Presse-Bereich
Dr. Andreas Walter übergibt den Staffelstab an Michael Schmitz
(Münster, 22. Januar 2026)
Bei der Apothekerkammer Westfalen-Lippe (AKWL) fand heute der planmäßige Führungswechsel im Hauptamt statt. Dr. Andreas Walter (66) übergab nach mehr als 17-jähriger Tätigkeit als Hauptgeschäfts-führer symbolisch den Staffelstab an seinen Nachfolger Michael Schmitz (57). Mit dem Stabwechsel endet eine prägende Amtszeit und beginnt zugleich ein neues Kapitel für die Kammer.
Erklärung der Arbeitsgemeinschaft der Heilberufskammern in Nordrhein-Westfalen zur gemeinsamen Verantwortung für nachhaltiges Handeln
(Münster, 20. Januar 2026)
Die Arbeitsgemeinschaft der Heilberufskammern im Land Nordrhein-Westfalen (ARGE) bekennt sich gemeinsam mit ihren Berufsangehörigen zu einer nachhaltigen, zukunftsorientierten Gesundheitsversorgung. Nachhaltigkeit ist für die Heilberufe ein wesentlicher Bestandteil berufsethischer Verantwortung und Voraussetzung für die langfristige Gesundheit der Bevölkerung.
„Apotheken müssen auskömmlich finanziert werden“
(Gütersloh, 16. Januar 2026)
Kurz vor Weihnachten haben die Apotheken im Kreis Gütersloh protestiert und auf ihre chronische Unterfinanzierung aufmerksam gemacht. Nun hat sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Ralph Brinkhaus zum Beginn des neuen Jahres über die Probleme informieren lassen.
Glück ist keine Glückssache
(Münster, 9. Januar 2026)
Unter dem Motto „Glück ist keine Glückssache“ lädt die Apothekerkammer Westfalen-Lippe am Dienstag, 10. Februar 2026, zur Jahresauftaktveranstaltung ein. Die Veranstaltung findet in der „Cloud“ des Factory Hotels am Germania Campus statt und beginnt um 19:30 Uhr (Einlass ab 18:45 Uhr). Die Veranstaltung endet gegen 21:00 Uhr. Im Mittelpunkt des Abends steht ein Impulsvortrag der Münsteraner Wirtschafts- und Organisationspsychologin Lioba Werth. Unter dem Titel „Glück ist keine Glückssache“ zeigt die Professorin auf, warum Lebenszufriedenheit weniger von äußeren Umständen abhängt als von der eigenen inneren Haltung.
Minus 28 Prozent in 20 Jahren
(Münster, 5. Januar 2026)
Der Trend kennt nur eine Richtung. Nämlich abwärts. „43 Apotheken haben im Jahr 2025 ihre Pforten geschlossen“, bilanziert AKWL-Hauptgeschäftsführer Dr. Andreas Walter zum Jahreswechsel die Apothekenstatistik der Kammer. 49 Schließungen stehen nur sechs Neueröffnungen gegenüber. Vor 20 Jahren, also zu Beginn des Jahres 2006 versorgten in Westfalen-Lippe noch 2.245 Apotheken die Bürgerinnen und Bürger mit Arzneimitteln. Zum 1. Januar 2026 sind es noch 1.613 Apotheken. „Das ist ein Rückgang von 28 Prozent und ein bitteres Warnzeichen an die Politik: Die Regierung muss die versprochene Stärkung der Vor-Ort-Apotheken möglichst schnell umsetzen. Anderenfalls gefährdet sie die flächendeckende Versorgung.“




