Presse-Bereich

Umweltschutz mit Gewinn:

AKWL ist zum fünften Mal „Ökoprofit“-zertifiziert

(Münster, 30. Juli 2020) Der Anspruch, die Umwelt zu schonen und gleichzeitig die Betriebskosten zu senken, steht im Zentrum des Projektes „Ökoprofit“ der Stadt Münster und des Kreises Warendorf. Das Motto lautet: Umweltschutz mit Gewinn. Bereits zum fünften Mal wurde nun die Apothekerkammer Westfalen-Lippe (AKWL) im Rahmen des Projektes zertifiziert.

Nach drei Wochen Corona-Krise in Verl: Über das Engagement von Ärzten, Apothekern und die dezentralen Strukturen

Wie in Verl die Krise gemanagt wurde

(Verl, 16. Juli 2020) Der Zaun ist fast weg. Knapp drei Wochen lang hat er das Viertel in Verl-Sürenheide umgeben. Die Bewohner dahinter, vor allem Mitarbeiter aus dem Tönnies-Werk, standen unter Quarantäne. Jetzt hat sich die Corona-Lage entspannt. Der Zaun wird nur noch an zwei Häusern gebraucht. „Wir haben die Lage in den Griff bekommen – auch weil die Zusammenarbeit aller Helfer hier vor Ort so hervorragend war“, sagt Patrick Bullermann vom Jugendamt der Stadt.

Ruhe bewahren und Symptome lindern:

Richtig reagieren bei Wespenstichen

(Münster, 13. Juli 2020) Kein Grillen im Garten, kein Kaffee und Kuchen auf dem Balkon ohne ungebetene Gäste: Wespen vermiesen einem im Sommer und bis in den Herbst hinein häufig die Zeit im Freien. Immerhin: Aus heiterem Himmel stechen die räuberischen Insekten normalerweise nicht zu. „Und sollte es doch passieren, heißt es: Ruhe bewahren“, betont Apothekerin Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe. „Wildes Umherschlagen macht die Wespen noch aggressiver.“ Vorsicht ist geboten, wenn es zu einer starken allergischen Reaktion kommt, beispielsweise wenn die Atemwege zuschwellen oder Symptome wie Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. „Dann sollte man so schnell wie möglich einen Notarzt rufen“, rät Overwiening. Denn für Menschen mit einer Insektengiftallergie kann jeder Stich lebensbedrohlich sein.

Bielefelder Apothekerschaft unterstützt Freunde des Botanischen Gartens:

Gemeinsame Spendenaktion für den Neubau eines Apothekergartens

(Bielefeld, 25. Juni 2020) Ein echtes Kleinod entsteht bis Ende des Jahres 2020 im Botanischen Garten der Stadt Bielefeld. Auf 1.200 Quadratmetern wird die Stadt auf Initiative und in Zusammenarbeit mit dem Verein Freunde des Botanischen Gartens e.V. einen neuen Apothekergarten anlegen. Dort werden zukünftig über 200 Pflanzen zu 19 Anwendungsgebieten zu finden sein. In diesen Tagen starten die Freunde des Botanischen Gartens mit der Apothekerschaft in Bielefeld eine großangelegte Spendenaktion. „Wir möchten den Verein dabei unterstützen, seinen Kostenanteil an dem schönen Projekt in Höhe von 120.000 Euro zu schultern“, sagt Barbara Limberg, Sprecherin der Bielefelder Apothekerinnen und Apotheker.

Wie Corona und die Digitalisierung den Einzelhandel verändern und was das für Apotheken bedeutet

„Ob online oder offline - der Kunde muss im Mittelpunkt stehen“

(Münster, 23. Juni 2020) Wie verändert die Corona-Krise den Einzelhandel – und was bedeutet dies im digitalen Zeitalter für die Apotheke vor Ort? Diese Frage stand im Fokus der dritten Ausgabe von „AKWL-TV live“. Mehr als 200 Mitglieder und Gäste verfolgten den Live-Vortrag und die Diskussion von Dr. Kai Hudetz (Geschäftsführer des Instituts für Handelsforschung Köln) und Dr. Hannes Müller (Vorstandsmitglied der Apothekerkammer Westfalen-Lippe und der Bundesapothekerkammer) an den Bildschirmen, nahmen am begleitenden Online-Voting teil und stellten per Live-Chat ihre Fragen direkt an die Gäste im Studio. Moderator Matthias Bongard führte durch das 90-minütige Format.

Dezentral ist Trumpf im Kreis Gütersloh:

Tönnies-Patienten werden nun via Botendienst versorgt

(Kreis Gütersloh, 23. Juni 2020) Nachdem auf unbürokratische Art und Weise von Freitag bis Montag die Patienten des Corona-Behandlungszentrums vor Ort von den Apothekerinnen Claudia Scherrer und Susanne Gehring (Kreisvertrauensapothekerinnen der Apothekerkammer Westfalen-Lippe) sowie von Apotheker Dr. Olaf Elsner (Vorstandsmitglied Apothekerverband Westfalen-Lippe) noch auf dem Tönnies-Firmengelände in Rheda-Wiedenbrück mit den notwendigen Arzneimitteln versorgt wurden, haben die Apotheker*innen im Kreis Gütersloh nun eine dezentrale Versorgung über lokale Botendienste auf die Beine gestellt, die ab heute gilt: Patienten des Tönnies-Behandlungszentrums, die unterschiedlich verteilt im gesamten Kreis Gütersloh wohnen, werden dezentral via Botendienst versorgt. In den 13 Städten und Gemeinden des Kreises übernimmt eine jeweils dort ansässige Apotheke den Botendienst.

Neben Medikamenten gehören Mund-Nase-Masken und Desinfektionsmittel ins Gepäck

Die Reiseapotheke für den Familienurlaub - in Zeiten von Corona

(Münster, 22. Juni 2020) Gute Nachrichten für alle Familien, die in den Sommerurlaub fahren möchten: Immer mehr Länder lockern die Corona-Maßnahmen und öffnen ihre Grenzen für Urlauber. Auch in Deutschland dürfen Hotels und Ferienwohnungen unter bestimmten Auflagen wieder Gäste empfangen. Beim Familienurlaub darf eine Reiseapotheke jedoch nicht fehlen. Und dort hinein gehören angesichts des Corona-Virus noch einige Dinge mehr als in den vergangenen Jahren, um sich und andere auf Reisen zu schützen, sagt Apothekerin Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe.

Apotheker geben Arzneimittel an Werkarbeiter ab:

Pop-Up-Apotheke in Corona-Behandlungszentrum bei Tönnies

(Münster, 22. Juni 2020) Das aktuelle Infektionsgeschehen im Kreis Gütersloh rückt auch die Apotheken ins Auge der Pandemie: Während in den vergangenen Monaten die Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln zur Behandlung von Covid-19-Symptomen dezentral durch alle Apotheke vor Ort sichergestellt wurde, wählten die Apothekerinnen und Apotheker bei der Versorgung der Tönnies-Mitarbeiter*innen einen zentralen Weg: „Bei so vielen Infizierten, die meist weder Deutsch noch Englisch sprechen und die extrem verunsichert sind, haben wir eine ungewöhnliche und pragmatische Lösung gewählt“, erklärt die Gütersloher Apothekerin Claudia Scherrer, AKWL-Kreisvertrauensapothekerin und Sprecherin der Apotheker*innen im Kreis Im engen Austausch mit Kammer, Landkreis und Bezirksregierung hat sie fürs vergangene Wochenende kurzerhand dafür gesorgt, dass die Corona-Patienten des Fleischfabrikanten noch auf dem Tönnies-Firmengelände, wo sich eines der aktuell zwei Behandlungszentren im Kreis Gütersloh befindet, mit den dort verordneten Arzneimitteln versorgt werden. „Außergewöhnliche Situationen führen manchmal zu außergewöhnlichen Maßnahmen“, sagt Scherrer, „und in dieser Situation war eine Pop-Up-Apotheke unter freiem Himmel mit nur fünf Arzneimitteln eine äußerst ungewöhnliche, aber in höchstem Maße realitätsnahe Lösung.“

Dritte Ausgabe von AKWL-TV live am Montag, 22. Juni 2020

Handel im Wandel: Was bleibt nach der Corona-Krise?

(Münster, 15. Juni 2020) Die Corona-Krise hat sich zu einem regelrechten Digitalisierungstreiber entwickelt. „Stay at home“, Lieferservices, Fernbesteller, Botendienste: Die spannende Frage ist, wer darunter nach der Corona-Krise leiden bzw. davon profitieren wird. Und: Wie sehen unsere Innenstädte nach Corona aus? Aus der Perspektive von Kunden und Patienten werden in der dritten Ausgabe von „AKWL-TV live“ die Corona-Krise und ihre Auswirkungen auf Handel und Gesundheitswesen betrachtet. Studiogäste von Moderator Matthias Bongard sind am Montag, 22. Juni 2020, ab 19:30 Uhr der Geschäftsführer des Instituts für Handelsforschung (IFH) Köln, Dr. Kai Hudetz, und Apotheker Dr. Hannes Müller, Vorstandsmitglied der Apothekerkammer Westfalen-Lippe und der Bundesapothekerkammer. Wieder wird das Format live im Internet übertragen.

Ansturm auf Heilberufsausweise und Institutionenkarten

Kammer sieht Apotheker auf der digitalen Überholspur

(Münster, 10. Juni 2020) Einen regelrechten Run auf die neuen elektronischen Heilberufsausweise (HBA) und Institutionenkarten (SMC-B) verzeichnet die Apothekerkammer Westfalen-Lippe. „Ungeachtet der vielfältigen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie befinden sich die Apotheker derzeit auf der digitalen Überholspur“, konstatiert Frank Dieckerhoff, Vizepräsident der Apothekerkammer Westfalen-Lippe (AKWL). Erst vor fünf Wochen hat die AKWL ihr Antragsportal für die Kartenbestellung geöffnet. „Und bereits jetzt haben unsere Mitglieder 53 Prozent der erforderlichen Institutionenkarten und 49 Prozent der Heilberufsausweise geordert“, so Dieckerhoff.

Tag der Apotheke am 7. Juni:

Apotheken sagen „Danke“ für Geduld und Unterstützung in der Corona-Krise

(Münster, 5. Juni 2020) Abstand halten hat nichts mit Distanz zu tun: Die Apotheken in Westfalen-Lippe sind seit Beginn der Corona-Pandemie geöffnet geblieben. Weil die Apotheker früh Vorsichtsmaßnahmen ergriffen haben, konnten nahezu 100 Prozent aller Apotheken „am Netz“ bleiben und für die Patientinnen und Patienten da sein, sagt Apothekerin Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe, in einer Zwischenbilanz anlässlich des bundesweiten „Tags der Apotheke“ am 7. Juni.

„Kammerversammlung kompakt“:

Overwiening und Walter berichten über Entwicklung der Apothekenzahlen und einen Run auf den Heilberufsausweis

(Münster, 4. Juni 2020) „AKWL-TV live“ hieß es am Mittwochabend bereits zum zweiten Mal. Als digitaler Ersatz für die aufgrund der Corona-Pandemie abgesagte Frühjahrssitzung des Apothekerparlamentes hatte die Apothekerkammer Westfalen-Lippe zur „Kammerversammlung kompakt“ eingeladen. Matthias Bongard führte die gut 200 Zuschauer durch eine 90-minütige Kurzversion der Sitzung samt Lagebericht der Präsidentin, der Verkündung der im Umlaufverfahren gefassten Beschlüsse und einer umfassenden berufspolitischen Debatte.

Premiere für AKWL-TV live:

Dr. Frank Diener: Neuer Kundentypus „Fernbesteller“ durch Corona

(Münster, 29. Mai 2020) Wenn Veranstaltungsformate wie die Münsteraner Gesundheitsgespräche Corona-bedingt ausfallen, heißt das noch lange nicht, dass auch die Inhalte pausieren. Ganz im Gegenteil: So sollte es bei den Gesundheitsgesprächen ums Thema Digitalisierung gehen – und gerade die wird durch die Pandemie noch schneller vorangetrieben. Das besonders für die Apotheke vor Ort. Daher wurde die Diskussion zu diesem wichtigen Thema in ein neues Format überführt: „AKWL-TV live“ feierte am Donnerstagabend Premiere – und zwar höchst erfolgreich: 350 Mitglieder und Gäste verfolgten Live-Vortrag und -Diskussion von Dr. Frank Diener (Treuhand Hannover) und Gabriele Regina Overwiening (Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe) an den Bildschirmen, über 200 davon nahmen am begleitenden Online-Voting teil, knapp 50 Fragen wurden eingereicht: „Eine solche Resonanz hätten wir bei einer Präsenzveranstaltung unter der Woche kaum erreicht“, zog Overwiening ein durchweg positives Fazit.

Abschied mit Abstand nach 22 Jahren:

Kammerhausmeister Winfried „Winnie“ Weßling in Ruhestand verabschiedet

(Münster, 28. Mai 2020) Das Apothekerhaus am Aasee war 22 Jahre lang sein Revier. Als Hausmeister hat Winnie Weßling mit Ehefrau Simone und den Kindern hier gelebt und gearbeitet. Nun ist der 64-jährige gelernte Industrieelektriker in den Ruhestand verabschiedet worden. „Sie waren immer die gute Seele unseres Hauses, stets hilfsbereit, haben immer angepackt“, sprach Dr. Andreas Walter, Hauptgeschäftsführer der Apothekerkammer Westfalen-Lippe, in seiner Rede über Weßlings großes Engagement. „Sie haben maßgeblich zum guten Betriebsklima in der Kammer beigetragen.“

Live-Übertragungen mit Dr. Frank Diener und Gabriele Regina Overwiening:

„AKWL-TV live“ bringt berufspolitische Informationen zu Apothekern nach Hause

(Münster, 22. Mai 2020) Auch in Corona-Zeiten versorgt die Apothekerkammer Westfalen-Lippe ihre Mitglieder mit aktuellen berufspolitischen Informationen: Wo derzeit keine Versammlungen und Gespräche vor Ort stattfinden können, verlagert die Kammer ihre Veranstaltungen kurzerhand ins Internet und bringt sie den Apothekerinnen und Apothekern in Westfalen-Lippe per Live-Übertragung nach Hause. Anders als bei den „Geisterspielen“ in der Fußball-Bundesliga können die Zuschauer allerdings ganz nah dabei sein, mitdiskutieren und Fragen stellen. Das neue Format „AKWL-TV live“ startet am 28. Mai mit einer digitalen Variante der „Münsteraner Gesundheitsgespräche“. Am 3. Juni rückt es an die Stelle der für diesen Tag eigentlich geplanten Sitzung der Kammerversammlung.

Apotheker in Münster versorgen den Krisenstab der Stadt

750 Liter Handdesinfektionsmittel für Wohnungslose, Kitas und Schulen

(Münster, 18. Mai 2020) In der Corona-Krise versorgen die Apothekerinnen und Apotheker in Münster den Krisenstab der Stadt Münster kostenfrei mit Handdesinfektionsmitteln. Gerade jetzt werden diese Mittel an vielen Stellen, zum Beispiel in Obdachloseneinrichtungen, Krisenberatungsstellen, Kitas und Schulen, dringend gebraucht. Möglich gemacht hat diese Initiative eine großzügige Spende der Kornbrennerei August Schierhölter. Die Kornbrennerei aus Glandorf stellte im April und Mai 600 Liter Ethanol bereit, das als Ausgangsstoff für die Herstellung von Handdesinfektionsmitteln im Apothekenlabor erforderlich ist.

Apothekerkammer Westfalen-Lippe spendet für Studierende in Not

4.000 Euro für den Corona-Notfonds der Universität Münster

(Münster, 13. Mai 2020) Mit einer Spende in Höhe von 4.000 Euro unterstützt die Apothekerkammer Westfalen-Lippe den Corona-Notfonds der Universität Münster. „Durch die Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus haben gerade viele Studierende ihre Nebenjobs verloren, mit denen sie ihr Studium finanzieren“, erläutert Kammerpräsidentin Gabriele Regina Overwiening. „Wir unterstützen daher sehr gerne die ausgezeichnete Idee der Universität Münster, in dieser schwierigen Phase diejenigen Studierenden zu unterstützten, die die Kosten für Miete und Lebenshaltung nicht mehr ohne Hilfe tragen können und in existenzielle Not geraten.“

AKWL-Ehrenpräsident Hans-Günter Friese vollendet 80. Lebensjahr

Jubilar im „Unruhestand“

(Münster/Fröndenberg, 11. Mai 2020) Die Apothekerkammer Westfalen-Lippe gratuliert ihrem Ehrenpräsidenten Hans-Günter Friese zum 80. Geburtstag, den der Fröndenberger am Montag (11. Mai 2020) vollendet. „Wie kaum ein anderer Apotheker hat Hans-Günter Friese die berufsständische Selbstverwaltung in Westfalen-Lippe geprägt“, sagt seine Nachfolgerin und amtierende Kammerpräsidentin Gabriele Regina Overwiening. Hans-Günter Friese stand von 1981 bis 2009 der Apothekerkammer Westfalen-Lippe insgesamt 28 Jahre als Präsident vor. Zudem war er von 1984 bis 1994 Präsident der Bundesapothekerkammer und von 1997 bis 2004 Präsident der ABDA – Bundesvereinigung DeutscherApothekerverbände. Auch hier fungiert er seit 2005 als Ehrenpräsident.

Die Mehrheit besteht im ersten Anlauf:

88 Fachsprachenprüfungen im Apothekerhaus im Jahr 2019

(Münster, 6. Mai 2020) In der Apotheke ist die Kommunikation mit Patienten und Kollegen das A und O. Apothekerinnen und Apotheker, die ihren Beruf im Ausland gelernt haben, müssen deshalb nachweisen, dass sie über Sprachkenntnisse für den Apothekenalltag verfügen. Das geschieht in der Fachsprachenprüfung. Diese muss jeder ausländische Apotheker bestehen, wenn er in Deutschland in dem Beruf arbeiten möchte. Die Prüfungsbilanz für das Jahr 2019 fällt bei der Apothekerkammer Westfalen-Lippe erfreulich aus, berichtet Hauptgeschäftsführer Dr. Andreas Walter. Im Apothekerhaus in Münster fanden 88 Fachsprachenprüfungen statt.

Wichtige Beschlüsse der Juni-Sitzung werden im Umlaufverfahren eingeholt

Westfälisch-lippisches Apothekerparlament tagt 2020 nur einmal

(Münster, 30. April 2020) Das westfälisch-lippische Apothekerparlament wird in diesem Jahr aufgrund der Corona-Krise nur einmal tagen. Die für den 3. Juni 2020 vorgesehene Frühjahrssitzung der Kammerversammlung entfällt. Die Herbstsitzung wird um drei Wochen vom 2. Dezember auf den 11. November 2020 vorgezogen und findet im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland statt. Darauf verständigten sich jetzt der Vorstand der Apothekerkammer Westfalen-Lippe (AKWL) und die Vorsitzenden der in der Kammerversammlung vertretenen Gruppierungen Gemeinschaftsliste, Aktive Apotheker*innen und BasisApotheker.

Arzneimittel in Zeiten der Corona-Pandemie:

Apotheken können Patienten schneller und einfacher versorgen

(Münster, 22. April 2020) Die Apotheken können ihre Patienten in diesen Tagen schneller und einfacher mit wichtigen Arzneimitteln versorgen. Dafür sorgen mehrere für die Zeit der Corona-Krise getroffene Neuregelungen in Gesetzen, Verordnungen und vertraglichen Vereinbarungen, die seit heute gelten. Bei Lieferengpässen kann die Apotheke leichter Alternativpräparate abgeben, ohne dass den Patienten dabei Mehrkosten entstehen. Zudem wird der durch das Apothekenpersonal erbrachte Botendienst gestärkt. Ziel ist es, die Kontakte gerade bei Risikogruppen zu reduzieren und damit einen Beitrag zur Bekämpfung der Corona-Pandemie zu leisten. „Die Ausnahmeregelungen geben uns Apothekerinnen und Apothekern mehr Handlungsfreiheit. Wir können auch bei Lieferengpässen viele Patienten direkt versorgen, die sonst nochmal in die Apotheke kommen müssten“, sagt Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe.

Spendenaktion zur Notfalldose:

Apotheker Thorsten Gottwald übergibt 852 Euro an „Eine Dosis Zukunft“

(Nordwalde, 20. April 2020) Ende 2018 war die Notfalldose in „aller Munde“ und ist seitdem in vielen Kühlschränken in ganz Westfalen-Lippe heimisch geworden: Schließlich findet sich darin ein Formular, auf dem Erkrankungen und Allergien ebenso eingetragen werden können wie der Name des Arztes, welche Medikamente eingenommen werden oder welche Blutgruppe der Patient hat. Sanitäter finden die Dose dann im Fall der Fälle direkt im Kühlschrank – denn den gibt es in jedem Haushalt. Auch in Nordwalde hat die Notfalldose in vielen Haushalten Einzug gehalten. Ende 2018 hatte die Apothekerkammer Westfalen-Lippe jede Apotheke mit einem kostenlosen Starterset von 20 Dosen zur Abgabe an die Patientinnen und Patienten ausgestattet. Doch das reichte Apotheker Thorsten Gottwald, Inhaber der Ludgerus-Apotheke in Nordwalde, nicht: „Mit 20 Stück kann nur wenigen geholfen werden. Daher habe ich auf eigene Kosten 500 Stück bestellt und diese bis Ende 2019 an die Patientinnen und Patienten kostenlos abgegeben“, so Gottwald. „Wer wollte, konnte aber eine kleine Spende für das apothekerliche Hilfsprojekt ,Eine Dosis Zukunft‘ in eine Sammeldose werfen.“ Nun hat Gottwald Kassensturz gemacht und einen Spendenscheck an das Projekt übergeben.

Via App, Telefon oder Aushang informieren:

Notdienstapotheken auch an Feiertagen rund um die Uhr im Einsatz

(Münster, 9. April 2020) Dieses Osterfest wird anders. Anstatt quer durch die Republik oder sogar noch weiter zu reisen, bleiben die Menschen angesichts der Corona-Pandemie zu Hause. „Was bleibt ist auf jeden Fall die flächendeckende Versorgung mit Arzneimitteln durch die Apotheken vor Ort. Sie sind wie gewohnt für die Menschen da“, betont Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe. Mit einem Unterschied: „Patienten, die den konkreten und begründeten Verdacht haben, sich mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert zu haben, sollten nicht direkt in die Apotheke oder Arztpraxis aufbrechen, sondern sich vorab telefonisch informieren.“ Ärztlichen Rat gibt es unter der bundesweit einheitlichen Rufnummer 116 117 oder per Telefon in der jeweiligen Hausarztpraxis. Bei Fragen rund um Arzneimittel ist die Apotheke vor Ort der richtige Ansprechpartner.

Wer malt die schönste Arzneipflanze?

Apotheker laden zum Mal- und Fotowettbewerb ein

(Münster, 2. April 2020) Viele Arzneipflanzen helfen nicht nur bei verschiedenen Erkrankungen, sie sind auch wunderschön anzusehen – zum Beispiel die leuchtend gelbe Ringelblume, der lilafarbene Lavendel oder die auffällig gefärbte Kapuzinerkresse. Die Apothekerinnen und Apotheker in Westfalen-Lippe sowie die Gesellschaft für Phytotherapie e.V. laden deshalb Kinder und Jugendliche in diesem Frühjahr ein, Arzneipflanzen zu malen und zu fotografieren. Die gelungensten Bilder werden zum „Tag der Arzneipflanze“ und „Tag der Apotheke“ am 7. Juni ausgezeichnet. Einsendeschluss ist der 10. Mai 2020. Eine Jury, bestehend aus Arzneipflanzen-Experten der Gesellschaft für Phytotherapie e.V., wird die schönsten Bilder prämieren.

Versorgung flächendeckend gesichert

99,7 Prozent der Apotheken in Westfalen-Lippe am Netz

(Münster, 24. März 2020) Auch in Zeiten der Corona-Krise gibt es erfreuliche Nachrichten: Aktuell sind 99,7 Prozent aller Apotheken in Westfalen-Lippe am Netz und für die Versorgung ihrer Kunden und Patienten da. Das vermeldete heute Dr. Andreas Walter, Hauptgeschäftsführer der Apothekerkammer Westfalen-Lippe. „Aufgrund von erkrankten Mitarbeitern, Mitarbeitern in Quarantäne oder Personalengpässen sind derzeit lediglich sechs von 1.869 Apotheken in unserem Landesteil geschlossen“, berichtete Walter. In allen Fällen handelt es sich um Apotheken in Filialverbünden, in denen eine weitere Apotheke in unmittelbarer Nähe die Versorgung sicherstellt.

Auch in der Corona-Krise für die Patienten vor Ort

Apotheker bitten um Verständnis für Vorsichtsmaßnahmen

(Münster, 20. März 2020) Schulen sind geschlossen, ebenso Bibliotheken, Theater, Kneipen und viele Geschäfte – auch in Westfalen-Lippe. Die Apotheken bleiben jedoch auch in der Corona-Krise geöffnet. Eine wichtige Entscheidung, sagt Apothekerin Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe: „In Krisenzeiten ist es wichtiger denn je, dass die Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln funktioniert.“

Trotz Corona: Arzneimittelversorgung über Apotheken bleibt gesichert

„Nicht durch Fake-News verunsichern lassen“

(Münster, 16. März 2020) Verbraucher sollten sich in Zeiten der Corona-Pandemie nicht durch Fake-News über Arzneimittel verunsichern lassen. „Wenn sich plötzlich Nachrichten zu angeblichen Gefahren oder Wunderwirkungen bestimmter Medikamente im Netz verbreiten, dann ist Vorsicht geboten. Fragen Sie einen Experten. Apotheker stehen für Fakten statt Fake-News“, appelliert Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe, an die Patientinnen und Patienten.

Gabriele Regina Overwiening kandidiert als ABDA-Präsidentin

Plädoyer für mehr Selbstbewusstsein und Sichtbarkeit

(Münster/Berlin, 9. März 2020) Die Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe, Gabriele Regina Overwiening, wird sich im Dezember 2020 als erste Frau um die Präsidentschaft der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände bewerben. Die ABDA ist der Spitzenverband der jeweils 17 Landesapothekerkammern und -verbände. Im Dezember endet die Amtszeit des aktuellen Präsidenten Friedemann Schmidt, der Ende 2019 erklärt hatte, sich nicht wieder zur Wahl zu stellen. „Mit meiner Kandidatur verbinde ich ein Plädoyer für Ge- und Entschlossenheit in der Arbeit für unseren Beruf“, sagt die 57-jährige Apothekenleiterin aus dem westfälischen Borken. „Wir Apothekerinnen und Apotheker sind für die Gesundheitsversorgung unverzichtbar. Das gibt uns allen Anlass zu einem deutlich selbstbewussteren Auftreten in der Öffentlichkeit und gegenüber den weiteren Akteuren im Gesundheitswesen“, so Overwiening. „Mein großes Anliegen ist es daher, Stimme und Gesicht der Apothekerschaft zu sein. Wir sind freie Heilberufler. Und wir sind unabhängige Partner auf Augenhöhe – für Ärzte und Krankenkassen, für Verbände und Politik“, lautet das Credo der Fachapothekerin für Allgemeinpharmazie.

15 Apotheken, 75 Arztpraxen und ein Krankenhaus in Westfalen-Lippe beteiligt

Feldtest zum elektronischen Medikationsplan und Notfalldatenmanagement startet

(Münster, 5. März 2020) In Westfalen-Lippe startet Anfang März ein achtwöchiger Feldtest zur Erprobung des elektronischen Medikationsplans (eMP) und Notfalldatenmanagements (NFDM). Daran sind insgesamt 15 Apotheken, 75 Arztpraxen und ein Krankenhaus beteiligt, vornehmlich aus dem Münsterland. „Um diese beiden Anwendungen zukünftig bundesweit nutzen zu können, werden sie in einem ersten Schritt in einem „realen“ Apotheken-, Ärzte- und Krankenhausumfeld erprobt“, erläutert Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe. Der eMP und das NFDM sind die ersten freiwilligen medizinischen Anwendungen auf der Gesundheitskarte der gesetzlichen Krankenversicherung. Sie eröffnen neue Möglichkeiten zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS): Mit dem elektronischen Medikationsplan können Medikationsdaten sowie medikationsrelevante Daten (z. B. Allergien oder Nierenfunktionswerte) eines Versicherten direkt auf der Karte gespeichert werden. Diese Informationen können durch alle am Medikationsprozess beteiligten Heilberufler mit dem Einverständnis des Versicherten eingesehen und bei Bedarf aktualisiert werden. Hierdurch kann die Kommunikation über verschiedene Berufsgruppen hinweg erleichtert werden.

Expertenrunde beantwortet Patientenfragen rund um Antibiotika

Gemeinsam gegen Resistenzen

(Münster, 13. Februar 2020) Keime, die nicht an der Krankenhauspforte halt machen, der Umgang mit Patienten, die kurz vorm Urlaub ihr Halskratzen mit Antibiotika-Unterstützung loswerden wollen, und Viren, die auf Bakterienjagd gehen: Es war eine spannende und fundierte Diskussion, zu der die Apothekerkammer Westfalen-Lippe unter der Überschrift „Antibiotika: Wann helfen sie, wann nicht?“ nach Münster eingeladen hatte. Apotheker und Ärzte aus dem Universitätsklinikum Münster, der niedergelassenen Ärzteschaft und der Apotheke vor Ort beantworteten die Fragen von Patienten – und sahen sich gemeinsam in der Verantwortung, Antibiotika- Resistenzen einzudämmen.

Menschen wegen Corona in großer Sorge

Händewaschen wichtigste Präventionsmaßnahme

(Münster, 4. Februar 2020) Gerade seit Bekanntwerden der ersten Corona-Infektionen in Deutschland ist die Sorge bei den Menschen vor einer Ansteckung mit der neuartigen Lungenkrankheit groß. Das gilt auch in Westfalen-Lippe. „Mundschutz-Masken sind derzeit stark gefragt und oftmals nicht mehr über den Großhandel erhältlich“, betont Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe. „Aktuell empfohlen wird ein solcher Mundschutz aber vor allem den Menschen, die in den vergangenen 14 Tagen – so lange kann es nach einer Ansteckung dauern, bis die Symptome auftreten – Kontakt zu einem Erkrankten hatten oder sich im chinesischen Risiko-Gebiet aufgehalten haben. Damit soll verhindert werden, dass sie andere anstecken.“

Hugo Heller geht nach 240.000 Kilometern in den Ruhestand

Für den Berufsnachwuchs sechs mal die Erde umrundet

(Münster/Telgte, 3. Februar 2020) Knapp acht Jahre ist Hugo Heller aus Telgte mit einem mit Apotheker-Motiven gebrandeten AKWL-Mobil durch ganz Westfalen-Lippe gedüst und hat dabei insgesamt über 700 mal die Messestände der Apothekerkammer Westfalen-Lippe auf- und wieder abgebaut. Teilweise mehrfach am Tag hat Heller die Module im Rahmen der jährlich 90 Berufsmessen in Windeseile durch die Gegend kutschiert und den Standbetreuern „schlüsselfertig“ bereitgestellt. Von Hopsten bis Siegen, von Bocholt bis nach Höxter: Es gibt wohl nicht viele Bürger, die den Landesteil Westfalen-Lippe so genau kennengelernt haben, wie Heller. Acht Jahre und 240.000 Kilometer später hieß es für Hugo Heller nun Abschied nehmen: Auf eigenen Wunsch geht der 73-Jährige in seinen zweiten Ruhestand.

AKWL lädt am 11. Februar in Münster Patienten zur Experten-Fragestunde ein

Antibiotika: Wann sind sie sinnvoll, wann nicht?

(Münster, 3. Februar 2020) Wann sind Antibiotika sinnvoll, wie werden sie eingenommen, und warum sind bei einer Grippe oder Erkältung andere Medikamente die bessere Wahl? Im Rahmen der landesweiten Aktionswoche zum rationalen Einsatz von Antibiotika in Nordrhein-Westfalen lädt die Apothekerkammer Westfalen-Lippe in Münster am Dienstag, 11. Februar 2020, zu einer Fragestunde ein. Dort können Patientinnen und Patienten den Experten auf dem Podium all ihre Fragen rund um die sinnvolle Verwendung und korrekte Einnahme von Antibiotika stellen. Wie man Infektionen vorbeugen kann, soll dabei ebenso Thema sein wie die Frage, was Patienten tun können, um die Ausbreitung von Antibiotika-Resistenzen zu vermeiden – denn diese sind eine wachsende, globale Gefahr: Allein in der EU sterben Wissenschaftlern zufolge jedes Jahr mehr als 33.000 Menschen an Infektionen mit antibiotikaresistenten Keimen.

Apotheke vor Ort berät bei Erkältungssymptomen

Hilfe bei Schniefnase und Halskratzen

(Münster, 27. Januar 2020) Viele Büros und Klassenzimmer wirken im Winter wie leergefegt, in Bussen und Bahnen wird gehustet und geschnieft: „Die Erkältungssaison ist in vollem Gange“, weiß Apothekerin Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe. „Bei vielen sind Nase und Nebenhöhlen verstopft. Oft kommen Niesen, Husten, Halsweh und Heiserkeit dazu.“ Und im Januar rollte auch die Grippewelle an, die in der Regel bis zum Frühjahr andauert.

Spendenprojekt „Eine Dosis Zukunft“ mit Rekordergebnis

Über 52.000 Euro für die Kinder in Kalkutta

(Münster, 10. Januar 2020) Auf das bisher erfolgreichste Jahr blickt „Eine Dosis Zukunft“, das gemeinsame Hilfsprojekt von Apothekerkammer Westfalen-Lippe und Kindernothilfe, zurück. „Im Laufe des Jahres 2019 sind durch vielfältige Aktionen und Einzelspenden über 52.000 Euro an Spendengeldern für die Kinder in den Slums von Kalkutta zusammengekommen“, freut sich Kammerpräsidentin Gabriele Regina Overwiening. Mit exakt 52.152,37 Euro wurde damit seit Projektstart im Dezember 2009 die bisher größte Spendensumme binnen eines Jahres erzielt. Insgesamt haben die Apotheken in Westfalen-Lippe – mit tatkräftiger Unterstützung ihrer Kunden und Patienten – in den vergangenen zehn Jahren schon über 380.000 Euro für den guten Zweck gesammelt.

Im 15. Jahr in Folge: Mehr Schließungen als Eröffnungen

Minus 54: Stärkster Rückgang der Apothekenzahlen seit dem Jahr 1945

(Münster, 8. Januar 2020) Mit einem Negativrekord startet die Apothekerkammer Westfalen-Lippe (AKWL) in ihr Jubiläumsjahr 2020: Die Zahl der Apotheken in Westfalen-Lippe ist weiterhin stark rückläufig. Für 2019 vermeldet die AKWL den stärksten Rückgang der Betriebsstätten in der nunmehr 75-jährigen Geschichte der berufsständischen Selbstverwaltung. „65 Apothekenschließungen standen im vergangenen Jahr leider nur elf Neueröffnungen gegenüber“, sagt Dr. Andreas Walter, Hauptgeschäftsführer der AKWL. Damit verringerte sich die Gesamtzahl der Apotheken im Landesteil Westfalen-Lippe um 54 auf nur noch 1.868. Weiterhin wird etwa jede vierte Apotheke in Westfalen-Lippe als Filiale betrieben. Die AKWL zählte zum Jahresende 2019 insgesamt 1.397 Haupt- bzw. Einzelapotheken (-45) und 471 Filialapotheken (-9).

Ansprechpartner

Michael Schmitz
Geschäftsführer Kommunikation,
IT und Neue Medien
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