bestimmten Vorerkrankungen verbunden.
Hilfsmittel wie das CAVE-Modul der ABDA-Datenbank erleichtern es dem Apothekenteam, die zahlreichen Einschränkungen im Blick zu behalten. Dennoch erfordert die Vielzahl der Meldun-gen ein kritisches Hinterfragen: Welche Beschränkungen sind tatsächlich klinisch relevant? Wel-che sind eher theoretischer Natur? Und wie kann ich das eine vom anderen unterscheiden, wenn ich keinen Zugriff auf Diagnosen oder Laborwerte des Patienten habe?
Dieser Vortrag soll die wichtigsten Anwendungsbeschränkungen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen näher beleuchten und dazu beitragen, im Gespräch mit Arzt oder Patient sicher zwischen klinisch relevanten und weniger wichtigen Aspekten zu unterscheiden.
 
Fortbildung

Informations- und Beratungspflichten. Welche Risiken bestehen für den Apotheker? (17 b)

 
Mo. 08.06.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
VANR:
10874
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Carolin Kampruwen
Veranstaltungsinformation:
In dem Vortrag soll dargelegt werden, welche Risiken der Apotheker bei der Beratung und Information zu beachten hat. Der Apotheker ist zur Information und Beratung verpflichtet. Diese Pflicht besteht gegenüber Kunden und Patienten, aber auch gegenüber den zur Ausübung der Heilkunde berechtigten Personen.
Festgeschrieben sind diese Pflichten z.B. in § 17 ApoBetrO, der sog. Abgabepflicht, und § 20 ApoBetrO, der Pflicht zur Information und Beratung. Der Inhalt und Umfang dieser Pflichten soll umschrieben werden. Erläutert werden ferner die Konsequenzen, welche sich aus dem Patientenrechtegesetz nebst Urteil des OLG Köln vom 07.08.2014 für den Apotheker ergeben. Weitere Informationspflichten, welche sich aus den Neuregelungen der Verbraucherrechte ergeben, sollen umrissen werden.
Fortbildung

Gefälschte Arzneimittel in unseren Regalen? Keine Utopie sondern Realität. Worauf müssen Apotheker achten? (33 b)

 
Mo. 08.06.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Siegen
VANR:
10903
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Mona Tawab
Veranstaltungsinformation:
Nach wie vor gilt zwar die legale Vertriebskette in Deutschland als sicher, doch die Vorfälle von Arzneimittelfälschungen in unseren Apotheken häufen sich in letzter Zeit. Vor diesem Hintergrund geht der Vortrag auf die letztlich detektierten Fälschungen in der legalen Vertriebskette ein (angefangen von dem Omeprazol bis hin zum Pegasys und der gefälschten parallel vertriebenen und parallel importierten Arzneimittel italienischen Ursp), deckt anhand diesen Beispielen die heutigen Lücken auf, gibt Hinweise, worauf Apotheker achten sollten und geht auch kurz auf das securPharm-Projekt und die damit verknüpften Erwartungen und Verpflichtungen ein.
Fortbildung

Kapseln - Trends bei Fertigarzneimitteln und Herausforderungen in der Rezeptur (22 c)

 
Di. 09.06.2015
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
VANR:
10745
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Prof. Dr. Klaus Langer
Veranstaltungsinformation:
Kapseln
Trends bei Fertigarzneimitteln und Herausforderungen in der Rezeptur

Neben Tabletten zählen Kapselpräparate zu den am häufigsten angewandten peroralen Arzneiformen. In der Apothekenrezeptur stellen sie die wichtigste einzeldosierte Arzneiform dar. Auf den ersten Blick sind Kapselpräparate sehr einfach aufgebaut und lassen nur geringe technologische Herausforderungen erkennen. Allerdings stellt man fest, dass auch Kapselpräparate stetig weiterentwickelt werden und insbesondere neue Materialien Einzug in Fertigarzneimittel halten. Im Bereich der rezepturmäßigen Herstellung liegt eine besondere Herausforderung in der richtigen und gleichförmigen Dosierung der Präparate.
Der Vortrag erläutert die Grundprinzipien der Arzneiform Kapsel, beschreibt etablierte und neuartige Materialien des Kapselaufbaus und beantwortet für den Bereich der Apothekenrezeptur Fragen zur gleichförmigen Dosierung, Auswahl der Füllstoffe (Pulver oder Schmelzen), Verarbeitung der Hilfsstoffe, Verschlusssicherung und Prüfung der fertigen Präparate.
Fortbildung

Defekturarzneimittel in der öffentlichen Apotheke (20 d)

 
Di. 09.06.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Bielefeld
VANR:
10868
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Ute Stapel
Veranstaltungsinformation:
Fragen rund um die Defekturherstellung stehen im Mittelpunkt der Fortbildung. Praxisbezogen sollen folgende Probleme näher betrachtet werden. Welche rechtlichen Forderungen müssen bei der Herstellung von Defekturarzneimittel ggf. beachtet werden, z.B. Anzeigepflicht bei Standardzulassungen. Wann lohnt sich die Herstellung von Defekturarzneimitteln? Wie sieht es aus mit der Herstellung von "Bulkware", die dann bei Bedarf abgefüllt wird. Welche Dokumentationspflichten sind zu beachten? Gelten besondere Vorgaben bei der Haftung, reicht die Betriebshaftpflicht oder muss sogar diese ergänzt werden?
Entscheidend ist auch die Frage, wie ich eine sachgerechte Prüfung der hergestellten Defekturarzneimittel nach Risikomanagement sicherstellen kann. Welche Kriterien bestimmen das Risiko einer Defektur und letztlich die auszuwählende Prüfmethode? Hier sollen anhand von einzelnen Rezepturbeispielen Prüfmethoden nach Risikobeurteilung vorgestellt werden.
Fortbildung

Omega-3-Fettsäuren zur Kardio- und Neuroprotektion. Wunsch und Wirklichkeit. (12 a)

 
Di. 09.06.2015
20:00 bis 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
VANR:
10884
Punkte: 3
Ansprechpartner: Waltraud Dalhus
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 32
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Martin Smollich
Veranstaltungsinformation:
Omega-3-Fettsäuren und Fischölkapseln gehören zu den am weitesten verbreiteten Nahrungsergänzungsmitteln; inzwischen werden sogar zahlreiche Lebensmittel werbewirksam mit Omega-3-Fettsäuren angereichert.

Doch schützen Omega-3-Fettsäuren und Fischöl tatsächlich vor Herzinfarkt und Schlaganfall? Und welche Effekte hinsichtlich der postulierten Demenzprävention sind überhaupt belegt? Was einst als "Eskimo-Diät" begann und insbesondere unter kardioprotektivem Aspekt beworben wurde, wird aktuell zunehmend auch auf neurodegenerative Erkrankungen wie Morbus Alzheimer, Multiple Sklerose und Morbus Parkinson ausgeweitet.

In der Fortbildung wird die Studienlage zu diesem überaus spannenden Thema kritisch dargestellt und in die tägliche Praxis übersetzt. Dabei wird anschaulich gezeigt, welche Effekte von Omega-3-Fettsäuren tatsächlich belegt sind - und welche nicht.
Fortbildung

Probleme älterer Menschen beim Umgang mit Arzneiformen (47 a)

 
Mi. 10.06.2015
14:00 bis 18:00 Uhr
Seminar für Apotheker und Apothekerinnen und PTA
Münster
VANR:
10775
Punkte: 5
Ansprechpartner: Meike Vogelpohl
Kategorie: 1 a/b
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 14
Teilnahme-Gebühr:
30,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Wolfgang Kircher
Veranstaltungsinformation:
Bei der Anwendung von Arzneimitteln unterlaufen älteren Patienten vielfältige Fehler mit der Folge eingeschränkter Therapieerfolge. Insbesondere die korrekte Handhabungsmodalität der verschiedenen Darreichungsformen stellt Senioren auf Grund ihrer funktionalen Einschränkungen, wie etwa vermindertes Sehen, Hören oder eingeschränkte Feinmotorik, oftmals vor Probleme. Zur Problemlösung können verschiedene Interventionen des arzneimittelabgebenden Apothekenpersonals beitragen. Solche abgabebegleitenden Dienstleistungen sollten neben Erläuterungen mit praktischem Demonstrieren und gemeinsamem Üben auch verschiedene zusätzliche Serviceleistungen umfassen.
Das Seminar vermittelt derartige problemlösende Aktivitäten der Präsenzapotheke. Dabei werden die Problemstellungen nicht nur theoretisch erörtert, sondern können von den Seminarteilnehmern an einigen Fertigarzneimittelmustern auch praktisch erarbeitet und diskutiert werden.
Fortbildung

Cave-Fortbildungsreihe: Anwendungsbeschränkungen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen (6 b)

 
Mi. 10.06.2015
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Münster
VANR:
10790
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Dr. Julia Podlogar
Veranstaltungsinformation:
CAVE-Fortbildungsreihe: Anwendungsbeschränkungen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen

In einer stetig alternden Bevölkerung nimmt naturgemäß auch der Anteil der Patienten mit kardi-ovaskulären Erkrankungen kontinuierlich zu. Mit der Vielzahl der im Markt befindlichen Herz-Kreislauf-Medikamente ist eine noch unübersichtlichere Menge an Anwendungsbeschränkungen und Kontraindikationen auf Grund von Alter, Nierenfunktion oder bestimmten Vorerkrankungen verbunden.
Hilfsmittel wie das CAVE-Modul der ABDA-Datenbank erleichtern es dem Apothekenteam, die zahlreichen Einschränkungen im Blick zu behalten. Dennoch erfordert die Vielzahl der Meldun-gen ein kritisches Hinterfragen: Welche Beschränkungen sind tatsächlich klinisch relevant? Wel-che sind eher theoretischer Natur? Und wie kann ich das eine vom anderen unterscheiden, wenn ich keinen Zugriff auf Diagnosen oder Laborwerte des Patienten habe?
Dieser Vortrag soll die wichtigsten Anwendungsbeschränkungen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen näher beleuchten und dazu beitragen, im Gespräch mit Arzt oder Patient sicher zwischen klinisch relevanten und weniger wichtigen Aspekten zu unterscheiden.
Fortbildung

Virustatika - Bewährte und neue Arzneistoffe (15 c)

 
Mi. 10.06.2015
20:00 - 22:00 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Bielefeld
VANR:
10812
Punkte: 3
Ansprechpartner: Monika Schlusemann
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 68
Teilnahme-Gebühr:
15,00 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz
Veranstaltungsinformation:
Virustatika - bewährte und neue Arzneistoffe

Angesichts der Tatsache, dass Viren über keinen eigenen Stoffwechsel verfügen und sich nur in Wirtszellen vermehren können, ist die kausale Behandlung von Viruserkrankungen überaus schwierig. Ungeachtet dessen wird insbesondere bei lebensbedrohlichen Erkrankungen versucht, die Viren chemotherapeutisch zu bekämpfen. Im Vortrag werden wichtige humanpathogene Viren, von diesen ausgelöste Erkrankungen und die spezifischen Behandlungsmaßnahmen mit Virustatika unter besonderer Berücksichtigung aktueller Therapieleitlinien besprochen. Ein Schwerpunkt des Vortrages ist die Therapie der Hepatitis-C-Virusinfektion (HCV-Infektion). Therapieziel ist ein dauerhaftes virologisches Ansprechen (SVR: sustained virological response), das definiert ist als fehlender Nachweis HCV-spezifischer RNA mindestens zwölf Wochen nach Therapieende mittels eines sensitiven molekularen Nachweisverfahrens. Mit Daclatasvir (Daklinza®) wurde 2014 der dritte Arzneistoff zur Behandlung der chronischen Hepatitis in Deutschland zugelassen. Damit wird der Weg für eine Interferon-freie Therapie dieser Erkran-kung geebnet, die ihren Niederschlag auch in den neuen Therapieleitlinien finden wird.
Fortbildung

Update Orale Zytostatika (3)

 
Mi. 10.06.2015
18:30 bis 21:45 Uhr
Vortrag für Apotheker und Apothekerinnen
Dortmund
VANR:
10913
Punkte: 4
Ansprechpartner: Katharina Wißling
Kategorie: 3
Telefon: 0251 / 52 00 5 - 75
Teilnahme-Gebühr:
22,50 Euro 
Veranstalter:
Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Referent/in:
Lars Gubelt, Steffi Künne
Veranstaltungsinformation:
Die Zahl der zugelassenen und verordneten oralen Zytostatika steigt seit einigen Jahren stetig an. Auch im Jahr 2014 sind von bisher sieben neu zugelassenen Onkologika drei Wirkstoffe (Cabozantinib, Ibrutinib und Idelalisib) nur als orale Darreichungsform verfügbar (Stand 11.2014). Bei inzwischen mehr als 20 zugelassenen oralen Tyrosinkinaseinhibitoren mit zum Teil sehr spezifischen Indikationsgebieten, oftmals abhängig vom genetischen Tumorprofil, ist es nicht immer einfach die optimale Tumortherapie festzulegen. Auch stellen gruppenspezifische Nebenwirkungen neue Anforderungen an die Supportivmedikation.

Dieser Vortrag stellt einen Überblick über die neusten oralen Zytostatika bzgl. ihrer Indikationsgebiete, substanzspezifischen Nebenwirkungen und Arzneimittelinteraktionen anhand aktueller Studiendaten dar. Ebenfalls wird erläutert, wie onkologisch tätige Pharmazeuten die Therapieadhärenz durch eine pharmazeutische Betreuung, wie die Entwicklung von Supportivleitfäden, verbessern können.
Fortbildung

Pharmakotherapie und arzneimittelbezogene Probleme bei koronarer Herzkrankheit (8 b)

 
Do. 11.06.2015
20:00 - 22:00 Uhr